[Werbung] DER Kinderroller

Disclosure: Für den Test haben wir den „fun pro“ Kinderroller zur Verfügung gestellt bekommen.

"fun pro" Kinderroller im Einsatz
Nicht meine Vorstellung von rollergeeignetem Gelände – aber die Kinder waren ja die Testenden

Ungefähr um Weihnachten kam das Thema Roller auf. Kind 2.0 wollte unbedingt einen haben.

Mit Rollern haben wir nicht die besten Erfahrungen gemacht. Als wir mal ein Wochenende in Hamburg verbracht haben, haben wir uns von Freunden einen Roller geliehen, denn Kind 3.0 wollte auch un-be-dingt einen Roller.

Nach 800 Metern – wir waren gerade in die S-Bahn gestiegen – wollte Kind 3.0 dann doch keinen Roller mehr.

Wie man es dann als nette Eltern macht, haben wir den Roller geschoben, gerollert und getragen. Quasi den gesamten Tag.

Abends wollte das Kind wieder Roller und fuhr uns zum krönenden Abschluss entweder in den Weg oder hinten in die Hacken (das liebe ich besonders! Auch beim Einkaufen mit Einkaufswagen. Passiv-aggressive RentnerInnen wenden diese Foltermethode besonders gerne an).

Jedenfalls: Ein Roller. Hmmm. Naja. Lieber nicht.

Dann wurde ich Anfang des Jahres angefragt, ob ich nicht mal einen schönen Kinderroller testen [Amazon Werbelink] wolle. Arghrgrbbbllll. Na gut. Wenn ich ihn nicht selbst bezahlen muss UND jemand sich schon Gedanken gemacht hat, was einen guten Kinderroller ausmacht (ich hasse es Rezensionen auf den großen Verkaufsplattformen durchzulesen), da wäre es ja wirklich blöd, nicht „ja“ zu sagen.

Ich erhielt also einen Bestelllink und am nächsten Tag war der Roller da. Ich hab ihn erstmal samt Verpackung in die Ecke gestellt. Meistens bedeutet ja „mal eben schnell aufbauen“ eher sowas wie „ein Wochenende etwas zusammenschrauben“.

Als wir schließlich in den Winterurlaub fuhren, packte ich den Roller aus und musste lachen: Dank Schnellspanner war er in zwei Minuten stabil aufgebaut.

Genauso schnell ist er auch wieder zusammengeklappt. Wir haben leider ein kleines Platzproblem im Auto und da kam es doch sehr gelegen, dass der Roller im Fußraum der Kinder unkompliziert Platz fand.

Ich bin verleitet, wie in den Clickbait-Artikeln zu schreiben: Und was dann kam, ist wirklich unglaublich!

Denn: Die Kinder schleppten den Roller eine Woche lang auf JEDEN Ausflug mit und zwar ohne dass wir auch nur einmal hörten: Ich hab jetzt keine Lust mehr.

"fun pro" Kinderroller im Schnee
Auch da musste der Roller durch

Unsere Ausflüge verliefen meistens rund um einen See oder quer durch den Wald. Zudem hatte es geschneit. Es lag also fluffiger Neuschnee oder die Schneedecke war hart, vereist und plattgetreten. Wenn wir Asphaltwege hatten, dann waren die stark mit Split gestreut. Im Wald gings auch mal durch Matsch und über Wurzeln.

Die Kinder waren dennoch nicht davon abzuhalten, den Roller immer mitzunehmen (und solange ich den nicht tragen muss, soll’s mir recht sein). Ich gestehe, weil wir den Roller ja testen sollten, dachte ich einige Male: „Muhahhahaha! Das hält der nie aus!“

Und hätte ich ihn bezahlt (jaja, ab in die Schäm-Ecke), ich hätte sicherlich das ein oder andere Mal protestiert: „Nicht dort lang! Davon geht der Roller doch kaputt!“

Tatsächlich hat der Roller alles mitgemacht.

Aus meiner Sicht also aufrichtige Kaufempfehlung. Abgesehen von den Fahreigenschaften und der Belastbarkeit, sind einfach die Lichter in den Reifen sehr, sehr toll…

„fun pro“ Kinderroller from dasnuf on Vimeo.

