<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Das Nuf Advanced &#187; Babyleben</title>
	<atom:link href="http://dasnuf.de/category/babyleben/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://dasnuf.de</link>
	<description>Das Nuf 1.0 war gestern</description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Jul 2010 08:37:46 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Drei rein, sechs raus</title>
		<link>http://dasnuf.de/babyleben/drei-rein-sechs-raus/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/babyleben/drei-rein-sechs-raus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 20:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=2177</guid>
		<description><![CDATA[Mein Baby kann zaubern. Wenn ich einen Löffel Brei in den Mund schiebe, spuckt es zwei wieder raus und weil das Breizaubern so anstrengend ist, geht das Ganze nur drei Mal.
Hatte ich beim ersten Kind noch angst bis ins Rentenalter stillen zu müssen, so ist mein Verständnis für den Unwillen Beikost aufzunehmen in der Zwischenzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Baby kann zaubern. Wenn ich einen Löffel Brei in den Mund schiebe, spuckt es zwei wieder raus und weil das Breizaubern so anstrengend ist, geht das Ganze nur drei Mal.</p>
<p>Hatte ich beim ersten Kind noch angst <a title="Stillen bis zum Abwinken" href="http://dasnuf.de/babyleben/zeitungsartikel/ " target="_self">bis ins Rentenalter stillen</a> zu müssen, so ist mein Verständnis für den <a title="Lecker Brei" href="http://dasnuf.de/babyleben/verstandnis/" target="_self">Unwillen Beikost aufzunehmen</a> in der Zwischenzeit erheblich gewachsen.<br />
Grundlegend hat es geholfen zu verstehen, dass es Bei-kost und nicht Anstatt-kost heißt und dass es dem Baby sehr zugute kommt, wenn man einfach fröhlich weiterstillt.<br />
Auch schmecken die meisten Gemüsebreie aus dem Gläschen wirklich ekelerregend. Selbstkochen spart zudem Unmengen an Geld und erfreut die Geschmacksnerven. Kind 2.0 mochte zum Beispiel sehr gerne Süßkartoffelbrei, der denkbar einfach herzustellen ist: Eine große Süßkartoffel und einen Apfel dünsten, pürieren, ausreichend Flüssigkeit dazu. Fertig. Weitere Rezepte z.B. bei <a title="Mamiweb" href="http://mamiweb.de" target="_blank">mamiweb.de</a> in der <a title="Babybreirezepte" href="http://www.mamiweb.de/gruppen/48781_die-besten-baby--und-kinderrezepte.html" target="_blank">Rezeptecke</a>.</p>
<p><img class="alignnone" title="Suesskartoffelbrei" src="http://img33.imageshack.us/img33/7905/suesskartoffeln.jpg" alt="" width="350" height="467" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/babyleben/drei-rein-sechs-raus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Weg zum Zweit-, Dritt- und ggf. Viertkind</title>
		<link>http://dasnuf.de/experimente/der-weg-zum-zweit-dritt-und-ggf-viertkind/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/experimente/der-weg-zum-zweit-dritt-und-ggf-viertkind/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 07:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>
		<category><![CDATA[Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[geiz]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=2157</guid>
		<description><![CDATA[Die aktuelle NIDO (seltsamerweise auch die ELTERN) stellt die Frage: Wollen wir noch ein Kind? Das Mehr-als-ein-Kind-haben scheint zu 90% eine Geldfrage zu sein – möchte man den Interviewten glauben. Es mag somit niemanden wundern, dass wir sehr sparsam sind. Zum Sparsamsein gehört auch das Ergattern von Schnäppchen. Persönlich glaube ich, dass die Bundesregierung die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle NIDO (seltsamerweise auch die ELTERN) stellt die Frage: Wollen wir noch ein Kind? Das Mehr-als-ein-Kind-haben scheint zu 90% eine Geldfrage zu sein – möchte man den Interviewten glauben. Es mag somit niemanden wundern, dass wir sehr sparsam sind. Zum Sparsamsein gehört auch das Ergattern von Schnäppchen. Persönlich glaube ich, dass die Bundesregierung die bezahlte Elternzeit gar nicht eingeführt hat, damit man sich besser um die Kinder kümmert sondern dass man besser Schnäppchen jagen kann.<br />
