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FĂŒr die Kenner der frĂ€nkischen Sprache. Bitte laut lesen: tibetanische Buddhisten
KĂŒrzlich fuhr ich mit einem Freund, dessen Auto klappernde GerĂ€usche von sich gab, in eine Werkstatt, um diese beseitigen zu lassen.
Wir lieĂen es den Herrn Automechaniker hören. Die erste Frage lautete: “Was klappert denn da so?” Ha, ha, genau das herauszufinden wĂ€re seine Aufgabe gewesen. Er entschied, das GefĂ€hrt fĂŒr zwei Tage behalten zu mĂŒssen. Als wir es abholten, klapperte es immer noch. Es stellte sich die rein philosophische Frage: Ein Motor hat meines Wissens nach eine endliche Anzahl an Einheiten, die in festgelegten Relationen zueinander stehen. Wenn man also den Beruf des Kfz-Mechanikers erlernt hat, mĂŒsste doch jede erdenkliche Fehlfunktion herausfindbar und somit behebbar sein. Da dem offensichtlich nicht so ist, stellte ich die Hypothese auf, dass der KomplexitĂ€tsgrad eines Automotors wahrscheinlich so hoch ist, dass nicht vorhersehbare EmergenzphĂ€nomene auftreten. Dies schien mir die einzige Möglichkeit fĂŒr das weiterhin bestehende KlappergerĂ€usch und als ich sie dem Mechaniker erlĂ€uterte, antwortete der: “Ja subba, das hĂ€ttense ja gleich sagen können, dann machma des weg. AuĂerdem sollense doch net selbst rumschrauben.”