Müsste ich jetzt unbedingt noch was kritisieren – mir war nicht ganz klar für welches Alter bzw. welche Größe der Roller im optimalen Fall geeignet ist. Für Kind 2.0, das recht groß für sein Alter ist (ca. 1,38 1,44 m), war der Roller ein wenig knapp.

Als wir wieder Zuhause waren und der Roller mit in die Schule sollte, ist uns aufgefallen, dass man ihn nicht gut anschließen kann. Das ist zumindest unpraktisch – denn selbst wenn man ihn schnell zusammenklappen kann – die Kinder dürfen Roller und Skateboards nicht in ihrem Spind einschließen.

Aber unterm Strich, ist der fun pro Kinderroller [Amazon Werbelink] wirklich top.

Zusammengeklappt nach einer Woche Dauerbeanspruchung

Ach P.S. ich hab Kind 2.0 gefragt: „Bremst der gut?“
Antwort: „Hmnaja, ich traue mich nicht so richtig hinten drauf zu steigen, aber ehrlich gesagt, ich will ja nicht bremsen sondern fahren.“

Tauschgeschäftwettbewerb, Runde 2

Tauschwettbewerb

Aus Spaß wurde Ernst. Die Herausforderung von Malcom nehme ich gerne an. Ab heute bis zum 31. Juli 2006 wird hier getauscht, was das Zeug hält.

Mein Eröffnungsangebot war: Ein Siemens Gigaset Classic 4010s in Eisblau mit Originalverpackung.

Tausch #1 war: Ein schicker Roller von Henny.

Tausch #2: Dieses wunderhübsche Rechnergehäuse von André. Den brauch doch bestimmt einer der TOP10 Blogger und bietet dafür einen Platz auf der Blogroll, den ich dann weitertauschen kann. Na? Wer bietet was dafür?

Gehäuse von vorne geschlossenGehäuse aufgeklapptGehäuse von der Seite

Spezifikationen hinten

Die Regeln des Wettbewerbs:

1. Es darf max. 14 Mal getauscht werden.
2. Es darf max. bis zum 31.07.2006 getauscht werden.
3. Wann und gegen was man tauscht, ist dem Bieter überlassen.
4. Jeder, der sich an einem Tausch beteiligt ist, sorgt dafür, dass der Nächste seinen Gegenstand bekommt. D.h. ggf. trägt er auch die Versandkosten.
5. Am 1. und 2. August werden die ertauschten Gegenstände von Nuf und Malcom der Leserschaft präsentiert. Das Publikum der beiden Blogs entscheidet, wer den wertvolleren Gegenstand besitzt.
6. Der Gewinner erhält den Gegenstand des Verlierers.

Gegenstand ist symbolisch zu verstehen, es können auch Dienstleistungen oder andere Dinge eingetauscht werden.

Ich freue mich über Angebote – schließlich will ich gegen Malcom gewinnen!

Tauschgeschäftwettbewerb, Runde 1
Tauschgeschäftwettbewerb, offizielle Eröffnung

Tauschgeschäftwettbewerb, Runde 1

Tauschgeschäftwettbewerb

Mein Eröffnungsangebot war: Ein Siemens Gigaset Classic 4010s in Eisblau mit Originalverpackung.

Tausch #1: Dieser wunderbare Roller von Henny. Zur Erinnerung: Weihnachten steht quasi vor der Tür. Wer bietet mir was dafür? Vielleicht ein Berliner, der sich mal den Last-Minute-Einkaufsstress ersparen will?

Schicker Roller

Die Regeln des Wettbewerbs:

1. Es darf max. 14 Mal getauscht werden.
2. Es darf max. bis zum 31.07.2006 getauscht werden.
3. Wann und gegen was man tauscht, ist dem Bieter überlassen.
4. Jeder, der sich an einem Tausch beteiligt ist, sorgt dafür, dass der Nächste seinen Gegenstand bekommt. D.h. ggf. trägt er auch die Versandkosten.
5. Am 1. und 2. August werden die ertauschten Gegenstände von Nuf und Malcom der Leserschaft präsentiert. Das Publikum der beiden Blogs entscheidet, wer den wertvolleren Gegenstand besitzt.
6. Der Gewinner erhält den Gegenstand des Verlierers.

Gegenstand ist symbolisch zu verstehen, es können auch Dienstleistungen oder andere Dinge eingetauscht werden.

Tauschwettbewerb, offizielle Eröffnung