Das Schnäppchen-jagen als solches ist nämlich ein anstrengendes Unterfangen. Ohne Studium, Organisationstalent, Durchsetzungsvermögen und einige Jahre Berufserfahrung als Projektmanagerin wäre es mir z.B. gar nicht möglich wöchentlich – ja fast täglich &#8211; Schnäppchen zu ergattern.<br />
Es fängt schon damit an die richtigen Schnäppchen zu entdecken. Dafür <a title="Werbeprospekte" href="http://dasnuf.de/objekt-der-begierde/satzobjekt-und-pradikat-an-der-kasse-gratis-dazu/" target="_self">klaue ich regelmäßig Werbebroschüren von den Nachbarn</a>, abonniere Newsletter und lese entsprechende Internetseiten (z.B. <a title="Sparbaby" href="http://www.sparbaby.de/" target="_blank">Sparbaby</a>) &#8211; was ca. 2 Stunden des Tages einnimmt. Und zwar die zwei Stunden zwischen 5 und 7 Uhr. Danach mache ich mich auf den Weg zu den entsprechenden Geschäften, um mit zweihundert anderen darauf zu warten, dass sich die Ladentüren um 8 Uhr öffnen und wir uns um Ledersandalen für den Sommer für 9,99 Euro prügeln.<br />
Im Laufe der Zeit haben sich einige Techniken herauskristallisiert, die ich nur empfehlen kann. Ganz wichtig: Mit Kinderwagen ergattert man nichts. Das aktuelle Baby also vorne an den Körper binden und am besten das Köpfchen mit Fahrradhelm schützen. Denn es kann schon mal zu kleinen Rangeleien kommen. Die Örtlichkeiten sollte man vorab schon mal inspiziert haben, so dass man nicht unnötige Umwege läuft. Auch das Tragen der im Moment noch wenig verbreiteten Känguruschuhe (Fachausdruck <em><a title="Poweriser" href="http://www.powerisers.de/" target="_blank">Poweriser</a></em>) hat sich in der Vergangenheit als sinnvoll erwiesen.<br />
Protektoren an allen Extremitäten helfen ebenfalls Blessuren zu vermeiden, die man bei Wühltischschubsereien mit 1,90 großen Bauarbeitern davon tragen kann, die ihren Töchtern ebenfalls die günstigen rosa Gummistiefel versprochen haben.<br />
Auch lohnt es sich, verschiedene Rempel- und Abrolltechniken, die man sich leicht bei Arnold Schwarzenegger in <em><a title="Arni kauft Spielsachen" href="http://www.amazon.de/Versprochen-ist-versprochen-Arnold-Schwarzenegger/dp/B00004W485" target="_blank">Versprochen ist versprochen</a></em> abschauen kann, zu erlernen.<br />
Dann und nur dann ist es möglich regelmäßig Geld zu sparen. Dann und nur dann kann Deutschland gerettet werden, der Geburtenrückgang gestoppt werden! Helft mit! Spart und macht Kinder!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/experimente/der-weg-zum-zweit-dritt-und-ggf-viertkind/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PEKIP right from hell</title>
		<link>http://dasnuf.de/experimente/pekip-right-from-hell/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/experimente/pekip-right-from-hell/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 07:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>
		<category><![CDATA[Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[babykurse]]></category>
		<category><![CDATA[pekip]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=2140</guid>
		<description><![CDATA[Es ist ja so: Als kinderloser Mensch verpasst man im Leben nicht nur das Kinder-haben sondern auch das ganze Drumherum. PEKIP-Kurse zum Beispiel.
