[Werbung] Tagebücher auf Papier? Wirklich jetzt?

Vor einiger Zeit habe ich eine Mail von dot on® bekommen, ob ich nicht mal das neue dot on diary family ausprobieren möchte. Hach ja, dachte ich, an sich ist das ja ne schöne Idee. In der Elternzeit habe ich es wirklich geschafft mehr oder weniger regelmäßig Kindertagebuch zu schreiben und eigentlich hatte ich mir schon lange vorgenommen damit mal wieder anzufangen.
Ich schrieb also ziemlich genau das zurück: „Die Idee ist sehr schön, gerne könnt ihr mir eins schicken, aber ich befürchte, ich werde kaum dazu kommen, was reinzuschreiben und deswegen sehr wahrscheinlich auch nicht im Blog darüber berichten können.“

Sechs Wochen später ist das Familientagebuch fast voll. Zu meinem großen Erstaunen. Es sind allerdings einige Faktoren dazu gekommen, die das Befüllen des Tagebuchs – sagen wir – begünstigt haben.

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Zum einen bin ich schon lange stolze Besitzerin eines unermesslichen Vorrats an Aufklebern, die traurig vor sich herlagerten ohne jemals zum Einsatz zu kommen. Zum anderen haben wir uns ziemlich zeitgleich eine Polaroid Snap (Affiliate Link) gekauft und nicht zu vergessen: Die Kinder können (fast) alle selbst schreiben.

Ich hab das Familientagebuch also an einem für alle zugänglichen Ort gelegt, verkündet: „Wir haben jetzt ein Familientagebuch, ihr könnt da alle reinschreiben oder malen“ und selbst immer mal ein Ereignis vermerkt. Dazu die Bilder der Sofortbildkamera und die Punkt-Aufkleber des dot on diary, die mit dabei sind, mit denen man hervorragend kleine Erinnerungen (Eintrittskarten, Postkarten, ausgeschnittene Zeitungsartikel…) festkleben kann.

Das Familientagebuch hat mir so viel Freude bereitet, dass ich also wieder an dot on® geschrieben habe und um weitere Exemplare gebeten habe, die ich hier verlosen kann: Je ein dot on diary family und ein dot on diary days. (Die beiden unterscheiden sich in der Auswahl der Aufkleber, die einmal speziell auf Familienereignisse und einmal auf Tagebucheinträge im Allgemeinen zugespitzt sind.)

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Wer eins haben möchte, kommentiert unter den Artikel und verrät mir was sie/er mit seinen Erinnerungen macht. Sammelt ihr in Schuhkartons? Macht ihr Fotoalben? Schreibt ihr wichtige Daten einfach in den Kalender?

Und so geht es:

  • Verlost wird 1x das dot on diary family und 1x das dot on diary days
  • Kommentiert bis zum 21.02.2016, 24 Uhr
  • Ich versende nur innerhalb Deutschlands
  • Sollte sich die/der Gewinner/in nicht innerhalb einer Woche melden, verfällt der Gewinn.

Übrigens (weil ich die Idee so schön fand und sie zumindest auch was mit dem Thema „Erinnerungen konservieren“ zu  tun hat) wenn ihr auch aus jedem Urlaub Sand nach Hause schleppt und nicht wisst, was man damit tun kann, Mamazweipunktnull hatte da eine sehr schöne Idee:

instagram_mamazweipunktnull
Bild von Mamazweipunktnull

Autorin: dasnuf

Aha! Google doch "dasnuf" Muhahahahaha!

91 Reaktionen zu „[Werbung] Tagebücher auf Papier? Wirklich jetzt?“

  1. ich werde bald zum ersten mal mutter und hatte mir ursprünglich überlegt fotobücher zu machen. ein tagebuch ist aber die perfekte ergänzung. :) gerade, weil ich es schön finde, wenn man handschriftlich notizen macht. danke also auf jeden fall für die idee.

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  2. Meine Erinnerungssammlung ist eher unstrukturiert und verteilt sich auf Ordner, Kästen, digitale Fotos und Baby-Tagebücher. Mit einem solchem Buch würde ich mir erhoffen, zeitnah Ereignisse festzuhalten!

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  3. Oh wie schön! Da versuch ich gerne mein Glück! Unsere Erinnerungen sind im ganzen Haus verteilt, die Favoriten finden am Kühlschrank ihren Platz. Da es da aber langsam ganz schön voll ist, würde ich das alles gerne in solch ein hübsches Tagebuch umziehen.

