[Werbung] SZ Familie inkl. Verlosung


Ich habe immer mal wieder das Bedürfnis nach einem Print Magazin, das im Schwerpunkt Familienthemen behandelt – und zwar jenseits des langweiligen Elternratgebergenres. Auf  „die 10 besten Tipps wie mein Kind durchschläft“ oder auf die „Mutti-Bikinibody-Diät“ kann ich gut verzichten. Die letzten Jahre waren da sehr mau.

Mit großem Interesse habe ich deswegen im April 2017 den Start von SZ Familie beobachtet und schnell Gefallen an der Machart gefunden. Ich freue mich deswegen, dass ich das Magazin vorstellen kann, denn ich stelle sehr gerne Dinge vor, die mir schon gefallen, bevor ich mich mit ihnen im Detail befasse.

Vorab zu den Fakten:

SZ Familie besteht aus zwei Teilen: Ein Teil ist für Eltern, der andere für Kinder. Der Kinderteil ist komplett werbefrei. Das finde ich wirklich großartig, man darf nicht vergessen auf wie viel Geld durch Anzeigen an der Stelle verzichtet wird.

Die Anzeigen im Erwachsenenteil sind dafür umso „organischer“. Sie sind mit Anzeige gekennzeichnet und gerahmt – ich hab trotzdem zwei Mal angefangen eine Anzeige zu lesen, weil ich dachte, es sei ein Artikel. Wenn das der Preis ist, damit meine Kinder nicht mit Werbung berieselt werden – kann ich gut damit leben.

Es gibt außerdem Artikel, die im Erwachsenenheft und komplexitätsreduziert im Kinderheft zu finden sind. Diese Artikel sind mit Augen gekennzeichnet.

In der Praxis sieht das so aus: Ich setze mich aufs Sofa zum Lesen. Gefühlte zehn Sekunden später kommt mindestens eines der Kinder und will genau das machen, was ich mache. Normalerweise bettle ich um ein halbes Stündchen Lesezeit. Ha! Aber ich habe ja das Zwei-in-eins-Heft! Ich öffne also die Flappe*, löse das Kinderheft raus und reiche sie dem Kind. Wir lesen – jeweils jede/r für sich – einen der Augen-Artikel. Dann legen wir unsere Hefte aus der Hand und können uns über unsere Teile unterhalten. Mein Teil ist ein Interview mit einer Mutter einer niederländischen Familie, die auf einem Hausboot lebt. Im Kinderteil berichtet die Tochter der Familie aus ihrem Leben.

SZ Familie
Artikel, die es für Erwachsene UND für Kinder gibt.

Die SZ Familie hebt sich inhaltlich tatsächlich von dem ab, was mir sonst noch in diesem Segment bekannt ist: die Artikel sind inhaltlich weit gefächert und nicht diese üblichen, schon hundert Mal durchgenudelte Babyschnulliinhalte.

So greift die aktuelle Ausgabe z.B. passend zum Equal Care Day, der jährlich am 28. Februar stattfindet, das Thema Aufgabenverteilung auf. Sie beschäftigt sich außerdem mit der Frage warum eigentlich v.a. Männer auf Bühnen Erziehungstipps geben und nicht die Frauen, die immer noch einen Großteil der Care-Arbeit erledigen. Es wird außerdem eine wunderschöne Bildreihe, die Menschen in ihrer Jugend und als Hundertjährige portaitiert, gezeigt. Darüberhinaus geht es um die Frage, wie man bei Streamingdiensten eigentlich altersgerechte Inhalte findet und berichtet von einer Reise-Bloggerfamilie, die von Piraten als Geiseln gehalten wurde.

Für mich auch schön zu bemerken: Es geht nicht nur um eine bestimmte Lebensphase (meistens geht es ja ums erste Lebensjahr und maximal um die Kleinkindzeit, aber spätestens ab Schulkindzeit gibt es einfach nichts mehr spannendes zu lesen) und es werden auch nicht (sorry für das Wort, aber es gibt eben kein anderes passendes) nur heteronormative Papa-Mama-Kind-Familien angesprochen.