Die machen im Sommer sogar noch mehr Spaß als im Winter. Da kommt man von angenehmen 27 Grad Außentemperatur in einen Raum, der gefühlte 45 Grad hat. Die Luftfeuchtigkeit ist ebenfalls extrem hoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja so: Als kinderloser Mensch verpasst man im Leben nicht nur das Kinder-haben sondern auch das ganze Drumherum. <a title="PEKIP" href="http://de.wikipedia.org/wiki/PEKiP" target="_blank">PEKIP</a>-Kurse zum Beispiel.<br />
Die machen im Sommer sogar noch mehr Spaß als im Winter. Da kommt man von angenehmen 27 Grad Außentemperatur in einen Raum, der gefühlte 45 Grad hat. Die Luftfeuchtigkeit ist ebenfalls extrem hoch und das besondere daran: es handelt sich nicht nur um schnöde Luftfeuchtigkeit, nein, da die Kinder nackt sind und alles im zehn Minuten Takt vollpinkeln, handelt es sich um pipidurchtränkte Luft.<br />
Man atmet also Pipi, zieht das Baby aus und schwatzt mit anderen Müttern. Vornehmlich solchen, die wirklich glauben, dass Babys eines Tages durchschlafen und zwar im Sinne von zehn Stunden am Stück schlafen.<br />
Mit meinem ersten Baby habe ich das wirklich ein Jahr durchgehalten. Bei dem zweiten Baby muss ich leider passen.<br />
Dachte ich beim ersten Kurs noch die haarigen Achseln und unrasierten Beine der Mamas seien die einzig zu ertragende Plage, bin ich mir nun nicht sicher, ob ich irgendwo unwissentlich Nektar der Ambrosia zu mir genommen habe.<br />
Denn hier schreit die PEKIP-Leiterin gerne mal ein Baby an, das zu heftig lautiert, weil es versucht gegen ihr Dauergequatsche anzukommen: „NA WILLST DU ENDLICH MAL RUHIG SEIN“. Meinen sizilianischen Todesblick empfangend, lächelt die PEKIP-Leiterin sogleich und beteuert dass der Gefühlsausbruch ein kleiner Spaß gewesen sei.<br />
Dann verteilt sie Zuckerbuchstaben, die wir mit unserer Zunge entschlüsseln müssen. Neun der zehn Frauen schaffen es nicht. „Ein super Party-Spiel!“ verkündet die Leiterin „Wenn man es nicht rät, muss man einen Schnaps trinken!“<br />
Total lustig. Danach bekommen wir Empfehlungen welche Schnäpse sich besonders als Muttertagsgeschenke eignen.<br />
Gerne verbietet die Leiterin uns auch die Babys auszuziehen. Es sei bitter kalt. Während ich vor Hitze und Wut schwitze, tut sie zur Bekräftigung das, was ich am allermeisten liebe. Sie fasst mich ungefragt mehrere Male mit ihren eiskalten Fingern an meinem Oberarm an. Ihr Handabdruck bleibt wie ein nie verklingen wollendes, kaltes Echo auf meinem Körper.<br />
Bislang dachte ich die nie enden wollenden Sitzungen in großen Konzernen zur Abstimmung irgendwelcher Powerpointpräsentationen seien meine Zen-Übungen gewesen. Falsch, falsch, falsch! Es ist diese Frau, die mir die Tränen wie eine alte Zwiebel in die Augen treibt. Ich knirsche mit den Zähnen, atme durch die Nase, reibe meine Augen, zwirbele meine Haare – aber ich würge sie nicht. Ich würge sie nicht. Ich bin Ruhe. Ich bin Gelassenheit. ICH BIN EIN STILLER SEE. ICH BIN EIN VERDAMMT NOCH MAL LAUES LÜFTCHEN!!!! Und gehe lieber wieder zur <a title="Sport mit Kind" href="http://dasnuf.de/weibchen/pipieinfach/" target="_self">Mama Aerobic</a> oder zum <a title="Babyschwimmen" href="http://dasnuf.de/babyleben/babybespasung-deluxe/" target="_self">Babyschwimmen</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/experimente/pekip-right-from-hell/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>16</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine wahre Geschichte</title>
		<link>http://dasnuf.de/babyleben/eine-wahre-geschichte/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/babyleben/eine-wahre-geschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>
		<category><![CDATA[aprilscherze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=2116</guid>
		<description><![CDATA[Nicht ohne Grund bin ich so witzig. Das habe ich von meinem Vater, der all seine Witzigkeit auf einen einzigen Tag im Jahr konzentrierte als ich noch ein Kind war: den ersten April.
