[Werbung] CURAPROX Zahnbürsten – jetzt wird es bunt

Unsere CURAPROX Zahnbürsten
Privatzahnbürsten aus dem Hause Nuf
Gute Zähne von Haus aus

Was meine Zähne angeht, habe ich ziemlich viel Glück. Ich habe, seit ich die Milchzähne verloren habe (das ist ja doch schon etwas her), ein einziges Loch gehabt.

Meine Zähne sind nun nicht besonders gerade oder strahlend weiß – deswegen dachte ich das letzte Mal als ich die Zahnärztin wechselte, ich bin bei der Versteckten Kamera gelandet als sie die neu eingestellte Zahnarzthelferin dazu holte, weil sie ihr un-be-dingt meine Zähne zeigen wollte: „Soooo tolle Zähne!“, rief sie entzückt aus.

Ich habe eine zeitlang gebraucht, um zu verstehen, dass eine Zahnärztin mit „tolle Zähne“ eben nicht ein Hollywood-Gebiss meint, sondern ein ziemlich gesundes Erwachsenen-Gebiss. Es ist wohl doch eher selten, dass man in meinem Alter nur ein Loch (oder sogar gar kein Loch) hat.

Als Kind hatte ich unfassbar viele Löcher und ich kann mich noch gut an das Gebohre erinnern. Ich habe dann irgendwann eine Art Zahnarztphobie entwickelt, die ich nur überwinden konnte, indem ich wirklich sehr regelmäßig zum Zahnarzt gehe, Geld für Prophylaxe ausgebe und sehr konsequent putze. Sowohl die Zähne als auch die Zahnzwischenräume.

Ich rede mir ein, dass sich so niemals innerhalb eines halben Jahres Karies bilden kann, so dass mir für immer das Bohren erspart bleiben wird.

Bei den Kindern achte ich deswegen auch sehr genau darauf wie sie ihre Zähne putzen und pflegen. Ab und an werde ich belächelt, weil ich allen Kindern zwei Mal am Tag die Zähne bis in die 2. Klasse nachgeputzt habe.

Wir benutzen die CURAPROX Zahnbürsten aus Überzeugung

Da ich im Blog am liebsten Werbung für Produkte mache, die ich selbst schon aus Überzeugung benutze, freue ich mich in diesem Zusammenhang, heute die CURAPROX Zahnbürsten vorzustellen.

Tatsächlich kannte ich diese Zahnbürsten bis vor rund zwei Jahren gar nicht. Dann lernte ich jemanden kennen, der im Familienkreis eine Zahnärztin hat, weswegen alle in der Familie die CURAPROX Zahnbürsten benutzen.

Ich gestehe, ich habe die Zahnbürsten das erste Mal gekauft, weil ich sie hübsch finde. Ich liebe bunt und bin zunächst mal anfällig für Optik.

Jetzt kann man natürlich die Augen verdrehen, aber die Kinder finden die Zahnbürsten auch toll und tatsächlich dürfen sie sich alle paar Monate als Belohnung eine der Zahnbürsten aussuchen.

Die Zahnbürsten sind im Vergleich zu den Marken, die man in herkömmlichen Drogerien kaufen kann, teurer – aber ich belohne ungern (ausschließlich) mit Süßkram und finde es schön, ab und an was anderes zu kaufen. Kinderzeitschriften, Bücher, besondere Stifte oder eben diese Zahnbürsten.

Dank Material und hoher Borstenanzahl saubere Zähne

Warum die CURAPROX Zahnbürsten tatsächlich zu empfehlen sind, hat aber ganz andere Gründe: sie entfernen Zahnbeläge deutlich besser als herkömmliche Handzahnbürsten.

Das liegt zum einen am Material – zum anderen aber an der Anzahl der Borsten.

Die meisten Handzahnbürsten haben Nylonborsten. Persönlich waren mir schon die Zahnbürsten zu hart, die unter „soft“ verkauft werden. Ich hatte ständig Probleme mit meinem Zahnfleisch. Die haben sich mit der CURAPROX Zahnbürste ziemlich schnell erledigt.

Bei der letzten Zahnreinigung hab ich dann aber verstanden, warum die Zahnbürsten so gut sind.

Bevor die eigentliche Reinigung losgeht, zerkauen wir so eine lila Tablette, die die Stellen einfärbt, auf denen die Zähne Beläge gebildet haben.

Tatsächlich hatten sowohl die Kinder als auch ich nur ganz leichte Beläge an den Seiten oben und wurden sehr gelobt.

Dass das so ist, liegt natürlich an unserem Fleiß was die Zahnhygiene angeht, aber eben auch an der Beschaffenheit der Zahnbürste, die wir verwenden.

Normale Zahnbürsten haben zwischen 500 und 800 Borsten. Wenn man die Zähne ordentlich putzt, bleibt trotzdem ziemlich viel Plaque übrig. Die CURAPROX Erwachsenenzahnbürsten haben 5.460 Borsten. Was eben die gründliche Entfernung der Zahnbeläge sicherstellt. Die Kindermodelle CS Smart haben sogar 7.600 Borsten.

Handzahnbürsten können so gut reinigen wie elektrische Zahnbürsten

Jedenfalls: Wir sind überzeugt von diesen Zahnbürsten und ich kann sie wirklich sehr empfehlen. Vor allem für Kinder. Viele Erwachsene haben ja gehört, dass elektrische Zahnbürsten deutlich besser reinigen und den Zahnschmelz weniger schädigen als Handzahnbürsten und kaufen den Kindern ziemlich früh elektrische Zahnbürsten. Die halten dann brav bis zum 3 Minuten-Piepen die Zahnbürsten rechts und links in den Mund. Wenn es dann trotzdem Karies gibt, ist die Verwunderung groß.

Tatsächlich sind die elektrischen Zahnbürsten gegenüber herkömmlichen Handzahnbürsten nämlich nur dann besser, wenn wirklich Zahn für Zahn geputzt wird. Damit haben v.a. jüngere Kinder aber Probleme.

Persönlich war es mir wichtig, dass die Kinder erstmal die richtige Zahnputztechnik mit der Handzahnbürste lernen. Die CURAPROX Zahnbürsten reinigen zudem durch die deutlich höhere Borstenanzahl ähnlich sanft und gründlich wie die viel gepriesenen elektrischen Zahnbürsten.

Wir sind jedenfalls Team #Handzahnbürste.

Deswegen freue ich mich hier drei Familiensets zu verlosen: je zwei CS 5460 Erwachsenenbürsten und drei CS Smart Kinderzahnbürsten.

CURAPROX Zahnbürsten Set
Das Set enthält: 2 Erwachsenenzahnbürsten, 2 für Kinder über 5 und eine für Kleinkinder. Die Farben können in den Sets jeweils unterschiedlich sein!
Was ihr tun müsst, um zu gewinnen:
  • verlost werden drei Sets aus je zwei CS 5460 Erwachsenenbürsten, zwei CS Smart Kinderzahnbürsten und eine curakid 4260 (0 bis 4 Jahre)
  • die Sets werden verlost unter allen Kommentaren unter diesem Blogpost – beantwortet mir folgende Frage: Zähneputzen mit Kindern ist manchmal etwas anstrengend. Welche Tricks habt ihr, um eure Kinder zu motivieren? (Wenn ihr keine habt, wie würdet ihr es versuchen?)
  • mitmachen können alle volljährigen natürlichen Personen
  • die Verlosung läuft bis zum 05. November um 23 Uhr
  • die Gewinner:innen werden ausgelost und per Mail benachrichtigt
  • der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen
  • erhalte ich innerhalb einer Woche keine Rückmeldung auf die Gewinnbenachrichtigung, verfällt der Gewinn

Kaufen könnt ihr die Zahnbürsten übrigens im Online-Shop oder in Apotheken.

