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	<title>Das Nuf Advanced &#187; Objekt der Begierde</title>
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		<title>Einhornmoden</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Objekt der Begierde]]></category>
		<category><![CDATA[Einhörner]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[spielzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Einhörner den Familienalltag bereichern - oder auch nicht. <a href="http://dasnuf.de/kinder-kinder/einhornmoden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist so: Hat man keine Kinder, gehen bestimmte Themen an einem völlig vorbei. Mit ziemlicher Sicherheit werden im Leben eines Ü30-Jährigen nur in den aller seltensten Fällen Einhörner eine wesentliche Rolle spielen. Anders wenn man Kinder hat. Dann gehören Einhörner in allen Varianten als fester Bestandteil zum Alltag.<br />
Warum bestimmte Dinge Kinder so begeistern, lässt sich nur teilweise nachvollziehen. Sucht man nach einer Gemeinsamkeit z.B. zwischen Müllmännern, Piraten und Einhörnern, merkt man schnell, dass man sich in einer erklärungstechnischen Einbahnstraße befindet.</p>
<p>Selbst eine intensive Recherche zum Thema Einhorn liefert nur mäßig erleuchtende Einsichten.<br />
Das Einhorn, das erst in der neueren Vergangenheit einem Pferd mit Horn auf der Stirn ähnelt, war ursprünglich ziegenhafter.  Denn kaum war das Hanfband erfunden, setzte sich die Ansicht durch, dass Ziegen besonders hübsch seien und Glück brächten, wenn sie nur ein einziges Horn besäßen. Kurzerhand band man den noch jungen Zicklein die vergleichsweise zarten Hörner zusammen und wartete darauf, dass sie in der Adoleszenzphase der Ziege zu einem einzigen Horn zusammen wuchsen. Das war noch deutlich vor dem Mittelalter. Wer sich mittelalterliche Kunst zu Gemüte geführt hat, dem wird gewahr sein, dass mangels perspektivischer Expertise die meisten Zeichnungen aus heutiger Sicht in Sachen Genauigkeit und Schönheit doch eher zu wünschen übrig lassen. Die zunehmende Verpferdung der Glückszickleindarstellungen sind demzufolge auf ein zeichnerisches Unvermögen zurückzuführen.</p>
<p>Ähnliche Entwicklungen gab es außerhalb des europäischen Raums durch fehlsichtige Entdecker wie Marco Polo, die das erste Mal auf Sumatra ein Nashorn sahen und ihre Erinnerungen zeichnerisch fehlerhaft festhielten und ihre Darstellung eher an ihnen bekannte Tiere wie dem Pferd anlehnten. Folglich ging dem Unicornus das ziegen- bzw. nashornhafte im Laufe der Zeit verloren und es wurde immer pferdeartiger.</p>
<p>Praktisch, denn dem Pferd sagte man ohnehin viele edle Eigenschaften nach &#8211; was sich außerordentlich gut mit dem Glauben vereinigen ließ, dass die Hörner der Einhörner über magische Fähigkeiten verfügten, Krankheiten heilen und sogar Tote zum Leben wiedererwecken könnten.</p>
<p>Durch den Fund vereinzelten Narwalhörner (, die eigentlich Zähne sind), die gerne von diversen Herrschern als Herrscherinsignien verwendet wurden, festigte sich der Glauben an Einhörner und deren magischen Fähigkeiten sich zunehmends.</p>
<p>Einhörner wurden mehr und mehr Symbol für das genuin Gute und kraftvoll Magische. Diese Symbolkraft scheint Einhörner für Kinder so anziehend zu machen.</p>
<p>Die Spielzeugindustrie hat das schnell erkannt und wirft Einhörner in pastellfarbenen Variationen auf den Markt. Wem Fillys oder die Schleich Elfenwelt ein Begriff sind, der weiß wovon ich spreche.</p>
<p>Natürlich wollte ich sowas nie kaufen. Aber wenn der Nachwuchs einen mit <a title="Puss in Boots Augen" href="http://youtu.be/sMXNWPGqVG8" target="_blank">diesen großen, wässrigen Augen ansieht</a> und mit fiepsiger Stimme nach Einhörnern verlangt, da vergißt man leicht seine Vorsätze.</p>
