[Werbung] Die Stunde der Gartenvögel

Die Zählaktion „Die Stunde der Gartenvögel“ des NABU findet zwischen dem 13. und 15. Mai statt. Mitmachen bedeutet NaturschützerIn werden!

Erst neulich gab es bei der Sendung mit der Maus einen denkwürdigen Beitrag zu Vögeln. Das Fernsehteam konnte nämlich ein für alle Mal klären, wie der Vogelnachwuchs aufs Klo geht. Die Antwort auf diese Frage war hochinteressant und bot unvergessliche Bilder (unbedingt mit den Kindern anschauen, wer’s noch nicht getan hat)!

Frisch aufgeklärt war ich sehr froh doch kein Vogel zu sein. Manchmal stellt man sich das ja sehr schön vor. Unendliche Freiheit und allein dieses fliegen können… – aber es gibt eben doch einige Vogelmutter und Vaterpflichten, auf die man lieber verzichtet.

Seitdem sind Vögel bei uns ein großes Thema. Das Schöne ist ja, es gibt sie überall – sogar in der Mitte von Berlin, wo wir wohnen.

Deswegen werden wir zwischen dem 13. und 15. Mai auch an der NABU Aktion „Die Stunde der Gartenvögel“ teilnehmen. (Also ich werde vom Balkon aus die Kinder beobachten, wie sie die Vögel zählen).

Die „Stunde der Gartenvögel“ – was ist das?

Der NABU möchte wissen: Wo kommen die Gartenvögel vor, wo sind sie häufig und wo selten geworden? Je genauer er über solche Fragen Bescheid weiß, desto besser kann sich der NABU für den Schutz der Vögel stark machen. Es geht also um Naturschutz!

Je mehr Naturfreunde an der „Stunde der Gartenvögel“ teilnehmen, desto wertvoller werden die Ergebnisse.

Ein kleines FAQ stellt der NABU ebenfalls zur Verfügung.

Stunde der Gartenvögel - Rotkehlchen
Quelle: pixabay @hellinger14
Wie geht es?

Zwischen dem 13. und 15. Mai legt ihr euch für eine Stunde auf die Lauer und zählt von einem festen Platz aus (z.B. vom Balkon, Park, Garten) alle Vögel, die ihr seht. Als Erleichterung könnt ihr euch eine Zählhilfe zur Erfassung der Vögel ausdrucken und mitnehmen.

Wie echte Forscher müsst ihr dabei ganz genau hinschauen und vermeiden, den selben Vogel mehrere Male zu zählen. Euer Ergebnis meldet ihr bis zum 23. Mail an den NABU. Das geht online, telefonisch (kostenlos unter 0800-1157-115 am 14. und 15. Mai zwischen 14 und 18 Uhr) oder per Post (Postkarte mit Adresse im PDF). Wenn ihr ein Smartphone habt, geht es sogar per App.

(Ich würde die App empfehlen, da man hier auch bei der Bestimmung der Vogelart unterstützt wird und sich z.B. die unterschiedlichen Vogelstimmen anhören kann. Trotz des Sachkundeunterrichts in der Schule können viele Menschen nur noch sehr wenige Vogelarten auseinanderhalten.)

Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden übrigens tolle Preise verlost. Mitmachen lohnt also nicht nur weil man sich damit aktiv für den Naturschutz einsetzt. Verlost werden unter anderem:

  • 1 Volkswagen Trekking-Bike
  • 1 Fernglas Trinovid 8×20 BCA
  • 2 Gutscheine des Kosmos-Verlags
  • 5 Insektenhotels von Neudorff
  • 5 Fledermausquartiere von Neudorff und viele weitere Preise.
Wo bekomme ich mehr Informationen?

Alle wichtigen Informationen gibt es nochmal auf der Website „Die Stunde der Gartenvögel“ sowie der dazugehörigen Broschüre.

Wenn ihr euch mit anderen zum Zählen mit anderen verabreden wollt, könnt ihr das zum Beispiel über facebook machen. Auf Twitter und instagram könnt ihr eure Beobachtungen teilen und die der anderen Teilnehmenden anschauen (die Hashtags lauten z.B. #sdg16 und #StundederGartenvögel).