P.S. Meinem persönlichen Eindruck nach werden die Kinderzahnbürsten auch nicht so schnell zum Besen wie die üblichen Kinderzahnbürsten aus der Drogerie.

Autor: dasnuf

Aha! Google doch "dasnuf" Muhahahahaha!

136 Gedanken zu „[Werbung] CURAPROX Zahnbürsten – jetzt wird es bunt“

  1. Ich lass meine kleine immer zuschauen beim Zähneputzen. Was Mama macht, ist nämlich immer spannend und muss nachgemacht werden

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  2. Als die Kinder noch klein waren, haben wir immer eine selbst ausgedachte Geschichte mit der gleichen Hauptperson erzählt. Natürlich nur während der Putzvorgang tatsächlich lief.
    Jetzt wissen sie, was Karies ist und wir sagen ihnen, dass sie putzen müssen.

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  3. mit einem Lied aus meiner Heimat vor dem Zähneputzen kriegen wir das meistens sehr schön hin

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  4. Diese Tabletten vorher benutzen lassen, diese, die angeblich nach dem Zerkauen die Beläge so schön bunt sichtbar machen. Das einmal die Woche quasi als Event mit einbauen, hilft erstaunlicherweise immer noch :-)

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  5. Schaum ist bei der Zweijährigen gerade der Trick: Ja, da kommt Schaum, wenn du die Zahnpasta nicht nur runter lutschst! Und dass sie es selbst machen darf. Anders spielt sie gar nicht mit.

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  6. Mein Mann benutzt die Zahnbürsten schon einige Zeit mit Begeisterung. Für den Junior wäre das auch toll! Ich wusste nicht, dass es die auch für Kinder gibt…

    Mittlerweile (Kind ist 4 Jahre alt) ist das Zähneputzen so routiniert, dass es kaum noch Diskussionen gibt. Bis vor 1,5 Jahren etwa, mussten wir aber schon noch tricksen. Es hat geholfen, durch wechselnde Tricks die Motivation aufrecht zu erhalten.
    Wir hatte diese: Zahnputzlieder singen, Handpuppe (Kindersocke) putzt dem Kind die Zähne, Kind darf auch bei uns putzen, Geschichte, Zähne rufen „putz mich!“. Später haben wir erklärt, was passiert, wenn man nicht putzt und ein oder zwei Mal gab es einen ganzen Tag lang nichts Süßes.
    Ansonsten war immer die Grundhaltung, dass wir nicht zwingen, aber dass es trotzdem sein muss.

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  7. Von diesen Zahnbürsten hab ich erst vor 2 Wochen von meiner neuen Zahnärztin erfahren XD
    Ich werde jetzt erst mal meinen (leider recht großen) Vorrat an handelsüblichen Zahnbürsten aufbrauchen und dann auf Curap rot umsteigen. Für den Junior wären die aber echt richtig super!

    Beim Zähne putzen komm ich beim Junior ans Ziel mit ein bisschen Schabernack und Routine Routine Routine XD

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  8. Ein Onlineshop für Zahnbürsten, da bin ich bisher auch noch nicht drüber gestolpert. Und dann auch noch der halbe RAL-Fächer für die Farbvarianten. Sieht auf jeden Fall schon mal cool aus.

    Wir haben unseren kleinen Mann am Anfang immer mit einem selbst ausgedachten Zahnputzlied motiviert, wobei mir die 4 Strophen „Die Gedanken sind frei“ Variante hier aus den Kommentaren noch besser gefällt. Mittlerweile ist das Zähneputzen schon fest ins Ritual integriert und daher nicht mehr so ein Kampf. Anstrengend ist es eher, wenn er meint auf die Zahnbürste beißen zu müssen wie auf einem Kau-Knochen.

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  9. Hej!
    Puuuh, Tricks. Viel haben wir versucht. Von Zahnputzlieder singen (grauenhaft für mich, Kind 1 fands gut) über „Dann gibt’s morgen nix das die Zähne schädigt (haha) bis zur sehr selbständigen Putzaktion mit Nachtzeit von uns (klappt). Die hier vorgestellten Bürsten sehen klasse aus. Darf ich es mal mit ihnen probieren?
    LG

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  10. Der Trick hier: Das Kind kann aussuchen, ob ich JETZT helfe beim Putzen oder es später allein putzt. Die Faulheit siegt eigentlich immer.

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  11. Beim Zähneputzen sind wir uns für nichts zu schade: singen, erzählen, Video gucken oder in komischen Verrenkungen putzen… damit überhaupt geputzt wird. Bunte Zahnbürsten sind auch immer ein schöner Anreiz :)

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  12. Die sehen ja toll aus !
    Hab ich vorher noch nicht gesehen.
    Mittlerweile klappt das Putzen gut ( die Zahnprophylaxefrau war zumindest ganz begeistert).
    Seitdem darf der Sohn ( 6 ) morgens alleine Putzen und wir Putzen abends nach.
    Ansonsten erklären wir immer wieder und immer wieder und immer…..was passiert, wenn man sich nicht 2 x tgl.die Beißerchen ordentlich reinigt.
    Danke fürs verlosen !
    Silke

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  13. Hallo Patricia…
    die Zahnbürsten stechen ja sofort farbenfroh ins Auge und gut bürsten sollen sie auch noch…perfekt.
    wir haben mit dem Sohn ab dem ersten zähnchen geputzt und das als festen bestandteil des abendrituals verankert…das kind war dabei immer relativ entspannt. wäre es anders…tja…ich finde es schwierig da so pauschal tips rauszuhauen…deshalb halte ich mich da mal lieber zurück. ;)
    lg carola

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  14. Die Zahnbürsten werden mit großer Begeisterung selbst ausgesucht – es läuft also auch bei unserer Kleinen sehr viel über die Optik. Dazu gibts diverse selbst-gedichtete und deshalb kindbezogene, furchtbar schief dargebotene Zahnputzliedchen. Der Spaß ist perfekt und das Zähneputzen dann auch oft schon geschafft. Natürlich ist das alles auch abhängig von der Tagesform, aber ich kann Deiner Haltung zum Zähneputzen nur beipflichten und finde es seit jeher enorm wichtig. So ein Set wäre ziemlich sicher ein Mehrwert für die ganze Familie und ein toller Weg, diese schicken Zahnbürsten mal zu testen.

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  15. Meistens klappts, manchmal auch nicht… Aber viel Zahnpasta (Weleda) hilft in dem Fall dann auch viel ;-) njommm…

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  16. Gestern habe ich Sohn1 (7) gesagt, er soll jetzt anständig die Zähne putzen, weil ich sonst seinen Zahnersatz bezahlen muss und wir dann kein Spielzeug mehr kaufen können. Erstaunlicherweise hat es funktioniert.
    Ansonsten hab ich keine Tricks. Singen hilft manchmal, Quatsch machen auch und manchmal hilft nur: „Das wird jetzt gemacht!“

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  17. Bei Kind 1 hätte ich gerne ein paar Tipps zum Zähneputzen gehabt, war oft ein ziemliches Geschrei. Wie so vieles war das bei Kind 2 viel einfacher. Also bei uns eine Mischung aus Routine und Gelassenheit der Eltern – logisch, oder?

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  18. Wir putzen mit ‚Olli, das Zahnputzschwein‘. Mit jedemTier werden die Zähne geputzt.
    Ich bin großer Fan der Zahnbürsten und würde mich über Nachschub freuen!

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  19. Also ja, Zähneputzen…es War ein Drama, auch, wenn wir zu zweit geputzt haben (einer putzt, einer singt, macht Fingerspiele etc). Nun ist es besser: Unser 2-Jähriger steht gleichzeitig mit mir am waschbecken und „putzt“ (er nimmt vor allem gern Zahnpasta und spült den Mund aus). Danach kann ich mit der elektrischen Zahnbürste in Ruhe nachputzen – während er ein kurzes Video angucken darf. Nicht pädagogisch wertvoll, aber saubere Zähne sind einfach zu wichtig.