<p>Kaum bröckelt der innerliche Widerstand, mehren sich die Einhörner in den eigenen vier Wänden. Einhörnern in Kinderzimmern neigen jedoch dazu sich schnell zu erkälten, so jedenfalls die Informationen, die mir Kind 2.0 zukommen ließ. Sie brauchen UNBEDINGT Kleidung. Die wochenlange Google Recherche zu dem Thema &#8220;Kleidung für Einhörner&#8221; führte jedoch zu keinen Resultaten und so stand das Kind Tag für Tag da und forderte, ich solle was stricken.<br />
Mein handarbeitliches Können ist dermaßen limitiert, dass ich sehr froh war, während eines Besuchs in einem schwedischen Einrichtungshaus zu entdecken, dass dort standardmäßig Einhornkleidung angeboten wird.</p>
<p><a href="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/DSCF8372.jpg"><img class=" wp-image-3510 alignleft" title="DSCF8372" src="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/DSCF8372-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Beide Modelle kosten je 99 Cent und verfügen über ein Schweifloch sowie individuell an die Einhorngröße anpassbare Klettverschlüsse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und wem es tröstlich ist, schon große Lyriker wie Rainer Maria Rilke haben sich mit Einhörnern beschäftigt und in diesem Fall wird klar, dass der Unterschied zwischen fillyartigem Kitsch und hoher Dichterkunst nur maginal ist:</p>
<p>Das Einhorn</p>
<p>Der Heilige hob das Haupt, und das Gebet<br />
fiel wie ein Helm zurück von seinem Haupte:<br />
denn lautlos nahte sich das niegeglaubte,<br />
das weiße Tier, das wie eine geraubte<br />
‚hülflose Hindin‘ mit den Augen fleht.<br />
Der Beine elfenbeinernes Gestell<br />
bewegte sich in leichten Gleichgewichten,<br />
ein weißer Glanz glitt selig durch das Fell,<br />
und auf der Tierstirn, auf der stillen, lichten,<br />
stand wie ein Turm im Mond,das Horn so hell,<br />
und jeder Schritt geschah, es aufzurichten.<br />
Das Maul mit seinem rosagrauen Flaum<br />
war leicht gerafft, so daß ein wenig Weiß<br />
(weißer als alles) von den Zähnen glänzte;<br />
die Nüstern nahmen auf und lechzten leis.<br />
Doch seine Blicke, die kein Ding begrenzte,<br />
warfen sich Bilder in den Raum<br />
und schlossen einen blauen Sagenkreis.</p>
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		<title>Oho</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Objekt der Begierde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Mama-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Mama-Blog 2011 <a href="http://dasnuf.de/objekt-der-begierde/oho/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Glücklich scheitern" href="http://gluecklichscheitern.wordpress.com/" target="_blank">Glücklich scheitern</a> ist <a title="Blogger 2011" href="http://blog.franziskript.de/?p=5198" target="_blank">Mama-Blog 2011</a>. Herzlichen Glückwunsch. Da ich die erste Hälfte auch nicht live dabei war, haben wir uns wohl beide nicht selbst gewählt. Wie bezaubernd: &#8220;<a title="Glücklich scheitern" href="http://gluecklichscheitern.wordpress.com/" target="_blank">aber bei der abstimmung saß ich noch im zug, weiß also, ich hab mich nicht selbst gewählt. und habe in der kategorie mama-blog ganz echt gewonnen. naja, fast: denn genaugenommen teile ich mir den platz mit das nuf. das hatte – hab ich mir vom mann erzählen lassen – genau so viele stimmen. entschieden hat dann ein los. und das ist ja kein echter sieg. für mich war das trotzdem wie weihnachten.</a>&#8220;</p>
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		<title>Weihnachtlicher Sittenverfall!!!EINS111!!!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[La familia]]></category>
		<category><![CDATA[Objekt der Begierde]]></category>