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  4. Wow, das sieht toll aus. Bei uns bin ich die „Familienchronistin“ und ich finde die Vorstellung, dass auch die Kinder mitbestimmen können, welche Erinnerungen festgehalten werden, super.

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  5. Danke für die tollen Tipps in diesem Eintrag (und den Kommentaren). Ich übe mich seit einem halben Jahr im Tagebuchschreiben/Ideenbuchführen in einem Notizheft. Mit wechselndem Erfolg. Gerade wenn ich unter Stress stehe, tut mir das Schreiben am Abend gut, aber leider mache ich es genau dann zu selten. Vielleicht ändert sich das, wenn ich mehr klebe als schreibe. Klingt weniger anstrengend (;
    Und der Hinweis auf die Kamera hat mich zum Mini-Drucker geführt, der nach dem selben Prinzip arbeitet. Ich liebe solche kleinen Gadgets. (:

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  6. Das ist eine gute Möglichkeit, die guten Vorsätze in Sachen Familien-Tagebuch mal in die Tat umzusetzen! Habe mal eins in den Warenkorb gepackt, mal gespannt, was die Familie dazu sacht ;)

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  7. Oh, wie schön! Unsere Erinnerungsstücke werden an verschiedenen Orten zwischengelagert und immer mal wieder „ausgegraben“. Derzeit bin ich dabei, die alten Familienalben durchzusehen und was neues draus zu machen.
    Über einen Gewinn würde ich mich natürlich sehr freuen.
    Endlich mal zeitnah Ordnung schaffen, das wäre super.

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  8. Was ein schönes Teil! Ich liebe Tagebuchschreiben, aber habe es schon viele Jahre nicht mehr gemacht. Aktuell sammel ich alle Erinnerungen im Herzen :-) Und zum Glück habe ich ein Gedächtnis wie ein Elefant.
    Aber diese Tagebücher sind echt eine ganz tolle Idee. Fast wie Scrapbooking! Danke für die Idee und Anregung :-)

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  9. Hallo,
    so ein Buch ist eine superschöne Idee.
    Ich sammle meine Erinnerungen an einer Wand im Haus und schöne Sachen schreibe ich auch mal ins Tagebuch. Leider viel zu selten, wie ich immer wieder feststelle.
    Wir würden uns riesig über so ein Tagebuch freuen.
    Liebe Grüße Katrin

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  10. Boahhh, wie cool. Über das Kind wird alles Wichtige aufgeschrieben. Noch mache ich das regelmäßig um wichtige und lustige oder nervige Sachen festzuhalten. Das Ganze bekommt sie später mal und kann hoffentlich lachen. Für den Rest gibt es eine Kiste, wo alles reinkommt…. so ein Büchlein ist da schon geordneter, was?
    VG
    Bianca

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  11. Für die Fotos gibt es ein Fotobuch und für das Zettelgedöns ein (ausgespültes) Gurkenglas mit Jahreszahl. So ein Buch erleichtert aber vermutlich das drin blättern und ermöglicht auch noch Notizen.

    Susanne

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  12. Das sieht ja sehr schön aus! Heute wird mein Kind 4, ich habe bisher ein Fotoalbum für seine ersten 3 Lebensmonate geschafft… Sonstige Erinnerungen, wie das erste Flugticket, erste Schuhe, kleinster Body usw. sammle ich in einem Karton. Aufschreiben tu ich mal hier was, mal dort was. So ein hübsches Diary würde ich gerne mit Erinnerungen füllen. lg, r.

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  13. Bei uns gibt’s für beide Kids ein Erinnerungsalbum, allerdings nur für die ersten Monate. Ansonsten haben wir einige Fotobücher, aber auch stapelweise entwickelte Fotos, die noch darauf warten eingeklebt und mit lustigen Texten versehen zu werden. Bei der großen Schwester hatte ich in den ersten Jahren noch Zeit und Geduld, jetzt sammeln sich die Fotos allerdings in der Schublade oder auf dem Handy. Lulu (7) liebt es ihre Fotoalben anzuschauen. Sie fotografiert mittlerweile sehr gern selbst. Deshalb und weil sie eine kleine Künstlerin ist, haben wir nun einen Mama-Tochter-Blog (www.facebook.com/luluontour), damit wir ihre Entwicklung dokumentieren und vielleicht auch andere damit erfreuen können.
    Früher habe ich ja alles in einen Terminkalender eingeklebt… Kassenzettel, Tickets… Deshalb kribbelt’s mir schon in den Fingern, wenn ich hier vom Familientagebuch lese ;-) Wäre ein tolles Projekt für Lulu und mich. Und der kleine Bruder (9 Monate) hätte später wenigstens auch etwas zum anschauen :-).

