Relevanz und Firlefanz

Relevanz, Zugriffszahlen und die Vielfalt der deutschen Blogosphäre

Ich begebe mich auf heikles Terrain. Denn erstens soll man nicht auf jedes Brett springen, das einem hingehalten wird und andererseits war ich gar nicht persönlich anwesend als Sascha Pallenberg was zum Thema „Rockstars und Mimosen – Wie die deutsche Blogosphäre veramerikansiert wird“ erzählt hat. Ich beziehe mich also auf Hörensagen. Es entzieht sich auch meiner Kenntnis welche Blogs auf der Folie zum Thema relevante Blogs in Deutschland standen – es waren aber nur Blogs, die von Männern betrieben geschrieben werden. Allerdings meine ich, die Sache richtig erzählt zu bekommen haben, wenn ich folgenden Tweet lese:

[blackbirdpie url=“https://twitter.com/#!/sascha_p/status/198884611445628928″]

Die breite Öffentlichkeit also. Ich sage jetzt mal, die breite Öffentlichkeit, das ist zum Beispiel mein Vater. Den habe ich gefragt: „Papa, wer ist Sascha Pallenberg?“ Wie zu erwarten war, mein Vater kennt ihn nicht. War auch unfair gefragt. Es ging ja um die Relevanz von Blogs. Also recherchiere ich kurz welchen Blog Sascha Pallenberg betreibt und frage wieder: „Und Netbooknews.de?“ Mein Vater, technisch wirklich sehr interessiert, zuckt erneut mit den Schultern „Aber Netbooknews.com? Neben Walt Mossberg und David Pogue erhielt er den Top 20 Smart Mobile Device Pundits von Freescale und wurde in die Liste der 20 einflussreichsten Mobile Computing-Experten weltweit gewählt!!!111!!ELF!“ Als Reaktion trotzdem nur ein Schulterzucken.

Klar, mein Papa ist nicht die gesamte breite Öffentlichkeit – aber ich spare mir trotzdem eine repräsentative Stichprobe per Befragung x-beliebiger Passanten zu machen und erfinde das Ergebnis einfach. Es lautet nämlich niemand auf der Straße kennt netbooknews.de, niemand kennt dasnuf.de und niemand kennt ankegroener.de. Die Annahme Blogs mit hohen Zugriffszahlen und Blogs, die tatsächlich nennenswerten Umsatz mit Werbung generieren, sei gleichzusetzen mit Bekanntheit in der breiten Öffentlichkeit ist natürlich Unsinn.

Techblogger unter sich mögen natürlich alle SOFORT wissen was netbooknews.de ist und wer dieses Blog betreibt. Oder auch nerdcore oder auch Fefe. Aber sind diese Blogs deswegen relevanter als andere? Im Rahmen meiner phantasierten Studie zum Thema Blogs und Relevanz würde übrigens herauskommen, dass wenn überhaupt jemand bekannt ist, dann Sascha Lobo. Der allerdings nicht als Blogger sondern als Internet-Kenner. Das liegt aber eben nicht an den Zugriffszahlen sondern daran, dass er sich außerhalb des Netzes positioniert und nicht gerade öffentlichkeitsscheu ist und auch eine sehr genau durchdachte Inszenierungsstrategie verfolgt – schließlich ist dieses Ich bin ein Internet People sein Beruf.

Antje Schrupp hat sich einige sehr lesenswerte Gedanken zum Thema Relevanz gemacht:

„Denn Reichweite an Zahlen zu bemessen, das ist irgendwie 20. Jahrhundert. (…) Relevanz ist ja eine relative Angelegenheit. Sie ist keine objektive Eigenschaft einer Information, sondern ergibt sich erst aus der Wechselbeziehung zwischen einer Information und den Interessen und Wünschen anderer: Was für mich relevant ist, muss für jemand anderen nicht auch relevant sein.

Wahre Relevanz bemisst sich also nicht an Zahlen, sondern an der Passgenauigkeit dieses Scharniers: Ein Blogpost, der zwei Leute zum Umdenken anregt, ist objektiv „relevanter“ als einer, der zwanzigtausend in ihrer Meinung bestätigt. (…)

Ich schreibe meinen Blog deshalb nicht für euch. Aber auch nicht nur für mich. Sondern ich schreibe meinen Blog, weil ich der Meinung bin, dass das, was ich hier schreibe, geschrieben werden muss, weil ich glaube, dass die Welt das braucht. Ob das auch noch andere so sehen, ist für mich kein Kriterium.“

Ich stimme allerdings nicht in allen Punkten zu. Denn ich finde, es schwingt diese bescheidene Einstellung mit, die ich oft bei Frauen höre: Ich mache das nicht für Aufmerksamkeit oder Geld sondern weil ich eine Botschaft habe oder weil ich Spaß am schreiben habe und deswegen zählen für mich Zugriffszahlen und Reichweite nicht. Leider bin ich nicht so ein bescheidener Mensch. Mir ist natürlich auch das Schreiben wichtig und mein Herz geht auf, wenn mir Menschen erzählen, dass sie hier gerne lesen und dass ich sie oft zum lachen bringe. Aber Kraft meines schlechten Charakters hätte ich statt 1.000 Kernleser gerne 10.000 Leser oder auch 100.000.

