<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Das Nuf Advanced &#187; Weibchen</title>
	<atom:link href="http://dasnuf.de/category/weibchen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://dasnuf.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 08:22:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Speednetworking</title>
		<link>http://dasnuf.de/weibchen/speednetworking/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/weibchen/speednetworking/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weibchen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderbare Technikwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Journelle]]></category>
		<category><![CDATA[republica]]></category>
		<category><![CDATA[rp12]]></category>
		<category><![CDATA[Speednetworking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=3829</guid>
		<description><![CDATA[Es ist möglich zu unserem Speednetworking am kommenden Donnerstag bereits im Vorfeld einen virtuellen Zettel auszufüllen. #rp12 #speednetworking <a href="http://dasnuf.de/weibchen/speednetworking/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/20120427-151732.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3830" title="20120427-151732.jpg" src="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/20120427-151732-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Verehrte Damen und Herren der digitalen Welt,</p>
<p>meine bezaubernde Mitveranstalterin <a title="Journelle" href="http://www.journelle.de/" target="_blank">Journelle</a> hat bereits im Vorfeld ein <a title="Formular für Speednetworking" href="https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dFNJTVp5cTl6T2NFTlFfQUo4NENicWc6MQ" target="_blank">Formular</a> erstellt, das Ihr ausfüllen könnt, sofern wir Euch kommenden Donnerstag zu unserer illustren Veranstaltung <a title="Speednetworking" href="http://re-publica.de/12/panel/networking-is-boys-business-von-wegen/" target="_blank">Speednetworking</a> im Open Space (woimmerdasauchseinmag) zur re:publica willkommen heißen können.</p>
<p><a href="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/20120427-151732.jpg"><br />
</a>Ihr erhaltet darüber hinaus einen Aufkleber von uns, auf dem Ihr drei Stichpunkte zu Euch selbst vermerken könnt. Diese Stichpunkte sind als zusätzlicher Gesprächseinstieg gedacht. Wahrt also die Balance zwischen konkret und kryptisch bei der Wahl Eurer Begriffe.</p>
<p>Ich möchte darauf hinweisen, dass das Ausfüllen des Zettels nicht automatisch als Teilnahmebestätigung zu werten ist. Sollten sich mehr als 20 Personen für unser Speednetworking melden, gilt das Prinzip: &#8220;<a title="Sprichwortgenerator" href="http://sprichwortgenerator.de/" target="_blank">Gut Ding hat keine Moral.</a>&#8221;</p>
<p>Wollt Ihr den Kontakt noch schneller herstellen und habt ein iPhone, einen iPod touch oder ein iPad, ladet Euch die App &#8220;<a title="Bump!" href="http://itunes.apple.com/de/app/bump/id305479724?mt=8" target="_blank">Bump</a>&#8221; herunter und füllt Euer Visitenkärtchen aus. Ein bloßes Aneinanderstoßen der Gerätschaften tauscht die Kontaktdaten aus. Natürlich kann man auch eigens für die re:publica einen Kontakt im Adressbuch erstellen und diesen schnöde per Mail austauschen.</p>
<p>Wir sehen Euch hoffentlich am Donnerstag um 11 Uhr im Open Space der re:publica 2012!</p>
<p>&#8212;-</p>
<p><a title="Speednetworking-Fragebogen als PDF" href="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/Fragebogen-Speednetworking-pdf.pdf" target="_blank">Fragebogen als PDF</a>, <a title="Speednetworking-Fragebogen zum Ausfüllen" href="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/Fragebogen-Speednetworking-Worddoc.docx" target="_blank">Fragebogen zum Ausfüllen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/weibchen/speednetworking/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>rp12, die Frauen und meine unausgegorene Haltung zum Thema Feminismus</title>
		<link>http://dasnuf.de/weibchen/rp12-die-frauen-und-meine-unausgegorene-haltung-zum-thema-feminismus/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/weibchen/rp12-die-frauen-und-meine-unausgegorene-haltung-zum-thema-feminismus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 12:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[Weibchen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderbare Technikwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Journelle]]></category>
		<category><![CDATA[Männerwelt]]></category>
		<category><![CDATA[republica]]></category>
		<category><![CDATA[rp12]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=3807</guid>
		<description><![CDATA[Meine Berührungsängste zu Frauenthemen und wieso Journelle und ich "trotzdem" was zu diesem Thema auf der re:publica machen. <a href="http://dasnuf.de/weibchen/rp12-die-frauen-und-meine-unausgegorene-haltung-zum-thema-feminismus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ähnlich wie beim <a title="Festival des nacherzählten Films" href="http://www.total-recall.org/intro/" target="_blank">Festival des nacherzählten Films</a>, habe ich mir nach jedem republica-Besuch vorgenommen das nächste Mal unbedingt mitzumachen (und es dann doch nie getan). Parallel dazu schien das Thema &#8220;Wir <del>armen</del> Frauen in der <del>digitalen</del> Welt&#8221; in mir zu wachsen.</p>
<p>Wobei ich es nach wie vor nicht geschafft habe, das Thema <em>Frauen</em> für mich zu einem Ergebnis zu bringen, das ich als abgeschlossen und durchdacht bezeichnen würde. Ich selbst habe mich nie benachteiligt gefühlt. Weder im Internet noch außerhalb des Internets. Wenn ich mich im Leben überhaupt wegen einer Sache persönlich benachteiligt gefühlt habe, dann vielleicht nach Abschluss meines Studiums, weil mir da beim Bewerben immer wieder ein mitleidiges &#8220;Oh, Sie sind Geisteswissenschaftlerin, tja&#8230;&#8221; begegnete.</p>
<p>Andererseits hauen mich die ganzen Hater-Kommentare in feministisch (angehauchten) Blogs immer wieder um und natürlich gibt es in meinem persönlichen Umfeld immer wieder diese Geschichten, das Frauen mit dem Entschluss ein Kind zu bekommen eigentlich ihre Karriere beenden, weil sie hinterher nur noch Briefmarken kleben dürfen oder ganz aus ihrem Job rausgemobbt werden (z.B. weil keine Teilzeitbeschäftigungen angeboten werden). Es ist also nicht so, dass ich das Gefühl habe, dass Feminismus kein Thema mehr wäre. Doch genau da tritt dann das Paradoxon ein, dass ich mich von manchen Feministinnen, ihrem Auftreten, ihren Thesen oder ihren öffentlichen Auftritten stark abgeschreckt fühle und auf gar keinen Fall in eine Schublade mit ihnen gesteckt werden möchte. Dann aber wieder befürchte, in vielen Sachen nicht kritisch genug zu sein und auch einer Gleichberechtigungsillusion zu erliegen. Was mir spätestens dann auffällt, wenn unser fußballbegeistertes Mädchen nicht in einem <a title="Kitaprojekt ohne Mädchen" href="http://www.fcberlin.com/kita-projekt" target="_blank">Fußballverein</a> aufgenommen wird, weil sie ein Mädchen ist &#8211; obwohl sich der Verein explizit an Kinder und nicht an Jungs richtet.</p>