Ich erinnere mich noch gut als er z.B. von der Arbeit nach Hause kam und sagte, er habe ein tolles Geschenk für mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht ohne Grund bin ich so witzig. Das habe ich von meinem Vater, der all seine Witzigkeit auf einen einzigen Tag im Jahr konzentrierte als ich noch ein Kind war: den ersten April.<br />
Ich erinnere mich noch gut als er z.B. von der Arbeit nach Hause kam und sagte, er habe ein tolles Geschenk für mich im Auto und mir den Schlüssel überreichte. Ich lief freudestrahlend zum Parkplatz und suchte gut eine halbe Stunde. Als ich nichts fand, klingelte ich in der Wohnung und mein Vater teilte mir über die Gegensprechanlage mit, dass ich genauer suchen müsse. Also suchte ich genauer. Den Tränen nahe, klingelte ich erneut um zu hören, dass das Geschenk ganz sicher da sei. Winzig klein &#8211; aber ich müsse es schon selbst finden. So verbrachte ich Stunde um Stunde bis die Sonne unterging. Dann kam mein Vater. Er lachte schallend und rief: „April, April!“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/babyleben/eine-wahre-geschichte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gibt es ein Kinoleben mit Kind?</title>
		<link>http://dasnuf.de/experimente/das-erste-mal/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/experimente/das-erste-mal/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 07:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>
		<category><![CDATA[Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[Babykino]]></category>
		<category><![CDATA[Babylon]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwagenkino]]></category>
		<category><![CDATA[Mamakino]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=2109</guid>
		<description><![CDATA[Die Antwort lautet &#8220;ja&#8221; und heißt Kinderwagenkino.
Alle, die nur ein Kind haben und beim Stillen noch auf Ruhe und Abgeschiedenheit achten, dürfen sich im Anschluss furchtbar echauffieren. Allen anderen, sei das Kinderwagenkino empfohlen.
Die Theorie des Anbieters besagt: Man kommt hin, das Baby schläft, man parkt es, der Film beginnt, man genießt den Film, der Film [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antwort lautet &#8220;ja&#8221; und heißt<strong> <a title="Kinderwagenkino im Babylon" href="http://www.babylonberlin.de/kinderwagenkino.htm" target="_blank">Kinderwagenkino</a>.</strong><br />
Alle, die nur ein Kind haben und beim Stillen noch auf Ruhe und Abgeschiedenheit achten, dürfen sich im Anschluss furchtbar echauffieren. Allen anderen, sei das Kinderwagenkino empfohlen.<br />
Die Theorie des <a title="Babylon in Berlin" href="http://www.babylonberlin.de/kinderwagenkino.htm" target="_blank">Anbieters</a> besagt: Man kommt hin, das Baby schläft, man parkt es, der Film beginnt, man genießt den Film, der Film ist zuende, das Baby erwacht, man geht nach Hause.<br />
Die Realität sieht ein klitzekleines bisschen anders aus. Die Babys schlafen nämlich genau bis der Film beginnt, dann werden sie wach und brabbeln, krakeelen, krabbeln, schütteln ihre Rasseln und quietschen ihre Entchen. Es wird geredet, gestillt, gefüttert, hinterhergekrabbelt, gewackelt, aufgestanden, rumgelaufen, gewiegt, gelegentlich rausgegangen und gewickelt.<br />
Die Lautstärke des Films ist so weit runter geregelt, dass die Geräuschkulisse auch für Babys zu vertreten ist. Für die Erwachsenen Zuschauer bedeutet das: Flüstern, leises oder bedächtiges Sprechen der Filmfiguren ist leider nicht zu vernehmen, auch der Umstand dass man gelegentlich abgelenkt ist, weil man z.B. Spielzeug unter den Sitzen sucht, führt dazu, dass die Handlung im Wesentlichen aus dem Gesehenen und weniger aus dem Gehörten erschlossen werden muss. Magnolia oder Memento führt man sich also besser nicht zu Gemüte. Sehr geeignet sind inhaltslose Actionthriller sowie David Lynch Filme, da man hier auch mit guten Ohren und ohne Unterbrechungen ohnehin nichts versteht.<br />
Richtig klasse ist der Umstand, dass die Sitzreihen soweit auseinander stehen, dass man ohne Probleme mit dem Kinderwagen rein kommt. Es gibt darüber hinaus eine Wickelkommode auf der Behindertentoilette und einen ebenerdigen Eingang im hinteren Bereich des Kinos.<br />
Die Eintrittspreise sind in Kombination einer IKEA Family Card ein Traum und es gibt sehr leckeren (auch entkoffeinierten) Milchkaffee. Brownies, Birchermüsli und ähnliche Kohlenhydratbomben werden zu elterngeldfreundlichen Preisen angeboten.<br />
