Strumpfhosen, nicht nur für Bankräuber wichtig

Im Jahr erledige ich rund zwanzig Strumpfhosen. Egal wie hochpreisig sie sind. Ich zerreiße jede und zwar ohne besondere Verrenkungen auszuführen. Deswegen steht es für mich fest, dass nicht ich der schwache Punkt im System Strumpfhose-Frau bin, sondern die Strumpfhose bzw. die Produktentwickler. Meinen Ansprüchen genügte niemand.

Doch zum Glück gibt es Tchibo. Mein Lieblingsladen, wenn es um Spießerzeug geht. Ich schaue dienstags sogar die Vorschau der nächsten Woche und schreibe mir dann in den Kalender „Fußmatte kaufen“.

Letztes Jahr habe ich dort Sommerstrumpfhosen gekauft. Leider nur drei Paar. Ich kann jeder Frau, die gelegentlich Nylonstrümpfe trägt, nur empfehlen: Geht zu Tchibo, kauft so viel Sommerstrumpfhosen wie ihr tragen könnt. Laßt Euch keine abnehmen. Zieht die Konkurrentin, die nach den verbleibenden Packungen grabscht an den Haaren. Verpaßt ihr im Zweifelsfall einen Kinnhaken, aber verzichtet nicht auf die Strumpfhosen.
Es gibt einfach keine tollere Strumpfhose in der Welt. Wenn man die trägt, sehen zumindest die Beine aus, als hätte man vier Wochen in der Karibik verbracht. Zeit wird es, dass Tchibo eine entsprechende Strumpfmaske auf den Markt bringt.

Autor: dasnuf

Aha! Google doch "dasnuf" Muhahahahaha!

15 Gedanken zu „Strumpfhosen, nicht nur für Bankräuber wichtig“

  1. Jetzt wollt ich nach der Einleitung schon den Superspezialtipp vorbringen, und da ham Sie schon selbst einen. Meiner wäre gewesen (hüstel – Jungs mal kurz weggucken bitte): Stützstrumpfhosen. Gehen nicht kaputt, ziehen nicht mal Querfäden und sehen gut aus.
    Nein, ich spreche nicht von Thrombosestrümpfen! Ich mein das ernst!

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