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  20. Ich putze immer gleichzeitig mit den Kleinen vor dem Schlafengehen und zum Motivieren machen wir Wettwerbe, wer zum Beispiel im Badezimmer länger auf den Zehenspitzen stehen kann

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  21. Die Zahnbürsten klingen wirklich toll und wir werden sie definitiv ausprobieren. Beim Kinderzähneputzen hilft hier am besten geduldig sein, also beharrlich, ohne Druck aufzubauen. Nach einer Weile darf ich dann normalerweise (nach-)putzen. Manchmal hilft es, es in ein Spiel einzubauen.

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  22. Zähneputzen ist ein leidiges thema, mal funktionierts gut, phasenweise allerdings ist es zum aus der Haut fahren. Unser derzeitiger Ansporn zum Zähneputzenputzen nährt sich aus dem Vorbild, als das der große Bruder sich gerne sieht.

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  23. Ihch singe ein lustiges Schrubbedischrubb-Lied und mache Grimassen. Bei den Größeren habe ich, so muss ich gestehen, auch schonmal mit Karius und Baktus gedroht. Aber ich versuche, keine Angst vorm Zahnarzt zu schüren, das wäre kontraproduktiv.

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  24. Ich grimasiere einfach mit oder singe die üblichen Motivationslieder – funktioniert fast immer.

    Und die gemeine rabenelterngleiche „harte Schiene“ gab es zu Zeiten, in denen die Zahnbürste zwar im Mund der Trollprinzessinen war, aber dann die Zähne fest zusammen gebissen wurden: Mund auf, kleinkindlicher Daumen oder Finger (selbstverständlich niemals den eigene Finger) in den Mundwinkel zwischen die Zähne – und schon wurde nur einmal und kurz fest zugebissen (war dann auch nicht wirklich oft nötig…). Ab dann hat die Bitte den Finger in den Mundwinkel zu legen dafür gesorgt, dass das Putzen funktionierte.
    Und nein, es hat nicht geschadet: Alle Finger noch dran, und mittlerweile wird meisten mehr, manchmal weniger begeistert selbst geputzt nur noch elterlich nachkontrolliert und ggfs. nachgeputzt.

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  25. Gemeinsames Putzen am gemeinsamen Waschbecken hilft. Wenn es alle machen, muss es ja gut sein ;-)) Und gelegentlich die strenge Mahnung, dass sich bei schlampigem Bürsten noch alle Bakterien verstecken können – die Geschichten um Karius und Baktus sind bekannt. Doch die Macht der Gewohnheit hilft am meisten. Man putzt die Zähne einfach, egal ob es Spaß macht oder nicht….

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  26. Ich grimassiere wie wild mit, reisse den Mund auf, ahme Tiere nach und lasse das Kind nochmal selber nachputzen. Da ich das als „nur“ Tante nicht jeden Tag mache (machen muss) kommt mir wohl die Außeralltäglichkeit zugute, außerdem findet das Kind es super dass ich mich selbst so zum Horst mache. :)

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  27. Bei uns klappt’s bisher sehr gut mit der Kinderzahnhygiene: der Tagesvater meines Sohnes (fast 5) hat damals mit den Kindern Zahn für Zahn geschrubbt und dabei die NATO Alphabet-Tafel geübt (Alpha, Bravo, Charly.. ) :-D und im Bekanntenkreis gibt’s einige Kinder mit ziemlich schlechten Zähnen, da kann man im Notfall immer etwas das schlechte Gewissen ansprechen, „Denk an XYZ, der musste schon oft zum Zahnarzt zum Bohren“ ;-) Aber im Grunde ist das Zähneputzen einfach ein ganz fester Bestandteil der Tagesroutinen und wird gemacht.
    Meine Tochter (2) kennt es nicht anders und sieht Zähneputzen (noch) als etwas total Tolles an, was die „Großen“ machen und rennt fast euphorisch ins Badezimmer – bisher kann ich mich also nicht beschweren :-)

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  28. Boah toll, also wir haben ein Lied erfunden was ganz gut geht: Zähne putzen hin und her, um den Zahn das ist nicht schwer, Zähne putzen auf und nieder, denn der Zahn soll glänzen wieder….

    Öhm ja, das geben wir gut zum besten und das klappt ganz gut.

    Außerdem darf sich die zuckerpuppe auch die Zahnbörsten selber aussuchen, dann macht es gleich Spass für sie (oder sie gaukelt uns was vor). Fall ich nicht gewinne, werde ich wohl die empfohlenen Zahnbürsten ausprobieren müssen. Danke also.
    VG Bianca

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  29. Ach, das Zähneputzen! Ein Thema, das meine Falte zwischen den Augenbrauen mal tiefer, mal weniger tief furchen lässt…DEN einen Trick gibt’s bei uns nicht: mal nützt es, ein dem Humor des Kindes entsprechendes Liedchen zu erfinden („Pipi, Kaka, lalalaaa“), mal werden alle Essensreste, die sich im Laufe des Tages angesammelt haben, aufgezählt und weggeschrubbt…und ganz oft braucht es hohe diplomatische Künste, damit das Kind endlich! still!!hält!!!

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  30. Auch bei der 6- und 8-Jährigen wird regelmäßig nachgeputzt, „damit die Zähne schön weiß bleiben und Carius und Baktus nichts zu futtern bekommen“…- das hilft.

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  31. Hört sich interessant an.
    Wir putzen dem Nachwuchs jetzt seit ca. einem Jahr die Zähne. Das klappt, bis auf kurze Phasen zwischendurch, ganz gut. Wenn er sich dabei im Spiegel beobachten kann, hilft das schon sehr. Ansonsten hat auch schonmal ein Elter gleichzeitig mitgeputzt.

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  32. Bei meiner tochter 14 monate ist das noch recht einfach: dem kuscheltier werden zeitgleich die zähne geputzt?

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  33. Eine Wunderzahnbürste für Kinder? Bitte her damit! Wahrscheinlich können wir unsere 17 Monate junge Tochter noch nicht für das schicke Design begeistern, aber vielleicht machen uns Eltern die anstrengenden Zahnputzversuche vielleicht wenigstens ästhetisch mehr Spaß. Bisher singen wir selbst erfundene Karius-und-Baktus Lieder, die aber nur manchmal mit einem offenen Mund belohnt werden. Wir lassen uns die Zähne öutzen und im Gegenzug dürfen wir dann auch bei der Maus putzen. Trotzdem noch reichlich optimierungsbedürftig dieses Zähneputzen…

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  34. Hallo!
    Wir haben eine Sanduhr, die die Kinder abwechselnd stellen dürfen. Außerdem sprechen wir häufig über Zahngesundheit und warum es wichtig ist seine Zähne zu putzen. Als der Größe kleiner war, habe ich häufig frei erfundene Zahnputzlieder gesungen, um ihn vom Putzen abzulenken.