<p>Unbeantwortet blieb meine Mail, die ich jetzt doch noch mal hier veröffentliche, weil mich die Sache, nachdem sie mir wieder eingefallen ist, doch unendlich aufregt:</p>
<blockquote><p>Lieber FC Berlin,</p>
<p>ich schreibe Ihnen, weil ich verärgert bin. In unserer Kita hing wochenlang ein Plakat ihres Vereins, das &#8220;sportbegeisterte Kinder und deren Eltern&#8221; einlud eine Probestunde in ihrem Fußballverein zu machen.<br />
Nachdem wir unsere Tochter in die Liste eingetragen hatten, stand ein Vermerk neben ihrem Namen, der lautete: Sorry, keine Mädchen.<br />
Nachdem ich nun auch Ihre Website angeschaut habe, auf der Sie auch ständig von &#8220;Kindern&#8221; und nicht etwa von &#8220;Jungen&#8221; sprechen, muss ich mich schon fragen: Sind Mädchen keine Kinder?<br />
Gerade im Jahr der Fußball-WM der Frauen ärgert es mich sehr, wenn Mädchen ausgegrenzt werden. Ich kann es verstehen, wenn im Schulalter die Gruppen nach Jungs und Mädchen aufgeteilt werden - aber warum das im Kindergartenalter so sein soll? Um Kraft oder Motorik kann es in dem Alter noch nicht gehen. Auch ist es überhaupt nicht nötig eine Trainerin zu haben. Für mich sind die angeführten Argumente &#8220;nicht genug Mädchen für eine eigene Gruppe&#8221; und &#8220;keine weibliche Trainerin&#8221; keine Gründe. In anderen Vereinen werden die Kinder bis Eintritt ins Schulalter auch gemeinsam trainiert.<br />
Jedenfalls finde ich, Sie sollten Ihre Texte ändern und deutlich vermerken: Nur Jungs<br />
Fußball macht JUNGS fröhlich, gesund und erfolgreich. JUNGS, die einen Mannschaftssport betreiben, lernen, sich in eine Gruppe einzufügen, aber auch, sich durchzusetzen. [...] etc.</p>
<p>So ist es wenigstens für alle transparent, dass Mädchen in ihrem Verein nicht gewünscht sind. Denn als nichts anderes kann ich die Verweigerung ansehen, dass unsere Tochter nicht mitmachen durfte. Für Sie nochmal zum Nachlesen: &#8221;<a title="Mädchen in Fußballvereinen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/G-Jugend" target="_blank">Mädchen dürfen beim Fußball bis einschließlich D-Jugend, mit Sondergenehmigung bis einschließlich C-Jugend, in Jungenmannschaften mitspielen.</a>&#8220;</p></blockquote>
<p>&#8212;</p>
<p>Hups. Jetzt bin ich vom Thema abgekommen. Jedenfalls bin ich trotz meiner jährlichen Begeisterung für die republica ein großer Drückeberger, menschenscheu und publikumsängstlich, weswegen ich schlussendlich nie etwas gemacht habe, außer einmal spontan und unvorbereitet in das Panel &#8220;<a title="Frauen und das Vernetzen in der digitalen Welt" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/weibliche-blogger-frauen-klicken-anders-1.16001-2" target="_blank">Warum Babykotze genauso relevant wie das iPhone ist</a>&#8221; zu hüpfen.</p>
<p>Mir wurde dann klar, dass ich nie irgendwas machen würde, wenn ich es alleine planen würde und um mich selbst zu <em>zwingen</em>, suchte ich nach einer Frau, mit der ich ein fröhliches Frauenthema angehen könnte. Und da schickte mir <del>der Himmel</del> das Internet <a title="Journelles Blog" href="http://www.journelle.de/" target="_blank">Journelle</a>. Vor Jahren hatte ich sie flüchtig auf einer Lesung kennen gelernt. Es war November und alle froren und kamen in fellgepolsterten Winterstiefeln, nur <a title="Journelle" href="http://re-publica.de/12/person/journelle/" target="_blank">Journelle</a> saß in silberglänzenden, OFFENEN, hochhackigen Schuhen da und lächelte entspannt. Das hat ihr bei mir eine Menge Respekt eingebracht. Ich weiß gar nicht mehr genau wie, aber wir hatten immer öfter Kontakt und besuchten uns eines Tages sogar mit Kind und Kegel und jetzt weiß ich, dass es noch viele hundert weitere Gründe gibt, Journelle toll zu finden. Allen voran ihren robusten und unerschrockenen Humor.</p>
<p>Jedenfalls ergab sich, dass wir dieses Jahr zusammen etwas zur re:prublica machen, das ich hiermit dringend bewerben möchte: <a title="Speednetworking für Frauen zur re:publica" href="http://re-publica.de/12/panel/networking-is-boys-business-von-wegen/" target="_blank">Speednetworking</a></p>
<p>Wir stellen uns die Veranstaltung so vor, wie man das aus Filmen beim Speeddating kennt. Je zehn Frauen (und ggf. Männer) sitzen sich gegenüber. Nach einem bestimmten Schema stellt man sich seinem Gegenüber vor und rutscht dann nach drei Minuten weiter. Wir sammeln alle Daten und machen daraus Followerlisten, Google+Circle und Blogrolls und hoffen, dass daraus nachhaltig neue Verbindungen entstehen.</p>
<p>Leider konnte uns unsere zuständige re:publica-Ansprechpartnerin noch keine Vorstellung zu den Räumlichkeiten oder zum konkreten Ort geben. Es soll im <em>Open Space</em> stattfinden &#8211; was auch immer das sein mag. Ich denke, wir entdecken es am ersten re:publica Tag. Rechnet also mit Hintergrundgeräuschen, schlechter Akustik und ggf. auch nicht vermeidbaren Durchgangsverkehr &#8211; aber freut euch im Gegenzug auf interessante Gesprächspartnerinnen, neue Vernetzungsmöglichkeiten und v.a. Spaß.</p>
<p>Ach und es hat nicht jemand zufällig eine ca. einen Kubikmeter große unglaublich laute Uhr, auf die man oben alle drei Minuten einschlagen kann, um die nächste Runde einzuläuten, die er uns zur Verfügung stellen möchte?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/weibchen/rp12-die-frauen-und-meine-unausgegorene-haltung-zum-thema-feminismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschied von Größe 36</title>
		<link>http://dasnuf.de/weibchen/abschied-von-grose-36/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/weibchen/abschied-von-grose-36/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 06:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Weibchen]]></category>
		<category><![CDATA[diät]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[schönheitsideal]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewußtsein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=2780</guid>
		<description><![CDATA[Tschö 36. <a href="http://dasnuf.de/weibchen/abschied-von-grose-36/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis ich 28 war, habe ich problemlos in eine 36 gepasst. Seitdem nehme ich zu. Von meiner Kleidung trennen wollte ich mich nie. Aber jetzt habe ich es endlich gemacht. Ich trenne mich von ihnen, denn realistisch gesehen, werde ich da nie wieder rein passen. Hoffe ich jedenfalls, denn sehr schlank war ich bislang nur, wenn ich unglücklich war.</p>
