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	<title>Das Nuf Advanced &#187; Babyleben</title>
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		<title>Ich habe nichts gegen Kinder, nur bitte nicht hier</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 07:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Miteinander]]></category>
		<category><![CDATA[Toleranz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich meine, irgendwo mal gelesen zu haben, dass die Bahn ihre Kleinkinderabteile abschaffen möchte. Eine intensive dreiminütige Recherche hat nur einen Artikel von 2003 dazu hervor gebracht. Da ich zumindest letztes Jahr einmal mit den Kindern Kleinkindabteil gefahren bin, weiß &#8230; <a href="http://dasnuf.de/babyleben/ich-habe-nichts-gegen-kinder-nur-bitte-nicht-hier/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meine, irgendwo mal gelesen zu haben, dass die Bahn ihre Kleinkinderabteile abschaffen möchte. Eine intensive dreiminütige Recherche hat nur einen <a title="Schmalspurbahn" href="http://www.zeit.de/2003/04/Bahn" target="_blank">Artikel von 2003</a> dazu hervor gebracht. Da ich zumindest letztes Jahr einmal mit den Kindern Kleinkindabteil gefahren bin, weiß ich, dass es die im Moment noch gibt.</p>
<p>Sei es drum. Als ich also hörte, dass die Bahn ihre Kleinkindabteile abschafft, war ich entsetzt. Was soll das? Reisen im Kleinkindabteil ist super. Die Kinder können sich bewegen, spielen, plärren, ich kann stillen, wir können alles vollbröseln und Windeln wechseln ist auch kein Problem. Es gibt ohnehin viel zu wenig Plätze und dann sollen diese wenigen Plätze noch abgeschafft werden? Ja sind die denn verrückt?</p>
<p>Dann hat das Ganze in mir gearbeitet und ich habe meine Meinung inzwischen komplett geändert und ich fordere: Ja! Schafft die Kleinkindabteile ab! Schafft sie ab! Ich will keine Extrawürste für Familien mit Kindern mehr. Ich will, dass die Gesellschaft Kinder akzeptieren lernt. Dass die Menschen lernen aufeinander Rücksicht zu nehmen. Dass es akzeptiert wird, dass Kinder ein bißchen lauter sind als Erwachsene. Dass sie vielleicht mal auf den Sitzen stehen und andere angrinsen oder unqualifizierte Fragen der Art &#8220;Was machst Du da?&#8221; stellen. Ich WILL, dass Menschen einen nicht böse und genervt anschauen, weil ein Baby schreit. Dass sie einem nicht das Gefühl geben, dass man die Sache nicht im Griff hat oder dass das Baby nicht gut erzogen ist (oder ähnlich absurde Ansichten, die man durchaus mitgeteilt bekommt, wenn ein der Sprache nicht mächtiges Wesen sich nicht anders als mit Schreien zu artikulieren weiß).</p>
<p>Ja und jetzt bin ich richtig in Fahrt und denke an diesen unsäglichen Artikel in der TAZ, der über die <a title="Mütter im Prenzlauer Berg" href="http://www.taz.de/!79576/" target="_blank">Prenzlauer Berg Mütter</a> herzieht, weil sie es wagen in Cafés zu gehen und dann auch noch dort stillen. Auch habe ich den <a title="Nie wieder CeBIT" href="http://larsreineke.de/2012/03/10/nie-wieder-cebit/" target="_blank">Artikel von Lars Reinecke, der sich darüber empört, dass am <strong>Familientag</strong> keine Kinder unter acht mit zur CeBIT dürfen</a>, gelesen.</p>
<p>Was das alles miteinander zu tun hat? Es geht um Familienfreundlichkeit. Lars Reinecke schreibt (offenbar sehr wütend, wie man an der Wortwahl erkennen kann):</p>
<p>&#8220;<a title="Nie wieder CeBIT" href="http://larsreineke.de/2012/03/10/nie-wieder-cebit/" target="_blank">Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Am Arsch.</a></p>
<p><a title="Nie wieder CeBIT" href="http://larsreineke.de/2012/03/10/nie-wieder-cebit/" target="_blank">»Ja, in Dänemark und Schweden, da sind die Verhältnisse ja auch ganz anders, da sind die Leute ja auch viel kinderfreundlicher, so allgemein.«</a></p>
<p><a title="Nie wieder CeBIT" href="http://larsreineke.de/2012/03/10/nie-wieder-cebit/" target="_blank">Ja, verdammt, dann seid es hier doch einfach auch, ihr Arschlöcher! Vielleicht ändern sich dann hier auch die Verhältnisse.</a>&#8221;</p>
<p>Ich verstehe seinen Ärger, auch wenn ich die Vergleiche im Artikel und auch den Adressaten der Verärgerung (das Personal vor Ort) für inadäquat halte, aber ich verstehe es und ich sage: Mehr davon! Vor allem seitens der Väter. Wir wollen Gleichbereichtigung &#8211; auch in der Familie. D.h. dass es eine Durchlässigkeit in der Gesellschaft geben muss. Es muss eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie geben, das hilft den Frauen und das hilft den Männern ihre neue (und oft geforderte) Rolle als echte Familienväter wahrzunehmen.</p>