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  35. Oh, die sehen ja wirklich toll aus. Die würde ich gerne mal ausprobieren!
    Was das Putzen angeht: wir haben den Kindern (5 und 3 Jahre alt) immer wieder veranschaulicht, was passiert, wenn die Zähne nicht geputzt werden (Zahnmonster, die dort einziehen, durch das Essen groß und stark werden und weg gejagt werden müssen, damit sie keine Löcher bohren können). Denn das wollen die Kinder auf keinen Fall! Das alles mit Bilderbüchern und Hörspielen. Mittlerweile ist es fast so, dass man bei Trödeleien damit drohen kann, dass man dann eben keine Zähne mehr putzen kann, bevor es in die Kita geht. Und das Kind wetzt ins Badezimmer. Nachputzen machen wir auch auf jeden Fall noch, auf Anraten der Zahnärztin „bis zur Pubertät ;))“

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  36. voll gut! ich bin ja fuer werbung durch personen meines vertrauens (…) eh anfaellig, und wenn’s dann ums zaehneputzen geht gleich sowieso – ich hasse es! dauert jeden abend gefuehlt drei stunden, staendiges nachfragen, staendiges „so schnell kannst du aber gar nicht ordentlich geputzt haben“, „mach bitte den mund ordentlich auf sonst kann ich nicht nachputzen“….der grosse (jetzt sechs) hat seit einem jahr eine elektrische zahnbuerste, ich hatte auf den faszinatinseffekt gehofft (er hat sie sich gluehend gewuenscht). war nach drei wochen weg,ich hab nicht das gefuehl,dass er damit besser putzt als mit der handzahnbuerste (wir wechseln ab). der kleine (zwei) findet das nachputzen inzwischen witzig,gottseidank, was hat er gebruellt am anfang. ich hab auch echt schon alles gemacht, belohnungen, suessigkeitenverbot (einmal sogar ne woche, evil me), zahnputzuhr, laenger vorlesen,kuerzer vorlesen,you name it, i’ve done it. ich hasse es,zum zahnarzt zu gehen und druecke mich seit wochen davor, einen termin auszumachen. in diesem sinne: wunderzahnbuerste, immer her, bitte danke! (ich bin auch sehr anfaellig fuer design und va bunt und wenn ich se nich gewinn dann kauf ich sie wohl sowieso, du solltest viel mehr werben. ;-))
    lg kati

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  37. Bisher war es noch nicht richtig nötig unsere Tochter zum putzen zu animieren, denn sie „putzt“ gerne und lässt sich auch gut nachputzen. Werde mir die Tipps aber mal merken, da sie erst fast zwei Jahre alt ist, kann es ja gut sein, dass sie sich dem Putzen noch verweigert.

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  38. Ich hab meine große nichte gefragt, wie ich sie zum zähneputzen motivieren kann. Sie meinte: vielleicht ein film kucken? Oder eine Geschichte erzählen? Tatsächlich frag ich die nichten vor dem nachputzen, ob mit oder ohne singen, meistens wollen sie mit. & die kleine nichte mag es auch gerne, wenn sie mir auch nachputzen darf.

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  39. Wir haben eine Sanduhr. Jedes Kind putzt solange, bis die Sanduhr fertig ist und bekommt danach eine Geschichte vorgelesen. Das klappt meist immer.

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  40. Hallo Patricia,

    Danke für der Artikel über die Zahnbürsten, die werde ich doch auf jeden Fall ausprobieren.

    Wir stehen mit Zahnputzlied und Regelmäßigkeit in den Startlöchern und hoffen sehr, dass es nicht so ein täglicher Kampf wie bei den beiden Nichten wird. (Dorthin gehen auch die beiden Kinderzahnbürsten, falls wir sie gewinnen :) )

    Viele Grüße!

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  41. Unsere drei Banausen sind ja noch fast zu jung für das Zahnputzset – wenn auch nicht zum Zähneputzen :).
    Die Vierjährige putzt inzwischen ganz gut selber. Hat sie es besonders gut gemacht hat, wird selten auch auf’s Nachputzen verzichtet. Andererseit fordert sie es auch selber oft genug ein. Für die knapp dreijährige ist das Selber-Nachputzen immer noch große Belohnung und alle inklusive dem Baby bekommen gerne ein selbst“komponiertes“ Schrubbeldischrubb-Lied vorgesungen. An taktisch passenden Stellen darf auch gerne wie eine Katze gefaucht oder wie ein Löwe gebrüllt werden.
    Meist klappt das ganz gut, aber natürlich gibt es auch Tage wo Zähneputzen trotzdem nicht beliebt ist oder ein blöde Aphte, neue Zähne, der Sack Reis etc das ganze dann noch erschwert. Neue schicke Zahnbürsten geben, wenn die alten dann mal wieder Besen geworden sind, gern auch wieder neue Motivation.

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  42. Auch wenn es sich ein wenig nach Angeberei anhört ;-), aber bei uns war Zähneputzen immer normal, hat morgens und abends einfach dazugehört, und wir hatten immer dem Alter entsprechend kindliche Zahnbürsten und Zahnpasta. Bei der Jüngsten war es wichtig, dass die Zahnpasta auf gar keinen Fall scharf sein durfte (ihr waren allerdings schon die süßesten Kinderpasten zu scharf…), der Mittlere hat seine lässige Haltetechnik und die Älteste ist ein Zahnreinigungsfreak (inklusive Zwischenreinigungsbürsten und Mundwasser…). Jetzt sind sie 16, 12 und 9 und finden es immer noch normal. Überreden oder »irgendwie« zum Putzen bringen finde ich überflüssig. Sorry, aber da gibt es kein Verhandeln, kein Diskutieren, das sind Grundsätze, die unglaublich wichtig für die Gesundheit sind. Dafür durften und dürfen sie aber bei vielen anderen Sachen diskutieren und maulen ;-).

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  43. Oh Gott, ja, das Zähneputzen. Frau Schnuppi ist jetzt in der Schule und damit hörte das Gemaule schlagartig auf. Vorher habe ich immer Lieder gesungen beim Putzen des Kindergebisses. Das trainierte auch gleich das Gedächtnis, denn drei Minuten möchten erst mal mit mehreren Strophen überbrückt werden. Das Lieblingslied vom Kind: Jule wäscht sich nie (natürlich ;).

    Miss Weber

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  44. ich hatte lange Probleme mit meinem Sohn, 2 Jahre alt. Aber mir kam die Idee, da er ein großer Baggerfan ist, ihn davon zu überzeugen, dass er den Mund aufmachen muss, wenn der Bagger hereinfahren will. So macht er den Mund weit auf und ist ganz scharf aufs Zähneputzen.

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  45. Interessant! So schöne Zahnbürsten!

    Ich liiiieeeebe Zahnbürsten und Zähne putzen und vielleicht gab es deshalb hier nie Probleme mit der Kinderzahnputzerei. Wenn sie mal nicht wollten, habe ich einfach meine Zahnbürste geschnappt und selber geputzt. Da kam das Nachmachen von ganz alleine.

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  46. … sehr schön, wirklich, ich liebe Zähne putzen! Das versuche ich auch dem 3jährigen Schnurps zu vermitteln – ich spreche begeistert mit seinen schönen Zähnchen und befrage sie beim Putzen, wie es ihnen geht und was es heute alles Leckeres zu essen gab… Dabei vermittel ich ihm mein Mitgefühl, dass das Putzen einfach anstrengend für ihn ist – wie für fast alle Kinder – aber eben sehr wichtig. Wenn das sich das Thema „gesunde Zähne“ auch zwischendurch im Alltag anbietet, erzähle ich ihm auch ohne Zanhbürste etwas Positives dazu.
    Weil es mir sehr wichtig war, dass wir ihn nicht unter Tränen zum Zähne putzen zwingen müssen, habe ich es mir mit ihm mit viel Geduld und stressfrei über einen langen Zeitraum sanft erarbeitet. Eine Zeit lang habe ich ihm dabei Kinderlieder vorgesungen (auf der Mauer, auf der Lauer…; der Kuckuck und der Esel…; vom Aufgang der Sonne… waren so die Highlights für ihn…) Er macht jetzt auch ohne Singen super mit und ich freue mich jeden Tag darüber :-)
    Die Qualität der Bürsten hört sich richtig gut an, ich werde sie auf jedem Fall testen, danke schön für die ausführliche Beschreibung und Empfehlung!
    Und natürlich für diesen wunderbaren Blog!!
    <3 Regina

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  47. Unser Großer 4- jähriger putzt prima selber und läßt auch problemlos nachputzen. Die Kleine 1,5-jährige kaut selber enthusiastisch auf der Bürste rum, nachputzen geht leider nur mit auf dem Boden liegenden Kind, fixiert durch elterliche Beine-alle Tricks helfen gar nicht.