Wenn es meine Zeit zulässt, schaue ich gerne in meine Statistik, ich freue mich einen Keks wenn ich vom Bildblog „6 vor 9“ verlinkt werde und von jeder Rivva-Erwähnung würde ich gern ein Screenshot für mein Ego-Bilderbuch machen. Ich fahre total auf die Bestätigung ab, die ich durch +1, facebook-Shares und Tweets bekomme. Ich habe eine ungefähre Ahnung welche Blogs und Blogger eine größere Reichweite als ich haben und somit als Multiplikatoren wirken und wenn sie mich verlinken, freue ich mich auch. Das zu meinem Ego, das offensichtlich sehr durch Bestätigung durch andere gestreichelt wird.

Es gibt aber noch einen anderen Grund warum ich es schön finde, wenn ich viele Leser habe. Ich mag Vielfalt. Ich mag eine bunte Blogosphäre und dazu gehört, dass Frauen wie Männer wahrgenommen werden. Dass sowohl Technikthemen als auch Gesellschaftsthemen Platz finden, dass es nicht nur um die neusten Gadgets, Urheberrecht und Netzpolitik im Web geht, sondern dass auch z.B. Kinder, Katzen, Kunst und Essen.

Und das hängt leider an der Thematik Zugriffszahlen und die Wahrnehmung anderer Themen (und Frauen in der Blogosphäre) wiederrum spiegelt sich in der Art und Weise wieder, wie dann auch z.B. das Fernsehen über Events wie die re:publica berichtet, wie z.B. N24, die in 40 Minuten Beitrag eine einzige Frau befragen und diese im Gegensatz zu den befragten Männern nicht mal mit Namen nennen.

In der Vorbereitunsgmail der Organsisatoren der re:publica war erfreulicherweise zu lesen: „Bitte beachte: Wenn du eine Session mit mehreren Leuten eingereicht hast, dürfen dies inklusive Moderation nicht mehr als 5 Teilnehmende sein und mindestens 2 davon müssen weibliche Speaker sein.“ das gefiel mir sehr. Wenn ich allerdings die instagram-Bilder durchschaue, fallen mir solche auf und ich frage mich: Was ist da mit dieser Regel passiert, z.B. hier:

Foto von labuero auf instagram

Was ich sagen will: Wahrnehmung von Frauen in der breiten Öffentlichkeit wenn es um solche Themen geht, ist von vielen Dingen abhängig und ich wünsche mir tatsächlich ein Gegengewicht. Alleine schon der Abwechslung wegen. Man kann doch nicht immer und immer wieder den  gleichen Sud aufkochen und sich dann wundern, dass es die breite Öffentlichkeit niemanden interessiert.

Deswegen hätte ich gerne, dass auch Frauen selbstbewußt nach vorne treten und sich selbst für relevant halten und auch gerne mal, so wie Mama Miez das gemacht hat, nebenher erwähnen, dass sie locker 68.000 Besucher im Monat haben. Jahhaaaa kann man da jetzt auch wieder schreien, 68.000 gääähn ich hab eine Schrillionen! Allerdings muss man da die Motivation hinter dem Bloggen und Schreiben sehen. Es mag Menschen geben, die ihren Lebensunterhalt damit beschreiten und das tun sie wahrscheinlich hauptsächlich über Werbeeinnahmen und dann sind 68.000 eine müde Zahl. Aber erstaunlicherweise gibt es auch die Blogs, die es auf ansehliche Zugriffszahlen kommen und denen das im Grunde völlig egal ist, weil sie das Bloggen als Hobby ansehen und einfach eine Plattform haben möchten, um ihre Gedanken zu teilen und dann ist die Zahl doch recht ansehlich.

Dennoch. Ich bin immer interessiert an neuen Blogs und an Themen, zu denen ich im Alltag wenig Schnittmengen habe, einfach weil ich persönlich das Gefühl habe mich nur weiter entwickeln zu können, wenn ich immer wieder Neues aufnehme und deswegen mag ich die einseitige Darstellung der Blogosphäre oder des Internets nicht. Das Internet ist eben nicht nur iPhone, ACTA und Urheberrecht.