<p>Ich möchte einfach Toleranz und ich möchte nicht dass Kinder ausgeschlossen werden. Klar sind Eltern-Kind-Cafés schön. Aber wäre es nicht viel schöner, wenn man mit Kindern einfach in jedes x-beliebige Café oder Restaurant gehen könnte?</p>
<p>Das Thema lässt sich unendlich ausweiten und wie seltsam es ist, Kinder in eigene Abteile zu schließen, schwant einen, wenn man andere Abteile eröffnet. Behindertenabteile (ist doch toll!), Altenabteile (super!), Frauenabteile (grandios!), Abteile für Ausländer (Applaus!), &#8230;</p>
<p>Das Zauberwort ist gegenseitge Rücksicht. Meine Kinder müssen (sofern sie alt genug sind, das zu verstehen) ja nicht im Zug rumjohlen und schreien. Sie müssen nicht mit Essen werfen oder andere Fahrgäste bewusst belästigen. Aber warum sollen sie nicht im Gang laufen dürfen? Warum sollen sie nicht in normaler Zimmerlautstärke sprechen dürfen?</p>
<p>Ich bin neulich in einem Aufzug von einem alten Mann angesprochen worden, weil ich mich zu laut und unangemessen (Fachterminologien und Akronyme!) mit meinem Mann unterhalten habe. Da ist mir der Kragen geplatzt. Ich darf im Aufzug nicht sprechen? Nein, ich könne ja außerhalb des Aufzugs sprechen, wo er das nicht hören muss. Er möchte seine Ruhe wenn er Aufzug fährt. Alles klar&#8230;</p>
<p>Ganz ehrlich. Sollen doch diese Leute zuhause bleiben und alle anderen sollen raus und lernen, dass es Unterschiedlichkeiten gibt. In Lautstärke, in Temperament, in Gewohnheiten&#8230; Isolation der einzelnen, vermeintlich störenden Gruppen bringt doch nur das Gegenteil: Vorurteile verschärfen sich mangels Erfahrung miteinander und die Ansichten verhärten sich, weil alle nur noch dünnhäutiger werden.</p>
<p>Also: Kinder am Familientag auf die CeBIT und dann lieber das Personal schulen und an den Stellen eingreifen lassen und mit Argumenten ausstatten, an denen Kinder auf Unverständnis bei anderen Messebesuchern stoßen.</p>
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		<title>Trend. Meiner.</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich blogge weiterhin gerne, fühle mich jedoch zunehmend bei Google+ wohler.  Mein Blog ist schon immer so eine Art Geschicktensammelsurium und über all die Jahre gab es hier vergleichsweise wenig Interaktion. Ich sehe, das Artikel, die teilweise 2.000 Mal gelesen &#8230; <a href="http://dasnuf.de/babyleben/trend-meiner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich blogge weiterhin gerne, fühle mich jedoch zunehmend bei <a title="dasnuf auf Google+" href="https://plus.google.com/117666445353768872798/posts" target="_blank">Google+</a> wohler.  Mein Blog ist schon immer so eine Art Geschicktensammelsurium und über all die Jahre gab es hier vergleichsweise wenig Interaktion. Ich sehe, das Artikel, die teilweise 2.000 Mal gelesen wurden, trotzdem &#8220;nur&#8221; 10-20 Kommentare erhalten. Ich mag Kommentare und ich mag v.a. Interaktion. In den ersten beiden Jahren des Bloggens gab es weitaus weniger Leser, allerdings spannen die viele Geschichten in den Kommentaren weiter. Das hat mir sehr gefallen. Im Laufe der Jahre wurden es zwar mehr Leser, aber die Kommentare wurden seltener. (Ich möchte mich heute noch selbst auspeitschen, dass ich mit dem ersten Blogumzug nicht in der Lage war, die Kommentare ordentlich zu sichern&#8230;).</p>
<p>Auch ist es auf Google+ viel einfacher mal schnell irgendwas zu schreiben. Im Blog mag ich es, wenn die Geschichte einen Spannungsbogen, irgendeine Art Pointe oder Aussage hat &#8211; eben vollständig und abgeschlossen erscheint. Deswegen ersetzt Google+ mein Blog nicht, sondern erweitert nur mein Internetleben.</p>
<p>Google+ finde ich viel interaktiver. Ich habe das Gefühl, dass ich erst über Google+ angefangen habe richtig wahrzunehmen, wen es sonst noch so gibt, was man sonst noch so lesen könnte, etc. Ganze Welten haben sich erschlossen. Wahrscheinlich auch weil ich irgendwann mal auf die Idee gekommen bin einen RSS-Reader zu benutzen. Dort packe ich alle Blogs rein, die ich entdecke und lese sie mehr oder weniger regelmäßig und von dort aus, schicke ich sie wieder in den Google+-Stream, der für mich immer mehr zu einer Art Link- und Themenhistorie geworden ist.</p>