		<category><![CDATA[Fest der Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sitten verfallen übrigens nur, wenn ihr NICHT die ganze Amazonwunschliste rauf und runter bestellt. <a href="http://dasnuf.de/la-familia/weihnachtlicher-sittenverfalleins111/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt die Geschichte von den Reiskörnern, in welcher der indische König Sher Khan den Erfinder des Schachspiels für dessen geniale Erfindung entlohnen wollte. Dieser verlangte ein Reiskorn auf dem ersten Feld, zwei auf dem zweiten, vier auf dem dritten, acht auf dem vierten, sechzehn auf dem fünften Feld und wer in Algebra gut aufgepasst hat, weiß, der König konnte Buddhiram am Ende nicht entlohnen. Es waren 18,446,744,073,709,551,615 Reiskörner. So viel gaben die königlichen Kornspeicher nicht her.</p>
<p>So ähnlich verhält es sich in unserer Familie mit der Anzahl unserer Groß- und Urgroßeltern und sonstigen Verwandten. Wir selbst sind eine Patchworkfamilie. D.h. es gibt uns und die anderen Eltern und da die Großeltern. Auch die Großeltern sind Patchworkfamilien und zum Teil geschieden und wieder neu verheiratet und das teilweise sogar mehrere Male. Unterm Strich ergibt das grob geschätzt zweihundert potentielle Weihnachtsgeschenkeschenker. Weihnachten will sich niemand lumpen lassen und weil es zudem noch Familienstreitigkeiten gibt und man dem verhassten Großonkel zeigen will, dass man sich ordentlich was leisten kann, erhalten die Kinder Jahr für Jahr so viele Geschenke, dass <del>wir</del> <del>uns den Rest des Jahres damit finanzieren, dass wir einen Großteil der Geschenke auf ebay  versteigern</del> darüber nachdenken müssen umzuziehen.</p>
<p>Ein Traum für die Kinder. Zumindest für die älteren. (Die jüngeren erfreuen sich ohnehin Jahr für Jahr v.a. an den Verpackungen und glitzernden Geschenkebändchen.)</p>
<p>Ich muss ehrlich sagen, mir macht diese Megageschenkerei zu schaffen. Tag für Tag denke ich daran, weil ich am Arbeitsweg an den Mediamarkt Plakaten vorbei gehe, die mit dem Spruch &#8220;Weihnachten wird unterm Baum entschieden&#8221; werben. Auf verschiedenen Plakaten sieht man Menschen die irgendwelche teuren technischen Geräte in die Luft halten und extatisch vor Glück schreien.</p>
<p>Direkt proportional mit meinem innerlichen Gruseln der Werbebotschaft gegenüber steigt in mir der Wunsch Weihnachten mit den Kindern vom Konsumterrorszenario wieder zum althergebrachten Fest der Liebe werden zu lassen, v.a. weil ich einen zunehmenden Werteverfall befürchte.</p>
<p>Wie sollen die Kinder IRGENDETWAS JEMALS schätzen, wenn sie doch alles immer und in allen Ausführungen besitzen? Wie sollen sie verstehen, dass sie ein außerordentliches Privileg genießen und es dem allergrößten Teil der Menschheit ganz und gar nicht so geht?</p>
<p>Ich konnte kaum schlafen vor Sorge. Glücklicherweise sind mir in der Zwischenzeit die Thesen von Ronald Inglehart zum Postmaterialismus begegnet. Sehr verkürzt behauptet dieser, dass ein totaler Überfluss von materiellen Gütern in der individuellen Entwicklung des Menschen zu einer postmaterialistischen Einstellung führt, die kontinuierlich nach höheren &#8211; immateriellen (!) Werten wie Gesundheit, Freiheit, Glück, Kultur, Bildung, Tier- oder der Umweltschutz strebt. Die Menschen, die in ihrer Kindheit also nie irgendeinen Mangel erfahren mussten, werden folglich später mutterteresaesk.</p>
<p>Fälschlicherweise haben wir Eltern die letzten Jahre unseren Kindern gar nichts mehr zusätzlich gekauft! Das soll dieses Jahr anders werden. Mir ist es sehr wichtig, dass die Kinder nach diesen höheren Werten streben und fortan alles dafür tun ihre kulturellen, sozialen und intellektuellen Bedürfnisse zu befriedigen (<a title="Postmaterialismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Postmaterialismus" target="_blank">1</a>). Ich will ein Heer von (Netz)Aktivisten, Umweltschützern, ehrenamtlichen Helfern und Orang-Utan-Schützern!!!</p>
