[Werbung] Olympiastadion Berlin

Olympiastadion Berlin
Blick auf das Marathontor

2006 war ich das letzte Mal im Olympiastadion, denn da war Herrenfußball-WM in Deutschland und ich habe mir das Topspiel Ukraine gegen Tunesien angesehen.

Da sich ja doch recht viele Menschen für Herrenfußball erwärmen können, war es damals recht voll. 100.000 Menschen passen immerhin ins Olympiastadion.

Gestern bin ich freundlicherweise zum Saisonstart eingeladen worden, das Stadion nach über 10 Jahren mal wieder zu besuchen (auf dem Bild sieht es so aus, als hätte man das Stadion für mich ganz allein geöffnet – es durften tatsächlich aber noch andere Menschen hinein…).

Ostereier konnte man suchen oder eine der Touren* durch das Stadion machen. Leider war das Wetter etwas spröde, so dass das Stadion recht leer war.

Das wiederum hat mich sehr fasziniert, denn 2006 – komplett gefüllt – wirkte das Stadion riesengroß auf mich – fast wie eine eigenständige Stadt. Es war damals gar nicht so lange her, dass ich aus Bamberg nach Berlin gezogen bin. Bamberg inklusive Umland hat ca. 70.000 EinwohnerInnen – insofern würden die BewohnerInnen Bambergs ohne Probleme in das Stadion passen.

Noch faszinierender fand ich damals, dass man eigentlich fast nicht anstehen musste. Weder für die sanitären Einrichtungen, noch beim Getränkestrand. Während der Halbzeit mussten naturgemäß gefühlte 30.000 Menschen gleichzeitig Pipi (ich natürlich auch) – aber ich habe es geschafft in der Pause zwischen erster und zweiter Halbzeit meine Blase zu entleeren UND ein Getränk zu kaufen. Alles war 1A organisiert und picobello sauber.

Insofern war das Durchschreiten des fast leeren Stadions tatsächlich eine interessante Kontrasterfahrung.

Hier noch einige Eindrücke des Tages:

Olympiastadion Berlin

 

Olympiastadion Berlin
Olympiastadion Berlin – transluzente Membran

Olympiastadion Berlin

Olympiastadion Berlin
Olympisches Feuer ohne Feuer
Olympiastadion Berlin
Osttor mit 35 m hohen Bayernturm im Süden und Preußenturm im Norden inkl. olympische Ringe

Wie dem auch sei – für Sportinteressierte (schließlich finden nicht nur Fußballspiele sondern auch Turnfest, ISTAF und Leichtathletik EM 2018 dort statt), ist ein Besuch auch ausserhalb der Events sicherlich zu empfehlen.

Kind 3.0 war mal zur Kitajade im Stadion und hat monatelang von diesem Event berichtet.

Apropos Kinder: ich habe gestern etwas sehr seltenes beobachtet – die anderen Besucherinnen und Besucher des Saisonstarts waren meist Familien mit Teenagerkindern, die, entgegen weitläufiger Vorurteile nicht uninteressiert mit langen Gesichtern hinter ihren Eltern hertrotteten, sondern sehr aufmerksam die Umgebung scannten und entspannte Gesichter machten.

Verwirrend, diese Jugendlichen heutzutage.

Olympiastadion Berlin

Olympiastadion Berlin


P.S. Wen es interessiert: die Laufbahn ist blau weil naaa? Naaa? Wer kommt drauf? Hertha BSC das so wollte und bei der Stadionrenovierung 2004 bis 2006 auch gezahlt hat. Der Denkmalschutz war von dieser Idee nicht so angetan. Die Befürchtung einiger Umweltschützer, dass zukünftig Wasservögel auf der Bahn versuchen könnten zu laden und sich dann verletzen, konnte nicht bestätigt werden.

P.P.S. Wer mal von einem 10 Meter Turm springen möchte, dem sei das dazugehörige Schwimmbad empfohlen, das seit letztem Jahr als Teil der Berliner Bäderbetriebe wieder öffentlich zugänglich ist.