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  14. Ohje, Erinnerungen festhalten ist bei uns irgendwie ein Stückwerk ohnegleichen – Wir haben da ein angefangenes Schwangerschaftstagebuch, dazu lose in einem Stehordner rumfliegende Ultraschallbilder, diverse Kisten, Körbe, Schubladen und mit Magneten am Kühlschrank befestigte Kleinteile/Fotos/Bilder. Ein angefangenes Familientagebuch, das aber daran scheiterte, dass man jeden Tag eintragen muss. Dementsprechend dokumentierte dies lediglich 2 Wochen Familienzeit und verstaubte danach im Schrank. Und Urlaubs-Nippes irgendwo hinstellen widerstrebt mir. Es ist eh schon alles vollgestellt mit Quatsch den keiner braucht. Ob ein dot diary das alles ändern würde ist zwar fraglich. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, ich würde es gern ausprobieren.

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  15. Wir haben diverse Kartons und Ordner, in denen Zeichnungen, Geburtstagskarten etc. gesammelt werden. Fotos gibt es nur digital und pro Kalenderjahr dann ein Fotobuch, dass auch immer als Geschenk an die Tanten, Onkel, Paten und Großeltern geht und für uns und die Kinder natürlich auch aufgehoben wird. Sprüche und Entwicklungsschritte schreibe ich in ein separates Notizbuch. Wenn die Kids groß sind, sollen sie mal ein Paket mit allen Fotobüchern und Erinnerungen an ihre Kindheit bekommen. Gerade Fotos und Videos finde ich so wichtig, vielleicht gerade weil es aus meiner Kinderzeit nicht wirklich viele Fotos gibt, Filme gibt es gar nicht. Mit den eigenen Kindern merke ich, wie sehr es hilft, die Erinnerungen wach zu halten, wenn man sich gemeinsam Fotos oder Videos ansieht.

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  16. Ach Mensch, das wäre was, so ein Tagebuch…. Tatsächlich bin ich gänzlich unstrukturiert, was das notieren von Erinnerungen angeht und baue insgeheim auf den recency-effect, dass mit den älter werdenden Kindern die schlaflosen Nächte verblassen und das schöne Neue hängen bleibt… In diesem Sinne würde ich mich über das Tagebuch sehr freuen!

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  17. Seit ich mit dem Neuen schwanger war, nehme ich mir vor, Tagebuch zu schreiben. Oder wenigstens das Baby-Tagebuch auszufüllen. Das heißt glaube ich „Mein 1. Jahr“ und naja … der 1. Geburtstag des Neuen ist mittlerweile auch schon über vier Monate her. Immerhin notiere ich mir wichtige Dinge in einer Tagebuch-App und habe seit dem große Angst, dass mir mein Smartphone entweder verloren oder kaputt geht. Vielleicht schaffe ich es ja in diesem Tagebuch endlich, alles einigermaßen zeitnah aufzuschreiben.
    LG, Tamara

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  18. Ach wie toll ist das!

    Ich hebe auch immer Schnipsel und Zettelchen auf, aber weiß nicht wohin damit! Der Gedanke, dass die Kinder selbst hineinschreiben und teilhaben ist großartig. Ich würde so ein Familientagebuch gerne mit meinen Kindern führen!

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  19. Ich habe einen Karton mit Postkarten, Einladungen, alten Briefen und Fotos. Dazu kommen Fotobücher, mehrere angefangene und irgendwann weiter geschriebene Tagebücher und mein geliebter Smartphone Kalender.
    Was mir fehtl, sind die Sticker!!!111!!

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  20. Das sieht sehr hübsch aus. Sowas bräuchte ich um die Still/ Nicht-Schlaf demenz zu kompensieren, dass mit der Familie ist bei uns noch relativ frisch und der Alltag rennt rasant fröhlich winkend an uns vorbei – was zum nachblättern wäre also zauberhaft.
    Liebste Grüße

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  21. ich erinnere mich hauptsächlich durch das nachlesen von whatsapp- und telegramchats. da ich mit einigen freund.innen sehr viel schreibe, kann ich ganze tage so rekonstruieren. ein diary days wäre was neues.