So bekommt das Kino 98 von 100 möglichen Punkten. Die fehlenden zwei Punkte könnte sich das Kino verdienen, indem es auch bei Überlänge auf Pausen verzichtet bzw. die auf ein Minimum reduziert und direkt nach dem Film – also noch während des Abspanns &#8211; das Licht wieder anmacht. Alles in allem sehr empfehlenswert!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/experimente/das-erste-mal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hobbys</title>
		<link>http://dasnuf.de/leben-neben-dem-leben/hobbys/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/leben-neben-dem-leben/hobbys/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>
		<category><![CDATA[Leben neben dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[flohmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[hobbys]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=2095</guid>
		<description><![CDATA[Ich liebe Flohmärkte. Gestern für einen Euro Nachziehfeuerwehr Fischerprice original 1968 ergattert. Reicht für eine Woche Freude.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe Flohmärkte. Gestern für einen Euro Nachziehfeuerwehr Fischerprice original 1968 ergattert. Reicht für eine Woche Freude.</p>
<p><img class="alignnone" title="Flohmarktschnäppchen" src="http://img517.imageshack.us/img517/1791/spielzeug.jpg" alt="" width="240" height="180" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/leben-neben-dem-leben/hobbys/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dönerbaby oder das Einmalklamott</title>
		<link>http://dasnuf.de/experimente/donerbaby-oder-das-einmalklamott/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/experimente/donerbaby-oder-das-einmalklamott/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>
		<category><![CDATA[Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[baby]]></category>
		<category><![CDATA[windel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=2088</guid>
		<description><![CDATA[Eltern kennen das. Das Baby strahlt doch kurze Zeit später stinkt es. Ab zur Wickelkommode also. Wenn man dort zum Windeln wechseln den Po anhebt, läuft das Baby oben aus. Manchmal fontänenartig. Die Windel ist schon geöffnet und während man das Mündlein trocken tupft, tunkt das Baby fröhlich die Füßlein in die flüssige Babykacke und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eltern kennen das. Das Baby strahlt doch kurze Zeit später stinkt es. Ab zur Wickelkommode also. Wenn man dort zum Windeln wechseln den Po anhebt, läuft das Baby oben aus. Manchmal fontänenartig. Die Windel ist schon geöffnet und während man das Mündlein trocken tupft, tunkt das Baby fröhlich die Füßlein in die flüssige Babykacke und stempelt die Wickelkommode. Hektisch greift man zum Tuch und poliert das gute Möbelstück, da pinkelt das Baby im hohen Bogen aufs elterliche Shirt.<br />
Des Zen mächtig, putzt man das Baby, zieht einen neuen Body an als es gleich wieder reihert als gäb’ es kein morgen. Während man erneut den Body wechselt, kommt wieder dieses freundliche Drückgesicht und schon ist die Windel voll.<br />
So kann man Stunden verbringen. Putzen, umziehen, wischen, anziehen, ausziehen, reinigen, anziehen, tupfen, ausziehen,&#8230; immerzu und immerfort.<br />
Viel zu aufwändig. Ich habe jetzt den Einmalklamott erfunden. Am Montag kommt das Baby rein. Am Sonntag wird er gewechselt – dazwischen ritsch-ratsch wird nur Schicht für Schicht abgezogen.<br />
Der Einmalklamott ist erhältlich in Supersuck (28 Lagen) oder Everydaypuke (7 Lagen). Kotzt, nässt oder verunreinigt sich das Kind, reißt man einfach eine Lage ab und fertig.</p>
<p>So startet das Baby jeden Montag prall wie ein frischer Döner in die Woche und endet am Sonntag quasi badefertig und nackt zum wöchentlichen Waschritual.Spart täglich vier Stunden Arbeit (umziehen, saubermachen, Wäsche waschen, aufhängen und in den Schrank räumen).<img class="alignnone" title="Dönerbaby" src="http://img707.imageshack.us/img707/3773/doener.jpg" alt="" width="263" height="272" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/experimente/donerbaby-oder-das-einmalklamott/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ode an meine kinderlosen Freundinnen</title>
		<link>http://dasnuf.de/experimente/ode-an-meine-kinderlosen-freundinnen/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/experimente/ode-an-meine-kinderlosen-freundinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>