Olympiastadion Berlin
50 m Becken und 10 m Sprungturm inkl. Tribüne, die für mehr als 7.000 Menschen Platz bietet

*Gestern nicht angeboten, aber ganz sicher sehr interessant [zufällig arbeite ich in diesem Bereich] die Technik-Tour, die Einblicke ins Gebäudemanagement in all seinen Facetten gibt und wer könnte schon wiederstehen, wenn es um Worte wie „transluzente Membran“, „Medienabwurfschacht“ oder „Entmüdungsbecken“ geht?

Wer joggt, liebt Podcaster

Weil ich vollmundig versprochen habe, beim nächsten Firmenlauf mitzumachen, gehe ich jetzt alle drei bis vier Tage laufen. Wer in meinem Blogarchiv die Worte „Joggen“ oder „Sport“ eingibt, wird feststellen, dass ich bislang nur Hohn für diese Art Freizeitgestaltung übrig hatte.
In der Zwischenzeit schaffe ich 5 km – aber entgegen aller Voraussagen, stellt sich nichts ein, das unter Spaß zu subsumieren wäre. Vom sagenumwobenen Runners-High gar nicht erst zu sprechen.  Im Großen und Ganzen bleibt es ätzende Quälerei.
Was mir am Laufen gefällt, ist die Flexibilität. Ich kann laufen wann ich will, ich kann die Kinder mitnehmen, ich kann laufen wo ich will. Und dass ich Podcasts hören kann, finde ich großartig. Im Alltag komme ich fast nie dazu oder die Kinder sind so laut, dass ich die Hälfte nicht verstehe.
Also lade ich mir vor dem Laufen einen Podcast runter und dann laufe ich los.
Während ich also so laufe, fiel mir meine Diplomarbeit ein. Ich habe über Liebe geschrieben.
Ein ganz interessanter Aspekt war für mich, dass völlig unspektakuläre Dinge beim Prozess des Verliebens eine Rolle spielen. Ein wichtiger Faktor ist zum Beispiel die räumliche Nähe. Ist ja auch einleuchtend. Die Wahrscheinlichkeit sich in den Nachbarn im Studentenwohnheim zu verlieben, ist ungleich höher als sich in den Freund vom Freund zu verlieben, der in Stockholm wohnt.

Auch gibt es Untersuchungsreihen die nahe liegen, dass Verlieben eigentlich etwas ist wie eine Fehlinterpretation von physiologischer Erregung.
Der Mensch versucht offensichtlich körperliche Zustände auf seelische Zustände zu attribuieren. Wenn man also merkt, dass das Herz stärker klopft oder das Blut in Wallung ist, dann sucht man unbewusst nach dem nächsten naheliegenden Grund. Hat man also gerade Kaffee getrunken, „weiß“ man: Ah, das Herzklopfen kommt vom Kaffee.
Leider irren sich solche Mechanismen gelegentlich oder sie funktionieren unsauber.
So sind Experimentalpsychologen auf die Idee gekommen, Männer über eine schwindelerregend hohe, klapprige Hängebrücke laufen zu lassen. Auf der Hälfte der Brücke stand eine attraktive Mitarbeiterin, die vorgab den Ablauf des Experiments zu prüfen. Sie bot den Männern ihre Telefonnummer an, falls es nachher noch Fragen gebe.

Das selbe hat man mit einer soliden Brücke gemacht. Siehe da. Die erste Gruppe rief signifikant öfter bei der Mitarbeiterin an und versuchte sich mit ihr zu verabreden. Sie hatten ihre körperliche Erregung misinterpretiert. Quasi derart „ah mein Herz klopft, dann muss ich diese Person sehr attraktiv finden“.