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  48. Na, da fallen wir ja gerade noch in die Zielgruppen mit 4,6 und zweimal Ü30 … .

    Der Kleine hat in der Kita die Sage von den den Zahnteufeln aufgeschnappt und verinnerlicht.
    Und: Einmal im spaß gesagt, aber mit so einer ‚Drohwirkung‘, dass es nachhallt:
    „wer nicht gut Zähne putzt, darf auch keine Süßigkeiten essen!“
    Und da er sich mittlerweile einen schneidezahn ausgeschlagen hat, ist er Zähnesenisbilisiert („der wächst nur einmal nach“)

    Der Große wartet sehnlichst auf seine erste Zahnlücke (bei mittlerweile angeblich 14 Wäckelzähnen), und besteht selbst darauf, dass wir seine neuen Backenzähne nachputzen (weil die ja für immer bleiben sollen).

    Wäre das alles nicht so, dann würde ich Ihnen von meiner schlechten Zahnsubstanz erzählen, und wie viel Probleme ich schon mit meinen Zähnen hatte.

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  49. Ich putze bei unseren Jungs (4 und 6) immer nach – ohne großartige Show drumherum. Zähneputzen gehört halt zum täglichen Procedere dazu. Ich möchte gar nicht, dass ich mich dafür 2 – 3 Mal am Tag zum Clown machen muss ;-)

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  50. „Spiegelputzen“: ich mach vor, die Kinder machen es nach- so gut sie halt können. Danach darf ich als Belohnung noch bei ihnen nachputzen :-)

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  51. Bei uns funktioniert das Zähne putzen meist gut. Das Kind iSt 1,5 und daran gewöhnt, dass die vorhandenen Zähne geputzt werden. Und es darf im Gegenzug bei uns im Mund rum fummeln oder und beim Zähne putzen ‚helfen‘ indem es die Zahnbürste mit anfässt.

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  52. Glücklicherweise funktioniert das mit dem Zähne putzen ganz gut. Es hilft auch, dass im Kindergarten immer nach dem Mittagessen geputzt wird. So kommt es ihm einfach als völlig normal vor.

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  53. Mein Sohn ist erst 5 Monate alt, aber wir gewöhnen ihn schon jetzt ans regelmäßige Zähneputzen indem wir ihn seit der Geburt 2x am Tag “ dir Zähne putzen“. Zur Zeit noch mit einem Stoff Fingerling über den Kiefer, aber die nächste Stufe für den ersten Zahn ist schon gekauft.
    Und wenn das wirklich ein richtiges Zähneputzen möglich ist, würde ich gerne diese Bürste testen. Die klingt gut.

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  54. Bei uns ist es jeden Tag anders. Mal putzt sie gern, mal tut sie so, als würde sie dabei umkommen. Mal hilft singen, lachen, lieb bitten und mal absolut gar nix. :-/

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  55. Wenn gar nichts hilft: Musik an. Wer sagt denn, dass man beim Zähneputzen die Füße stillhalten muss? Funktioniert hier gut.

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  56. Wir haben eine Saugnapfsanduhr, die er umdreht und die dann dafür sorgt, das er in den allermeisten Fällen bei der Stange bleibt und solange auch putzt :)

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  57. Bei unserem 3.5 Jährigen hilft es, eine (Fantasie)Geschichte während dem Zähneputzen zu erzählen – und meist gibt er selber die ganze Geschichte vor ;-)

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  58. Das Kind ist 2 und manchmal hilft es, wenn wir uns gegenseitig die Zähne putzen: sie fuhrwerkt mit meiner Zahnbürste jn meinem Mund rum und ich versuche schnell alle ihre Zähne zu erwischen, bevor sie die nächsten Stunden wieder kategorisch den Mund zusammen presst. Ein grosser Spass

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  59. Hier wird momentan gerne mit dem Vorlesen von Harry Potter gelockt (ja, sie sind schon etwas älter als 3 ;-) ). Und sie lieben die Kinderzahnarztpraxis und die Belohnung, wenn sie gut mitgemacht haben und sie „Prinzessinnen-“ bzw „Ritterzähne“ haben. Leider hat die Große trotzdem Zahnzwischenraumkaries weil alles so eng ist und man da schlecht drankommt (mein Erbe…).
    Ach ja, und wer Zähne geputzt hat, darf mit Xylit gurgeln, das ist süß und lecker und wird immer gerne genommen.

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  60. Also unser Kindchen putzt gern selber -nur das nachputzen lassen. Da ist die Motivation nicht mehr so hoch. Phasenweise haben uns geholfen:
    * Zahnputzlieder(vor allem die eh schon bekannten umgedichtet)
    * das Stofftier oder die Puppe nachputzen lassen
    * Zahnarzt spielen und mit einer Lampe kommen und putzen
    * die Zähne benennen und nach allem suchen, was tagsüber so gegessen wurde
    * gegenseitig putzen (wobei ich dann immer hoffte, dass ich einfühlsamer putze)
    * neue Zahnbürsten, oder auch selber ausgesuchte Zahnbürsten (Prinzessin! Was tut man nicht alles, damit das Kindchen die Zähne putzt)

    Liebe Grüße, Mo

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  61. Begleitung, Ermutigung und ggf. Ein Lied in richtiger Länge – aber der Arme hat leider schon reichlich Karies und versucht sich mit seinen 8 Jahren zu viel Disziplin durchzuringen. Die Karies warum-auch-immer.

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  62. Bei unseren Kindern (2 und 4) gibt es die Sanduhr, die dringend umgedreht werden muss. Drehen darf, wer als erster anfängt zu putzen. Zum Nachputzen stehen dann Mama oder Papa zur Auswahl, ansonsten wird Zähneputzen hier nicht diskutiert. Das muss einfach sein, ob man will oder nicht. Das wissen beide und wenn sie doch mal brüllen, ist der Mund wenigstens auf.
    Und natürlich drohe ich, dass es keine Feuerwehrmann-Sam-Folge im Fernsehen gibt, sollte nicht gut geputzt werden. Ich habe ein Rabenmitterimage zu verteidigen!

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  63. Tolle Zahnbürsten, die ich gerne gewinnen würde, vor allem für meine Tochter.

    Bei ihr, fast 5, achte ich sehr aufs Zähne putzen, vor allem weil ich selbst sehr schlechte Zähne habe (wie alle in der Familie, trotz Zähne putzen etc). Sie lässt sich auch problemlos und gern putzen und das übernehme noch komplett ich, sie putzt quasi nach :-)

    Glückwunsch zu Deinen tollen Zähnen!

    Liebe Grüße, Ina

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  64. wow, da mach ich gerne mit – noch nie von denen gehört!
    mein trick (naja, eher tipp) bzw. die vorgehensweise beim kind war/ist es, die zahngesundheit „einfach“ von anfang an ernst zu nehmen. bei mir war u ist der beweggrund allerdings der, dass ich sehr empfindliche zähne- u diesbezüglich schon einiges mitgemacht habe.
    ich kann nicht sagen ob wir in der hinsicht ein besonders pflegeleichtes kind haben (widerstand gabs in diesen fast sieben jahren nie – manchmal musste eben erst noch was fertig gespielt werden) oder unser penetrantes „dran bleiben“ wirkungsvoll war (hah! ich putze auch noch nach!); fakt ist, dass man mit uns über fast alles diskutieren kann – zähneputzen ja oder nein hat aber nie dazugehört ;)

    kürzer: dran bleiben u wie bei fast allem: beispielhaft vorleben ;)

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  65. Ich singe meinen Kindern vor, einmal Zähne putzen macht 4 Strophen „Die Gedanken sind frei“.
    Liebe Grüße, Christina

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  66. Ich lasse mir von meinem Sohn meine Zähne putzen, während ich seine putze. Leider ist er trotz hohem Enthusiasmus nicht sehr einfühlsam…
    Viele Grüße und danke den Tipp!