		<category><![CDATA[Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[babys]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=2070</guid>
		<description><![CDATA[Wenn mich eine kinderlose Freundin das 200. Mal hintereinander anruft, obwohl ich hoch und heilig versprochen habe, mich mal zu melden &#8220;wenn es ruhiger ist&#8221;, verspüre ich tiefe Dankbarkeit. Meistens meine ich die Dinge, die ich schreibe, ironisch. An dieser Stelle muss deutlich gesagt sein: Diesmal nicht. Ich bin meinen lieben, kinderlosen Freundinnen wirklich, wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mich eine kinderlose Freundin das 200. Mal hintereinander anruft, obwohl ich hoch und heilig versprochen habe, mich mal zu melden &#8220;wenn es ruhiger ist&#8221;, verspüre ich tiefe Dankbarkeit. Meistens meine ich die Dinge, die ich schreibe, ironisch. An dieser Stelle muss deutlich gesagt sein: Diesmal nicht. Ich bin meinen lieben, kinderlosen Freundinnen wirklich, wirklich dankbar, dass sie mich nicht vergessen und sich regelmäßig melden, mich zuhause besuchen kommen oder mit mir ins Kino gehen, obwohl ich sieben Mal kurzfristig absage und meistens während des Films einschlafe.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob ich das könnte. Einer seltsam mutierenden Freundin Freundin bleiben.</p>
<p>Ich stelle mir das so vor: Eines Tages verkündet Freundin R., mit der ich regelmäßig shoppen und Käffchen trinken gehe, freudestrahlend, dass sie sich eine Nacktmullzucht zulegen wird. Ich glaube nicht so recht an die Ernsthaftigkeit ihres Vorhabens und bin verwundert, als sie sich einige Wochen später meldet: Der erste Nacktmull ist da. Kommst Du mich besuchen? Wir freuen uns so sehr.</p>
<p>Aus Höflichkeit gehe ich in ein Fachgeschäft für Nacktmulle und kaufe ihr einen Nacktmullkauring mit Wurzelgemüsengeschmack. Bereits als R. die Tür öffnet, schwant mir seltsames. R., die sonst ganz passabel aussieht, erscheint ungekämmt in Jogginghose. Im Hintergrund höre ich seltsame Geräusche. &#8220;Unser Nacktmull Otto&#8221;, strahlt R. und hält ihn mir unter die Nase. Ich lächele.</p>
<p>Wir gehen ins Wohnzimmer und sie berichtet über die Schwierigkeiten und Besonderheiten der Nacktmullpflege. &#8220;Wußtest Du, dass Nacktmulle nie trinken? Sie haben wahnsinnig effiziente Nieren und nehmen die ganze Flüssigkeit über die Nahrung auf&#8221;, während sie mir das erzält, pürriert sie stinkende Pflanzenknollen &#8220;Ziemlich teuer, wachsen nur in den Halbwüsten Ostafrikas&#8221;.  Otto hat noch keine Zähne.</p>
<p>Meine Freundin R. sieht erschöpft aus. Nacktmulle sind nachtaktiv. &#8220;Wenn man was von ihnen haben will, muss man nachts aufbleiben.&#8221;</p>
<p>So geht das zwei Jahre und eines Tages ruft R. wieder an und sagt, dass Otto jetzt groß genug ist und sie einen zweiten Nacktmull kaufen werden. Als ich sie wieder besuche, hält sie mir ein weiteres dieser seltsamen Wesen unter die Nase. &#8220;Sieht er nicht süß aus?!&#8221; Für mich sieht ein Nacktmull aus wie der andere, aber ich nicke.</p>
<p>So ist das mit R. jahrelang. Ab und zu kommt ein neuer Nacktnull hinzu oder die alten entwickeln neue Macken.</p>
<p>Trotzdem sind wir weiter Freundinnen &#8211; R. und ich.</p>
<p><img class="alignnone" title="Süßer Nacktmull" src="http://img31.imageshack.us/img31/1059/babyldy.jpg" alt="" width="400" height="196" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/experimente/ode-an-meine-kinderlosen-freundinnen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schatz, wir ziehen nach Kreuzberg</title>
		<link>http://dasnuf.de/kinder-kinder/schatz-wir-ziehen-nach-kreuzberg/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/kinder-kinder/schatz-wir-ziehen-nach-kreuzberg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>
		<category><![CDATA[Großstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[aufzüge]]></category>
		<category><![CDATA[bvg]]></category>
		<category><![CDATA[kinderfreundlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[rolltreppen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=2064</guid>
		<description><![CDATA[Da wo wir wohnen ist es eigentlich ganz schön. Nur zwei Jahre nach der Geburt unseres ersten Kindes war schon der Aufzug einer Linie fertig, die irgendwann in der Nachkriegszeit gebaut wurde. Die komplette U-Bahnlinie mit 13 Stationen hat genau drei Stationen, die über einen Aufzug verfügen.