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  22. Haha, sehr schön: ich habe gerade in mein Tagebuch geschrieben und das ist zu meinem Entsetzen fast voll! Ich schreibe darin immer kleine Texte an mein Zukunfts-Ich, dem ich erkläre, was mich gerade warum bewegt. Allerdings nicht regelmäßig und auf die wichtigsten Ereignisse beschränkt, die ich für maßgebend halte. Entsprechend brauche ich für ein Buch recht viel Zeit; das jetzige habe ich seit 15 Jahren. (Habe aber zwischenzeitlich auch in ein anderes Buch geschrieben. Eins mit Diddl-Mäusen. Hust.) Zu den Texten kommen immer mal wieder Erinnerungen wie Eintrittskarten und Fotos, aber auch schöne Aufkleber oder für hübsch befundene Grafiken. Ich habe aber sogar auch einen Blogeintrag eines lieben Freundes über unser erstes Treffen ausgedruckt und eingeklebt. Papier ist geduldiger als löschwütige Blogger. ;)
    Ich würde mich riesig über das dot on diary days freuen und ich hätte ja auch sehr lange was davon. :)

    Schöne Einträge übrigens und eine tolle Idee mit dem für alle offenen Familientagebuch!

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  23. Erinnerungen landen bei mir seit 15Jahren in meinen Tageskalendern, die ich alle aufgehoben habe. Jetzt, mit Tochter 1.0 reicht der Kalender nicht mehr aus – also her mit dem Familientagebuch!!!

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  24. Was für eine tolle Idee. Da probiere ich doch gerne mal mein Glück bei.
    Spätestens wenn ich in 3 Monaten Mutter werde gibts bestimmt viel einzutragen.

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  25. Haha… bin nur drauf geklickt weil ich dachte dasnuf ne Bastelmutti????
    Aber die Alben sind echt super… Ich hab auch Kisten weise Erinnerungsstücke, ich sortiere nach Kind und Urlaub.
    So ein Familien Tagebuch wäre da echt klasse.
    Alles liebe Jule

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  26. Ich führe einen Papierkalender mit zwei Spalten pro Tag. Jeweils für beruflich und privat. Am Ende des Jahres schreibe ich anhand der Aufzeichnungen einen Jahresrückblick. Zudem gibt es noch ein ganz normales langweiliges Tagebuch. Nur Fotos kommen immer zu kurz. Ich nehme mir immer vor Fotobücher zu machen, aber dann fehlt die Zeit.

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  27. Unsere Erinnerungen werden seit der letzten Elternzeit (vor 4 Jahren) auf thematische Stapel einfach in ein Regal gepackt und fristen dort ihr Dasein (vielleicht bis zur nächsten Elternzeit oder bis zur Rente). Regelmäßig packt mich das schlechte Gewissen und tatsächlich hatte ich erst vor Kurzem die Idee, mal ein Tagebuch anzulegen, um mir wenigstens das Wichtigste zu notieren.
    Die Idee, das Buch einfach offen auszulegen, damit alle was reinschreiben können, finde ich toll!

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  28. Ohh, was für eine tolle Idee! :)
    Ich sammel‘ Erinnerungen an ziemlich vielen Stellen: Ich hab‘ eine umfangreiche Foto-Sammlung auf dem PC, eine Kiste mit Fotos, Fotoalben (in denen befinden sich dann z.B. auch Eintrisskarten, etc.) und eine Erinnerungskiste (mit Gegenständen, an denen Erinnerungen hängen).
    So ein gemeinsames Tagebuch finde ich auf jeden Fall eine ganz tolle Idee.
    Liebe Grüße von der Waldgängerin.

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  29. Ich bin früher, d.h. Vor meinen Kindern, wahnsinnig gerne und viel ins Kino gegangen und habe fast alle Tickets seit meiner Schulzeit in einem Karton gesammelt. Den brauche ich nur durchzuschauen und schon fällt mir wieder ein mit wem ich den Film gesehen habe und wie es mir damals ging. Wunderbares Kopfkino :-)

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  30. Ich habe ein relativ kleines Baby, dessen Erinnerungsstücke noch in einen Karton passen. Daneben gibt es gefühlte 10 Millionen Fotos auf unseren Tablets und Handies.
    Um die mal tatsächlich analog zu bekommen und dann zu ordnen, mache ich bei der Verlosung mit!

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  31. Ja, also „früher“ habe ich jedes Jahr ein großes Fotoalbum gemacht.
    Meine kleine wird im Sommer 3 und alle Fotos von ihr sind auf dem Rechner ;-(

    Was ich aber in unserem ersten richtigen Urlaub gemacht habe, war ein virtuelles Tagebuch. Die Texte wollte ich dann dem Fotoalbum beifügen. Puh, ich sollte mir dringend Urlaub nehmen….