Wir sollten uns wohl öfter gegenseitig erwähnen und Blogrolls wieder auferstehen lassen und so andere daran teilhaben lassen, was sie gerne lesen (deswegen ein Hoch auf Quote.fm!). Und damit bin ich sogar einer Meinung mit Herrn Pallenberg, der zur Beschreibung seiner re:publica Session geschrieben hat: „Anstatt sich staerker zu vernetzen und miteinander zu kooperieren, ist sie (die deutsche Blogosphäre) staerker denn je fragmentiert, kreist aber immer noch wunderbar um sich selbst.

Deswegen -> Ich z.B. lese für mein Leben gerne:

Journelle
Antje Schrupp
Anke Gröner
Kaltmamsell
Pia Ziefle
ruhepuls
Julia Probst
Anders Anziehen
Anne Schüssler
Franziskript
Katia Kelm
Frau Julie
Modeste

Und ihr so?


!!! Nachtrag: Nochmal, da ganz wichtig: Ich beziehe mich nicht auf den gesamten Vortrag. Da ging es um etwas völlig anderes. Ich beziehe mich nur auf eine einzige Aufzählung (relevante Blogs) und die Publikumsnachfrage „Warum ist kein Blog aufgeführt, der von einer Frau geschrieben wird?“ und die sinngemäße Antwort, es gäbe eben keine (Siehe Kommentar). !!!

Autorin: dasnuf

Aha! Google doch "dasnuf" Muhahahahaha!

58 Reaktionen zu „Relevanz und Firlefanz“

  1. Pingback: jensscholz.com 2.0
  2. Ich bin grad ziemlich beeindruckt, wie viele beeindruckende Von-Frauen-Blogs alleine hier im Kommentarbereich auftauchen. Da wird das Schnell-Kaffe-Trinken-und-Bisschen-Schauen-was-sich-im-Blogleben-getan-hat doch gleich zum Fulltimejob.

    Als winziges Spezialitätenblog sind meine Zugriffszahlen jetzt nicht sooo berauschend, aber als erstmals jemand meinen Feed abonnierte, den ich nicht auf der Facebook-Freundesliste hatte, freute ich mich irrsinnig.

    Ach, es kommt schon gut, aber es braucht halt Zeit.

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  3. Das geht nicht nur Blogs so, dass „niemand auf der Straße“ sie kennt. Auch in der sonstigen Kultur muss ich in Gesprächen immer wieder stoppen: „Moment, moment! Frag doch mal 100 Leute auf der Straße ob sie Vincenzo Bellini kennen, Joseph Brodsky gelesen oder je von Lester Young gehört haben …“
    Spezialisten in Spezialistenkreisen kreisen leider meist nur um sich selbst. Siehe die Absurdität mancher Meinungen -gar Forderungen – der Piratenparteisprecher.

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  4. @Sascha
    gleich zuerst: wird dein Vortrag denn online sein demnächst?

    Und dann: ich bin sicher, keine der hier Mitdiskutierenden hat jetzt ein schräges Bild von dir, ganz im Gegenteil – ich habe eher dein Eindruck, dass wir das Thema deines Vortrages wie es im Ankündigungstext stand, schon richtig verstanden haben. Es geht um Sichtbarkeit und Vernetzung, die wir zwar mehr oder weniger anstreben, was aber relevante Themen sind, wenn wir an anderen Stellen darüber diskutieren, dass Blogs von Frauen so wenig prominent sind.
    Ich finde es klasse wie viele sich hier und anderswo dazu bekennen, sehr wohl auf ihre Statistiken zu schauen, und ich glaube, dass wir wirklich mehr tun könnten, um gegenseitig auf unsere ziemlich guten Beiträge aufmerksam zu machen – du hast also eigentlich sehr viel Gutes erreicht, indem du für nuf den Aufhänger gegeben hast.
    Ich habe mich jedenfalls die letzten Tage wieder ernsthaft mit SEO auseinandergesetzt und mit diesen Algorithmusveränderungen bei Google – und zu meiner großen Freude stelle ich fest, dass all das, was ich die letzten Jahre über tapfer ignoriert habe, nun tatsächlich abgestraft wird. Ich hab mich wegassoziiert vom Thema… aber egal.
    Nieder mit der Verlinkungsmisere – und nieder mit falscher Bescheidenheit. So.

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  5. „(…) wie z.B. N24, die in 40 Minuten Beitrag eine einzige Frau befragen und diese im Gegensatz zu den befragten Männern nicht mal mit Namen nennen.“

    Besagte Frau ist übrigens Rozana :-)

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  6. ich komm erst zum Antworten,
    ja das RSS Feed Deines Blogs ist in der Sidebar,
    aber nicht „prominent“ => klein und schüchtern lugt es da irgendwo und verwirrt- welches RSS Feed soll ich nun nehmen, das da was nur Artikel anzeigt oder zeigt das nur den einen Artikel an – das ist nicht prominent

    @Sascha wozu fremdschämen, du sendest was aus und wie es wo anders ankommt ist nicht Deines, aber dieser Artikel zeigt auf wie Inhalte auch ankommen können,
    ob dies in Deiner Denke je so war oder ist.