Jedenfalls habe ich die ersten zwei Jahre viel Spaß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wo wir wohnen ist es eigentlich ganz schön. Nur zwei Jahre nach der Geburt unseres ersten Kindes war schon der Aufzug einer Linie fertig, die irgendwann in der Nachkriegszeit gebaut wurde. Die komplette U-Bahnlinie mit 13 Stationen hat genau drei Stationen, die über einen Aufzug verfügen.<br />
Jedenfalls habe ich die ersten zwei Jahre viel Spaß mit Kinderwagen samt Kind Treppen rauf und runter tragen gehabt. Hilfe bekommt man in einem von zehn Fällen und meistens auch nur bis zur Zwischenetage &#8220;Für die nächsten Stufen finden sie bestimmt jemanden&#8221; heißt es da fröhlich und der Helfer zieht von dannen.<br />
Vereinzelt gibt es statt der Aufzüge wenigstens Rolltreppen. Diese dürfen seit Anfang des Jahres nicht mehr benutzt werden. Da hat sich die BVG sehr zügig an die Anbringung von entsprechenden Verbotspiktogrammen gemacht.<br />
Super Sache. Die neue EU-Norm ist zwar nicht bindend – aber wieso Eltern mit Kleinkindern  nicht einfach mal ein Paar Steine in den Weg legen. Ich schlage deswegen folgende Verbesserungen vor:<br />
Die BVG stellt an allen Stationen, die über keine Aufzüge verfügen, freundliche Kinderwagenträger zur Verfügung. Die postieren sich an den Ein- und Ausgängen, empfangen mich mit Blumen, überreichen mir Dankesschreiben, dass wenigstens ich mit meinen Kindern die Zukunft der Rentenkasse sichere und tragen erst den Kinderwagen, dann die Kleinkinder und als letztes mich nach oben.<br />
Für Stationen wie den Alexanderplatz, der zwar Aufzüge hat, man bis zur S-Bahn vier bis fünf Mal umsteigen muss, verlange ich Kaltgetränke, schmackhafte Stullen und Fußmassage.<br />
Noch wichtiger: Brutal durchgreifende Ordnungskräfte, die alle gehfähigen Menschen, die aus Faulheit die kleinen Aufzüge verstopfen, verhauen. Ein blaues Auge schafft schnell Verständnis und zukünftige Rücksichtsnahme.<br />
Für alle anderen, die auf Aufzüge angewiesen sind, stellt die BVG Lehrvideos bereit. Diese zeigen in nur drei Schritten wie man Aufzüge benutzt und stellen dabei die Funktion &#8220;Pfeil nach oben&#8221; und &#8220;Pfeil nach unten&#8221; in den Mittelpunkt. So werden ca. Oktober 2012 selbst die letzten begriffen haben, dass man beim Rufen des Aufzugs a) nicht beide Pfeiltasten drückt und b) eine erlöschende Pfeilaufwärtstaste bedeutet -&gt; Aufzug fährt nach oben.<br />
Bis die BVG soweit ist, ziehe ich nach Kreuzberg, denn da warten die ganzen freundlichen Männer auf mich, die mir Kinderwagen schleppen helfen. In Kreuzberg musste ich Kind und Kegel wirklich noch nie alleine  hoch buckeln. Gelobt sei die kulturelle Durchmischung Berliner Bezirke.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/kinder-kinder/schatz-wir-ziehen-nach-kreuzberg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Wahrheit ist&#8230;</title>
		<link>http://dasnuf.de/babyleben/die-wahrheit-ist/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/babyleben/die-wahrheit-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 04:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=2020</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; das Wetter ist einfach zu gut zum bloggen. Fange im Herbst wieder an, wenn es beinahe täglich regnet und einem ein kalter Wind um die Ohren pfeift.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; das Wetter ist einfach zu gut zum bloggen. Fange im Herbst wieder an, wenn es beinahe täglich regnet und einem ein kalter Wind um die Ohren pfeift.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/babyleben/die-wahrheit-ist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