Daran musste ich neulich beim Laufen denken. Physiologisch bin ich nämlich höchst enerviert beim Laufen. Das Blut wallt, die Lunge bläht und transportiert Sauerstoff wie irre, mein Kopf ist auch nach dem Joggen zwei Stunden puterrot.

Ich frage mich also, ob das Langzeitauswirkungen hat. Also ob ich irgendwann zarte Verliebtheitszustände erleide, wenn ich die Stimmen der Podcaster höre, während ich fröhlich vor mich hinjogge.

Erschwerend kommt hinzu, dass ich kluge und gebildete Männer wirklich wahnsinnig toll finde. Der Podcaster als solches bietet außerdem ein verzerrtes Bild seiner selbst. Logischerweise referiert er über seine Spezial- und Interessensgebiete. Oft hat er ungeheures Fachwissen in einer beneidenswerten Tiefe zu seinen Themen vorzuweisen. Wenn er also in einem Podcast spricht, erscheint er viel klüger und viel gebildeter als er vermutlich in seiner Gesamtheit ist. Und ich denke mir dann: Ach so ein gebildeter Mensch! Wenn der zum Thema Kuhreiher schon so viel weiß! Meine Güte! Was weiß er dann zu generellen Themen alles! Und bestimmt viel mehr als ich! SO KLUG! Ahhh! <3! <3! <3!

Ähm ja und wenn ich es mir so überlege,  joggen ist doch ziemlich toll.

 

Update:

Podcast-Sammlung (Was nicht im Blog ist, ist nie mehr auffindbar)

SozioPod
Einschlafen-Podcast
Opa Harald erzählt
This American Life
Radiolab
Cocktailpodcast
Filmcast
Filmspotting
Kontroversum
Fireberg & Iceberg
Penaddict
Roderick On The Line
Geek Friday
One Bad Mother
Wer redet ist nicht tot

Über weitere Empfehlungen freue ich mich.

Weibliche Selbstkasteiung

Gegen die Altersverdickung kann man im Grunde nichts machen. Man kann sich höchstens ein bisschen strafen. Wie ich heute gesehen und gehört habe, machen das Männer auf unterschiedlichste Art und Weise. Der eine ernährt sich nur von grünen Kürbisgewächsen, der andere schlürft in der Mittagspause eine Rindsbouillon.
Ich hingehen gehe zum Sport. Wäre ich reich, ich zahlte 120 Euro im Monat und lümmelte mich im Whirlpool von Holmesplace oder ließ mich in der Sauna langsam durchkochen.
Weil ich leider arm geizig bin, ich erwähnte es bereits , mache ich einen VHS-Kurs.
Dieser findet in einer Schulturnhalle mit schweißstinkenden Gummiboden und einer wändischen Vollvertäfelung statt. Die Yeah-we-giong-to-Ibiza-Musik plärrt aus einem Ghettoblaster, der vermutlich Mitte der 80er Jahre angeschafft wurde, und vor mir hüpft kaum hörbar atmend eine 20 Jährige Studentin.
Sie wiegt 45 Kilo und ihr Frohsinn weckt in mir die Mordeslust. Während ich halb ohnmächtig nach der 3. ‚Frauenliegestütz‘ auf die Matratze sinke, frage ich mich, ob ich nicht auch lieber Brühe trinke. Zu dumm nur, dass ich weder Gurken noch Rinder essen mag.