<p>Und wenn ihr mich in irgendeinem Konsumtempel seht, packt mir wahllos Dinge in meinen Einkaufswagen. Ich bin bereit unsere komplette Altersvorsorge auf den Kopf zu hauen. Fröhliche Weihnachten im Voraus!</p>
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		<title>Tachys Tachys!</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 05:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[Objekt der Begierde]]></category>
		<category><![CDATA[EdHardy]]></category>
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		<category><![CDATA[kosmische Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[reicher]]></category>
		<category><![CDATA[Tachyonen]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher haben meine Eltern gesagt, dass die Jan Tenner Hörspiele mich dumm machen. Heute weiß ich, dass sie mich reich machen werden. <a href="http://dasnuf.de/experimente/tachys-tachys/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/apricot.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3184" title="apricot" src="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/apricot-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ich schaue nie Fernsehen, denn das macht dumm. Weiß ja jeder. Wenn ich aus gesellschaftlichen Zwängen heraus dennoch müsste, so schaute ich ausschließlich niveauvolle Sendungen. Niemals schaute ich Privatsender. Bestenfalls läse ich in der Zeitung über Sendungen, die im Privatfernsehen ausgestrahlt werden. Neulich zum Beispiel habe ich über eine Sendung gelesen, die Menschen präsentiert, die durch Lottogewinne reich geworden sind und es zeigte sich eine starke Korrelation zwischen den Faktoren Spontanreichheit und Geschmacklosigkeit. (Wenn man sich das Geld als z.B. Hip Hopper hart verdient, gibt es einen solchen Zusammenhang nicht). In einer Stichprobe von zwölfzig Personen dominierten die Merkmale &#8220;Lachs&#8221;, &#8220;Apricot&#8221; sowie &#8220;Waschbecken in Muschelform&#8221; und &#8220;vergoldete Armaturen&#8221;. Siebzehn Personen der Grundgesamtheit äußersten außerdem den Satz: &#8220;Zu Marmor passt im Grunde nur Gold.&#8221;</p>
<p>Ähnliche Beobachtungen schilderte mir ein Lichtschalterfachverkäufer auf der Light + Building. Besonders gut verkaufen sich dort funkelnde Lichtschalter. Top-Seller in diesem Bereich ist der Swarovski-Lichtschalter Berker Crystal Ball TS Cry 168579, den man mit ein bisschen Internetrecherche schon ab 450 Euro pro Stück bekommt.</p>
<p>Ich schreibe das, weil ich im Grunde permanent nach Möglichkeiten suche selbst reich zu werden, so dass ich meine obige Hypothese bestätigen kann, da ich entsprechende Veränderungen meines ästhetischen Empfindens schließlich an mir selbst nachweisen könnte. Im Dienste der Wissenschaft sozusagen.</p>
<p>Leider ist dieser Lichtschalter mit Glitzertouchstein schon erfunden. Meine Erfindung ist deswegen anspruchsvoller &#8211; funkelt aber auch.</p>
<p>Glücklicherweise haben mich meine paranoiden Recherchen zum Thema &#8220;schwarze Löcher&#8221;, &#8220;CERN&#8221; und &#8220;überraschendes Ende unserer aller Existenz&#8221; als Nebenprodukt relativ schnell Expertin für Tachyonen werden lassen (man muss ergänzen, dass ich durch intensiven Konsum von Jan Tenner Audiokasetten und das Studium von Segelraumschiffen der bajoranischen Antike bereits eine gewisse Vorbildung besaß).</p>