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  67. Mein Sohn war schon immer vom Zahnpasta, -bürste und co. fasziniert. Er durfte schon immer selber ausprobieren und danach wird nachgeputzt. Er putzt mehrmals am Tag (freiwillig!) seine Zähne, nur sehen seine Zahnbürsten schon am zweiten Tag schrecklich aus. Mit einem Zahnputzlied versuche ich gerade meiner Tochter das Zähneputzen auch als interessant zu verkaufen. Bis jetzt ziemlich erfolglos.

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  68. Bei uns hilft es an anstrengenden Tagen, wenn unsere Tochter (2) mir mit meiner Zahnbürste die Zähne putzt während ich ihr ihre putze.

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  69. Die bunten Zahnbürsten sind ja zauberhaft <3
    Bei uns hat es seit Anfang an gut geklappt indem wir einfach miteinander geputzt haben, genügend Platz im Bad ist ja glücklicherweise :)
    Ich denke Vormachen und es den Kindern von Beginn an zeigen hilft gut.

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  70. bunte Zahnbürsten helfen enorm und wenn sie zum Putzen zu dritt im Bad sind und Grimassen ziehen können…

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  71. Ich singe bei dem kleinen oft das „Zähneputzen-Lied“. Gerne mit abgewandelten Texten, dann freut er sich und vergisst kurz, dass er sich eigentlich total darüber aufregen wollte, weil er Zähneputzen nicht mag. Der große bekam Lob von Zahnarzt für seine Zähne und ist seitdem ein Selbstläufer…

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  72. Unser Kleiner ist mit seinen zehn Monaten noch ganz am Anfang seiner Zahnputzkarriere. Er mag es, wenn wir ihm entweder etwas beim Putzen vorsingen oder unsere elektrischen Zahnbürsten imitieren.

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  73. Die beiden Großen putzen nun selbständig, beim 8jährigen muss noch bisweilen nachgeputzt werden. Für die Gründlichkeit hilft hier eine coole Sanduhr. Der Jüngste braucht noch Bespaßung – seit Jahren wohnen bei uns die Zahnteufelchen und versuchen eine Süßigkeitenfabrik, eine Pommesbude etc. in den Mündern der Kinder aufzubauen. Das kann nur die Zahnbürste verhindern…Mit Geschichten dieser Art klappt es meist ganz gut.

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  74. Sanduhr, während des putzens auf dem Topf sitzen, Zahnbürste aussuchen. .ich glaube aber unsere Kinder sind da recht unkompliziert.

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  75. Bei unserem Kind (1,5) hilft es manchmal(!), wenn ich „brrr“ mache wie bei der elektrischen Zahnbürste seines Geschwisters.

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  76. Unser Sohn (22 Monate) weigert sich manchmal seinen Mund zu öffnen. Da hilft dann nur zum Lachen bringen. Dann öffnet sich der Mund automatisch ;)

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  77. Wir putzen uns zusammen mit den Kindern die Zähne. Klappt super, wenn nicht gerade ein Trotzanfall beim Kleinen dazwischen kommt. Der 2-jährige steht dann lässig wie Papa am Badewannenrand und versucht, einen Fuß auf die Kante zu stellen. :P
    Netter Nebeneffekt: Ich überlege mir abends sehr genau, ob ich die Knabberkiste räubere und nochmal zur Zahnseide und Bürste greifen muss.

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  78. Oh das liebe Zähneputzen.
    Hier hab ich schon viele verschiedene Tricks versucht. Alle erfolgreich leider immer nur für einige Zeit, aber immerhin.
    Eine Folge Peppa Pig hat eine recht gute Länge fürs Zähneputzen. Leider wurde das dann wieder abgeschafft, weil Videos kucken insgesammt zu viel wurde.
    Vorher war toll, die Zähne einzeln zu benennen: Erst werden die Haizähne geputzt, dann die Tigerzähne, dann die Kuhzähne usw.
    Eine elektrische Zahnbürste habe ich übrigens, weil ich dann nicht so in seinem Mund herumstochern muss, sondern wesentlich sanftere Bewegungen machen kann. Das Problem mit dieser Bürste ist allerdings, dass sie so lustig vibriert, wenn man draufbeißt. Putzen kann ich so natürlich nicht.
    Du hast übrigens geschrieben, die beworbenen Bürsten wären aufgrund des Materials besser. Aber welches Material, hast du nicht geschrieben. Egal aus was, gewinnen würde ich sie auch gerne.

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  79. Also der Durchbruch bei mir war abgesehen von elektrischer Zahnbürste vor allem Zahnseide. Weil man mit egal wie vielen Borsten in die Zwischenräume ja sowieso nicht kommt und dort der Karies am hartnäckigsten ist. Haben wir als Kinder nicht gekannt/gelernt, seitdem ist Ruhe.

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    1. Ich benutze zusätzlich Zahnzwischenraumbürsten und da wo die Zähne für die kleinste Größe zu eng stehen auch Zahnseide. Witzig ist, dass ich ganz lange nicht wusste, wie man Zahnseide richtig benutzt und dass ich wette, dass das auch 80% der Menschen nicht wissen.

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  80. Erstaunlicherweise funktioniert hier Zähne putzen bei beiden Kindern (2 & 4) recht problemlos. Sie erinnern sogar selbst daran, wenn wir es doch mal vergessen sollten. Wenn alledings Mama oder Papa nachputzen wollen ist die Begeisterung nicht soo groß. Da helfen, wie in den anderen Kommentaren schon öfter beschrieben, Zahnputzlieder (das von Steffi werd ich mir merken, eines mehr zur Abwechslung). Und auch hier: Zahnbürste zur Auswahl. Beide lieben Zahnbürsten kaufen :) Also hüpfen wir in den Lostopf!

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  81. Mein Kleiner (2,5) ,,putzt,, meistens mir die Zähne, während ich sie ihm putze. Manchmal geht auch singen, am besten eine bekannte Melodie und ein ausgedachter Text übers Zähneputzen.

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  82. Bei uns ist Zähne putzen immer mal wieder ein Problem, manchmal klappt es aber auch sehr gut.
    Was häufig hilft? Singen und Grimassen schneiden. Und natürlich den Mund weeeeit aufmachen, wenn man selbst putzt und das Kind neugierig zuguckt ?

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  83. Meine knapp 4jährige steht drauf, wenn ich rufe: „Oh, du bist ein Baby!“ und sie auf meine Knie lege. Dann macht sie „gaga“ und sperrt brav den Mund auf. Mal sehen, wie lange das noch klappt.

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  84. Unsere große Tochter (2,5) lässt sich meistens recht gut die Zähne putzen. Zur Motivation läuft entweder ein Timer runter hinter dem sich ein Bild versteckt oder, aktuell total beliebt, ein Video in dem eine Handpuppe das Zahnputzlied singt und sich selbst die Zähne putzt. Bei unsere kleinen Tochter (7 Monate) wir das Zahnfleisch mit dem Finger massiert.
    Die bunten Zahnbürsten wären auf jeden Fall der Renner hier!

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  85. Oh ja, bei unserem Jüngerem war Zähneputzen auch jahrelang ein Kampf. Einfach ist es immer noch nicht. Als er jünger war, haben wir auch viel beim Putzen gesungen, gerne auch improvisierte Quatschlieder auf bekannte Melodien. Heute helfen tolle Zahnbürsten bei der Motivation, daher würden wir gern so ein Set mal ausprobieren.