<p><a title="dasnuf auf Twitter" href="https://twitter.com/#!/dasnuf" target="_blank">Twitter</a> habe ich auf eine ähnliche Weise schätzen gelernt. Ich könnte ganze Abende damit verbringen Twitter nach bestimmten Hashtags zu filtern und so kurzzeitig Teil einer speziellen Gemeinschaft zu werden. Ich mag das. Mal abgesehen von den einzelnen Tweets, die mich immer wieder so zum Lachen bringen, dass ich regelmäßig Getränke auf meinen Bildschirm spucke.</p>
<p>In <a title="dasnuf" href="http://www.facebook.com/dasnuf" target="_blank">Facebook</a> laufen meine Tweets und die Blogartikel und auch hier freue ich mich über die entstehenden Dialoge. Anscheinend bin ich tatsächlich ziemlich <a title="Internetabhängig?" href="http://dasnuf.de/wunderbare-technikwelt/internetabhangig-ich-so-aus-grunden/">internetabhängig und stehe voll auf L-Signale</a>.</p>
<p>Für 2012 habe ich mir vorgenommen all diese Splitter besser zu vereinigen. Da ich endlich verstanden habe, welche Macht hinter Tags, RSS und all den schönen Plugins und Widgets bei WordPress steht, bin ich zuversichtlich, dass mir das gelingt. Sobald ich Zeit habe. [Räuspern]</p>
<p>Ach und mobiles Internet samt aller dazugehörigen Apps und Netzwerke. Das muss irgendwann sein. Ich will auch mal Mayor von Beates Wurstladen sein. Ohne irgendeine Bürgermeisterschaft oder irgendein Badge kann ich nicht mehr normal leben. Glaube ich.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Trend. Meiner.</strong> gefunden bei <a title="Trend. Meiner." href="http://wirres.net/article/articleview/6117/1/6/" target="_blank">wirres.net</a>, begonnen von <a title="Trend. Meiner." href="https://sprechblase.wordpress.com/2012/01/11/trend-meiner/" target="_blank">Cem Basman</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und P.S. Danke an meine Leser. Ich würde definitiv nicht schreiben, wenn es keine Leser gäbe. So ist das. <del>Ich bin nicht so der Selbstzwecktyp. Die Leute im Internet sind alle ekelhafte Selbstdarsteller &#8211; mich eingeschlossen.</del></p>
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		<title>5.000 Kommentare</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Statistik sagt heute: 5.000 Kommentare. Das freut mich. Ich mag Kommentare.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Statistik sagt heute: 5.000 Kommentare. Das freut mich. Ich mag Kommentare.</p>
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		<title>Zeit sich zu verkaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geschätzte Leser, die Werbeanfragen häufen sich und deswegen bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es hier in Zukunft gelegentlich Werbung geben wird. Sämtliche Einnahmen, die ich durch Werbung haben werde, werden &#8211; so wie bereits in der Vergangenheit &#8230; <a href="http://dasnuf.de/babyleben/zeit-sich-zu-verkaufen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geschätzte Leser,</p>
<p>die Werbeanfragen häufen sich und deswegen bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es hier in Zukunft gelegentlich Werbung geben wird. </p>
<p>Sämtliche Einnahmen, die ich durch Werbung haben werde, werden &#8211; so wie bereits in der Vergangenheit geschehen &#8211; an eine gemeinnützige Einrichtung meiner Wahl gespendet (und zwar direkt ohne Umweg über mich).</p>
<p>Wenn in Artikeln durch Verlinkung geworben wird, werde ich das optisch kenntlich machen. Bei Bedarf wird es einen Bereich in der Sidebar geben, auf dem ebenfalls geworben werden kann.</p>
<p>Ich hoffe auf Euer Verständnis und freue mich, dass ich zukünftig ordentlich spenden kann und versichere, dass das Ganze nicht überhand nehmen wird.</p>
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		<title>Noch mehr dämliche Wahlplakatsprüche</title>
		<link>http://dasnuf.de/leben-neben-dem-leben/noch-mehr-damliche-wahlplakatspruche/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 07:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>