<p>Ich habe deswegen einen Tachyonenbündler erfunden, den man in Milch werfen kann. Dazu habe ich jahrelang Glaskristalle unter die Matratzen von frisch geborenen Katzenbabys gelegt und sie anschließend einem starken Tachyonenfeld ausgesetzt. Diese auf energetischer Ebene manipulierten Materialien werden selbst zu Tachyon-Antennen und ziehen kosmische Energie an und geben diese dauerhaft und konzentriert an ihr Umfeld ab.  Im Fall meiner Erfindung an die umliegende Milch. Diese ist dann bis zu 24 Stunden länger haltbar. Der formschöne Tachyonenbündler ist im Anschluss verbraucht und kann mir zu Recycling Zwecken versandkostenfrei zurück geschickt werden. Man kann ihn für nur 742 Euro in meinem neuen Onlineshop für Tachyonenprodukte erwerben. Ich empfehle für jedes Glas Milch aus hygenischen Gründen einen eigenen Tachyonenbündler.</p>
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		<title>Noch mehr Konsum</title>
		<link>http://dasnuf.de/objekt-der-begierde/noch-mehr-konsum/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 12:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gestank]]></category>
		<category><![CDATA[planeten]]></category>
		<category><![CDATA[weltraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Duft von Wasserstoff- und Sauerstoffmolekülen, die aufeinander prallen. <a href="http://dasnuf.de/objekt-der-begierde/noch-mehr-konsum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/DSCF7826.jpg"><img class="size-medium wp-image-3003 alignleft" title="DSCF7826" src="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/DSCF7826-225x300.jpg" alt="" width="203" height="270" /></a> Bestimmt fragen sich manche Kinderlose, was für merkwürdige Menschen so einen Quatsch kaufen. Die Antwort lautet: IKKE.</p>
<p>Nicht wegen der Kinder! Ich wollte einfach wissen, wie &#8220;Planeten und Raumfahrt&#8221; riechen.</p>
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		<title>Kinderbücher für Eltern</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 06:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[allgemeinbildung]]></category>
		<category><![CDATA[elternleiden]]></category>
		<category><![CDATA[kinderbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Vorlesen von Kinderbüchern hat viele Vorteile. Zum Beispiel dass man Experte für lebensfremde Themen wird. Irgendwie könnte man das tägliche Elternschicksal auch besser nutzen. <a href="http://dasnuf.de/kinder-kinder/kinderbucher-fur-eltern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mich gerade bewerben müsste, wäre ich qualifiziert für vielerlei Jobs. Es mangelt vielleicht hier und da ein wenig an der Praxis &#8211; theoretisch gibt es jedoch kaum Grenzen.</p>
<p>Beispielsweise könnte ich sofort am Bauernhof anfangen. Ich kenne alle Tiere, ich weiß was sie fressen und mit den richtigen Gummihandschuhen ausgerüstet, könnte ich Geburtshelferin für Kühe werden.</p>
<p>Auch bei der Feuerwehr müsste ich nicht lange fackeln. Problemlos bediene ich Leiterwagen, rette Kätzchen, lösche Feuer und der Gebrauch des Spreizers ginge mir ebenfalls leicht von der Hand.</p>
<p>Gleiches gilt fürs Piraten- und Rittertum &#8211; Märchenprinzessin sein, alles gar kein Problem.</p>
<p>Seit beinahe einem Jahrzehnt lese ich Bücher zu diesen Themen vor. Manche so oft, dass ich sie schon versteckt habe, so dass keines der Kinder es freudestrahlend auswählen kann und ich gezwungen bin, es vorzulesen. Immer und immer wieder.</p>
<p>Das gebetsmühlenartige Vorlesen hat, wie bereits erwähnt, durchaus seine Vorteile. Gut 35% meiner Engramme dürften sich zu den Themen Feuerwehr, Bauernhof, Stadtfahrzeuge, Insekten, Ritter, Indianern und Prinzessinnen gebahnt haben.</p>
<p>Dennoch wünsche ich mir Kinderbücher mit Themen, die mich interessieren oder die mir wenigstens im Leben weiterhelfen. Meinen Kindern sind die Texte im Grunde völlig egal. Wenn ein Bagger auf dem Cover ist, genügt ihnen das. Kaum setzen sie ich neben mich und ich beginne zu vorzulesen, bekommen sie diesen leeren Blick und auch wenn ich Wörter wie &#8220;ALIENATTACKE&#8221; oder &#8220;NEUROPLASTIZITÄT&#8221; einbaue, horchen sie nicht auf. Es geht ihnen einfach um die beruhigenden Wiederholungen und den gleichbleibenden Rhythmus.</p>