<p>Das Erstaunliche ist, als ich noch eine 36 trug, fand ich mich nie ausreichend dünn. V.a. nicht nachdem ich von Franken nach Berlin gezogen bin. Da kam ich in einen Freundeskreis, in dem die &#8220;schönsten&#8221; Mädchen gerade mal eine 34 trugen und von der Figur her aussahen wie 13jährige Jungs. (Ungefähr so wie die derzeitigen H&amp;M-Models.) Mir hat das nicht gefallen, aber es wäre gelogen, zu behaupten, dass mich das nicht beeinflusst hätte.</p>
<p>Genauso wie die ganzen Klappergestelle, die man bei Greys Anatomy &amp; Co. sieht. Doch jetzt, da ich Ü30 bin, werden meine italienischen Gene aktiv und ich würde denen gerne was ordentliches kochen. Dennoch. An jeder Straßenecke schreien einen die Plakate an. Dünn ist schön. Dünner ist schöner. Diese Botschaften finden irgendwie ihren Weg in mein Unterbewusstsein und auch in mein passives Schönheitsideal.</p>
<p>So fiel es mir bislang wirklich schwer, mich von all den Kleidungsstücken zu trennen, die Größe 36 haben. Ich trage jetzt eine 40 und da ich nicht der Diät-Typ bin, werde ich nie wieder eine 36 haben. Will und brauche ich auch gar nicht und meinen Kindern möchte ich ohnehin ein gutes Vorbild sein. Essen was einem schmeckt und bewegen, weil es Spaß macht und nicht weil man sich überzählige Kalorien abtrainieren will. Ich fände es grauenhaft, wenn meine Kinder das Wort &#8220;Diät&#8221; oder &#8220;Abnehmen&#8221; in den Mund nähmen. Jedenfalls weiß ich jetzt, dass ich den Krempel wirklich nicht mehr brauche und deswegen kann ich Platz schaffen.</p>
<p>Deswegen macht es mir wirklich nichts mehr aus, wenn ich im schicken Berlin-Mitte zwischen all den Mädchen in Größe 34 mit Haardutt sitze und die Bedienung meine Freundin und mich nach dem Genuss der Hauptspeise fragt, ob wir wirklich <a href="https://plus.google.com/u/0/117666445353768872798/posts/5hsssXJCBfr" target="_blank">JEDE ein eigenes Schokotörtchen</a> essen wollen.</p>
<p>Dazu auch lesen: <a title="Verdorben bis ins Schokotörtchen" href="http://www.journelle.de/703/verdorben-bis-ins-schokoladentortchen/" target="_blank">Verdorben bis ins Schokotörtchen</a>, <a title="Polemik zur Nacht" href="http://www.journelle.de/994/polemik-zur-nacht/" target="_blank">Polemik zur Nacht</a> und <a title="Problemzone Bein?" href="http://woman.brigitte.de/leben-lieben/psychologie/problemzonen-1114845/2.html" target="_blank">Problemzonen? Anke Gröner mochte ihre Beine nicht</a></p>
<p>P.S. Und ich will jetzt kein Gemosere hören, dass Größe XY ohnehin nicht &#8220;fett&#8221; ist. Denn das ist es ja genau. Wenn man die Zeitungen anschaut, ist man eigentlich immer fett &#8211; es sei denn man ist Victoria Beckham. Wobei es bestimmt irgendeine geile Steigerung von Size Zero gibt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/weibchen/abschied-von-grose-36/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>25</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich geh dann mal den Papierkalender synchronisieren</title>
		<link>http://dasnuf.de/weibchen/ich-geh-dann-mal-den-papierkalender-synchronisieren/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/weibchen/ich-geh-dann-mal-den-papierkalender-synchronisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 15:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eheleben]]></category>
		<category><![CDATA[Weibchen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Familienalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=3745</guid>
		<description><![CDATA[Gemeinsame Kalender sind so wahnsinnig praktisch. Theoretisch jedenfalls. <a href="http://dasnuf.de/weibchen/ich-geh-dann-mal-den-papierkalender-synchronisieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>S 11 in <a title="Aus Liebe zum Wahnsinn von Georg Cadeggianini" href="http://www.amazon.de/Aus-Liebe-zum-Wahnsinn-Kindern/dp/3596188679/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1331305236&amp;sr=8-1" target="_blank">Aus Liebe zum Wahnsinn</a> von <a title="Georg Cadeggianini" href="http://www.fischerverlage.de/autor/georg_cadeggianini/20952" target="_blank">Georg Cadeggianini</a>:</p>
<p>&#8220;Meine Frau Viola, 34, kommt in die Küche. Im Mantel. &#8211; Im Mantel? Jetzt hat Camilla Lorenzo erwischt. Handgemenge. Ich brülle ein wenig. Viel Mehl landet auf dem Boden, vor dem Schneeräumgerät. Elena, 9, geht dazwischen. Halbherzig. &#8211; Warum hat Viola eigentlich diesen verdammten Mantel an? [...] Natürlich habe sie das in unserem Onlinekalender eingetragen, meint Viola. Kino mit Freundin, Donnerstagabend.&#8221;</p>
<p><a href="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/Foto-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3751" title="Foto (1)" src="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/Foto-1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Damit hat Georg Cadeggianini bereits auf Seite 11* eine typische Familienalltagssituation geschildert. Ein ganz grundlegendes Problem zwischen Mann und Frau. Ich weiß nicht, wie die Vorgeschichte im Hause Cadeggianini war. Aber sie war ganz sicher genau so:</p>
<p>Der Ehemann kommt nach Hause. &#8220;Schatz, wir müssen mal einen gemeinsamen Googlekalender einrichten. Das wäre doch praktisch. Da legen wir all unsere Termine an und haben so immer den Überblick. Wegen der Kinder und so.&#8221; Die Frau denkt <em>Oh Mann, noch ein zusätzlicher administrativer Aufwand, das Leben besser zu organisieren</em> und sagt: &#8220;Ja, OK, praktisch wäre es ja schon.&#8221;</p>
<p>Fortan schreibt die Frau alle Termine in den Kalender. Wer die Kinder bringt, wer sie abholt, wann die Schwiegereltern zu Besuch sind, wann die Freunde Geburtstag haben, wann Ausflugtag in der Schule ist. Sie abonniert den Kalender für die Schulferien. Sie trägt die Sportkurse ein. Sie vermerkt, wann sie plant mit Freundinnen auszugehen. Sie trägt wichtige geschäftliche Termine ein.</p>
<p>Ändert sich was, verschiebt sie Termine, sie legt sie neu an und sie vermerkt auch die Orte, genaue Uhrzeiten, schreibt in die Notizen an was gedacht werden muss (Am Waldtag kein Brotpapier!), Ansprechpartner, Telefonnummern, alles! Gefühlt nimmt das Befüllen des Kalenders ca. 10% ihrer Lebenszeit ein.</p>
<p>Dann, eines Tages will sie ins Kino und während der Mann gerade den Kindern Stullen schmiert, erscheint sie im Mantel und der Mann denkt: &#8220;Wo will sie nur hin? Was ist los?&#8221; GANZ GENAUSO WIE IN DEM BUCH BESCHRIEBEN.</p>
<p>Es entsteht eine kleine Diskussion.</p>
<p>&#8220;Woher soll ich wissen, dass Du ins Kino gehst?&#8221;<br />
&#8220;Es steht im Kalender&#8221;<br />
&#8220;Aber da habe ich nicht rein geschaut. Sowas musst Du mir sagen!!&#8221;<br />
&#8220;Aber das habe ich und ich habe es in den Kalender geschrieben.&#8221;<br />
