Mama, was ist Arschwasser?

Während der deutsche Film vor sich hinsiecht und keinen eigenen Charakter entwickelt, gibt es wenigstens in der Musik einige kleine Lichtblicke.
Gemeint ist hier das Album von ‘Beda Box’, wie ‘Peter Fox‘ gerne vom jüngsten Mitglied der Familie genannt wird. Gestoßen bin ich auf Peter Fox durch morgendliches Rappen von Kind 1.0, das einen erstaunlich guten Flow hat.
Wie dem auch sei.  Stadtaffe – so heißt das Album, ist äußerst hörenswert. Zumal es Peter Fox tatsächlich gelingt sich aus dem jammerigen Depri-Gejaule sonstiger deutscher Interpreten abzuheben.
Ein Album das musikalisch wie textlich überzeugt und den piefigen Herbst vergessen lässt.
Deutsche Jaulbojen, nehmt Euch ein Beispiel und quält mich nicht mehr mit dummen Texten.

Dieser Beitrag wurde unter Großstadt abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Kommentare, twittern, sharen, plussen

  1. Ninifaye sagt:

    Jip. Seit gestern auf Dauer-Repeat und im Kopf seitdem im Haus am See.

       0 likes

  2. kreuzberger sagt:

    Habs gestern bestellt und freu mich schon.

       0 likes

  3. lik™ sagt:

    Ich weiß, ich motz ja immer, wenn’s kein Metal ist – aber ich kann Typen nicht leiden, die nicht richtig »ich« sagen können und bei denen man trotz deutsch nur die Hälfte der Texte versteht. Wieso soll das so anders sein als Seeed? Derselbe Beat. Mit Gelaber halt.

    Nun, ich merk schon, ich halt besser wieder meine Klappe und bleib bei meinem Geschrei. :-D

       0 likes

  4. dasnuf sagt:

    ÖY! Also erstens KANN man den verstehen weil er gerade eben nicht nuschelt und zweitens wieso sollte er anders sein als Seeed?

       0 likes

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Sie möchten einen Kommentar hinterlassen, wissen aber nicht, was sie schreiben sollen? Dann nutzen Sie den KOMMENTAROMAT! Ein Klick auf einen der Buttons unten trägt automatisch die gewählte Reaktion in das Kommentarfeld ein. Sie müssen nur noch die Pflichtfelder "Name" und "E-Mail" ausfüllen und den Kommentar abschicken