Apropos Lebensphase – das Kinderheft spricht Kinder vom Vorschulalter bis in die angehende Teenagerzeit an. Das hat Kind 2.0 gleich festgestellt: „Da ist nicht nur was für mich sondern auch für mein jüngeres Geschwister drin. Das ist voll gut, weil das dann wirklich für alle ist.“

Ich habe Kind 2.0 auch gefragt, was ihm am meisten gefallen hat: „Vorne, da ist gleich eine Witzeseite. Witze lese ich immer gerne. Das hat mir gefallen.“ Ebenfalls gut fand Kind 2.0 den Kinderkochtipp zu Börek: „Ich backe gerne und wenn ein Rezept von einem Kind gezeigt wird, dann traue ich mich das gleich. Ich hab mich nämlich mal verbrannt und jetzt hab ich so ein bisschen Angst, dass das nochmal passieren könnte, aber auf den Bildern sieht das ungefährlich aus.“

SZ Familie
Auswahl der Dinge, die Kind 2.0 besonders gut gefallen haben

Das jüngere Kind 3.0 fand v.a. die Mal- und Bastelmöglichkeiten gut: „Aufkleber mag ich und da gabs lustige. Die hab ich aber nicht ins Heft geklebt sondern wo ich wollte. Außerdem male ich gerne und jetzt hab ich gelernt, wie man coole Buchstaben macht, die aussehen als wenn sie aus dem Papier kommen.“

SZ Familie
Auswahl der Inhalte, die Kind 3.0 besonders gut gefallen haben

Über mein Buch wird gerne gesagt, dass es eine tolle Klolektüre sei. Das meinen die Leserinnen und Leser tatsächlich sehr wohlwollend – denn Lesezeit ist im Elternleben rar. Wenn man da ein Kapitelchen schafft, wenn man sich im Klo eingesperrt hat, dann ist das schon ein Zuwachs an Lebensqulität. Ich würde sagen das SZ Familien-Magazin ist ebenfalls eine hervorragende Klolektüre!

Mein Favorit in der mir vorliegenden Ausgabe SZ Familie war übrigens die Seite (im Kinderteil), die Tipps gibt, wie sich Kinder, die Bettruhe verordnet bekommen haben, beschäftigen können. Mist. Anscheinend stehe ich entgegen meiner in der Einleitung getroffenen Aussage doch auf Tipps. Aber dann nur gute!

SZ Familie
Die Rettung in der Grippezeit. Beschäftigungsmöglichkeiten für kranke Kinder.

Einziger Kritikpunkt:

SZ Familie
Im Namen der Vereinigung bastelunwilliger Eltern protestiere ich gegen die oben dargestellte Aussage

SZ Familie erscheint alle 2 Monate. Ein Heft am Kiosk kostet 7,90 Euro.

Damit ihr euch auch einen Eindruck verschaffen könnt, verlose ich drei mal ein  Kurzabo (drei Ausgaben). Wer also Interesse hat, verrät mir in den Kommentaren, über was er oder sie gerne in einem Familienmagazin lesen würde.

Was ihr tun müsst, um zu gewinnen

  • Verlost wird drei mal ein Kurzabo (drei Ausgaben SZ Familie, startend mit der oben vorgestellten Ausgabe 2/2018, sowie Ausgaben 3/2018 und 4/2018)
  • das Set wird verlost unter allen Kommentaren im Blog – beantwortet mir folgende Frage: Über was möchtest du gerne in einem Familienmagazin lesen? 
  • mitmachen können alle volljährigen natürlichen Personen mit Wohnort Deutschland
  • Teilnehmende der Verlosung müssen im Falle eines Gewinns einverstanden sein, dass ich ihre Daten (Name, EMail-Adresse, Postadresse) für die Gewinnabwicklung SZ Familie zur Verfügung stelle
  • die Verlosung läuft bis zum 15. März 2018 23.59 Uhr 
  • der/die Gewinner/in wird ausgelost und per Mail benachrichtigt
  • der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen
  • erhalte ich innerhalb einer Woche keine Rückmeldung auf die Gewinnbenachrichtigung, verfällt der Gewinn

Die Gewinner/innen sind gezogen und wurden informiert. Die Kommentare sind deswegen für diesen Beitrag deaktiviert. Alle, die kein Abo gewonnen haben, können das Kennenlernabo nutzen und drei Ausgaben SZ Familie zum Preis von 15,90 Euro bestellen. Übrigens auch ein schönes Geschenk zu Ostern für Freund/innen, Patenkinder, Enkel, Nichten oder Neffen.