&#8220;Nein, das stimmt nicht, Du hast es mir nicht gesagt!&#8221;<br />
&#8220;Selbst wenn ich es vergessen haben sollte, was ich nicht glaube, denn selbst die Kinder wissen es, es steht im Kalender!&#8221;<br />
&#8220;Aber ich habe nicht immer Zeit da rein zu schauen. Außerdem wollte ich mich heute mit einem Kumpel treffen.&#8221;<br />
&#8220;Nun &#8211; das steht nicht im Kalender.&#8221;<br />
&#8220;Ich kann da nicht immer alles eintragen. Vorgestern habe ich noch dran gedacht, aber dann habe ich es vergessen. Da stand Dein Termin noch nicht drin.&#8221;</p>
<p>[..]</p>
<p>Immer und immer und immer wieder führt das Ehepaar Gespräche dieser Art. Wütend stampft die Frau davon. Dann entschließt sich die Frau einen dieser Familienwandkalender zu kaufen. Sie hängt ihn an eine prominente Stelle im Flur. Dort überträgt sie tagelang alle Termine. V.a. die sich wiederholenden Termine (Donnerstag immer Musik) bereiten ihr große Freude. Weitere 10% ihrer Lebenszeit verbringt sie mit dem Synchronisieren ihres digitalen Kalenders mit dem Papierkalender. Die Situation verbessert sich tatsächlich und dann kommt doch wieder der Mantel-Tag und der Mann schaut die Frau mit großen Augen an.</p>
<p>Da blickt die Frau zum Familienjüngsten, Kind 3.0 (gerade in der sogenannten Trotzphase), und sie spürt die gesamte Verzweiflung eines zweijährigen Kindes in sich hochsteigen, sie spürt wie sich das Gefühl mit der präpubertären Ihr-behandelt-mich-alle-immer-ungerecht des Erstgeborenen vereinigt und sie platzt einfach. Peng! Wie ein Luftballon.</p>
<p>(Dass Frauen immer so emotional sein müssen!)<br />
&#8212;<br />
*Das Buch ist auch über Seite 11 hinaus gut zu lesen. Mehr dazu, wenn ich fertig bin.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/weibchen/ich-geh-dann-mal-den-papierkalender-synchronisieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frauen, für Euch Ryan Gosling, für mich mein Telefon</title>
		<link>http://dasnuf.de/weibchen/frauen-fur-euch-ryan-gosling-fur-mich-mein-telefon/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/weibchen/frauen-fur-euch-ryan-gosling-fur-mich-mein-telefon/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 19:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weibchen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderbare Technikwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Verliebtheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=3630</guid>
		<description><![CDATA[Über die Liebe und das Verliebtsein gibt es wenig ernstzunehmende wissenschaftliche Theorien. Offensichtlich auch deswegen weil die Menschen gar nicht so genau wissen wollen, was das ist. Es wird viel Tamtam darum gemacht. Wer will das Verliebtsein da nüchtern als komplexes Zusammenspiel &#8230; <a href="http://dasnuf.de/weibchen/frauen-fur-euch-ryan-gosling-fur-mich-mein-telefon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/odOQT5xDrhg#t=40s" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Über die Liebe und das Verliebtsein gibt es wenig ernstzunehmende wissenschaftliche Theorien. Offensichtlich auch deswegen weil die Menschen gar nicht so genau wissen wollen, was das ist. Es wird viel <a title="Tamtam" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tamtam" target="_blank">Tamtam</a> darum gemacht. Wer will das Verliebtsein da nüchtern als komplexes Zusammenspiel verschiedener Neurotransmitter und Hormone sehen? Das würde die Sache doch unangenehm entzaubern.</p>
<p>Mir ist das Thema wieder eingefallen, weil ich mir vor rund zwei Wochen ein Telefon gekauft habe, in das ich jetzt doch ziemlich verliebt bin. Psychologen fassen diese Liebesart unter dem Begriff der Objektphilie zusammen. Ich habe nochmal im Internet recherchiert und ich kann mit Sicherheit sagen, dass meine Gefühle für mein Telefon aufrichtig sind. Alle klassischen Symptome der Verliebtheit treffen zu.</p>
<p>Es findet sich z.B. folgende zutreffende Beschreibung: &#8220;<em>[<a title="Verliebtheit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verliebtheit" target="_blank">Verliebtheit</a>] äußert sich durch ein intensives Verlangen nach <del>einer anderen Person [</del>meinem Telefon], das von körperlichen Symptomen begleitet sein kann. Verliebtheit geht in der Regel auch mit Sehnsucht einher.&#8221;</em></p>
<p>Mein Empfinden passt auch gut zu aktuellen neurobiologischen Erkenntnissen der Aktivitätsströme in verliebten Gehirnen. Es gab neulich den schönen Themenabend &#8220;<a title="Markenkult/Kultmarken" href="http://www.arte.tv/de/4283756.html" target="_blank">Markenkult/Kultmarken</a>&#8221; auf Arte. Es berichtete ein Neurobiologe genau von diesem Sachverhalt. Im MRT hatte man sich die Gehirne von &lt;Markenname&gt;-Benutzen angesehen und festgestellt, dass sie genau die gleichen Aktivierungsmuster zeigten wie die von frisch Verliebten.</p>
<p>Damals habe ich noch den Kopf geschüttelt, war ich doch der Meinung, dass man ein Telefon v.a. für eines benötige: Zum Telefonieren. Alles andere sei unnötiger Firlefanz. Heute, all meine Ersparnisse ärmer, weiß ich, wie falsch ich lag. Ein Telefon sollte dazu da sein, das Leben zu steuern. Es soll ein zentraler Ausgangspunkt für ALLES sein. Es soll mein ausgelagertes Gehirn sein, mein Privatsekretär, meine Mama, mein Stadtführer und mein Ratgeber in allen Lebenslagen. Es soll mir Antworten auf all meine Fragen geben und sich um alles kümmern was mir wichtig ist. Immer.</p>
<p>Und weil es all dies erfüllt, LIEBE ich es.</p>
<p>In irgendeinem Artikel über eine Frau, die den Eiffelturm heiratete (eine Liebesheirat!), äußerte sich ein Psychologe mit folgender Theorie: &#8221;Wer sich in Objekte verliebt, kann diese Beziehung kontrollieren. [...] Seine Objekte werden ihn nicht im Stich lassen.&#8221; Das macht die Objektliebe so attraktiv im Vergleich zu Beziehungen mit menschlichen Partnern, die man nicht steuern kann und von denen man nie eine Garantie für die Dauerhaftigkeit einer bereits eingegangenen Beziehung erhalten kann.</p>
<p>Ebenfalls typisch fürs Verliebtsein sind Entzugssymptome, die hauptsächlich durch einen starken Serotoninmangel ausgelöst werden. Es wäre gelogen, würde ich behaupten, dass ich mich ohne mein Telefon total entspannt fühle. Am liebsten sind mir mittlerweile die Treffen mit anderen Abhängigen, weil wir uns z.B. gegenseitig die lebensverschönernden und unverzichtbaren Apps zeigen ohne dass wir uns gegenseitig einen weiteren Austausch von Nettigkeiten abverlangen.</p>
<p>Schlimm plagen mich auch bohrende Verlustängste. Denn ich denke, dass andere wissen, wie wunderbar das Leben mit MEINEM Telefon ist und deswegen schauen sie mich alle so gierig an, wenn ich es in der Hand habe.  Sie wollen es alle besitzen, weil es so wunderwunderschön ist. Ich habe vorsichtshalber Nagellack darüber geschüttet und die Hülle zerkratzt. Für mich zählen die inneren Werte und das Aussehen ist mir völlig egal. Das ist bei anderen, oberflächlichen Menschen nicht so und deswegen hoffe ich, dass ihr Begehren dadurch gezügelt wird.</p>