ZzzzZZZzzzzz versus Sport

Ich werde älter und kann manche Dinge nicht verstehen. Heute ist es Twitter und morgen der Festplattenrekorder und schwups bin ich darauf angewiesen, dass meine Kinder mir Dinge erklären.
Ganz so weit ist es glücklicherweise noch nicht. Was ich dennoch nicht verstehe, sind sportbesessene Menschen, die als Grund für Ihre Begeisterung angeben „Ich mache Sport, um mich richtig auszupowern!“.
Wahnsinn! Allein die Vorstellung, dass es Menschen gibt, die sich gezielt und absichtlich auspowern müssen, weil sie nicht einfach so ausgepowert sind, finde ich faszinierend.
Ich denke, das sind a) lauter arbeitslose und/oder b) kinderlose.
Denn ich kann eines mit Sicherheit sagen: Am Ausgepowertsein fehlt es mir nicht. Wenn ich nach der Arbeit die Kinder abhole und dann beim Bilderbuchschauen fast einnicke vor lauter Ausgepowertsein, haut mir mein Jüngstes regelmäßig mit den Worten: Nich schlafen, Mama! Die Lektüre um die Ohren.
Ich male mir dann auf die Lider geöffnete, aufmerksam dreinblickende Augen und nicke im Schlaf in regelmäßigen Abständen. Das geht. Man kann als Lokführer im Güterverkehr auch hervorragend schlafen, während man gleichzeitig regelmäßig den Todmannschalter drückt.
Neunzig Minuten später wache ich schlapp auf und bereite das Abendbrot vor. Das nächste Mal schlafe ich ein, wenn ich die Kinder ins Bett bringe. Ich stehe um 22 Uhr wieder auf und schlafe anschließend auf dem Sofa ein. Mein Freund weckt mich anschließend um 23.30 Uhr, damit ich im Bett weiterschlafen kann.
Ich brauche einfach keinen Sport, ich habe Kinder, ich bin kostenlos ausgepowert.

Pipieinfach!

Bislang habe ich mein Leben mehr oder minder sportfrei verbracht. Sport ist albern und ich hasse es, fremde Menschen schwitzen zu sehen. Geschweige denn mir ihre vor Schweiß triefenden Achselhaare anzuschauen, wenn sie die Arme in die Luft recken.
Doch jetzt habe ich ein Kind bekommen und sehe aus wie eine Quaddel. Zum Quaddelsein bin ich noch zu unverheiratet und so muss ich mich Wohl oder Übel ein wenig in Form bringen.
Das Kursangebot mit Baby ist in Berlin reichhaltig. Und so habe ich mich in meiner Unerfahrenheit in Aerobic plus Baby eingeschrieben und leider auch schon im Voraus die Kursgebühren bezahlt.
Aerobic ist an sich ganz lustig. Ich mag 80er-Jahre Musik und zapple fröhlich gegen den Takt der Musik und spreche mir vor „Ich bin Jane Fonda, ich bin Jane Fonda und eines Tages, da bin ich Alex Owens aus Flash Dance. Ich tanze dann in einer leeren Halle und kippe mir einen Eimer Wasser über den Körper und dann lieben mich alle Männer!“.
Leider habe ich ein Problem. Mangels Kleinhirn (es muss eine organische Ursache haben), bin ich nicht in der Lage Rhythmus zu halten und/oder Arme und Beine getrennt voneinander zu koordinieren.
Das war eigentlich kein Problem. Erwachsene zeigen schließlich sozial erwünschtes Verhalten und deswegen hat noch nie jemand über mich gelacht. Bis – ja bis eines Tages der 3 jährige Sohn der Aerobiclehrerin dabei war.
Am Anfang spielt er artig mit Autos, dann beobachtet er die Szenerie, um schließlich aufzuspringen und zu schreien: „Ähhhhhhh das ist ja voll pipieinfach, das kann ja jedes Kind!“
Da ihm langweilig ist, macht er mit. Leider ist er besser als ich. Während er die Hände im Takt der Musik durch die Luft wirbelt, ruft er: „Pipieinfach, pipieinfach, pipieinfaaaaach!“
Doch dann erstarrt er mitten in der Bewegung. Er hat mich entdeckt. Er beobachtet mich. Ich fange an zu schwitzen. Er kneift seine Augen zusammen.
„Eigentlich kann das jedes Kind“, sagt er und schaut dabei in meine Richtung. Langsam hebt er den Zeigefinger. „Jedes Kind … “ Ich schließe meine Augen und denke angestrengt neinneinneinnein sags nicht, sags bitte nicht! “ …außer DIE DA!“
Der Boden öffnet sich, fumb. Ich verschwinde.