*Tolles Wort! Habe ich neu gelernt. Es handelt sich um die umschlagartige Halterung, die außen Eltern- und Kinderteil der SZ Familie zusammenhält.

52 Gedanken zu „[Werbung] SZ Familie inkl. Verlosung“

  1. Ich freue mich immer über Einblicke in verschiedenste Familien, auch Familienleben in unterschiedlichen Kulturen. Sonst gerne bezahlbare Ausflugstipps innerhalb Deutschlands.
    Was mich nervt: Mode, Basteltipps, Rezepte

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  2. Klolektüre klingt prima :) Deine Beschreibung klingt nach einem Magazin für „erwachsene“ Eltern irgendwie, mit den üblichen Zeitschriften kann ich auch nicht wirklich was anfangen (trotz Baby).
    Ich würde gerne mehr über geschlechtergerechte Erziehung und vllt. entsprechende Praxisbeispiele lesen.
    Und das Kind will Rätsel, Rätsel und Rätsel…

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  3. Ich finde das Heft genauso toll, hatte es als Zugbegleitung schon einmal im Einsatz, dafür Daumen hoch von zwei Grundschulkindern. Mich würden auch genau diese „stinknormalen“ Sachen interessieren: Schöne, mal ganz andere Urlaube für Großfamilie mit kleinem Budget, Unterstützung ohne Großeltern – wie fängt man es an?, Kleine und große Geschwister – wie werden wir am allen gerecht?, Tipps für gute mediale Freizeitbeschäftigung (die nicht schon hier zu lesen waren ?), Sport/Musik für Kleine – was gibts da jenseits von Fußball und Blockflöte?
    … und, und und

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  4. Das hört sich super an, dass Themen für Kinder und Eltern aufbereitet sind und nach dem Lesen können wir uns unterhalten. Vieles ist spannend…mich würde im Moment interessieren, wie „Familiendemokratie“ funktionieren kann: wie schafft man es, alle Bedürfnisse auszudrücken und gegeneinander abzuwägen, zu reden und im Idealfall(?) gemeinsam zu entscheiden, ohne, dass jemand wütend davonstürmt. (Ich würde meinen Kindern so gerne eine Art Gesprächskultur vermitteln, scheitere aber immer wieder daran, dass -zuhören so schwer ist, -ausreden lassen so schwer ist, -andere Dinge erzählt werden müssen, …wie machen andere das??)

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  5. Mich würde interessieren, wie sich die verschiedenen pädagogischen Konzepte, die seit meiner Schulzeit erprobt wurden, in der Rückschau bewährt haben: „Einsteigerklassen“ mit gemischten Jahrgängen/unterschiedlichen Startterminen, Schreiben nach Gehör, Schreibschrift ja oder nein, Diktate ja oder nein, wie viele Fremdsprachen und wann, „gemischter“ NaWi-Unterricht oder Physik/Chemie/Bio „pur“?

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  6. Ich würde gerne was über die sogenannten autonomen Kinder lesen, aber ohne dass sofort Schubladen auf- und zugemacht werden. Schön wäre es z.B., wenn ehemals autonome Kinder und nun erwachsene Menschen was über ihr Leben erzählen könnten (wenn man da welche findet).

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  7. Ahh, ich liebe das Heft sehr. Bzw die Hefte, die Witzeseite ist mein absoluter Favorit. Was ich gerne lesen würde: ein Artikel pro Heft, der überhaupt nichts mit Kindern und Familie zu tun hat. Artikel zu „Erwachsenenthemen“ so in der Art wie dein Post zum Thema Altersvorsorge/mit konkreten Erklärungen. Tipps für Apps (oder andere Hilfen), die den Familienalltag einfacher machen.
    Danke fürs Vorstellen, ich hoffe das Heft hält sich noch eine Weile. Nido und Eltern sind nämlich nicht so mein Ding.