    Einzige konsequente Tradition: konzertkarten werden ALLE aufgehoben. Seit 20 Jahren, alle in einer Kiste. Ok, ich glaub es sind eher so 3…

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  32. Oh, welch schöne Idee!!
    Da könnte ich alles, was der kleine Spanier so anstellt (und das ist gerade nicht wenig!), gleich notieren. Müsste nicht erst den PC anschmeißen. Das dauert immer zu lange.

    Grüßlis Karin

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  33. Im Urlaub sammele ich Eintrittskarten, Flyer etc. immer sehr sorgfältig. Man könnte sie ja mal in ein fotoalbum einklben wollen. Leider setze ich das dann meist nicht in die Tat um. Jetzt mit Kind denke ich auch häufig mal, dass ich was aufschreiben müsste. So ein family diary wäre da vielleicht ein Anfang.

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  34. Ich würde mich auch darum „bewerben“ für das Familien Album.
    Übrigens der Link zur Kamera geht nicht, zumindest bei mir nicht.

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  35. Mein vorvorletztes Tagebuch war das Schwangerschaftstagebuch während der Schwangerschaft mit Kind 1. Einziger Eintrag: „Schwanger!“
    Das vorletzte beinhaltet die ersten 6 Wochen im Leben von Kind 1.
    Das letzte führten wir dann zu viert auf der Sommerreise 2013. Da sollte geklebt werden. Alles, was wir kleben wollten liegt noch lose zwischen den Seiten.

    So ein Punkttagebuxh wäre eine neue Chance.

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  36. Darüber würde ich mich auch sehr freuen! Ich habe mir schon einen Familienkalender mit ähnlichem Prinzip (zum Selbstausfüllen und genug Platz zum Einkleben diverser Sachen) gekauft und wir mögen ihn tatsächlich alle sehr.
    Bislang modern Erinnerungen tatsächlich in einem Karton vor sich hin, zwar nicht Schuh- aber immerhin Karton.
    Liebe Grüße und Danke für die Verlosung!
    Doro

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  37. Hallo,
    ich schreibe alles Kreuz und Quer überall und nirgends hin. Drhalb würde ich mich sehr über ein Tagebuch freuen.
    Liebe Grüße
    Jenny

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  38. Das klingt toll.
    Ich wurde mich sehr über so ein Tagebuch freuen, vielleicht habe ich ja mal Glück.
    Ich habe mir seit ein paar Jahre angewöhnt die Massen an digitalen Fotos in einem jährlichen Fotobuch zu verarbeiten.
    Für das Kind gibt es einen Erinnerungskarton in dem wie alles mögliche verstauen.
    So ein Tagebuch wäre eine schöne Ergänzung.

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  39. Ich bewerb mich für das Allgemeine. Wenn ichs gleich mach, könnts was werden. Ich liebe es, Kinokarten in Jackentaschen wiederzufinden. Irgendwann sind sie weg oder wandern in einen Karton für Briefe. Ich stell es zu den Jahrenfotobüchern. Die schaff ich auch mit großer Verspätung aber freu mich wie Bolle drüber.
    Ina

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  40. Wir haben auch eine Mischung. Ich schreibe Sprüche, Meilensteine etc. der Kinder (beide noch sehr jung) in ein File – aber nur weil’s praktisch ist bzw. das einzige, das ich wirklich gut schaffe. Fotos sogar auch hauptsächlich auf dem Computer, beim ersten Kind haben wir nach einem Jahr noch ein dickes Fotobuch gemacht, aber auch das ist eher Vorsatz. Andere Sachen sammeln wir in Schachteln (eine pro Kind). Ist also noch sehr verbesserungsfähig. Ich würde mich sehr über so ein Buch freuen, vielleicht gibt das den nötigen Kick, es doch noch mal etwas hübscher und systematischer zu versuchen!

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  41. Das gefällt mir sehr gut!

    Hier fliegen die Erinnerungen nämlich herum, z.T. gesammelt in Tüten, Kisten und Schubladen, Fotos auf der Festplatte, ein paar Texte & Bilder sind online, aber gerade die greifbaren Reste unserer Erlebnisse, wie Eintrittskarten und so, die einfach mal flott einzukleben, das würde helfen.

    Ich würde mich also freuen!