		<category><![CDATA[Leben neben dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[fdp]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich müßte mir mal eine Route ausbaldowern, die an allen FDP-Plakaten vorbei führt. Die scheinen ja ein nicht enden wollender Quell an Dämlichkeiten zu sein, die durchaus Unterhaltungswert haben. „Warum teilt die FDP nicht den Traum einer autofreien Stadt? Weil &#8230; <a href="http://dasnuf.de/leben-neben-dem-leben/noch-mehr-damliche-wahlplakatspruche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich müßte mir mal eine Route ausbaldowern, die an allen FDP-Plakaten vorbei führt. Die scheinen ja ein nicht enden wollender Quell an Dämlichkeiten zu sein, die durchaus Unterhaltungswert haben.</p>
<blockquote><p>„Warum teilt die FDP nicht den Traum einer autofreien Stadt? Weil keine Frau der Welt mit dem Fahrrad in den Kreißsaal will.“</p></blockquote>
<p>Heißt vermutlich übersetzt:</p>
<blockquote><p>„Statt S-Bahn sanieren, stilllegen und mit dem gesparten Geld alle Spielplätze in Parkplätze und alle U-Bahnstationen in Drive-through-Autowaschanlagen verwandeln.“</p></blockquote>
<p>Ich muss jetzt einfach mal diesen Satz sagen: Aber so ein Unsinn fällt bestimmt nur einem Mann ein, der noch nie schwanger war oder ein Kind bekommen hat.</p>
<p>Liebe FDP, das wird Euch umhauen, aber man kann schwanger Fahrrad fahren! Echt!</p>
<p>Normalerweise habe ich ein BVG-Monatsticket im Jahresabo. In den Monaten, in denen es warm genug ist, fahre ich jedoch Fahrrad. So auch im z.B. im Monat der Geburt von Kind 2.0.<br />
Weil man aber nicht weiß, wie lange so eine Geburt dauert und ich mein Fahrrad nicht so lange an der Klinik rumstehen lassen wollte, bin ich mit der Tram zur Geburt gefahren. Fand ich auch super, Schienen sind nämlich nicht so holprig wie die Straßen hier in Ost-Berlin.</p>
<p>Zur Geburt von Kind 3.0 bin ich gelaufen. Fand ich noch praktischer, weil man aus unerfindlichen Gründen ohnehin dazu angehalten wird, während der Geburt rumzuspazieren.<br />
Ich gebe zu, während der Übergangsphase und der Presswehen wäre ich ungern gelaufen oder Fahrrad gefahren. Mein Geschrei hätte vermutlich die Mitreisenden in den öffentlichen Verkehrsmittel gestört &#8211; aber mal ganz ehrlich: Im Auto hätte ich in dieser Phase auch nicht so richtig Spaß gehabt und ein Taxi hätte mich nie und nimmer mitgenommen. Wer will schon Fruchtwasser auf den Ledersitzen?</p>
<p>Kann nicht mal jemand die FDP beraten? Wenn das so weiter geht, wird diese Partei meinen Kindern in der Schule lediglich durch das Fach &#8220;Politik- und Zeitgeschichte&#8221; ein Begriff sein. Nicht dass ich die JEMALS wählen würde, aber eine facettenreiche politische Landschaft zu haben, das finde ich ganz gut. Des Diskurses wegen.<br />
<a href="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/bvg.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2591" title="Zur Geburt mit der Tram" src="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/bvg-300x253.jpg" alt="" width="300" height="253" /></a></p>
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		<title>Und? Schläft es schon durch?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 06:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>
		<category><![CDATA[babyschlaf]]></category>
		<category><![CDATA[durchschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[familienbett]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man Kinder hat, dann gibt es Fragen, die total nerven. In den Top Ten ist die Frage „Und? Schläft es schon durch?“ Alltime Spitzenreiter. Das letzte Mal wurde mir diese Frage wenige Tage nach der Geburt von Kind 3.0 &#8230; <a href="http://dasnuf.de/babyleben/und-schlaft-es-schon-durch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Kinder hat, dann gibt es Fragen, die total nerven. In den Top Ten ist die Frage „Und? Schläft es schon durch?“ Alltime Spitzenreiter. Das letzte Mal wurde mir diese Frage wenige Tage nach der Geburt von Kind 3.0 gestellt.<br />
Ich habe geantwortet: „Nein, aber ich mache mir keine Sorgen. Mein Mann ist 38 und der schläft auch noch nicht durch&#8230;“</p>
<p>Durchschlafen. Erziehungsziel Nummer eins.</p>
<p>Die allerwenigsten Kinder schlafen einfach durch. Mir ist auch kein Rat bekannt, der Kinder dazu bringt durchzuschlafen. Es passiert, wenn es passiert. Über das Durchschlafen gibt es also im Grunde nichts zu schreiben. Über die Art und Weise wie man die Nächte mit seinen Kindern verbringt hingegen schon.</p>
<p>Klar hat man mit kleinen Kindern zu wenig Schlaf. Klar, es wäre toll einfach so mal acht Stunden am Stück zu schlafen. V.a. wenn man berufstätig ist. Für den Wunsch habe ich vollstes Verständnis. Evolutionär bedingt, so meine Überzeugung, bleibt es in den allermeisten Fällen jedoch beim Wunsch.<br />
