Das Nuf Advanced

Das Nuf 1.0 war gestern

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Immer wieder ein Genuss und Training für die Bauchmuskeln.

kein schatten. die paar rissen in fels waren voll mit menschen gefuellt die sich wie hotdogs rein gepresst haben um sich vor der sonne zu schutzen! um ins wasser zu gehen gab es entweder eine supersteile treppe oder einen naturellen gleitbahn. fast alle waehlten den herrlichen gleitbahn und kamen aus dem wasser komplett aufgeschlitzt und blutig. ein paradis.

Level: Ex-nuf — dienuf at 7:05 am on Thursday, June 30, 2005

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Apropos Männer die noch weniger über Frauen wissen, als üblich.
Ich wurde mal gefragt:
- Tut es eigentlich nicht weh, wenn man sich die Binde von den Schamhaaren reißt?
- …

(Man beachte die beiden schlimmen Worte Binde und Schamhaare)

Level: Ex-nuf — dienuf at 7:03 am on Thursday, June 30, 2005

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Viele Menschen finden Hotelaufenthalte attraktiv. Ich hingegen und das ist nicht unwesentlich meinem Sternzeichen geschuldet, finde es vor allem Zuhause sehr schön.
Was mich in Hotels immer wieder aufregt, sind die scheinheiligen Lügen, die den Gästen aufgetischt werden. So wird man aufgefordert, die Handtücher nicht auf den Boden zu schmeißen, der Umwelt zuliebe. In erster Linie spart das nicht Wasser, damit die kleinen, in deutschen Gewässer lebenden Fischlein mehr Freude haben, sondern Geld, damit die kleinen, in Geld schwimmenden Hoteliers der großen Ketten mehr Freude haben.
Ich finde, wenn ich 70 € und mehr pro Nacht zahlen muss, soll ich auch jeden Tag alle Handtücher auf den Boden werfen dürfen. Wenn sie mich zur Sparsamkeit auffordern wollen, so sollen sie das beherzter tun, z.B. mit Schildern wie Bitte benutzen Sie Ihren Schlüpfer zum Abtrocknen, dann müssen wir keine Handtücher kaufen und waschen. Dafür hätte ich mehr Verständnis und ich würde mir auch alle Mühe geben mich mit meinen Slips trocken zu reiben.

Level: Ex-nuf — dienuf at 7:02 am on Thursday, June 30, 2005

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Was ich außerdem an Hotels äußerst abschreckend finde, sind die Matratzen.
Oft liege ich mit geöffneten Augen, die Decke anstarrend, in meinem Hotelbett und versuche die Milbenkolonien unter mir zu vergessen. Vermutlich reist die gemeine Hausmilbe auf diversen Hotelgästen von deren Wohnung mit in den Urlaub und lässt sich eierlegend in den Hotelbetten nieder. Jede Bewegung führt zu einer Aufwirbelung verschiedenster Milbenstämme und so liege ich möglichst regungslos da und versuche nicht zu atmen. Vor meinen Augen sehe ich die durch das Elektronenmikroskop millionenfach vergrößerten Kaugeräte der kleinen Hautschuppenesser und kann nicht schlafen.
Wenn ich diese erste, ca. zwei Stunden andauernde Phase überwunden habe, fällt mir immer der schwule Mitbewohner meiner Freundin ein, der einmal Sagrotansprayschrubbend auf einem Sofa lag, das er gebraucht gekauft hatte.
- Was machst Du da?
- Ich schrubbe bartholinisches Drüsensekret weg.
Na lecker, denke ich, und gedenke in meinem Hotelbett all der hässlichen vögelnden Menschen, die schwitzend ihre Körpersäfte in die Matratze einreiten.

Level: Ex-nuf — dienuf at 7:01 am on Thursday, June 30, 2005

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Manchmal denke ich auf mir steht: Psychopathen bitte in meiner Gegenwart in Interaktion treten.
Da sitze ich nichtsahnend in der Kastanienallee 43 in einem kleinen, namenlosen Eiskaffee und lecke arglos an meinem Eis, als sich plötzlich auf die Gäste vor mir ein Wasserschwall ergießt. An einen übereifrigen Blumengießer glaubend, der sicherlich innerhalb von Sekunden kein zweites Mal in Aktion treten wird, wähne ich mich in Sicherheit, als ich mit dem Blick nach oben einen zweiten Bach in Zeitlupe auf mich zufliegen sehe. Mit einem gewaltigen PLATSCH verwandele ich mich in Millisekunden in einen begossenen Pudel. Während ich noch verwundert meine verlaufene Wimperntusche reibe, steckt im obersten Geschoss (Ich lade hiermit alle Passanten zu Klingelstreichen ein) ein Mann seinen Kopf aus dem Fenster und schreit Musiker an, die sich gut fünf Meter hinter mir befinden, sie sollen das Weite suchen, seine armen Söhne versuchten zu schlafen, was bei diesem Lärm unmöglich sei.
Wildes Geschimpfe geht zwischen den Musikern und dem offensichtlich geistig verwirrten Anwohner hin und her. Als der Mann schreit “Ey sollschrunterkommenoderwas” ruft die gesamte wassertriefende Gastgruppe des Cafés im Kanon: “Jaaaaaaaaaaaaa!” und reibt sich vorfreudig die Hände.
Der Mann verschwindet wortlos in seine Wohnung. Nur wenige Minuten später spitzen zwei, der Pubertät offensichtlich schon lange entwachsenen Jungs aus dem Fenster und ein schallendes Gelächter breitet sich über die Kastanienallee aus. Das sollen die armen Kleinen sein, die nicht schlafen können?
Spöttisch ruft eine Frau den 18jährigen zu: “Ohhhh, hat der Papa euch gerade eine Geschichte vorgelesen und dann haben euch die bösen Musiker wach gemacht? Ohhhhh!”
Die Sprösslinge verziehen sich und Papa kommt wieder zum Vorschein, um weitere Schimpftiraden an den Mann zu bringen.
Ein besonders lustiger Gast ruft drohend nach oben: “Eypassmaaufischweisswoduwohns!”
Da war endlich Ruhe.

Level: Ex-nuf — dienuf at 7:00 am on Thursday, June 30, 2005

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Entscheidungshilfe
humorlos
irrelevant
abtörnend
selbstverliebt

Level: Ex-nuf — dienuf at 7:04 am on Wednesday, June 29, 2005
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