<p>Meine Telefon-Limerenz paart sich mit meiner Lust zur Systembildung (nach Luhmann). Diese bildet man bekanntermaßen durch zustandekommende Kommunikationen. Das Internet ist dazu der ideale Ort. Und auch hier bietet das Telefon großartige Voraussetzungen, indem es Kommunikation in jeder erdenklichen Form vereinfacht und die Durchlässigkeit der einzelnen Systeme gewährleistet.  Alles ist nur noch zwei Klicks entfernt. Das Bild, das ich auf der Straße gemacht habe (klick) ins Blog zu stellen (klick). Den Großeltern das Foto (klick) per Mail zu schicken (klick). Den Routenplaner (klick) zum neuen Arzt (klick) und bei Foursquare einchecken. Den Artikel, den ich nicht schaffe zu lesen (klick) zum späteren Abruf in den RSS-Reader schieben (klick). Es ist genau wie in der Werbung. Ein Traum.</p>
<p>Mein Vater, <a title="Geld ausgeben, leicht gemacht" href="http://dasnuf.de/la-familia/schuld-sind-immer-die-selben/">der mich schon öfter aufgefordert hatte, einfach mal verschwenderisch Geld auszugeben</a> und selbst ein <a title="Weltspartag" href="http://dasnuf.de/kinder-kinder/damals-der-weltspartag/">großer Autoliebhaber</a> ist, sagte, als ich ihm voller Begeisterung von meinem neuen Telefon erzählte: &#8220;Ich freue mich! Jetzt verstehst Du endlich, wie es für mich ist, mir neue Autos auszusuchen und sie dann zu fahren.&#8221;</p>
<p><a title="Killtribe" href="https://www.facebook.com/Killtribe" target="_blank">Der Mann, mit der zartesten Stimme, die ich kenne</a>, erwiderte darauf: &#8220; Vielleicht hat jede Generation die Devices geliebt, die ihr gefühltes Selbst erweitern konnten. Damals war es vielleicht eher die physische Beweglichkeit in der Welt — und heute die informationelle?&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/weibchen/frauen-fur-euch-ryan-gosling-fur-mich-mein-telefon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brigitte MOM</title>
		<link>http://dasnuf.de/weibchen/brigitte-mom/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/weibchen/brigitte-mom/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 07:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leseempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Weibchen]]></category>
		<category><![CDATA[brigitte MOM]]></category>
		<category><![CDATA[frauenzeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=3164</guid>
		<description><![CDATA[Brigitte MOM hat zwar einen dämlichen Untertitel - dementgegen kann man es aber aushalten darin zu lesen. Jedenfalls wenn man einfach ein bisschen Unterhaltung erwartet (und nicht mehr). <a href="http://dasnuf.de/weibchen/brigitte-mom/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Cover der Brigitte MOM" href="http://www.brigitte.de/liebe/mom/" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-3169" title="Titel" src="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/Titel-235x300.jpg" alt="" width="235" height="300" /></a>Die <a title="Brigitte MOM" href="http://www.brigitte.de/liebe/mom/" target="_blank">Brigitte MOM</a> hat 154 Seiten und kostet 3,80 Euro. Das macht knapp 2,5 Cent pro Seite, zieht man die 24 Seiten Werbung ab, bleiben 130 Seiten. Davon sind ungefähr 20 Seiten keine direkte Werbung, enthalten aber Kaufempfehlungen und weitere 20 Seiten bilden alberne Mode ab, die man als durchschnittliche Mutter weder tragen noch kaufen würde. Bleiben 90 reine Inhaltsseiten, für die man 4,2 Cent zahlt. <del>Geizig</del> Sparsam wie ich bin, muss es einen guten Grund geben so viel Geld auszugeben.</p>
<p>Die Verlagsgruppe beschreibt das Magazin wie folgt: &#8220;<a title="Brigitte über Brigitte MOM" href="http://www.brigitte.de/service/presse/mitteilungen/brigitte-mom-im-handel-1102832/" target="_blank">Der neue Titel richtet sich an Frauen zwischen 20 und 40 Jahren, die Mütter sind oder sich Kinder wünschen. BRIGITTE MOM beschreibt das Lebensgefühl dieser Frauen mit Liebe, Gelassenheit und Witz, ohne problemorientierte Ratgeber.</a>&#8221;</p>
<p>Seit Tagen denke ich über den Untertitel nach. &#8220;Das Magazin mit starken Nerven&#8221;. (Abweichend vom Bild oben steht ein ganz anderer Untertitel auf der Printausgabe). Was mir das sagen will, erschließt sich mir einfach nicht. Hat ein Magazin Nerven? Welchen Vorteil bringt es mir, wenn ein Magazin <em>starke</em> Nerven hat? Haben MOMs starke Nerven? Bin ich eine MOM? Habe ich starke Nerven? Bin ich ein Magazin? Ist das Wort Magazin ein Teekesselchen? Aber auf was bezieht es sich dann? Sind Mamas Vorratsvorrichtungen für Munition?  Eine kroatische Musikgruppe? Ein Hamburger Programmkino? Oder ist doch das facheinschlägige Periodikum gemeint?</p>
<p>Gut. Ich muss nicht alles verstehen&#8230;</p>
<p>Der Inhalt gliedert sich in die Rubriken: <em>schön sein</em>, <em>schlau werden</em>, <em>haben wollen</em>, <em>weg wünschen</em> und <em>anders machen</em>. Die Kategorien könnte man vermutlich super als Tags verwenden, um den Alltag als Frau/Mutter/Mensch angemessen zu verschlagworten.</p>
<p>Als ich das Magazin das erste Mal durchgeblättert habe, fand ich es ziemlich blöd. Vermutlich weil ich an der Stelle &#8220;Lust jemanden zu beleidigen&#8221; hängen blieb. Da werden 5,5 Seiten für zehn läppische Beleidigungen verschwendet. Wahrscheinlich hat man sich so in den 60ern beleidigt: &#8220;Wenn ich Ihre Mutter wäre, würde ich mich schämen.&#8221; (S. 134, Brigitte MOM 01 2011) Allein schon das Siezen! Wenn mir jemand total auf den Geist geht, dann sieze ich doch nicht. Mein Tipp an die Redaktion, wenn man zeitgemäß beleidigen möchte, einfach mal bei Twitter nach &#8220;Deine Mudda&#8221; suchen. Da finde ich innerhalb von fünf Sekunden hundert Mal witzigere Beleidigungen.</p>
<p>Die Mode, die vorgestellt wird, finde ich genauso nichtssagend und überblätterungswert wie in jedem anderen Magazin. Welche (teilzeitarbeitende) Mutter leistet sich schon einen Schrank voll Blusen (wer bügelt die eigentlich?), die das Stück um die 200 Euro kosten? 200 Euro, das sind im Schnitt 1.300 Windeln &#8211; damit kann man ein Kind ungefähr ein halbes Jahr mit Windeln versorgen.</p>
<p>Wenn man die Zeitung also nicht gekauft hat, um was darüber zu schreiben, hätte ich sie an dieser Stelle schon aus der Hand gelegt.</p>
<p>Wäre aber schade darum gewesen, denn so doof ist sie auf den zweiten Blick gar nicht. Jedenfalls nicht, wenn man anfängt zu lesen und das sonstige Spektrum an Elternzeitschriften  kennt.</p>