Ich würde furchtbar gerne etwas völlig undogmatisches und wertfreies über das Schlafen schreiben. Ich fürchte aber, es wird mir nicht gelingen.</p>
<p>Kinder schreien zu lassen und zu erzwingen dass sie alleine im eigenen Bett im eigenen Zimmer schlafen, finde ich persönlich furchtbar und glaube auch nicht, dass es den Babys besonders gut tut.</p>
<p>Mich haben nachhaltig zwei Bücher beeindruckt. Das eine „<a title="In Liebe wachsen" href="http://buch.anthro24.com/shop/USER_ARTIKEL_HANDLING_AUFRUF.php?darstellen=1&amp;Kategorie_ID=1411&amp;kat_last=1411&amp;kat_aktiv=1411&amp;is_deeplink=true&amp;Ziel_ID=21724&amp;javascript_enabled=true&amp;PEPPERSESS=1a984705883b75861bfd5019d9a0f2bb&amp;w=1024&amp;h=738#Ziel21724" target="_blank">In Liebe wachsen</a>“ und das andere „<a title="Kinder verstehen" href="http://www.amazon.de/Kinder-verstehen-Born-wild-Evolution/dp/3466308240/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1304922777&amp;sr=8-1" target="_blank">Kinder verstehen</a>“. Beide haben in mir das Verständnis wachsen lassen, dass Kinder, v.a. Säuglinge nicht einfach durchschlafen. Ich habe aufgehört darauf zu warten, ich zähle nicht mehr, wie oft wir nachts wach weden und es ist mir auch wirklich egal. Am Ende einer jeden Nacht fängt einfach ein neuer Morgen an.</p>
<p>Ich bin großer Freund des Familienbetts. Die ersten Monate haben unsere Kinder direkt in unserem Bett geschlafen und dann in einem Kinderbettchen welches direkt an unser Bett anschließt. Sie waren da die ersten Jahre und haben irgendwann ein eigenes Zimmer samt Bett bekommen und dort schlafen sie jetzt meistens und v.a. freiwillig.<br />
Für uns als Eltern hat das nur Vorteile und unsere Kinder wirken auf mich angstfrei und fröhlich. Das Familienbett erleichtert z.B. ungemein das nächtliche Stillen. Ich wälze mich nur zur Seite (meistens werde ich nicht mal richtig wach) und wir schlafen gemeinsam wieder ein.<br />
Es freut den Vater, der tagsüber mehr als 10 Stunden unterwegs ist und wirklich wenig Zeit mit den Kindern verbringen kann. So ein freudig strahlendes Baby am Morgen fördert doch sehr das Vergessen einer anstrengenden Nacht. Denn trotz des Familienbetts können Nächte natürlich anstrengend sein. Ich habe aber das Gefühl, dass es weniger anstrengend ist.<br />
Woher ich das weiß? Beim ersten Kind habe ich tatsächlich versucht das Neugeborene mehr oder weniger rasch ans eigene Bett zu gewöhnen (Ratgebern der Risikominimierung von SIDS und gesellschaftlichen Zwängen geschuldet). Ich erinnere mich an die Qualen nachts aufzustehen, neben dem Bettchen zu wachen, das Baby nicht rauszunehmen, meine mütterlichen Gefühle zu übergehen, etc. Nach unendlichen drei Wochen habe ich aufgegeben und es tut mir heute noch leid, dass ich es versucht habe.<br />
Die Babys ins Elternbett zu holen, fördert für mich in erster Linie nicht das Durchschlafen sondern das Seelenheil und zwar für Babys und Eltern.</p>
<p>Wie gesagt, macht es wie ihr wollt. Denen, die aber die geringsten Zweifel haben, ich kann sie nur bestärken: Nehmt die Kleinen in Euer Bett, an Euren Körper und schaut, ob ihr Euch damit besser fühlt.</p>
<p><img class="alignnone" title="Babybett" src="http://img827.imageshack.us/img827/936/bettp.jpg" alt="Babybett" width="350" height="404" /></p>
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		<title>Levelboss Baby LeChuck</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 07:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderbare Technikwelt]]></category>
		<category><![CDATA[baby]]></category>
		<category><![CDATA[BabySCUMM]]></category>
		<category><![CDATA[computerspiele]]></category>
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		<category><![CDATA[spielkonsolen]]></category>