Viel Spaß beim Zählen!


Anmerkung einer aufmerksamen Leserin (Danke, liebe Lene):

Wichtiger Hinweis
Gezählt wird die maximale Anzahl Vögel einer Art, die man _gleichzeitig_ sieht (s. Flyer, Box links unten). Dadurch ist fast ausgeschlossen, dass man den selben Vogel mehrfach zählt.
Also: Nicht „5“ aufschreiben, wenn in der Stunde 5 mal eine Amsel vorbeihüpft (auch nicht, wenn man glaubt, dass es jedes Mal eine andere war), sondern nur wenn man 5 Amseln gleichzeitig im Blick hatte. Wenn sie alle nacheinander kommen, schreibt man „1“ auf.

[Werbung] audible Hörbuch Horst Evers – Alles außer irdisch

Disclosure: Ich bin Horst Evers Fan. Ich kann seine Sachen nur gut finden.

Ich hatte mein Buch ins Blaue geschrieben und war sehr aufgeregt als meine Lektorin anrief.

– Sie wollen jetzt bestimmt wissen, wie ich ihr Buch fand?
– Ja.
– Kennen sie Horst Evers?
– Ja.
– Ich habe bei ihrem Buch die ganze Zeit an Horst Evers gedacht und sehr, sehr viel gelacht.

Das war so ziemlich das tollste Kompliment, das mir die Lektorin machen konnte. Ich bin großer Horst Evers Fan. Die ganze Familie liebt Horst Evers. Kind 1.0 hat alle Bücher gelesen und kam oft mit einem der Bücher ins Wohnzimmer, um mir ein Best Of vorzulesen.

Weil ich in den Augen von Kind 1.0 endlich mal cool sein wollte, habe ich, als es um die Klappentext-Empfehlungen für mein Buch ging, Horst Evers angeschrieben und ihn gefragt, ob er vielleicht mein Buch auszugsweise lesen wöllte und mir dann das Zitat: „Fast so lustig wie Horst Evers“ schenken könnte.

Stellen Sie sich das mal vor!

Horst Evers: „Fast so lustig wie Horst Evers!“

Leider hat Horst Evers nie geantwortet. Ich bin bis heute ein bisschen traurig deswegen, aber ich verstehe natürlich, dass ein Humorist dieser Kategorie nicht jedem Wunsch nachkommen kann.

Jedenfalls, die Kurzgeschichten von Horst Evers im Allgemeinen waren alle klasse. Als er den Roman „Der König von Berlin“ schrieb, war ich skeptisch. Ein Kurzgeschichtenschreiber (eigentlich ein Blogger ohne Blog), der einen Roman schreibt? Meine Zweifel waren jedoch unbegründet: Der Roman ist ebenfalls sehr unterhaltend und amüsant.

Ich habe mir deswegen bei audible das Hörbuch zu seinem zweiten Roman „Alles außer irdisch“ runtergeladen. Einmal im Browser in die Bibliothek geladen, kann man das Hörbuch auch in der App hören – was ich sehr praktisch finde.

Der Anfang der Inhaltsangabe klang vielversprechend:

Der Flughafen BER wird eröffnet. Ein großer Tag für Berlin und Brandenburg. Genau 7,34 Sekunden lang läuft er wunderbar. Dann allerdings stürzt quasi aus dem Nichts ein wirklich großes Raumschiff auf alle drei Startbahnen.

Erinnerte mich sehr an Douglas Adams, den ich ebenfalls sehr schätze.

Das Hörbuch dauert über 9 Stunden. Ähnlich wie beim Serienschauen bedeutet das für mich jedoch, dass ich weit über 20 Stunden einplanen muss, um es komplett zu hören. Unabhängig von der Unterhaltsamkeit schlafe ich nämlich leider regelmäßig ein. Das Hörbuch in doppelter Geschwindigkeit zu hören (geht!), half an dieser Stelle nicht wirklich.

Die Zusammenfassung meines Eindrucks lässt sich (leider) auf zwei Sätze eindampfen: Ich bin nicht warm geworden mit dem Buch. Es war irgendwie sperrig und bemüht und v.a. erinnerte es mich einfach zu sehr an The Hitchhiker’s Guide To The Galaxy.