<p>Deswegen schreibe ich mir jetzt selbst welche und ich wette, ich werde reich damit.</p>
<p>Band 1: Unser buntes Bundeskabinett. Die 15 putzigen Minster und Ministerinnen samt Bundeskanzlerin.</p>
<p>Band 2: Die 16 Bundesländer. Eine fröhliche Zugreise durch Städte und über Flüsse von Schleswig-Holstein bis nach Baden-Württemberg.</p>
<p>Band 3: Die USA. Eine putzige Weltmacht räumt auf.</p>
<p>Band 4: Atomkraft: Wie oft noch schlafen bis die Halbwertszeit rum ist.</p>
<p>Band 5: Der bunte Alltag der Anglizismen. Als der Outsourcer mal mit dem Inboundsupporter stritt.</p>
<p>[...] Weitere Vorschläge willkommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werde zum Schmink-Nörtti</title>
		<link>http://dasnuf.de/weibchen/werde-zum-schmink-noertti/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 11:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Objekt der Begierde]]></category>
		<category><![CDATA[Weibchen]]></category>
		<category><![CDATA[frauenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[schminken]]></category>
		<category><![CDATA[schönheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich für Technik zu interessieren, scheint &#8211; sofern man den Kommentaren meines letzten Beitrags Glauben schenkt &#8211; ziemlich natürlich und auch notwendig zu sein. Sich für Schminktechniken zu begeistern, halte ich für ebenso wichtig und ich wette, die meisten Männer haben &#8230; <a href="http://dasnuf.de/weibchen/werde-zum-schmink-noertti/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich für Technik zu interessieren, scheint &#8211; sofern man den <a title="Männer und Technik" href="http://dasnuf.de/weibchen/manner-und-technik-%E2%80%93-nufileaks/" target="_self">Kommentaren meines letzten Beitrags</a> Glauben schenkt &#8211; ziemlich natürlich und auch notwendig zu sein. Sich für Schminktechniken zu begeistern, halte ich für ebenso wichtig und ich wette, die meisten Männer haben nicht den blassesten Schimmer was wir Frauen täglich zwischen Job, Haushalt und Kindern auf uns nehmen, um attraktiv auszusehen {<em>TCP Schnittstelle</em>}.</p>
<p>Da wäre z.B. die hohe Kunst des Scheinschminkens. Gemeint ist: sich so zu schminken, dass niemand sieht, dass man geschminkt ist, man nach dem Schminken dennoch viel besser aussieht als davor. Wikipedia beschreibt den Look wie folgt:</p>
<p><a title="Nude-Look" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nude-Look#Der_Nude-Look_in_der_Kosmetik" target="_blank">Der kosmetische Nude-Look erfordert Zurückhaltung in Sachen Farbe – erlaubt sind nur Naturtöne in Beige, Braun und Bronze sowie blasse Lippenstiftfarben und perlen-matte Fingernagellacke </a>{<em>Servlet</em>}.</p>
<p>Sich natürlich schminken ist eine Tätigkeit, die täglich ohne Probleme zwischen dreißig und sechzig Minuten in Anspruch nehmen kann (auch ein Grund warum man als Frau leider leider so wenig Zeit hat sich mit Technik zu beschäftigen). Man kann Hunderte an Euro für Kosmetika ausgeben, die einem einen &#8220;natürlichen Look&#8221; verleihen. Auf YouTube gibt es unendlich viel Material zu diesem Thema. Boris Entrup höchstpersönlich verrät einem die allerbesten Tricks {<em>OSI Layer</em>}.</p>
<p>Sich natürlich zu schminken ist jedoch nur mitteleres Schwierigkeitsniveau im Bereich freier Gesichtsgestaltung. Was selbst nur ein kleiner Teil der Schminkprofis beherrschen ist das Lidstrichziehen. Bereits 1996 habe ich die Sache mit dem Lidstrich aufgegeben und das obwohl ich einen akkurat gezogenen Lidstrich wirklich sehr, sehr schön finde.</p>