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  86. mein Kleiner findet seine Zahnbürste bisher ja super und lässt bereitwillig putzen. Ich hoffe Mal das bleibt auch so wenns dann mehr als acht Zähne sind.. naja, frommer Wunsch wahrscheinlich. Mit Tricks für später werden ich bisher nur von anderen mit älteren Kindern versorgt – den Tiger machen, nach dem Putzen darf auf einer Zweitbürste rumgekaut werden.. Mal sehen.

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  87. Quatschlieder singen bringt meine Nichten immer zum Grinsen und so kommt man gut an alle Ecken. So werde ich es auch bei meinem Sohn versuchen.

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  88. Wir würden die Zahnbürsten auch gerne ausprobieren. Bei uns ist das Nachputzen auch recht schwierig, manchmal hat Grimassen ziehen (brüllender Löwe etc) schon geholfen.

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  89. Wenn ich Neffendienst habe, putzen wir Raubtiergebisse. Meine Neffen sind Braunschweiger und Löwen mit Wackelzähnen sind keine Option!
    Ich würd mich sehr freuen und die Kinderbürsten direkt an die Brüderkinder weiterreichen!

    Ina
    (leider nicht mit guten Zähnen gesegnet trotzdem ich ein Putzerfisch bin und sogar gern zum Zahnarzt gehe trotz stundenlanger Maulsperresitzungen über Kopf beim Kieferorthopäden von 11-17)

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  90. . Mein Zweijähriger bekommt die Zahnbürste in die Hand gedrückt, nachdem wir ihm ein paar Minuten zuvor gesagt haben, dass es gleich Zeit sei, Zähne zu putzen. Er „putzt“ dann nach Lust und Laune mal länger und mal kürzer und gibt uns dann die Bürste zurück. Wir singen dann (zu allen mir bekannten Kinderliedern, die immer auf ein Zahnputzthema umgedichtet werden) und ich schrubbe nach. Da er im Moment ganz stolz ist, neue Backenzähne zu bekommen, „suchen“ wir mit der Zahnbürste immer diese groooooßen Zähne (und nehmen nebenher alle anderen auch mit…)

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  91. wir haben hier auch richtig viel durch, bis hin zu belohnungsaufklebern, obwohl wir das eigentlich ablehnen, aber wir hatten zwischenzeitlich eben auch echt angst um die kleinen zähnchen… ansonsten hatten wir auch flugzeuge, feuerwehr, müllautos, elefanten usw., die im mund geputzt haben. der durchbruch war aber die sprechende, schlechtgelaunte und fluchende, absolut garstige zahnbürste. von der konnte das kind plötzlich gar nicht genug kriegen.

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  92. Wir motivieren über freie Zahnbürsten- und Zahnpastawahl. Manchmal haben wir dann halt drei Zahnbürsten und drei verschiedene Pasten im Umlauf, aber solange geputzt wird spitzenmäßig!

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  93. Meine Tipps:

    – Schläge androhen
    – iPad neben dem Zähneputzen schauen lassen
    – Alkohol verabreichen
    – Süßigkeiten nach dem Zähneputzen versprechen
    – …

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  94. Meine Kinder (6 & 3) putzen erstaunlicherweise sehr eigenständig und meistens ohne Aufforderung. Es war wohl der ganz normale Nachahmer- Effekt. Meine große Tochter hat es von uns gelernt und ihr kleiner Bruder von ihr. Nachputzen war meistens nicht notwendig, bisher hatten sie kaum Auffälligkeiten beim Zahnarzt.

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  95. bei uns ist’s so:
    die kinder putzen erstmal (halbherzig) selbst, wenn ich dann nachputze, darf davor jeder ein stichwort nennen (zb. hänsel und gretel, nacktschnecke, fußball), und ich denk mir dann eine kurze, alberne oder gruselige oder eklige geschichte dazu aus, die ich währenddessen erzähle. die münder werden dabei sehr bereitwillig aufgesperrt. klappt bis jetzt sehr gut.

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  96. Unser Bub ist 5 und putzt seine Zähne sehr selbstständig.
    Ich putze aber trotzdem immer noch nach, einfach zur Sicherheit.
    Geholfen hat bei uns schlicht Routine und das wir als Familie immer zusammen geputzt haben (Nachahmeffekt).

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  97. Wir haben schon so vieles ausprobiert. Beim Großen (5) ist es inzwischen eingespielt und er erlaubt meistens uns das Nachputzen. Beliebt ist bei ihm gerade, auf der Waschmaschine sitzen zu dürfen.
    Bei der Kleinen (2) hilft nicht viel, sie will alles allein machen.
    Ausprobiert haben wir singen, rumkaspern, gegenseitiges putzen, Essen aufzählen, welches ich noch im Mund sehe, eigene Zahnbürste aussuchen… Es hilft alles ein oder zwei Abende, dann findet sie es doof.
    Ich glaube, es ist wichtig, eine Routine reinzubringen und keine Ausnahmen zu machen, weil das Kind keine Lust hat. Das hilft zwar nicht direkt, der Kampf findet trotzdem statt, aber nach einiger Zeit ist es für die Kinder zur Selbstverständlichkeit geworden. (Hoffe ich)

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  98. „Putz, putz, putz,
    runter mit dem Schmutz.
    Zähne müssen sauber sein,
    sonst kommen viele Löcher rein,
    putz, putz, putz,
    runter mit dem Schmutz!“
    Unser Zahnputzlied :)
    Mit dem klappt es prima!

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  99. Bei uns ist Kreativität gefragt, auf die „Vogelhochzeit“ dichten wir von Zähne putzenden Elefanten und Fröschen. Ich hoffe, der andauernde Protest verwächst sich bald, im Moment ist es das unbeliebteste Thema von allen.
    Und ich habe auch empfindliches Zahnfleisch und würde diese Wunderzahnbürste gern mal ausprobieren.

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  100. Kein Trick funktioniert ewig. Die Vierjährige putzt mit Zahnputzuhr selber und wir putzen komplett nach, im Moment mit Zahnbürste als landendem Flugzeug. Wir haben auch schon Zahnputzbewegungen gezählt (in jeder Sprache in der ich bis zehn zählen kann), sie durfte in die Badewanne ausspucken, auf dem Fensterbrett sitzen, auf dem Fensterbrett liegen,… Der Einjährige macht seiner Schwester alles nach, im Moment ist er also ebenfalls mit Flugzeug zufrieden. Wenn das Nachahmen mal den Reiz verliert, haben wir ja noch ein paar erstkinderprobte Methoden übrig.

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  101. Wir jagen immer Drachen und es ist unglaublich, meine Tochter, 4 Jahre, putzt gerne Zähne! Ich würde die Zahnbürsten gerne ausprobieren. Viele Grüße Yvonne

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  102. Wir haben einen kleinen Wettbewerb draus gemacht, wer die Zähne am schönsten sauber macht der darf Abends die Vorlesegeschichte aussuchen.
    Funktioniert tadellos ;)

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  103. Wir kaspern rum beim Zähneputzen und beim Lachen geht der Mund automatisch auf. So geht’s auch bei den ganz kleinen ganz einfach.