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  7. Wir sollten uns wohl öfter gegenseitig erwähnen und Blogrolls wieder auferstehen lassen und so andere daran teilhaben lassen, was sie gerne lesen.

    +1

    Sehr beeindruckender und vor allem inspirierender Artikel. Dankeschön!

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  8. @Sascha Dein Vortrag hat das Problem meiner Meinung nach ganz gut illustriert. Du hast ja auch Neid untereinander als Thema bzw. Problem genannt. Das sehe ich natürlich einerseits unter verschiedenen BloggerInnen einzelner Themenbereiche, andererseits denke ich, dass es ein generelles Problem gibt, wenn es um die Schnittstelle Blogs/ Print- und Massenmedien/ Monetarisierung geht. Ich denke, viele Frauen freuen sich über den Spatz in der Hand (kleinere oder größere jouralistische Arbeiten) und streben weniger nach dem ganz großen Ruhm (wie manche, aber natürlich nicht alle!) Männer. Es ist kein Wunder, dass Tech-Blogs im Netz größere Aufmerksamkeit erhalten als andere Themenbereiche – schließlich tummelt sich hier wirklich jedeR, die oder der auch nur minimales technisches Interesse hat.

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  9. @Sascha: Es tut mir leid, dass Du Dich so missverstanden fühlst. Ich denke aber, es ist relativ klar, dass es um eine einzelne Aussage geht und nicht um Deinen gesamten Vortrag und nicht um Dich als Person.

    Mir geht es um (die Einschätzung zu) Relevanz im Allgemeinen und auch darum, dass ich es für überschätzt halte, dass überhaupt irgendein Blogger – unabhängig vom Geschlecht – der breiten Öffentlichkeit bekannt ist.

    Und zum Ende hin geht es mir um einen persönlichen Wunsch. Das habe ich aber auch so formuliert.

    Die Menschen lesen aus Blogbeiträgen was sie wollen. Ich finde es auch seltsam was Robert Basic rausliest oder wundere mich über Tweets, die mir unterstellen ICH hätte bejammert es gäbe keine relevanten Blogs, die von Frauen geschrieben werden oder aber Blogbeiträge, die sagen, mein Blogeintrag klinge „nach Anbiederung an die Klickzahlen-Bullshit-Szene und ist es wahrscheinlich auch“.

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  10. Danke fuer deinen Kommentar, denn mein Beitrag ist hier gaenzlich aus dem Zusammenhang gerissen und missverstanden worden. Da kann ich sagen, dass ich das so stehen lasse oder versuchen mich zu erklaeren.

    Die erste Bitte waere einfach, sich meinen Beitrag anzuschauen und nicht einfach nur ueber 3 Ecken etwas wiederzugeben.

    Es ging darum, dass grosse, finanzstarke US-Blognetzwerke den dt. Markt ganz oben auf ihrer Prioritaetenliste haben. Ich wollte dt. Blogger aufrufen sich zu positionieren, damit nicht Teile dieser wunderbar heterogenen Kultur plattgewalzt werden.

    Ich habe noch nicht einmal von Blogs gesprochen, sondern Blogger genannt, die man in Deutschland in den Mainstreammedien sieht und diese mit ihren Pendants in den USA verglichen, wo ich ebenso Arianna Huffington genannt habe. Mir daraus nen Gender-Strick zu knuepfen ist einfach nicht in Ordnung.

    Ich habe eine Co-Gruenderin und mein US Blog wird ausschliesslich von Maedels betrieben und seit ueber 2 Jahren.

    Der Artikel ist einfach voellig am Thema vorbei und ich habe mich ebenso in keiner Weise als bekannter Blogger dargestellt, dennoch fange ich mir nun so Tweets ein wie von Presseschauer:

    Daniel Schultz ? @presseschauer
    Mein Papa kennt @sascha_p auch nicht, da hilft ihm auch sein ganzer Professionalisierungskrempl nix und das ist gut so!

    Sorry, ich wollte Probleme ansprechen und muss mich einfach zum Teil nun ein wenig fremdschaemen.