<p>Das Problem ist folgendes: Man beginnt mit dem Schminken. Foundation, Concealer, Abdeckpuder, Rouge, Lidschatten, vielleicht schon Lippliner {<em>Sandbox</em>} und Lippenstift und dann als quasi allerletzten Schritt versucht man es mit dem Lidstrichpinselchen.</p>
<p>Doch nur ein winziges Lüftchen, das ein Frösteln verursacht, die Hand zittert und man hat sich vermalt. Man benetzt ein Wattestäbchen mit Augenmakeup-Entferner, versucht die krumme Linie zu begradigen {<em>J/K navigation</em>}, verwischt den Lidschatten, schminkt nach, versucht einen graderen Strich, vermalt sich wieder, wischt mit einem Wattebausch, etc. bis man schließlich einen Wutanfall bekommt, weil eigentlich ALLES verwischt ist und man bereits aussieht wie Alice Cooper {<em>Enterprise Beans</em>}. Man schminkt sich wutschnaubend wieder ab und fängt wieder ganz von vorne an und das macht man so lange, bis man so außer sich ist, dass man heulkrampfgeplagt zurück ins Bett geht und den Tag streicht {<em>Apache Tomcat</em>}.</p>
<p>Die Fachworte aus dem Bereich Technik habe ich für meine männlichen Leser eingebaut, um sicherzustellen, dass das Interesse am Thema aufrecht erhalten bleibt. Denn das mit dem Lidstrich im Besonderen und dem Schminken im Allgemeinen ist ein ernstzunehmendes Problem, an dem von männlicher Seite aus oft wenig Interesse und v.a. Mitgefühl gezeigt wird {<em>PuTTY</em>}.</p>
<p><a href="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/lidstrich.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2520" title="lidstrich" src="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/lidstrich.jpg" alt="" width="196" height="245" /></a></p>
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		<title>Ungehobelt aber ehrlich</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 07:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyleben]]></category>
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		<category><![CDATA[kindesfreunde]]></category>
		<category><![CDATA[konkurrenz]]></category>
		<category><![CDATA[niedlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den Simpsons kennt man bereits den &#8220;Niedliches-Schaf&#8221;-Effekt: Lisa und Bart stehen vor einem kleinen Schaf und sind entzückt ob dessen Niedlichkeit &#8220;Oh wie süß!&#8221;. Die Kamera schwenkt weiter nach rechts. Dort steht ein noch kleineres, viel niedlicheres Schaf &#8220;Ohhh &#8230; <a href="http://dasnuf.de/objekt-der-begierde/ungehobelt-aber-ehrlich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den Simpsons kennt man bereits den &#8220;Niedliches-Schaf&#8221;-Effekt: Lisa und Bart stehen vor einem kleinen Schaf und sind entzückt ob dessen Niedlichkeit &#8220;Oh wie süß!&#8221;. Die Kamera schwenkt weiter nach rechts. Dort steht ein noch kleineres, viel niedlicheres Schaf &#8220;Ohhh wie süüüüß!&#8221;. Die Kinder lassen das erste Schaf ungestreichelt stehen und eilen entzückt zum Minischaf. Noch weiter rechts im Bild erscheint ein noch viel kleineres, viel, viel niedlicheres Schaf, welches freudestrahlend liebkost wird &#8220;Uiiiii wie süüüüüüüüüüüß!!!&#8221;. Das erste plüschige Schaf gesellt sich hinzu und will ein Paar Streicheleinheitan abbekommen. Bart tritt es herzlos aus dem Weg.<br />
Just jenes Gefühl überkam wohl Kind 2.0, welches wir aufrichtig für sehr süß halten, als wir am Wochenende Freunde besuchten, die ein ebenfalls sehr bezauberndes Kind haben. Kind 2.0 entwendete dem Freundeskind am ersten Tag den Schmusehasen um diesen grimmig mit einem aufblasbaren Knüppel zu bearbeiten.<br />
Auf die optimistische Frage, was es denn mit dem Hasi mache, antwortete es einsilbig: HAUEN.<br />
Als Kind 2.0 ausreichend geübt hatte, wendete es sich dem fremden Nachwuchs zu. Ebenfalls mit Riesenkeule.<br />