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		<description><![CDATA[Recherchen zufolge habe ich 1993 mein letztes Computerspiel gespielt. Es war ein Picture Adventure und hieß Day of the Tentacle. Davor hatte mich für den Vorgänger Maniac Mansion und für Monkey Island begeistert und ich kann mich noch gut daran &#8230; <a href="http://dasnuf.de/wunderbare-technikwelt/levelboss-baby-lechuck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recherchen zufolge habe ich 1993 mein letztes Computerspiel gespielt. Es war ein Picture Adventure und hieß <em>Day of the Tentacle</em>. Davor hatte mich für den Vorgänger <em>Maniac Mansion</em> und für <em>Monkey Island</em> begeistert und ich kann mich noch gut daran erinnern mit wie viel Herzklopfen ich nach <a title="Monkey Island Papageienmonster" href="http://www.gamona.de/gamonatv/the-secret-of-monkey-island-speci,der-papagei-des-todes:video,1513810.html" target="_blank">siebenmaligem Rückfragen endlich die Tür zum Papageien öffnete</a> und dass ich eigentlich fest eingeplant hatte, mein erstes Kind unabhängig vom Geschlecht Guybrush Threepwood zu nennen.</p>
<p>Computerspielen war damals wahnsinnig aufregend. Es zeichnete sich schon früh ab, dass Computerspielen an sich viel zu aufregend für mein zartes Nervenkostüm war. Mehr als die Hälfte meiner Spielzeit blieb ich Passivspielerin. Es begann alles in den 80ern als der erste Junge meiner Klasse einen Computer zuhause hatte. Leider habe ich nie wieder was von dem Jungen gehört, ich bin mir aber sicher, dass er ein super Software-Entwickler geworden ist. Er hatte eine große Brille und diesen ein Kubikmeter großen Kasten mit pizzagroßen Disketten und er ermahnte mich immer: Nix anfassen.<br />
Da saß ich also und schaute ihm beim Spielen zu und er erklärte mir fachmännisch wie die einzelnen Rätsel zu lösen seien. Ich glaube, es gab damals nicht mal Bilder sondern nur Text und erst am Ende der Grundschulzeit pixelige Spiele.<br />
Jedenfalls hatte ich eine kurze Phase des selbst Spielens, die bis in die 90er reinreichte und als dann die Spielkonsolen erfunden wurden und man bei bestimmten Spielen nicht weiter kam, wenn man nicht 10 Jahre Spielerfahrung mitbrachte, setzte ich mich wieder daneben und fieberte bei den anderen mit.</p>
<p>Nun, was ich eigentlich sagen wollte. Manchmal waren die Rätsel der Picture Adventures wahnsinnig schwer zu lösen. Man musste z.B. einem Pferd ein Physikbuch vorlesen, so dass es sich dermaßen langweilte, dass es sein Gebiss rausnahm und in ein Glas legte und mit dem Gebiss konnte man anschließend irgendwas anderes tolles machen. Natürlich hatte ich zu dieser Zeit noch kein eigenes Internet, aber ein Bekannter eines Bekannten in Berlin hatte das und den riefen wir dann an und fragten wie man weiterkommt. Einige Jahre später, war es schon der erste Bekannte selbst, der ins Internet konnte und wir suchten Foren auf, um die Lösung selbst herauszufinden.</p>
<p>Daran muss ich täglich denken wenn ich mit Kind 3.0 den Tag verbringe. Kind 3.0 ist nämlich ein einziges Adventure. Ein sehr vertracktes dazu.<br />
Es isst z.B. nur, wenn es zwei Löffel hat. Ein Löffel muss einen langen Stiel haben und der andere muss blau sein. Man beginnt zu füttern, es füttert sich ein bisschen selbst und dann stoppt es plötzlich. Es isst erst weiter, wenn es zwischendrin drei Mal von einer Maiswaffel abbeißen darf. Das funktioniert eine Woche. Ohne Vorwarnung rekalibriert sich das Baby und das morgendliche Füttern funktioniert irgendwie anders. Ich probiere dann wild alles aus, <span style="text-decoration: line-through;">klicke</span> nehme verschiedene Gegenstände in die Hand, versuche sie zu kombinieren und dann zack plötzlich funktioniert was total abgefahrenes und ich komme eine Runde weiter.</p>
<p>Neben den Rätseln gibt es reine Geschicklichkeitspassagen. Windelwechsel z.B. Das Baby rennt vor mir weg oder quetscht sich in Nischen und beißt, wenn ich es rausholen möchte. Manchmal reißt es sich die Windel selbst ab und pullert innerhalb von wenigen Minuten mehrere Duzend Male in verschiedene Zimmerecken so dass ich mit dem Wischlappen hinter ihm herrenne und gleichzeitig versuche die neue Windel anzulegen.<br />
So wie vor 20 Jahren liegen mir die Rätsel eher als die Geschicklichkeitsspiele. Die Rätsel löse ich selbst, organisiere mir Lösungen von anderen SpielerInnen oder lese in Foren nach.<br />
Die Geschicklichkeitsaufgaben lasse ich gerne meinen Mann machen.<br />
Soll einer mal sagen Computerspiele seien nicht lebensrelevant. Ohne die Monkey Island Serie hätte ich keines meiner Kinder vernünftig aufziehen können.</p>
<p><img class="alignnone" title="Dreiköpfiger Affe" src="http://img405.imageshack.us/img405/9586/affem.jpg" alt="" width="350" height="243" /></p>