<p><a href="http://www.brigitte.de/liebe/mom/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3171" title="Heftseiten Brigitte MOM" src="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/FitmitKind-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Positiv fiel mir beispielsweise die Bilderserie &#8220;iron MOM&#8221; in Auge, die beschreibt wie viel Kalorien man verbraucht, wenn man tägliche Mama-Aufgaben bewältigt. Das Ganze ist mit witzigen Fotos (klobige Medizinbälle im Ergo-Carrier) und ernst gemeinten Haltungsempfehlungen einer Fitnessexpertin (Rücken gerade) versehen.</p>
<p>Auch die Seiten unter dem Titel &#8220;Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss- von wegen&#8221;, die Mütter früher und heute portraittieren, hat mir sehr gut gefallen. Denn sie greift auf, was sich Frauen mit der angehenden Schwangerschaft vorgestellt haben, wie ihr Leben werden würde und vergleicht mit der tatsächlichen Lebensrealität.</p>
<p>Es gefällt mir zudem außerordentlich, dass auch Männer zu Wort kommen dürfen, denn ich mag es gerne ausgeglichen und dieses künstliche männerfrei halten einiger anderer Frauenzeitschriften, ist in meinen Augen unnötig und auch wenn meine Kinder <strong>nie</strong> fernsehen dürfen, musste ich über den Beitrag von Till Raether schmunzeln, denn er schreibt: &#8220;Meiner Meinung nach darf man Kinder vor den Fernseher setzen, sobald sie, wie die Formulierung sagt: sitzen können. Nie wäre ich auf die Idee gekommen zu sagen: Lass uns die Kinder vor den Fernseher legen [...]&#8221; (S. 86, Brigitte MOM 01 2011).</p>
<p>Was wirklich sehr auffällt (und allein deswegen sollte man diese Zeitung mindestens einmal kaufen) sind die Menschen, die abgebildet werden. Klar sind die alle schöner als ich &#8211; aber sie sind ja auch geschminkt. Nein, im Ernst. Keine hageren, ausgehungerten Frauen und keine ausschließlich 20jährigen, die für Antiaging-Produkte werben. Das gefällt mir wirklich.</p>
<p>Die erste Ausgabe von Brigitte MOM ist bis Ende des Jahres im Zeitschriftenhandel erhältlich. Je nachdem wie die ersten 180.000 Stück sich verkaufen, wird entschieden, ob es eine weitere Ausgabe geben wird.</p>
<p>Mein Fazit lautet: Ich würde gerne noch eine zweite lesen und dann final für mich entscheiden, ob ich das Magazin mit den starken Nerven (???) in Zukunft regelmäßig konsumiere. Tatsächlich habe ich hier nichts gelesen, was mich irgendwie tief bewegt oder mich an irgendeiner Stelle zusätzlich informiert hat. Aber das muss gar nicht sein. Manchmal genügt es eine Zeitschrift zu haben, die man immer mal wieder in die Hand nimmt und kurz dem Alltag entflieht. Ich schaue schließlich auch nicht nur ARTE und 3SAT-Dokumentationen.</p>
<p>&#8212;-</p>
<p>Andere über Brigitte MOM</p>
<p><a title="TAZ Was Frauen wollen" href="http://www.taz.de/!77964/" target="_blank">TAZ &#8220;Was Frauen wollen&#8221;</a><br />
<a title="Sparbaby zu Brigitte MOM" href="http://www.sparbaby.de/lesestoff/brigitte-mom/" target="_blank">Sparbaby</a><br />
<a title="Menschenskind Blog" href="http://www.menschenskind-blog.de/2011/09/14/brigitte-mom/" target="_blank">Menschenskind Blog</a><br />
<a title="Unsichtbares Blog" href="http://unsichtbares.wordpress.com/2011/09/09/noch-ne-mutterzeitschrift-brigitte-mom/" target="_blank">Unsichtbares Blog</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/weibchen/brigitte-mom/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lady Helmchen</title>
		<link>http://dasnuf.de/weibchen/lady-helmchen/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/weibchen/lady-helmchen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 08:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Weibchen]]></category>
		<category><![CDATA[fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[helm]]></category>
		<category><![CDATA[schutz]]></category>
		<category><![CDATA[yakkay]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=2985</guid>
		<description><![CDATA[Ab jetzt kann man Helm tragen - auch wenn man eitel ist. <a href="http://dasnuf.de/weibchen/lady-helmchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche ist Kind 1.0 fast im Schritttempo vom Fahrrad gestürzt und hat sich eine ziemlich böse Platzwunde am Kinn zugezogen. Glücklicherweise trug es einen Helm. Der Helm ist an der vorderen oberen Seite total zerschrammt. Man kann sich leicht ausmalen, dass Kind 1.0 ohne den Helm eine weitere &#8211; viel schlimmere Platzwunde am oberen Kopf gehabt hätte.</p>
<p>In letzter Zeit hatten wir öfter Diskussionen, weil Kind 1.0 den Helm gelegentlich mit dem Argument &#8220;Ich fahre nur langsam&#8221; nicht tragen wollte. Mein Mann und die anderen beiden Kinder tragen immer Helm. Ich nicht. Ich gestehe, ich war lange zu eitel. Mit Helm sieht man einfach total doof aus. Ein ziemlich dämliches Argument &#8211; das schwante mir in letzter Zeit immer öfter &#8211; v.a. auf dem Weg zur Arbeit über die Alexanderstraße. Wenn ich da beobachte wie sich manche Autofahrer (und auch Fahrradfahrer) verhalten, dann wundere ich mich, dass im Straßenverkehr nicht viel, viel mehr passiert.</p>
<p>Mein Mann, der vor keiner Herausforderrung zurück scheut, hat meine Twitteraufgabe angenommen und ein erstaunliches Ergebnis geliefert.</p>
<!-- tweet id : 102999805156003840 --><style type='text/css'>#bbpBox_102999805156003840 a { text-decoration:none; color:#8f8b8b; }#bbpBox_102999805156003840 a:hover { text-decoration:underline; }</style><div id='bbpBox_102999805156003840' class='bbpBox' style='padding:20px; margin:5px 0; background-color:#709397; background-image:url(http://a1.twimg.com/images/themes/theme6/bg.gif); background-repeat:no-repeat'><div style='background:#fff; padding:10px; margin:0; min-height:48px; color:#333333; -moz-border-radius:5px; -webkit-border-radius:5px;'><span style='width:100%; font-size:18px; line-height:22px;'>Mein Mann hat seine 40 Punkte umfassende ToDo-Liste abgearbeitet. Einfach so! Brauche dringend neue unl&#246;sbare Aufgaben. Tipps?</span><div class='bbp-actions' style='font-size:12px; width:100%; padding:5px 0; margin:0 0 10px 0; border-bottom:1px solid #e6e6e6;'><img align='middle' src='http://dasnuf.de/wp-content/plugins/twitter-blackbird-pie//images/bird.png' /><a title='tweeted on 15. August 2011 09:07' href='http://twitter.com/#!/dasnuf/status/102999805156003840' target='_blank'>15. August 2011 09:07</a> via web<a href='https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=102999805156003840' class='bbp-action bbp-reply-action' title='Reply'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Reply</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=102999805156003840' class='bbp-action bbp-retweet-action' title='Retweet'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Retweet</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=102999805156003840' class='bbp-action bbp-favorite-action' title='Favorite'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Favorite</strong></span></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=dasnuf'><img style='width:48px; height:48px; padding-right:7px; border:none; background:none; margin:0' src='http://a1.twimg.com/profile_images/44262262/twitnuf_normal.gif' /></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a style='font-weight:bold' href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=dasnuf'>@dasnuf</a><div style='margin:0; padding-top:2px'>dasnuf</div></div><div style='clear:both'></div></div></div><!-- end of tweet -->