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  104. Das ist ein toller Gewinn. Da versuche ich doch glatt auch mal mein Glück. Unser kleiner Sohn findet Zähne putzen bisher auch eher blöd als toll. Wir setzen ihn auch auf den Schoß, so dass er im Spiegel alles beobachten kann und trotzdem gibt es großes Geschrei. Vielleicht würde es ja mit den tollen Zahnbürsten besser werden. :)

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  105. Hallo Patricia, von den Bürsten habe ich ja noch nie gehört, sehr reizvoll klingt in meinen Ohren, dass die Zahnbürste nicht so schnell aussieht wie 25 Wochen in Benutzung, wie es bei den „normalen“ Bürsten bei meiner Kleinen nach 3 Tagen der Fall ist.
    Grundsätzlich brauchen wir gar nicht so viele Tricks. Da morgens Müsli gegessen wird, sieht man den Putzerfolg im Waschbecken, was sehr anspornt, alle kleinen Haferflöckchen zu entfernen. Und wer nicht putzt, darf überhaupt gar nicht naschen…. (beim kleinen Kind)
    Beim anderen (großen) Kind halfen die lila Tabletten. Als das Kind in einem Alter war, wo die Eltern nun wirklich nicht mehr nachputzen und das Putzen aber nicht so ganz meinen Ansprüchen entsprach, gab es nach dem Putzen die lila Tablette und das Ergebnis war (gar nicht so schlimm, auch nur wenig lila) aber genug lila Farbe fürs Kind, dass seitdem ordentlich geputzt wird.
    Grüße Rike

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  106. Wir machen es so: das Kind sitzt auf meinem Schoß und kann sich dabei im Spiegel sehen. Alternativ geht auch ein Handspiegel, um in den Mund zu gucken. Vielleicht funktioniert das, weil es genau wissen will, was im Mund passiert?

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  107. Meine Kleine ist noch zu jung für richtiges Zähneputzen, da keine Zähne :-)
    Wir haben aber schon mal so eine Art Stofffingerling, mit dem wir morgens und abends ein Zähneputzen „simulieren“, indem wir das Zahnfleisch von allen Seiten wie beim Putzen ein bisschen massieren. Das soll sie an den Vorgang an sich gewöhnen, dass der Umstieg zum „echten“ Zähneputzen besser klappt.

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  108. Meine Kinder putzen sich die Zähne gerne selbst. Um Nachputzen zu dürfen suchen wir gemeinsam (imaginäre) Essensreste. Zur Zeit muss ich immer das Zahnputz-Lied aus der Kita singen.

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  109. Die liebe ich auch so. Schönes Design, tolle Farben. Wusste gar nicht, dass die auch Bürsten für Kleinkinder herstellen. Das wäre was für den notorischen Zahnputzverweigerer hier. Nachputzen klappt hier so gut wie gar nicht, weil er sich komplett verweigert, vielleicht hat ja noch jemand einen Trick. Elektronische Zahnbürste war zwar kurz witzig, aber jetzt nicht mehr so. Verschiedene leckere Sorten Zahncreme hatten auch nicht den erwünschten Effekt. Es gibt da wohl noch so eine App, die müsste ich mal probieren. Ich hab wirklich Angst, das Kind könnte so schlechte Zähne haben wie ich – aber wenn du das nach Löchern als Kind geschafft hast, macht mir das ein bisschen Mut.

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  110. Oh ja, und wie anstrengend das manchmal sein kann… Immerhin lassen sich Zähne hervorragend putzen, wenn der Mund wegen lauten Geschreis weit aufgesperrt wird. ;)

    Ansonsten hilft, wenn unsere Zweijährige mal wieder nicht richtig mitmachen oder den Mund gar nicht erst öffnen will, eigentlich nur „Bespaßung“ während des Putzens. Entweder muss Papa alberne Lieder singen, wobei die selbst ausgedachte Strophe dann jeweils für oben und unten wiederholt wird.
    Oder wir zählen während des Zähneputzens einen Countdown, sodass sie weiß, dass dieser für sie so nervige Vorgang nur eine begrenzte Zeit dauert und sie es gleich „überstanden“ hat. (Zum Glück hat sie das Zahlensystem noch nicht so wirklich verstanden, denn wenn man sich verschätzt und nicht rechtzeitig fertig wird, muss man einfach noch mal weiter zählen.)
    Mit diesen zwei Methoden bekommt man das Töchterlein wenigstens eine Weile abgelenkt und die Zähne können einigermaßen in Ruhe geputzt werden.

    Seit sie einen eigenen Zahnputzbecher hat und damit ganz allein das Ausspülen üben darf, klappt es auch besser. Denn auf dieses Rumgeplatsche mit dem Wasser freut sie sich richtig, also kann man sie mit der Aussicht darauf locken. Nur wer Zähne putzt, darf auch Ausspülen!
    Dadurch geschehen ab und zu sogar kleine Putz-Wunder: Gestern Abend ging die Kleine ganz freiwillig ins Bad, sagte „Muss ich Zähne putzen!“ und ließ Papa dann mit der Aufforderung „Helfen!“ sogar ordentlich mitmachen.

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  111. Wir haben einfach ab dem ersten Zahn mit einer bunten Kinderzahnbürste angefangen und unser Sohn macht in Sachen Zähneputzen überhaupt keine Probleme.
    Jetzt ist er 5 und hat im Kindergarten ein anderes Kind, dass nun aufgrund mangelhafter Zahnhygiene große Probleme hat.
    Das hat unseren schwer beschäftigt und er putzt jetzt wirklich sehr sehr gründlich (ich muss kaum noch nachputzen).

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  112. Oh, ich kann mich leider gar nicht an Tricks und Tipps erinnern – das Kind war da zum Glück irgendwie intrinsisch motiviert und kooperativ und putzt sogar jetzt im fortgeschrittenen Teenageralter noch sorgfältig und gründlich, wenn sie nach einer Party nächtens alkoholisiert ins Badezimmer wankt … Aber natürlich habe ich jahrelang vor-, bzw. nachgeputzt und später parallel meine eigenen Zähne geputzt, weil es einfach netter ist, wenn man etwas zusammen macht und nicht alleine. Gilt sowas Banales auch schon als Trick-Tipp?
    Ich würde nämlich sehr gerne so ein Erwachsenen-Set gewinnen :)

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    1. Es gibt leider nur Sets mit 5 Zahnbürsten, das 2 Erwachsenenzahnbürsten enthält. Wenn Du gewinnst, kennst Du bestimmt eine Familie, an die du die anderen Zahnbürsten weiter schenken kannst.

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  113. Mit der Motivation ist das so eine Sache, da sind wir gerade nicht so erfolgreich. Eine Zeit lang hat die Sanduhr funktioniert, dann mal der Zahnputzvers aus der Kita, manchmal der Zahnputzsong von Radio Teddy (zu irgendwas muss das ja auch gut sein) und manchmal hat nur funktioniert, den Kindern das Zähneputzen quasi zu verbieten – der Reiz des Verbotenen … aber zur Zeit sind wir auf der Suche nach einer guten Motivation, weil sich Zähneputzen gerade ein bisschen zum Kampf entwickelt. Und das ist doof. Aber neue Zahnbürsten sind tatsächlich immer wieder ein Anreiz ;-)

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  114. Bei meinen Kinder spreche ich einen zahnputzvers mit oder ich singe ein zahnputzlied bei dem ich ein Wort „versehentlich“ austausche und es dadurch witziger mache.

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  115. Bei uns durften die Kinder zum Ausgleich auch mal unsere Zähne „putzen“, und immer mal ne neue Zahnbürste ist auch hier eine tolle Belohnung (und dann macht das Zähneputzen mehr Spaß).

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    1. (Oh Gott ja, ich hab mir auch jahrelang die Zähne von meinen Kindern „putzen“ lassen. Manchmal ein bisschen schmerzhaft wenn die Kinder arg enthusiastisch sind.)

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  116. Nur wer ordentlich putzt, bekommt hinterher ein Stückchen Schokolade. Funktioniert super :)

    Aber mal ohne Spaß, eine schöne Zahnbürste ist ein guter Motivator.

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  117. Bei unserer Zweieinhalbjährigen hilft mitputzen, aber das jetzt seit einer Weile ganz gut und man muß auch fast nicht mehr nachhelfen

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