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  8. Oh ja, das klingt nach einem tollen Heft.
    Paar bleiben, Veränderungen durch Kind 2, 3, … im Leben, Kinder stark machen. So ungewöhnlich sind meine Wünsche wohl nicht.

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  9. Mir würden Tipps zur Partnerschaft gefallen, die leidet ja leider oftmals, wenn Kinder im Haus sind. Eltern sein als Paar.

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  10. Ich würde gerne kleine Erziehungs- und Elternseintipps lesen – und das am liebsten mit den Kindern dann auch besprechen.

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  11. Die Kinder würden gerne was lesen über Kinder in anderen Ländern, wie dort die Schule ist, was sie in ihrer Freizeit machen undso. Tiere gehen auch immer. Bloss nix zum Basteln.

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  12. Oh klasse! Da möchte ich gerne mein Glück versuchen! Für mich spannende Themen sind Vereinbarkeit, Reisen als Familie, Kinder zu selbständigen, selbstbewussten Menschen heranwachsenlassen, Familienfreundlichkeit im Allgemeinen, Haustiere für Kinder, etc. :-)

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  13. Ich würde gerne etwas darüber lesen, wie man Kinder sensibilisiert für Rollenklischees und Vorurteile

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  14. Ich habe zwar keine Kinder und würde das Abo gern meinem Bruder schenken, aber ich glaube alltagstaugliche und abwechslungsreiche Küche für die ganze Familie würde ihn interessieren. Auch sowas wie Hausmittel gegen Krankheiten wäre ein Thema.

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  15. Ich hätte gerne die Pubertät thematisiert – vielleicht gibt’s ja noch ein paar außergewöhnliche Tipps, wie man da am besten durchkommt

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  16. ich würde gerne über PAtchwork Familien lesen und über Familien in anderen Ländern

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  17. Uih.. Ich finde so viele Themen spannend. Gerne möchte ich was Lesen über die Trotzohase, Töpfchentrainig, Spiel- Bastelideen. Gesund Küche für die Familie..

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  18. Ich würde gerne Familien kennen lernen, also verschiedenste Konstellationen, und wie diese ihren Alltag gestalten. Außerdem würde mich interessieren wie man damit umgeht, wenn die eigenen Eltern einem ständig reinreden wollen und darauf bestehen, dass sie alles richtig gemacht haben bei der Kindererziehung.
    Viele Grüße
    Claudia

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  19. Praktikable Ideen zur Mitbestimmung der Kinder. Irgendwo zwischen „gar nicht“, „solange ich es auch gut finde“ und „ich ziehe dann halt aus“.

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  20. Mich würde mal interessieren, wie Leute Kinderbetreuung organisieren, die keine Verwandtschaft haben, die helfen kann. Es heißt immer man muss sich eben Netzwerke schaffen, aber wie sieht das praktisch aus? Für ein Kleinkind sind wechselnde fremde Babysitter nichts. Was tun bei krankem Kind und wichtigen Terminen. Alle Leute, die ich das frage sagen dazu immer dass dann eben die Großeltern einspringen.

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  21. Ich würde sehr gerne über Streit unter Geschwistern lesen und vor allem darüber, wie man (gerne auch aus Sicht der Kinder) damit umgehen soll.

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  22. Mich würden Bewerbungstipps für Mütter interessieren. Wie verkaufe ich mich gut? Was erwarten die Firmen? Wie kann ich argumentieren?
    LG Sabrina

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  23. Das klingt aber toll, da machen wir gerne mit!
    Etwas über Reisen mit Kind wäre tatsächlich gut. Und vielleicht etwas, wie man den (neuen) Alltag als Familie schafft, ohne sich gegenseitig erdrosseln zu wollen. Vor allem, wenn beide viel zu Hause sind. Die meisten Elternzeitschriften gehen nämlich wirklich nur vom „klassischen“ Model aus, in dem Vater arbeitet, Mutter wahlweise noch daheim ist oder wieder einsteigt und das Baby/Kleinkind rundumversorgt von magischen Helferlein ist.

    Und etwas zu Bilingualität.