<!-- tweet id : 103053142471614464 --><style type='text/css'>#bbpBox_103053142471614464 a { text-decoration:none; color:#8f8b8b; }#bbpBox_103053142471614464 a:hover { text-decoration:underline; }</style><div id='bbpBox_103053142471614464' class='bbpBox' style='padding:20px; margin:5px 0; background-color:#709397; background-image:url(http://a1.twimg.com/images/themes/theme6/bg.gif); background-repeat:no-repeat'><div style='background:#fff; padding:10px; margin:0; min-height:48px; color:#333333; -moz-border-radius:5px; -webkit-border-radius:5px;'><span style='width:100%; font-size:18px; line-height:22px;'>@<a href="http://twitter.com/intent/user?screen_name=gebenedeite" class="twitter-action">gebenedeite</a> MeinAnderesIch Ich meinte eher Aufgaben wie: Finde einen Fahrradhelm mit dem ich gut aussehe...</span><div class='bbp-actions' style='font-size:12px; width:100%; padding:5px 0; margin:0 0 10px 0; border-bottom:1px solid #e6e6e6;'><img align='middle' src='http://dasnuf.de/wp-content/plugins/twitter-blackbird-pie//images/bird.png' /><a title='tweeted on 15. August 2011 12:39' href='http://twitter.com/#!/dasnuf/status/103053142471614464' target='_blank'>15. August 2011 12:39</a> via web<a href='https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=103053142471614464' class='bbp-action bbp-reply-action' title='Reply'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Reply</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=103053142471614464' class='bbp-action bbp-retweet-action' title='Retweet'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Retweet</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=103053142471614464' class='bbp-action bbp-favorite-action' title='Favorite'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Favorite</strong></span></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=dasnuf'><img style='width:48px; height:48px; padding-right:7px; border:none; background:none; margin:0' src='http://a1.twimg.com/profile_images/44262262/twitnuf_normal.gif' /></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a style='font-weight:bold' href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=dasnuf'>@dasnuf</a><div style='margin:0; padding-top:2px'>dasnuf</div></div><div style='clear:both'></div></div></div><!-- end of tweet -->
<p>U.a. bei <a title="Weltrad.de" href="http://www.weltrad.de/shop/artikelauswahl.php?kids=43_48" target="_blank">Weltrad.de</a> (Bild von dort) kann man die schicken Helme bestellen. Das Beste daran, man kann unterschiedliche Cover nachbestellen, so dass der Helm auch immer zum Outfit passt.</p>
<p><img class="   alignleft" src="http://www.weltrad.de/shop/abbildungen/weltrad_075_tokyo_color_stripe.jpg" alt="Yakkay-Helm bei Weltrad.de" width="458" height="376" /></p>
<p>Als großer Freund von farblich passenden Accessoires finde ich das natürlich super.</p>
<p>Wunderschön sieht man natürlich immer noch nicht aus &#8211; aber ein bisschen besser als mit den gewöhnlichen Helmen. Das reicht.</p>
<p>Jedenfalls: Kauft Euch Helme und tragt sie und bitte, bitte packt Eure Babys nicht in Tragetücher oder Ergo Carrier und fahrt mit Ihnen durch die Gegend. Da wird mir echt schlecht.</p>
<p>&#8212;-</p>
<p>Schick findet man die Helme an <a title="Yakkay-Helme" href="http://berlinerluftinhamburg.blogspot.com/2011/10/fahrradhelm.html" target="_blank">anderer Stelle</a> auch.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/weibchen/lady-helmchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der ehemals besondere Tag</title>
		<link>http://dasnuf.de/weibchen/der-ehemals-besondere-tag/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/weibchen/der-ehemals-besondere-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 19:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seltsame Beobachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weibchen]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
		<category><![CDATA[modeerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[wohnen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=2632</guid>
		<description><![CDATA[Zu Beginn diesen Jahrhunderts war heute noch ein besonderer Tag (nicht wegen Mickey Mouse!). Heute nämlich ist der neue IKEA-Katalog raus gekommen. Sonderlich viel gibt es leider nicht zu sagen. 1. Man kann ihn online anschauen. Das ist umweltfreundlich, da es &#8230; <a href="http://dasnuf.de/weibchen/der-ehemals-besondere-tag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="IKEA in da house!" href="http://dasnuf.de/ex-nuf/109499024129732656/" target="_self">Zu Beginn diesen Jahrhunderts war heute noch ein besonderer Tag</a> (nicht wegen Mickey Mouse!). Heute nämlich ist der neue IKEA-Katalog raus gekommen.</p>
<p>Sonderlich viel gibt es leider nicht zu sagen.</p>
<p>1. Man kann ihn <a title="IKEA-Katalog online" href="http://onlinecatalogue.ikea.com/DE/de/2012/IKEA_Catalogue/22/" target="_blank">online anschauen</a>. Das ist umweltfreundlich, da es kostbare Rohstoffe schont.</p>
<p>2. Er passt sich der Realität an. Die Realität ist nämlich: Wohnraum ist teuer und Normalverdiener können sich nur unwesentlich mehr Wohnraum leisten als freilaufenden Hühnern laut EU-Verordnung zusteht. Also wird in alle drei Dimensionen gestapelt. Das ist das stilistische Ende, aber ungemein praktisch.</p>
<p>Abschließend kann ich mich nur selbst zitieren: <em><a title="Selbstreferentiell" href="http://dasnuf.de/babyleben/113845539605389484/" target="_self">Wenn man beginnt IKEA und H&amp;M blöd zu finden, dann wird man wirklich alt.</a></em></p>
<p>Das ist leider auch eine Wahrheit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/weibchen/der-ehemals-besondere-tag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erlebnis-Kosmetik</title>
		<link>http://dasnuf.de/weibchen/erlebnis-kosmetik/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/weibchen/erlebnis-kosmetik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 18:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[Weibchen]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[kosmetiker]]></category>
		<category><![CDATA[luxus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=2616</guid>
