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Armut ist in Berlin mit einer Arbeitslosenquote von rund 20% ein allgegenwĂ€rtiges Thema. Besonders die 12% Hartz IV EmpfĂ€nger leiden sehr, wenn der Winter lang ist, und der Wind von Russland die Temparaturen stetig unter Null Grad hĂ€lt. Die meisten könnten gar nicht ĂŒberleben, hĂ€tten sich in Berlin ansĂ€ssige Unternehmen nicht dazu entscheiden, dem Beispiel rheinlĂ€ndischer Unternehmen zu folgen.
Nordrhein-Westfalen, Ă€rmstes Bundesland ĂŒberhaupt, hat schon lange eine Lösung gefunden. Die dortige Landesregierung erkannte schon frĂŒh den Notstand und fĂŒhrte eine einmal im Jahr stattfindende FĂŒtterung der Ărmsten durch. Gut 120 Tonnen SĂŒĂigkeiten werden alleine in Köln an das Volk gespendet. Um diese Mengen an Nahrungsmittel zu transportieren benötigt man Wagen. Von dort aus werden die Lebensmittel in den Mob geworfen. Die groĂzĂŒgigen Spender wollen nicht erkannt werden und verkleiden sich deswegen.
Der Pöbel sĂ€umt den StraĂenrand und hĂ€lt hin, was man im Ă€rmlichen Haushalt finden konnte. SchĂŒrzen, Taschen, Schirme, Bettlaken usw.. Diese Tradition wurde nun ebenfalls in Berlin ĂŒbernommen. Nicht anders kann ich mir die ausgehungerten Menschen erklĂ€ren, die ohne RĂŒcksicht auf Verluste nach Bonbons und anderen RaritĂ€ten schnappen. Da wirft man gerne mal ein Kind um oder sticht einem Elternteil, der sich schĂŒtzend vor das Kind geworfen hat, mit dem Regenschirm nieder. Es geht hier ums nackte Ăberleben. Nicht mehr und nicht weniger. Und wenn da die lĂ€stigen Blagen im Weg stehen, rammt man sie einfach um. Das wichtige ist ja, dass man fĂŒr die nĂ€chsten 365 Tage Bonbons hat.