    Kaum Ansprüche also. ;)

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  24. Hallo Patricia,

    Das ist ein toller Bericht! Ich hatte schon die Hoffnung aufgegeben, dass es jenseits der Babyschnulliinhalte (ich lache jetzt noch über den Begriff) etwas Lesbares in der Elternecke gibt. Danke fürs Vorstellen!

    Ich würde ja gerne mal was über das Fördern von Kindern lesen. Also Musik, Sport, und so Sachen. Sachlich. Ohne Hype-/Bloß-Nicht-Gefasel. Was für Möglichkeiten gibt es. Was kann man da für Inhalte erwarten. Was bringt es den Kind? Ja, auch, ab/bis welchem Alter wäre es „sinnvoll“. Wo findet man Infos zu den Angeboten…. Banal, aber irgendwie trotzdem schwer an Wissen zu kommen,aber ausser man (& Kind) probiert sich so durch. Oder hört (zu) spät davon….

    Viele Grüße,
    Antje

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  25. Ich würde gerne lesen. Wie früher. Das wäre schön. Z. B. Tipps wie man als nicht medienaffines Elternteil Kinder gut begleiten kann…

    Danke!

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  26. Ich möchte in einem Familienmagazin gern über die verschiedenen Entwicklungsstadien von Kindern lesen, um schwierige Verhaltensweisen besser zu verstehen. Außerdem würde ich mich über Tipps für Unternehmungen mit Großeltern freuen. Auch gut: Eine Literaturempfehlung für einen Ratgeber über Kinderkrankheiten (um bloß nie wieder googlen zu müssen – Katastrophe).

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  27. Ich würde gern mal was über sternenkinder lesen und wie sich der Verlust eines Babys auf die vorhandene Familie auswirkt.

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  28. Für mich hört sich das Doppelteil, mit dem Erwachsenen- und kinderbericht, besonders spanned an.
    Damit würde ich wohl anfangen zu lesen.

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  29. Ich liebe Tipps für Eltern.
    Vorzugsweise: wie schaffe ich es mein Kind in Urlaub zum länger schlafen zu motivieren?
    Oder wo mache ich Urlaub in schön und günstig?
    Oder wie erfinde ich mich jobtechnisch neu, kann man mit Kindern wirklich mit Ü30 noch eine Ausbildung beginnen?

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  30. Ich finde das Konzept mit den korresponierenden Artikeln in den Ausgaben für Eltern und Kinder großartig. Buchempfehlungen abseits der Prinzessinen_und_Feen bzw. Ritter_und_Piraten lese ich auch gern, genau wie Erfahrungsberichte zu „Problemen“ zwischen Eltern und Kindern aus verschiedenen Perspektiven.

    Viele Grüße
    Martina

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  31. Du hast recht, auf Muttidiät und Einschlaftipps kann man gut verzichten. Und auch der tausendste Reise- oder Freizeittip hängt mir zum Hals raus.
    Mich würden viel eher Reportagen interessieren zu speziellen Themen mit denen manche Familien zu kämpfen haben.
    Es wird ja zum Beispiel immer viel geredet über Menschen im Leistungsbezug (Stichworte Tafel, Hartz 4), aber wie läuft das eigentlich mit dem Beantragen von staatlichen Hilfen für Familien oder Alleinerziehende genau ab?
    Ich verzweifele beruflich regelmäßig an solchen Papiermonster-Anträgen und den ganzen Umständen drumherum und stelle fest, dass die meisten Menschen keine Ahnung haben was das eigentlich für eine Mammutaufgabe ist. Eine solche Reportage könnte vielleicht etwas Verständnis wecken.

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  32. Hallo, vielen Dank für den ausführlichen Artikel. Ich würde gerne mal einen Artikel lesen, indem ohne Mitleid über das Familienleben mit einem behinderten Kind berichtet wird. Auch dann kann nämlich normal und mit vielen Aktivitäten und Spaß gelebt werden….
    Es glaubt einem nur keiner.

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  33. Ich würde gerne lesen wie Kinder in anderen Ländern aufwachsen, wie man also beispielsweise in den USA ohne Mutterschutz und Elternzeit zurecht kommt.

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