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  11. Hey, danke für den Text! Ich war die mit der Publikumsfrage – hatte sie eher pro forma gestellt, da ich mich auf meinem Blog schon seit zwei Jahren mit der Frage beschäftige, warum wir Bloggerinnen allgemein noch weniger Aufmerksamkeit genießen als unsere männlichen Kollegen. Habe bis jetzt auch nur die Sparten-Antwort gefunden (finde mal mehrere männliche Beautyblogger mit nennenswerter Reichweite!), arbeite aber nach wie vor an besserer Vernetzung aller. In diesem Sinne – liebe Grüße! ;)

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  12. Auch wenn Sascha Pallenberg tatsächlich mit seinem Vortrag in eine andere Richtung wollte, findet das Posting hier meinen Beifall und du hast noch eine Leserin mehr :-)
    Ich bin auch viel in der US-Blogosphäre unterwegs und kann bestätigen, was Monika hier in den Kommentaren sagte. Da läuft alles viel unverkrampfter ab, nicht so angstbesetzt und neidvoll, wie ich heute auch in einem Blogposting festsellte. Ich blogge seit zehn Jahren und verlinke gerne, wenn ich etwas finde, das ich für verlinkenswert halte. Schließlich bewegen wir uns in einem Netz. Da geht es nicht ohne. Ich freue mich sehr über die neunangefachte Diskussion und über den frischen Willen zu bloggen. Hoffen wir zusammen mit Sascha Pallenberg (siehe sein Vortrag), dass der Enthusiasmus nicht wieder in drei Tagen verpufft ist ;-)
    Lieben Gruß
    Petra

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  13. *grins*
    Als ich anfing Blogs zu entdecken und zu lesen und Blogrolls zu ‚plündern‘ um mehr gute/interessante/tolle Blogs zu finden, waren das alles Frauen!!!! Und nein, nicht alle schrieben über Windeln, Kinderkrankheiten und Deko, und ich fand/finde dies alles wahnsinnig spannend. Also nicht unbedingt Windeln, Kinderkrankheiten und Deko, aber Themen über die Frauen so nachdenken und sich dazu dann äußern, Büchertipps z.B. entnehme ich inzwischen nur noch dem INet, oder Filmtipps und ja, auch Rezepte.

    Das es auch Männer gibt die tolle Blods schreiben – das eröffnet sich mir erst nach und nach – Blogger sind für mich immer noch weiblich. Finde ich sehr angenehm!

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  14. Das Tragische ist ja vor allem, dass es offenbar viele Menschen gibt, die ihre Wahrnehmung mit gesellschaftlicher Relevanz gleichsetzen. (Herrje, wo waren die als man über Poststrukturalismus sprach?)

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  15. Genauso wie die Relevanz an sich subjektiv ist, ist auch die Messung von Relevanz subjektiv. Während manche täglich sabbernd auf Ihre Zugriffszahlen schauen müssen(jeder der behauptet, gar nicht auf auf die Statistiken zu schauen, lügt übrigens!), freuen sich andere eher über Kommentare und ich finde es total super, ab und zu mal Feedback aus dem RL zu erhalten.

    Achja, aus meiner Sicht ist es übrigens für die Relevanz eines Artikels völlig egal, ob von Frau oder Mann geschrieben. Auf den Inhalt kommt es an!

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  16. So. Ich hab dann auch mal was geschrieben und es ging natürlich direkt mal in eine ganz andere Richtung als gedacht… aber so ist das immer bei diesem Thema. Man fängt bei einer Sache an und sofort fallen einem hundert Wege ein, wie man das Thema weiterführen könnte.

    Wir sind halt noch lange nicht durch mit diesem Feminismus-Dingens.

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  17. @Sascha: Ich hoffe klar gemacht zu haben, mich ausschließlich auf eine einzige Aufzählung (relevante Blogs) und auf die Nachfrage im Publikum, warum bei dieser Aufzählung keine Frauen genannt wurden und NICHT auf den ganzen Vortrag bezogen zu haben.
    Ich werde mir die ersten Paar Minuten Deines Vortrags natürlich anschauen und ich habe gar kein Problem damit mich zu entschuldigen, falls sich rausstellen sollte, dass Du auf die oben dargestellte Art argumentiert hast, weil es nicht Deiner Auffassung entspricht dass Relevanz was mit Klickzahlen, Vermarktungsmöglichkeiten und Wahrnehmung in der breiten Öffentlichkeit zu tun hat.
    So viel dazu.
    Nicht böse sein solange.

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  18. Schade, dass du meinen Vortrag nicht gesehen hast, denn der zielte auf eine ganz andere Problematik ab und von daher waere es vielleicht ganz gut gewesen, wenn du auf das Video der Session gewartet haettest :)

    Uebrigens habe ich mich ebenso wenig zu den dt. Blogs gezaehlt, die in der „Oeffentlichkeit“ stehen, noch habe ich Blogs genannt, sondern von Bloggern gesprochen.

    Schoener Artikel, hat aber leider weder was mit meinem Thema zu tun, noch habe ich mich als in der „Oeffentlichkeit“ bekannten Blogger dargestellt, weshalb deine Einleitung ebenfalls ein wenig ins Leere laeuft.

    Im Grunde genommen ist dies aber eine schoene Vorlage fuers naechste Jahr: „Recherche vs „vom Hoerensagen“ oder koennen Blogger auch investigativ?“

    Nich boese sein :)

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  19. bei dem Panel auf dem Foto wurde mspro glaube ich als Ersatz für eine erkrankte Dame eingeladen, ich habe das irgendwo gelesen, aber vergessen wo. Ist doch mspro, oder?