		<description><![CDATA[Gibt man bei mir in die Suche &#8220;Geiz&#8221; ein, bekommt man bestimmt 200 Beiträge zu dem Thema. Deswegen nutze ich verschiedene Gutscheinportale, um mir den ein oder anderen Luxus zum günstigen Preis zu gönnen &#8211; wohlwissend dass die Unternehmen, die &#8230; <a href="http://dasnuf.de/weibchen/erlebnis-kosmetik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt man bei mir in die Suche &#8220;Geiz&#8221; ein, bekommt man bestimmt 200 Beiträge zu dem Thema. Deswegen nutze ich verschiedene Gutscheinportale, um mir den ein oder anderen Luxus zum günstigen Preis zu gönnen &#8211; wohlwissend dass die Unternehmen, die diese Gutscheine ausgeben, die Hälfte an den Gutscheinseitenbetreiber abdrücken und den Preis meistens um gut 60% senken.</p>
<p>Aber was solls. Jeder hat so seine dunklen Seiten.</p>
<p>Jedenfalls gehört der Besuch beim Kosmetiker für mich zu diesen Luxusdingen, die ich mir zum vollen Preis niemals leisten würde. Wenn man also jeden Monat zu einem neuen Kosmetiker geht, erlebt man viele aufregende Dinge.</p>
<p>Heute z.B.. Ich muss ehrlicherweise sagen, heute habe ich ganz kurz überlegt, ob ich gehe und zwar schon beim Anblick der Außentür. Kein Schild, nur ein ausgedruckter Zettel der an die Innenseite der Außentür geklebt war.</p>
<p>Da die Tür verschlossen war und es keine Klingel gab, klopfe ich leise an die Tür. Ein Vorhang geht auf und durch die verschlossene Tür brüllt eine stark blondierte Frau: &#8220;ESSE ISTE NOCH NISCHTE ÖLF!&#8221;.  Ich schaue verwundert und nach einigen Sekunden des Zögerns, öffnet die blonde Frau die Tür. &#8220;Aufa meine Uhra ist es ACHT vor ölf!&#8221;.</p>
<p>Ich zucke mit den Schultern. Wir schauen uns an. &#8220;Na gutte, dann setze sie sisch&#8221;.</p>
<p>Der Kosmetiksalon ist ein Raum, abgetrennt durch einige Vorhänge. Erinnert mich ein bißchen an die amerikanischen Notaufnahmen, die man so aus dem Fernsehen kennt.</p>
<p>Ich setze mich auf den einzigen Stuhl den es dort gibt. Er steht vor der Toilette. Die Blondine rauscht an mir vorbei. Innen höre ich, wie sie das Wasser anstellt. Dann infernalisches Pupsen. Die anschließenden Geräusche versuche ich zu ignorieren indem ich mir die Hände auf die eigenen Ohren klatsche und leise sage: Happy place! Happy place!</p>
<p>Die Kosmetikerin stellt das Wasser aus, öffnet die Tür, eine dezente Wolke der Verwesung schlägt mir entgegen und die Dame sprüht gut 20 Sekunden lang mit einem Raumlufterfrischer Geruchsrichtung Frühling in meine Richtung. HAPPY PLACE! HAPPY PLACE!</p>
<p>Ich darf auf der Liege Platz nehmen, soll mich aber vorher ausziehen. &#8220;Ausziehen? Ich hab nen Gutschein für ne Gesichtsbehandlung?&#8221; &#8220;AUSZIEHE!&#8221;. Na gut, denke ich und ziehe mein T-shirt aus. Das muss reichen.</p>
<p>Sie leuchtet mir mit einer Baulampe direkt in die Augen. &#8220;OHHHH ARRGGGHH RRRR! Wann ware sie das letzte Malle?&#8221; Ich denke: &#8220;Hat sie Hände gewaschen? Hat sie die Hände gewaschen?&#8221; und kläre sie über meinen letzten Besuch beim Kosmetiker auf.</p>
<p>Sehr schlechte Haut, hätte ich. Da sei quasi fast nix zu machen. Pfuscher seien zuletzt am Werk gewesen. In Berlin könne ja jeder Kosmetiker werden. Erweiterte Kapillare hätte ich. Alles in allem ziemlich furchtbar.</p>
<p>Sie drückt mir ohne Vorankündigung zwei Wattepads auf die Augen. Dann schmiert sie mir seltsam riechende Dinge ins Gesicht und verlässt mich. Natürlich ohne etwas zu sagen. Ich versuche, weil ich nichts sehen kann, zu erlauschen was sie wohl macht. Eine Tür ist geöffnet worden. Zum Hof. Ich vermute sie steht an der Wand und raucht. Es riecht jedenfalls so. Dann höre ich Getrippel und Gekichere. Etwas pickst mir ins Gesicht. Lautes Gelächter, schnelle Schritte. Eine Tür wird zugeschlagen.</p>
<p>Ich warte. Wie lange wohl die Maske einwirken muss? Während ich grübele, bekomme ich merkwürdige Gedanken und sehe Schlagzeilen in Tageszeitschriften: &#8220;Hilfe kam nach sechs Stunden. Berlinerin verlassen im Kosmetiksalon.&#8221;, &#8220;Ahnungslose Berlinerin bei angeblicher Kosmetikerin mit Flüssigedding eingerieben.&#8221; und am Ende &#8220;Die Geliebte des Serienmörders bekennt: Das habe sie alles nicht gewollt!&#8221;.</p>
<p>Leichte Panik steigt in mir hoch. Doch noch ehe ich vom Behandlungsstuhl aufstehen kann, kommt die Kosmetikerin zurück. Sie beginnt jetzt unter Flutlicht an mir rumzuquetschen. Ich atme mich wie bei den Geburten in Trance, was sie zu schätzen weiß: &#8220;Andärä Kundän habene an diesrrr Stelle geweinet.&#8221;</p>
<p>Am Ende meiner preisgünstigen Behandlung wanke ich rot, verquollen und glänzend wie eine Speckschwarte aus dem Beautysalon. 24 Stunden solle ich das so lassen. Ich bete, dass mir auf dem Weg nach Hause niemand begegnet, den ich kenne.</p>
<p><a href="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/schweine.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2621" title="schweine" src="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/schweine.jpg" alt="Symbolbild Speckschwarte" width="296" height="211" /></a></p>
<p>Symbolbild: Speckschwarte</p>
<p>P.S. Wer Namen und Telefonnummer des Ladens haben möchte, um auch mal was spannendes zu erleben, bitte in den Kommentaren melden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/weibchen/erlebnis-kosmetik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meilensteine der Weltgeschichte I</title>
		<link>http://dasnuf.de/weibchen/meilensteine-der-weltgeschichte-i/</link>
		<comments>http://dasnuf.de/weibchen/meilensteine-der-weltgeschichte-i/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 06:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dasnuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weibchen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderbare Technikwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[usb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dasnuf.de/?p=2566</guid>
		<description><![CDATA[Mein erster USB-Stick (gefühlte 973 TB Speicherkapazität). Und als Zusatz (yeah!) ein weiteres USB-Kabel (1 von 54) für die Kabelkiste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erster USB-Stick (gefühlte 973 TB Speicherkapazität).</p>
<p><a href="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/usb.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2567" title="Mamis erster USB-Stick" src="http://dasnuf.de/wp-content/uploads/usb.jpg" alt="" width="350" height="264" /></a></p>
<p>Und als Zusatz (yeah!) ein weiteres USB-Kabel (1 von 54) für die <a title="Männer und Technik" href="http://dasnuf.de/weibchen/manner-und-technik-%E2%80%93-nufileaks/" target="_self">Kabelkiste</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dasnuf.de/weibchen/meilensteine-der-weltgeschichte-i/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