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  42. Wohin, wohin? Frag ich mich auch jedesmal. Schreibe sporadisch Ereignisse in den Wandkalender und sammel Eintrittskarten usw. leider an unterschiedlichen Stellen, entsorge sann mit einem tränenden Auge irgendwann… und das bereitet mir Bauchschmerzen. Früher klappte das mal besser…finde das Konzept total spannend und würde es gerne ausprobieren!

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  43. Tja … wo bleibe ich mit meinen Erinnerungen… in Kartons… im Kalender und ich versuche es auch sie in Fotoalben festzuhalten… aber es ist schwierig… die Idee ein Familientagebuch einfach hinzulegen und allen zugänglich zu machen finde ich echt super… das könnte ich auch mal ausprobieren… Die Idee mit dem Bilderrahmen und dem Sand finde ich super… hätte ich bloß immer mal Sand mitgenommen… heul…

    GLG Petra

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  44. Ich schreibe alles Wichtige in meinen Küchen-Wand-Kalender. Aber mit Eintrittskarten oder Ähnlichem ist es dann schwer. Die sammle ich in einer Plastikbox und irgendwann entsorge ich sie schweren Herzens. Die Idee mit dem Familientagebuch finde ich super.
    Liebe Grüße Simone

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  45. Oh, das ist eine super Idee. Hier liegt seit mittlerweile 3 Jahren das Babyalbum fürs erste Jahr rum, leider umgefüllt. Auch den Kalender, den ich dazu mal gekauft hatte, habe ich einfach nicht regelmäßig genug geführt. Aber so ein Album, dem wild geklebt und geschrieben werden kann, ist super! Hier liegen nämlich auch jede Menge Eintrittskarten und sonstige Sentimentalitäten in Kartons.. wird bestimmt nicht besser wenn Kind 2 dazukommt.

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  46. Meine Erinnerungen versuche ich immer stärker an Objekte zu binden, die in meinem Wohnbereich verteilt sind. Dadurch „sehe“ ich meine Erinnerungen immer mal wieder.

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  47. Also wir sind ja keine Familie. „Nur“ ein fast verheiratetes Paar, von dem auch nur ich schreiben würde. Daher fände ich das nicht-Familien-Buch echt toll.

    Momentan sammeln wir Erinnerungen in einem 100-Dinge-Buch. Das habe ich meinem Holden geschenkt. Erlebnisse, die nicht bei den 100 dabei sind, kommen am Ende des Buches in den Anhang. Zudem hab ich jetzt aktuell ein Hochzeitsbüchlein, wo ich viel eintrage und einklebe.

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  48. Das klingt vielversprechend. Ich leide ebenfalls darunter, jedes Jahr ein Familientagebuch schreiben zu wollen und komm dann doch nicht zu potte. Bisher Versuch ich das Jahr in einem Fotoalbum festzuhalten. Mit Eintrittskarten usw. Dot in diary klingt wirklich interessant!

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  49. Oh ja, das würde ich auch gerne haben! Leider kann ich die Kino-, Zoo-, und sonstige Eintrittskarten nicht im Jahresfotobuch verewigen. Insofern käme mir das Büchlein schon recht…und die Kiddies würden sich auch freuen!

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  50. Ich habe auch eine wilde Mischung, wie wohl viele hier. Ein Karton, ein Tagebuch, in das ich eigentlich nur schreibe, um meine Gedanken zu sortieren (also kein „Ereignistagebuch“ sondern eher ein Gedankentagebuch – da schreibe ich nicht rein, dass ich auf einem Konzert war oder so), natürlich der Blog, und ab und zu scrappe ich sogar. Aber meistens ist mir das zu viel Arbeit, daher wäre so ein dot on diary days super!
    Letztens ist mir übrigens ein Kalender von 2011 in die Hände gefallen – noch so richtig von Hand geführt und total viele Termine eingetragen. Das Blättern darin war total spannend und schön, und ich hab mich an vieles erinnert! So ein Google Kalender ist da ja nicht so gut geeignet für…

    Beste Grüße!
    Nele

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  51. Oh, unser Teneriffasand zu Gast bei „das nuf“ – wie schön!
    Ich erstelle seit 3 Jahren ein Jahresfotobuch mit dem Titel „Das war (Jahreszahl)“. Das ist das Universalgeschenk für die ganze Familie, Fotos der Kinder sind mit dabei – zu genüge -, die Urlaube, Ausflüge, Geburtstage, Ostern, Weihnachten usw. Tagebuch schreibe ich bisher nur in Form eines Reisetagebuches für den Urlaub, sammle Eintrittskarten, all-Inclusive-Bändchen, Zettel mit WLAN-Code, Postkarten, SAND, usw. Aber vielleicht ändert sich das ja und ich schreibe regelmäßiger falls ich hier Gewinne. Finde die Idee super! Liebe Grüße, Vivi

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  52. Im Moment haben wir ein „Mama und Papa erzählen über mich“ Buch, was ja in die Richtung geht. Da hinterlassen wir alle wichtigen Meilensteine unseres Juniors. Zookarten, Haarlocken, Fotos, Anekdoten usw.