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  20. Ja, das ist schön, wenn die Statistik stimmt.
    Besonders wichtig, um attraktiv für Werbefuzzis zu sein.

    Dennoch bestätige ich meinen ersten Eindruck, den ich auf Antjes Blog auch so kommentierte: Wichtig ist überhaupt zu bloggen und sich eben nicht durch „fehlende Reichweite“, weil die Abrufzahlen etwas anderes andeuten, abschrecken zu lassen.

    Das Faszinierende am Internet ist ja gerade, dass sich auch „kleine“ Blogs finden lassen, wenn ich nur die richtigen Suchbegriffe auf diversen Suchseiten eingebe.

    Deshalb: ich blogge für mich und weil mir die Themen am Herzen liegen. Und nicht weil ich auf einer großen Welle mitschwimmen will, bei der die richtigen Keywords genannt werden sollten.
    Mein Schreiben, das Thema ist wichtig. Und nicht die 785. Wiederholung, nur um eine besondere Klickrate zu erhalten.

    Und das Sich-nicht-gegenseitig-erwähnen halte ich für ein deutschsprachiges Phänomen – nehme ich zumindest so wahr. (Lese viele amerik. Comic-Blogs, die zitieren sich gegenseitig regelmäßig.) Als akademisch ausgebildete Frau find ich es gerade spannend, wenn Quellen oder weiterführende Infos im Artikel angegeben werden. Nur glauben manche, so meine These, dass dadurch der eigene Stellenwert verschwindet, wenn weiterverlinkt wird.

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  21. Was ist eigentlich aus dem Long Tail geworden. Zu Web2.0 Zeiten war der noch ein völlig anerkannte Rechtfertigung für das „Nicht-Spon-und-auch-nicht-Sascha-Lobo“-sein.

    Ansonsten habe ich es schon drüben bei Frau Schrupp gesagt, freue mich aber sehr, es hier nochmal loszuwerden: Small is Beautifull. Ich verstehe gar nicht, wie die Leute immer so wenig über Schönheit, Ästhetik und Anmut sprechen können. Reichweite? Was ist schon Reichweite im Vergleich zur Schönheit?

    Ich für meinen Teil habe mein Blog aus allen Suchmaschinen ausgeschlossen, meide alle sozialen Netzwerke großräumig, lese seit Jahren keine Statistiken mehr, und bei Rivva tauche ich auch schon lange nicht mehr auf. Uuund trotzdem (oder gerade deswegen) habe ich – meiner bescheidenen Meinung nach – die besten Leser der Welt. Das ist die Belohnung für’s klein sein.

    Im schönen Pisto Magazin gab es mal einen Artikel über Blogs als Virtuelle Gärten. Und bis heute ist es – meiner bescheidenen Meinung nach – einer der besten Metaphern, die ein weiteres Mal greift: Ich kann halt nicht 68.000 Menschen im Monat in meinen kleinen Garten einladen und glauben, dass der dann am Ende des Monats noch hübsch aussieht.

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  22. Jawoll und weiter so! Du glaubst gar nicht, welchen Schub mir deine Haltung gibt. Ich hätte dich ja schon für dein
    „*Lieber Interessent, ich kenne mich übrigens auch mit allem aus und man kann mich hervorragend als Quotenfrau buchen.“
    unterm vorherigen Post gerne mit Konfetti beworfen.
    Vielleicht brauchten wir einfach dieses Jahr, seit Sascha Lobo uns Bloggern vorwarf, dass unsere Bescheidenheit ihn zwingt, ständig im Fernsehen das Internet zu erklären.

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  23. ???????? ??? ????? ??? ?????? ????? ? ?? ????? ? ??????? ?? ?????????? ? ????????? ??????? ??????? ??????,?? ? ????????? ?? ????????? ? ????????? ?????????????? ?????????? ????????? ??????????.

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  24. Ich habe eine wirklich kleine Seite /Blog auf der ich mein Hobby öffentlich lebe – ich bin Stemplerin, gestalte Geburtstagskarten genauso gern wie ich Graupappe Arbeitenmache – das wird als „basteln“ bei uns bezeichnet ;)

    Da komm ich viel mit englishsprachigen amerikanischen Blogs – zu 99% Frauen- in Berührung.

    Die schreiben klipp und klar, dass sie jeder Kommentar narrisch freut, die zeigen zuerst die Liste der Blogs an denen sie folgen => die sind fast alle bei blogspot, danach erst ihre Kategorien und ihre Labels etc.

    Sie verlinken lustig auf ihre BlogFreundinnen und knallen einem direkt vor die Nase:schau da auch mal hin, die freut sich drüber….