Schneller als Speedy Gonzales

Glücklicherweise habe ich ein spitzenmäßiges Reaktionsvermögen. Jedenfalls so rein zeitmäßig. Inhaltlich könnte ich noch daran arbeiten. Denke ich mir so, wenn ich mir folgende typische Situation aus meinem derzeitigen Leben durch den Kopf gehen lasse:
Das Baby hat gekackt. Ich wechsele die Windel. Kaum kommt die frische Windel in die Nähe des gerade mühsam gesäuberten Pos, öffnet sich ein gewisses Körperteil und heraus spritzt weiterer ockerfarbener Verdauungsinhalt. Blitzschnell ziehe ich die frische Windel weg, das Kind kackt mir auf die Hand, von der Hand läuft alles auf die Frotteewickelunterlage. Oh nein!
Ich lasse das Kind fast fallen, es wälzt sich in seinem Kacki. Ich freue mich. Nicht nur dass die Kommode jetzt auch voll gespritzt ist, nein das Baby ist bis zum Haareinsatz ebenfalls mit Stuhl eingerieben.
Soll einer mal sagen, ich hätte nicht spitzen Reaktionen! Die 13-Cent-Windel ist immerhin blitzsauber. Ich benutze sie mangels anderer Möglichkeiten, um mir die Brille zu reinigen, damit ich beim Weiterwindeln etwas sehen kann.

Schweinische Träume

Physiologisch sind sich Schwein und Mensch sehr ähnlich. Deswegen würde ich in meinem nächsten Leben gerne ein Schwein werden. Da dauern die Orgasmen mit etwas Glück eine halbe Stunde, man hat nie Schnupfen, weil man das Vitamin C selbst im Körper herstellen kann und schwitzen muss man auch nicht. Schweine können nicht schwitzen. Ich würde dann ein Mastschwein und könnte den ganzen Tag essen. Mein Leben wäre vermutlich kurz aber schön.
Leider bin ich im Moment noch kein Schwein, was bedeutet, dass ich mit wenig Begeisterung zur Kenntnis nehme, dass ich seitdem ich aufgehört habe zu rauchen, rund 10 Kilo zugenommen habe.
Folglich versuche ich abzunehmen. Da das weniger essen für sich genommen so freudlos ist, betreibe ich aktiv Sport. Letzte Woche haben wir dafür den Cross-Trainer der Nachbarin in unsere Wohnung geschleppt. Am Wochenende konnte ich das Gerät samt High-Tech-Anzeige einweihen und habe hoch motiviert eine halbe Stunde darauf gehampelt.
Total deprimierend ist das. Nicht nur dass man durch die Monotonie das Gefühl hat mit jedem Step ein bißchen zu verblöden, nein, es ist zudem noch wahnsinnig anstrengend und man schwitzt wie ein Elch (Schweine können ja nicht). Dann läuft und läuft man und wenn man auf die Anzeige der Verbrannten Kalorien schaut, steht da 60.
Super. Eine halbe Stunde meines Lebens geopfert, um einen Diätjogurth abzutrainieren.
Seit dem kann ich nicht mehr normal essen. Ich beiße irgendwo ab und denke: „Oh nein, wenn ich das runterschlucke, muss ich 10 Minuten auf den Cross-Trainer.“
Auch stelle ich mir unseren Besuch vor, der gestern 5 Liter Schokoladeneiscreme verdrückt hat, wie er seit 7 Stunden auf dem Sportgerät trainiert und noch weitere 5 Stunden muss, bevor die Hälfte der im Eis befindlichen Kalorien abtrainiert sind.
Ich wünschte wirklich, ich hätte die Disziplin der freudlosen Mädchen, die mir im Sommer so storchenbeinig begegnen. Als nächstes werde ich es mit Ingwertee probieren. Bei Angela hat das schließlich auch geholfen.