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		<title>Nabelschnurblut spenden</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 15:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Ausnahme eines Artikels ist die Nido für mich wirklich DAS Elternmagazin und gerade heute habe ich darin wieder etwas gelesen, das mich wirklich betroffen macht. Betroffen weil ich es vorher nicht wusste und weil ich dementsprechend nicht gehandelt habe. &#8230; <a href="http://dasnuf.de/babyleben/nabelschnurblut-spenden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Ausnahmeartikel" href="http://dasnuf.de/kinder-kinder/konntschmischaufregen/" target="_self">Mit Ausnahme eines Artikels</a> ist die <a title="Nido" href="http://dasnuf.de/babyleben/nabelschnurblut-spenden/" target="_blank">Nido</a> für mich wirklich DAS Elternmagazin und gerade heute habe ich darin wieder etwas gelesen, das mich wirklich betroffen macht. Betroffen weil ich es vorher nicht wusste und weil ich dementsprechend nicht gehandelt habe. Es geht um Nabelschnurblut.<br />
Ich ging bislang davon aus, dass man Nabelschnurblut nur für das eigene Kind sichern kann und da die kommerziellen Firmen, die Nabelschnurblut einlagern mit fraglichen Zukunftsvisionen (in einem Stern-Artikel wird treffend von <a title="Private Nabelschnurbluteinlagerung" href="http://www.stern.de/gesundheit/gesundheitsnews/nabelschnurblut-geschaeft-mit-der-angst-580360.html" target="_blank">Dienstleistung ohne realen Nutzen</a> gesprochen) werben und es ohnehin sehr unwahrscheinlich ist, dass eine Eigenspende infrage kommt (die NIDO spricht bei autologen Spenden von 1 auf 200.000 Fällen) und das ganze auch noch recht kostspielig ist, war das für mich nie ein Thema.<br />
Jetzt lese ich allerdings, dass man das Blut auch hätte spenden können und da es ja durchaus anerkannte Einsatzgebiete gibt (Behandlungen bei Erkrankungen des blutbildenden Systems und bei Hauttransplantationen), macht es mich irgendwie betroffen, dass ich aus Unwissen kein einziges Mal spenden konnte und so vielleicht einem anderen, kranken Menschen hätte helfen können.<br />
Es ist ja selten so, dass ich etwas ernstes schreibe, aber, liebe LeserInnen, wenn ihr gerade schwanger seid, informiert Euch bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH (<a title="DKMS" href="http://www.dkms.de/spender/nabelschnurblutspende/index.html " target="_blank">DKMS</a>) und spendet und wenn ihr nicht schwanger seid, dann geht doch einfach mal wieder Blut spenden. Das hilft anderen Menschen auch.</p>
<p>Hier eine <a title="Liste der Entnahmekliniken für Nabelschnurblut" href="http://www.dkms-nabelschnurblutbank.de/de/globale-seiten/liste-der-entnahmekliniken.html" target="_blank">Liste der Städte bzw. Krankenhäuser bei denen man spenden kann</a>.</p>
<p>Vielleicht fordert ihr auch Informaterial an und reicht das an Eure ehemaligen (Beleg-)Hebammen weiter. Die haben ja gelegentlich mit Nabelschnüren zu tun.</p>
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		<title>Für die Einführung von Väter-Quoten</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 09:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[integration]]></category>
		<category><![CDATA[krabbelgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[mütter]]></category>
		<category><![CDATA[väter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man seine Zeit regelmäßig mit dem Besuch von Krabbelgruppen verbringt, wird eines schnell klar: Melting Pot und alle Konzepte von gesellschaftlicher Assimilation oder Integration sind und bleiben Träume. Es scheitert nämlich schon an der Vermischung von Krabbelgruppenvätern und Krabbelgruppenmüttern. &#8230; <a href="http://dasnuf.de/babyleben/fur-die-einfuhrung-von-vater-quoten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man seine Zeit regelmäßig mit dem Besuch von Krabbelgruppen verbringt, wird eines schnell klar: Melting Pot und alle Konzepte von gesellschaftlicher Assimilation oder Integration sind und bleiben Träume.<br />
Es scheitert nämlich schon an der Vermischung von Krabbelgruppenvätern und Krabbelgruppenmüttern. Vielleicht würde hier eine Väter-Quote eine Änderung bringen?<br />
Vor vier Jahren noch gab es auf jede zehnte Krabbelstunde einen Papaexoten. Die Leiterinnen haben ihn meist minütlich gelobt und stets in den Vordergrund gestellt, dass es total toll sei, dass die Papis jetzt auch massieren, schwimmen, singen und krabbeln.<br />