    Schreibt man unter einem Artikel einfach ein Wort „wundervoll“ wird der Kommentar stehen gelassen, frau freut sich ….

    ++++++++++++++
    Break:
    Ich erlebe in der deutschsprachigen Bloggerszene Angst,
    100dertausend Hindernisse fürs Kommentieren,
    Blogroll ist fremd geworden, irgendwann hat irgendwer geschrieben *das schadet* und selbst, wenn man kein SEO ist, sowas bleibt irgendwann mal hängen.

    Kurze Kommentare => ja sind denn die gehaltvoll? ist das nicht einfach Linkabstauberei? etc etc… Kann ich das so stehen lassen …
    es ist in unserm Hinterkopf drin, das erleb ich selbst bei mir …

    wie oft klaub ich liebgemeinte Kommentare aus dem Spamordner, weil AntiSpamBee sie wieder dort hinverschoben hat …

    ++++++++++++++

    Break:
    Dass Männer Männer referenzieren liegt nicht am Geschlecht, sondern am Sozialverhalten von uns Menschen, wir erinnern uns einfach eher an die Leut, mit die wir auf Bier //auf einen Kaffee waren.

    Wie oft nehmen „wir“ Frauen uns Zeit für Stammtische /die neuen MeetUps in unserer Umgebung?

    Fahren wir wirklich 100derte Km , um an sowas teilzunehmen?

    Männer tuns öfter, weil seltener Alleinerzieher ..

    Und ja „wir“ Frauen stellen uns Licht auch im Jahr 2012 gern unterm Scheffel, da seh ich oft Kunstwerke aus Papier – was steht dabei: ich habe ein kleines Schenki gebastelt mit einem rotwerdSmilie => wir haben 2012! und eine Ministerien meinte die Tage in einem Buch, wir brauchen keine Emanzipation mehr , wir sinds eh schon … (!)

    Interessanter Artikel und Du landest nun in meinem Feedreader, wenn ich mir aus dem Quelltext die FeedUrl geholt habe, weil Du bietest sie mir ja nicht prominent an :-) => Männer tun das wirklich viel viel öfter

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  25. Ich finde es toll, dass eine Diskussion zum Thema Blogs stattfindet. Aber auch diese Diskussion wird wahrscheinlich nur innerhalb der Blogosphäre stattfinden und „die breite Öffentlichkeit“ gar nicht erreichen. Dein Beispiel mit den „Menschen auf der Straße“ ist da erschreckend anschaulich und nah an der Wirklichkeit.
    Der Mehrwert von Blogs für den Einzelnen kommt in der breiten Öffentlichkeit gar nicht an. Und mit Mehrwert will ich jetzt gar nicht auf Relevanz oder so hinaus. Ein gut gemachtes Katzenblog ist für Katzenfreundin Lieschen Müller bestimmt relevant. Und das Tagebuch von den ersten sechs Monaten einer Mutter und ihrem Säugling wird auch von zahlreichen (werdenden) Mttern gelesen werden.
    Aber all das verliert sich irgendwo. Auch, weil Blogs Zeit kosten. Das Lesen kostet Zeit, das Schreiben kostet Zeit, Kommentieren ebenso. Und das Feedback, das ich ebenfalls für ziemlich wichtig halte, ist oft mau. Ich schrieb vor ein paar Tagen ebenfalls zu diesem Thema, weil ich beim Aufräumen meiner Blogroll feststellte, dass zahlreiche Blogs offline waren, letztmalig 2010 aktualisiert wurden oder zu geschützten Privatseiten mutierten http://sprachrhythmus.wordpress.com/2012/05/04/kleine-geile-blogs/
    Durch Facebook und Twitter sind wir alle ein ganzes Stück weit verwöhnt. Man bekommt Aufmerksamkeit, schnelles Feedback und eine Statusmeldung macht nicht viel Arbeit.
    Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, wieder ausführlicher und häufiger zu bloggen. Relevanz hin und her.
    Schönen Dank für diesen Beitrag. Ich habe ihn gern gelesen!

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  26. Erstmal natürlich ein yeah! wegen der Erwähnung. Da geht mein Herz auf. Und ich muss auch zugeben, dass ich auch ein bisschen süchtig nach meiner Blogstatistik bin und mich über jeden Kommentar freue wie Bolle.

    Natürlich schreibe ich erstmal, weil ich das gerne tu und fotografieren mach ich auch, weil mir das Spaß macht, aber ich möchte auch, dass andere Leute das auch gut finden und gerne lesen und vielleicht dann auch mich total supi finden. Ich glaube, das ist auch ganz normal, und jeder halbwegs öffentliche Blogger*, der behauptet, ihm wäre das egal, der lügt sich vermutlich selber ein bisschen in die Tasche.