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  53. Im Flur haben wir ein Regal, in dem Regal sind unten Schuhe, obendrauf steht das Telefon, daneben darf nur die aktuelle Post (Eingang und Ausgang) liegen. So die Theorie. De facto sieht es so aus: Die Schuhe befinden sich vornehmlich vor dem Regal, da sie entweder a) nicht eingeräumt werden oder b) vom Kleinsten sorgfältig ausgeräumt werden. Auf dem Regal sammeln sich Eintrittskarten, Wanderkarten vom letzten Ausflug, Quittungen, Aufkleber, alles was sich unter „diverses“ einordnen lässt. Hin und wieder landet der Haufen im Müll, wenn ich ihn aber durchsehe, kommt die innere Stimme, heb das doch auf, das war so ein tolles Konzert, wenn du die Eintrittskarte siehst, wirst du dich daran erinnern. Ja bestimmt. Also wird der Haufen dann vermeidungsstrategisch in eine Ecke gepackt, der Eckhaufen wird irgendwann zum Kistenhaufen (Haufen in einer Kiste) und so sammeln sich die Kistenhaufen. Fotos wohnen auf Sticks oder befinden sich ausgedruckt in den Fototaschen. Einmal im Jahr wird das Foto-best-of in Kalendern für die diversen Großeltern verwurstet (es lebe der Patchworkanhang!), die es jedoch meist erst kurz nach Fasching in die Verwandtschaftshaushalte schaffen. — Somit könnte so ein Tagebuch eine Verhaltensänderung nach sich ziehen. Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Allerdings, einen Versuch ist es wert.

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  54. Das gefällt mir total gut!
    Und mal unter uns: Aufkleber kann man NIE genug haben!!
    Bei uns werden Erinnerungen überall gebunkert. Digital in zig Ordnern, in Kartons, ganz viel in meinen (nicht-digitalen) Kalendern und teilweise wundervoll sortiert in Fotoalben. Also, ähm, kurz gesagt: Chaos! Aber hey, ich komm damit zurecht und wenn ich mal alt bin und Zeit hab (hahahahaha) sortier ich das Chaos und lache und weine über all die tollen Erinnerungen…..

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  55. Ich habe bisher nur eine Tasche mit erstem Body und erster Rassel und so Kram. Die Erinnerungen aus Papier wie Ultraschallbild und das ein oder andere Ticket warten noch auf ihren Bestimmungsort. :)

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  56. Puh wie oft ich schon Tagebücher angefangen habe… Und in diversen Kartons und Schubladen sammeln sich Eintrittskarten und Erinnerungsschnipsel, aber es fehlte immer der perfekte Rahmen, um alles festzuhalten. Da ich demnächst wieder in Elternzeit bin und mir natürlich wieder feste vornehm, auch bei Baby 2 die wichtigsten Meilensteine festzuhalten, wär der Gewinn genau das richtige für mich :-)

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  57. Wir haben ein Blog für die Familie mit Kinderfotos (weia), da schauen wir auch gerne mal nach. Aber seit die Kinder größer sind, kommen wir irgendwie auch nie mehr dazu, da hochzuladen und zu schreiben. Zurzeit wird viel weggeschmissen (bin auch kein sentimentaler Mensch), oder sammelt sich an verschiedenen Stellen der Wohnung an.

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  58. Tagebuch hatte ich mal, vor vielleicht 20 Jahren. Angefangen in einer Lebenskrise, nach einigen Jahren langsam vertrocknet … zwischen den letzten Einträgen liegen teils Monate. Manchmal lese ich drin, um mein altes Ich zu spüren und denke dann, vielleicht sollte ich auch mal was über das Jetzt schreiben. Wie das dann würde, weiss ich nicht.

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    1. Und nun liest Du darin und denkst „Ach, hab ich mich da mies gefühlt. Hatte ich schon fast vergessen. Gut, dass es mir jetzt beim Tagebuchlesen wieder in Erinnerung gerufen wird.“ … weiß nicht.