Die Riesenkeule wurde eingezogen.</p>
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		<title>Mein Leben als gleichseitiger Hexaeder</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 12:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Objekt der Begierde]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[normen]]></category>
		<category><![CDATA[spielzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe es übersichtlich. Am liebsten hätte ich eine Wohnung aus unterschiedlich großen Kuben. Sofakubus, Tischkubus, Stuhlkuben, Schrankkubus mit Kerzenkuben und Bücherkuben. Am Ende des Tages schiebt man alles wie bei Tetris zu einem großen Klotz zusammen und es ist &#8230; <a href="http://dasnuf.de/kinder-kinder/gleichseitiger-hexaeder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe es übersichtlich. Am liebsten hätte ich eine Wohnung aus unterschiedlich großen Kuben. Sofakubus, Tischkubus, Stuhlkuben, Schrankkubus mit Kerzenkuben und Bücherkuben. Am Ende des Tages schiebt man alles wie bei Tetris zu einem großen Klotz zusammen und es ist perfekt aufgeräumt. Der Raum ist gekachelt, einmal alles ausspritzen, fertig.<br />
Mein Leben wäre perfekt und sauber.</p>
<p>Wären da nicht diese Kinder. Kinder schleppen Kleinteile an. Kleinteile liegen rum. In Kleinteile kann man reintreten. Reintreten verursacht Schmerzen. Schmerzen machen schlechte Laune.</p>
<p>Ich habe deswegen ein Indenfußeintrittsqualifizierungssystem für Spielsachen erfunden und ich verlange, dass die entsprechende Eintrittsschmerzkennzeichnung auf den Gegenständen neben der CE Kennzeichnung vermerkt wird.<br />
Die von mir entwickelte Skala reicht von 0 wie „fluffig am Fuß“ bis 10 wie „muss aus Muskelfleisch entfernt werden“.<br />
Die Skala wird dann von den Anforderungen an Sicherheitsschuhe abstrahiert und auf Hausschuhe angeglichen.</p>
<ul>
<li>SB &#8211; Grundanforderungen: wärmt Fuß, verhindert direkten Kontakt mit Haut</li>
</ul>
<p>Zusatzangaben:</p>
<ul>
<li> A &#8211; Antistatische Schuhe (wichtig damit gerubbelte Luftballons nicht angezogen werden)</li>
<li> Sp – Spielzeugerhaltende Flauschsohle mit verstärktem Fersenbereich für zerbrechliche Materialien</li>
<li>P – Durchtrittsicherheit bei kantigen oder spitzen Spielsachen</li>
<li> FO &#8211; Schwabbelmaterialresistente Sohle (für z.B. <a title="Slime" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slime_%28Spielzeug%29" target="_blank">Slime</a> und ähnliche Produkte)</li>
</ul>
<p>Danach baue ich einen Megasortierstaubsauger mit mehreren Trofast-Kästen als Sammelbehälter. Der Staubsauger saugt Kleinteile auf und sortiert sie je nach Materialbeschaffenheit, Größe und Gewicht in unterschiedliche Kästen. Dann ist er endlich wahr geworden, mein Traum von der immer aufgeräumten Wohnung.</p>
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		<title>Liebe ist&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 07:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[La familia]]></category>
		<category><![CDATA[Objekt der Begierde]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher hat mein Vater mir von Geschäftsreisen portionierte Marmelade vom Frühstücksbuffet seiner Geschäftsreisen mitgebracht. Heute bringt der Ehemann kleine Präsente wenn er eines der Kinder zu den Großeltern fliegt. Das ist Liebe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Lecker Liebe" src="http://img831.imageshack.us/img831/3335/muffinqe.jpg" alt="" width="350" height="277" /></p>
<p>Früher hat mein Vater mir von Geschäftsreisen portionierte Marmelade vom Frühstücksbuffet seiner Geschäftsreisen mitgebracht. Heute bringt der Ehemann kleine Präsente wenn er eines der Kinder zu den Großeltern fliegt. Das ist Liebe!</p>
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