    Muss dann heute auch gleich mal einen Antwortartikel schreiben. Aber erstmal aufstehen und Pfannkuchen zum Frühstück machen…

    *Es gibt tatsächlich Leute (und ich kenne mindestens eine Person), die bloggen hauptsächlich für sich und/oder Familienangehörige oder Freunde. Denen ist das vermutlich wirklich egal, aber das ist auch nicht so die Art Blogger, die sich dann auf der re:publica rumtreibt.

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  27. Danke für diese Ergänzung, du hast völlig recht, dass es diese Gefahr der weiblichen „Selbstbescheidung“ gibt. Ich gucke natürlich auch auf den Zähler und freue mich über hohe Zugriffszahlen. Aber ich beobachte auch, dass es nicht meine interessantesten und (wie ich finde) relevantesten Postings sind, die diese hohen Zugriffszahlen erreichen. (Im übrigen gibt es auch keine wirkliche Korrelation zwischen Zugriffszahlen und Anzahl der Kommentare, das wäre auch mal ein interessantes Thema).

    Von daher ist es auch immer eine Frage der Zielgruppe. Neben den „reichweitenfixierten Bloggern“, die in der Gefahr des Konformismus stehen, und den „bescheidenen Bloggerinnen“, die sich vielleicht zu sehr in ihrer Nische einrichten und manchmal auch damit kokettieren, gibt es auch noch die „gar nicht Bloggerinnen“, mit denen ich es hauptsächlich im Alltag zu tun habe (und von denen viele meinen Blog lesen). Im Bezug auf das Internet finde ich das eigentlich momentan am Schlimmsten: Dass die ihre guten Ideen und Gedanken sozusagen geheimhalten.

    Ich hoffe, wenn wir andere Weisen und Maßstäbe des Bloggens etablieren können, die mehr die Qualität und weniger die Quantität hervorheben, könnte diese Hürde vielleicht etwas abgebaut werden. Denn deren Hauptargument ist: „Das interessiert doch niemanden, was ich zu sagen habe“. Sie bringen also ebenfalls das „Reichweitenargument“ vor. Ich will ihnen entgegnen: „Das ist egal, Reichweite ist kein Maßstab im Internet, auch wenn es nur eine Handvoll interessiert, lohnt es sich, das aufzuschreiben.“ Weil das Internet eben diese „Scharnierfindungsfunktion“ bereitstellt, und ich behaupte tatsächlich, dass das die Stärke dieses Mediums ist und nicht die quantifizierbare Reichweite, die (notgedrungen) das Kriterium der analogen Medien war.

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  28. Erstens: Den Kommentar von Felix unterschreibe ich erst mal. Könnte ihn auch per p+c hier reinschreiben, so sehr spricht er mir aus der Seele.
    Zweitens: Natürlich wollen wir alle, die wir regelmäßig und mitunter unter Mühen und großem Zeitaufwand unsere Blogs füttern, gelesen werden. Und wir schielen aufmerksam jeden Tag auf die Klickzahlen und fühlen uns genervt und enttäuscht, wenn die Kurve mal wieder abwärts führt. Ich glaube, jeder, der etwas anderes behauptet, macht sich etwas vor. So sehr das Schreiben Spaß macht, so sehr ich froh bin über meine stetig wachsende Text- und Fotosammlung, so sehr freue ich mich über die viel beschworene Relevanz und über inhaltlich hochwertige Kommentare. In diesem Sinne, schönen Sonntag.

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  29. Kann ich mir nicht vorstellen, dass jemand nicht auf seinen Zähler oder seine Statistik guckt. Na klar schreibe ich für mich. Jedem sein Hobby, aber (m)ein Blog lebt doch erst durch Kommentare, das bestätigt mir, dass das auch gelesen wird.

    Allerdings ist bloggen etwas, das gar nicht sooo verbreitet ist, wie ich nun von einer ehemaligen Arbeitskollegin hören konnte: „Wie du schreibst da? Und wer liest das?“

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  30. ich gestehe: ich mache solche screenshots…. und ich gebe zu, dass ich auf meine Statistiken starre – zu Beginn meines Bloggerlebens mit 5 Lesern genauso wie jetzt, aber noch mehr freue ich mich wie verrückt, wenn Leute, die ICH lese und die ICH mag, zurücklesen und kommentieren.
    Botschaft und Publikumswunsch kann man nicht trennen, glaube ich. Wenn mir beim Bügeln ein schöner Text einfällt, könne ich ihn ja auch meiner Wäsche/Familie/Nachbarschaft erzählen, aber da ist die Passung zu meinen Themen (mal ganz abgesehen vom Humor) eher nicht so gegeben. Hier gibts Resonanz, und die mag ich schon sehr sehr gern….

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  31. Sympathisch!
    Und. Es wird sich erweisen, wenn die erwünschten Veränderungen eintreten: Dann war der Text relevant …

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