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      1. Nö, eben nicht. Wie geschrieben: angefangen in der Krise, aber die dauert ja nicht ewig. Das ist hinter mir (vgl. die Litanei gegen die Angst der Bene Gesserit), ich hab’s bewältigt und da abgelegt; aber ich kann sehen, wie ich damals war und besser verstehen, wie ich jetzt bin.

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  59. Ich habe ein Notizbuch, so halb Tagebuch, halb Schmierzettel und Album. Da drin sind dann auch Eintrittskarten, Fotos, Flyer von besuchten Veranstaltungen und solcher Kram. Es kommt eigentlich überallhin mit, wenn ich mal länger als einen Tag unterwegs bin. Das Fotoalbumbasteln nehme ich mir zwar regelmäßig vor, aber meistens komme ich am Ende nichtmal dazu Abzüge zu bestellen…
    Ich finde die Idee ein Familientagebuch gemeinsam zu führen auf jeden Fall superschön.

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    1. Erster Eintrag von Kind 2.0 war: „Boah, die Erwachsenen pennen immer noch und ich hab verschlafen. Wollte eigentlich alle um 5.30 Uhr wecken!“

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  60. Wir haben 35 Mio Fotos aus denen ich dereinst Fotobücher mache – sowie ich meine alten Platten digitalisiert habe und die ganzen Urlaubs- und sonstigen Videos zu knackigen Filmen geschnitten habe. Oder kürzer: ich baue auf Reinkarnation.
    Immerhin schaffe ich es kurz vor Weihnachten pro Monat des Jahres eine nette Fotocollage für den Familienfotokalender zu basteln und meist auch eine Collage vom Sommerurlaub für den Flur.

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  61. Bei uns liegen und hängen überall Erinnerungen rum – in Kartons, an der Pinnwand, in Schubladen. Und wenn man dann mal was sucht … Für die Große habe ich mal ein tolles Fotoalbum vom ersten Lebensjahr gemacht, beim Kleinen hat die Zeit (noch) nicht gereicht. Ein Tagebuch ist eine super Idee, weil da jeder was beitragen kann, und wenn’s nur ein Kritzelmännchen ist :-)

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  62. Wie cool. Ja, ich bin auch eine Bastelmutti – aber Tagebuch schreiben bekomme ich irgendwie nicht. Leider. Es ist ene Mischung zwichen Kalendernotzien – zum später nachtragen (hahaha) und natürlich Fotobücher. Vielleicht klappt es ja, mit diesem tollen Dairy, das direkt zu machen.

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  63. Ich sammle Erinnerungen in Schuhkartons und mache auch hin und wieder Fotobücher oder -alben.
    So ein Tagebuch wäre aber sicher auch schön, um Alltagserinnerungen und Erlebnisse festzuhalten!

    Liebe Grüße, Biene

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  64. Ich sammel immer alle Erinnerungen dezentral an ständig wachsenden Punkten mit der Absicht sie eines schönen Tages irgendwo zu zentrieren. Vorteil dieses Systems ist, das man ständig, wo man auch rumkramt, über kleine Erinnerungen stolpert. Nachteil ist, das man nie das findet, was man gerade sucht. Ein Familientagebuch würde mir da ja schon ein wenig Hoffnung geben, eines Tages in die Nähe von sowas wie Organisaion zu kommen.

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  65. Wir machen über das Jahr verteilt jede Menge Fotos (so wie wohl fast jeder) und daraus am Ende des Jahres ein Fotobuch mit 1-2 Seiten pro Monat. So ein Tagebuch wäre aber sicher auch toll.

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    1. Fotobücher mache ich auch, aber ich weiß nie so recht wohin mit den gesammelten Eintrittskarten etc. (Ausserdem hänge ich derzeit im Jahr 2013 fest…)

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      1. Ich habe die letzten zwei Tage nichts anderes gemacht als Fotos für Fotobücher seit Mitte 2013 zusammenzusuchen und die Bücher zusammenzustellen. Es ist die Pest. Meine Augen bluten. Alle Kinder sehen gleich aus. Keine Ahnung mehr, wo was war. Ich lasse in den Büchern zwischendurch immer Seiten frei und da kleb ich dann Eintrittskarten oder so rein. Ansonsten gucke ich meine Facebook-Einträge und Tweets durch, damit ich kein Ereignis oder Spruch oder so vergesse. Mach ich aber trotzdem. Und auch trotzdem würde ich mich über ein dot on family-Buch freuen.

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