Jetzt sehe ich eigentlich in jeder Runde mehrere Väter. Im Grunde hat sich aber nichts geändert. Sie sind jetzt nur keine Einzelexoten mehr sondern Gruppenexoten.<br />
Es gibt Papaecken, in die sich selbige verziehen und von dort aus werden sie von den Mamas beäugt. Machen die auch alles richtig? Was ziehen sie den Kindern an? (Viel zu warm! Viel zu kalt! Diese Farbzusammenstellung!) Spielen die auch richtig mit den Kleinen? (Viel zu viel! Viel zu wenig! Viel zu wild!) Was gibt’s zu essen? (Viel zu ungesund! Viel zu wenig! Viel zu früh!)<br />
Die Liste der bösartigen Beäugungen ließe sich beliebig fortsetzen. Und sollte es wider Erwarten einen Vater geben, der von den Verhaltensweisen der Mütter kaum abweicht, bleibt ja noch eines: Warum macht der eigentlich Elternzeit? Ist der arbeitslos? Was ist das überhaupt für ein Luschi?<br />
Väter haben es echt nicht leicht. Das was in der Jobwelt Frauen widerfährt, bekommen sie eins zu eins im Kreise der Kinderentertainmentrunden zurück.<br />
Chancen zur Integration gibt es kaum. Grenzen zwischen den Geschlechtern zu überschreiten ist nicht möglich, weil es das unausgesprochene Verbot gibt, Frauen anzusprechen. Wehe es wird übertreten! Was will der jetzt? Soll das eine Anmache sein? Was sagt seine Frau dazu? Noch schlimmer: Hat der überhaupt eine? Armes Kind!<br />
Liebe Mütter, ich fordere hiermit auf: Öffnet Eure Herzen! Grüßt die Papas. Es sind auch nur Menschen.</p>
<p><a href="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/papa.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2333" title="papa" src="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/papa.jpg" alt="" width="163" height="138" /></a></p>
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		<title>Der Vorfall</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 07:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>
		<category><![CDATA[Seltsame Beobachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[badetag]]></category>
		<category><![CDATA[malheur]]></category>
		<category><![CDATA[männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die letzten Einträge gelesen hat, der erliegt dem trügerischen Eindruck, dass ich meinen Mann eventuell nicht ausreichend wertschätze. Das stimmt natürlich nicht. Ich würde ihn jederzeit ohne Bedenken wieder heiraten. Er gibt mir manchmal nur Rätsel auf. Letztes Wochenende &#8230; <a href="http://dasnuf.de/seltsame-beobachtungen/der-vorfall/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die letzten Einträge gelesen hat, der erliegt dem trügerischen Eindruck, dass ich meinen Mann eventuell nicht ausreichend wertschätze. Das stimmt natürlich nicht. Ich würde ihn jederzeit ohne Bedenken wieder heiraten. Er gibt mir manchmal nur Rätsel auf.<br />
Letztes Wochenende zum Beispiel trug sich folgendes zu:<br />
Am Samstag, dem Tag an dem wir Wäsche waschen und trocknen und das Bad durch die Trocknerabwärme so warm wird, das Kleinkinder und Säuglinge nackend nicht mehr frieren, ist in unserer Familie traditionell Badetag. Wir trocknen also einige Maschinen, bis die Luft schön warm und die Badewanne voll warmen Kondenswasser ist und dann kommen die Kinder in selbige und werden grundgereinigt.<br />
Das macht meistens mein Mann, weil ich, ebenfalls traditionell in der Küche stehe und das Essen zubereite.<br />
Als ich also nach Abschluss meiner Arbeiten in das Bad trete, eröffnet sich mir folgende Szenerie. Kind 3.0 und 2.0 stehen kreischend mit hochroten Köpfen vor der Badewanne. An der Wand, der Badezimmerkommode, der Badewanne und über den ganzen Boden verteilt wässrige Exkremente. Der Mann bleich: „Ich habe Deinen Namen gerufen!“<br />
AHA!<br />
Doch was war passiert?<br />
Kind 3.0 hatte in die Wanne gemacht, worauf Kind 2.0 in Panik die herausgedrückten Ausscheidungen auffing und ekelgeschüttelt aus der Wanne schmiss. Alle. Nach und nach.<br />
Meine Frage nun (wohlwissend das ein Malheur als solches durchaus mal vorkommen kann): Was war mit dem Mann? War er ohnmächtig als sich all das ereignete?<br />
Ich frage ihn. Er, schlapp: „Ich habe Deinen Namen gerufen!!!“<br />
Ich habe Deinen Namen gerufen? Call my name? I hear you call my name … in meinem Kopf bildet sich die Melodie zu Madonnas “Like a prayer”. Ich summe und wische das Chaos auf.</p>
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