Das Buch nimmt zu Beginn Tempo auf und dann wird es alles etwas zäh. Evers verliert sich in ausufernden Beschreibungen und nicht enden wollenden Einschüben. Es ist so als habe er noch eine Idee und noch eine Idee gehabt und dann noch eine und sich von keiner mehr trennen können.

Vielleicht bin ich aber nur internetgeschädigt. Ich bin irgendwie nicht mehr fürs episch Ausgewalzte zu haben. Serien, die nicht nach zwei Folgen Fahrt aufnehmen, gebe ich auf. Spiele, die mehr als eine Stunde dauern, verstecke ich vor meinen Kindern. Bücher, die sich in hundertseitigen Landschaftsdarstellungen ergießen, benutze ich um wackelnde Tische zu stabilisieren.

Herr Evers, ich glaube, es ist einfach mein Fehler. Ich entschuldige mich, dass mir ihr Buch nicht gefallen hat.

P.S. Kind 3.0 mochte das Hörbuch sehr gerne. Kind 3.0 kennt allerdings den Hitchhiker’s Guide To The Galaxy nicht…


Zum Glück hat Horst Evers aber viele, viele sehr gute Bücher geschrieben.

Für meine geneigten Leserinnen und Leser verlose ich drei audible Gutscheine im Wert von 9,95 Euro. Soll es was von Horst Evers sein, dann empfehle ich sehr dringend „Gefühltes Wissen“ oder „Wäre ich du, würde ich mich lieben“.

Um den Gutschein zu gewinnen, verratet mir euer Lieblingshörbuch in einem Kommentar.

Und so geht es:

  • Verlost wird 3x ein audible Gutschein im Wert von 9,96 Euro (an 3 Personen je ein Gutschein)
  • Kommentiert bis zum 13.05.2016, 24 Uhr
  • Sollte sich die/der Gewinner/in nicht innerhalb einer Woche melden, verfällt der Gewinn.

[Werbung] Die Eve Matratze im Langzeittest

Im Januar habe ich über meine neue Eve Matratze geschrieben. Nach den ersten vier Wochen war ich zufrieden. Meine damaligen Eindrücke nochmal als Zusammenfassung:

  • Mein Bett ist mit der Eve Matratze, die selbst 20 cm hoch ist, deutlich höher. Mit 40 fängt man an sowas zu schätzen. Einfach Beine aus dem Bett und aufstehen. So wie in einem SUV.
  • Die Matratze ist weicher als alle Matratzen, die ich bislang hatte und passt sich dem Körper an.
  • Die oberste Schicht, die aus Naturlatex besteht, hat einige Zeit gerochen.
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Die Sprüche auf dem Karton der Eve Matratze erinnern mich an den Twitter-Account „Man who has it all“

Nach insgesamt drei Monaten, also sehr nahe an der 100 Tage Testgrenze, bin ich immer noch zufrieden und würde die Matratze nicht zurück geben wollen.

Mein Fazit: Ich schlafe viel besser als mit meiner Vorgängermatratze. Ich meine auch weniger Rückenschmerzen zu haben (v.a. im unteren Bereich) und die Matratze riecht auch schon lange nicht mehr.

Matratzen scheinen mir eine sehr individuelle Sache zu sein. Ich kann nur für mich sagen, dass ich mit der Eve Matratze zufrieden bin. Ein echtes Argument sind für mich die 100 Probetage, deswegen fällt es mir leicht die Matratze zu empfehlen. Ich glaube nicht, dass zehn Minuten Probeliegen in einem Laden die 100 Probetage aufwiegen können.

Wenn ich einen Verbesserungswunsch äußern dürfte, dann, dass der Rand der Matratze etwas fester sein könnte. Und wie im ersten Artikel gesagt: Wenn man zu zweit, sehr kuschelig eng aneinander liegt, dann bildet die Matratze eine Mulde, die einen noch enger zusammen rutschen lässt. Wenn man sich gern hat, ist das aber kein Problem (mal angesehen davon kehrt die Matratze ja immer wieder in ihre ursprüngliche Form zurück…). Wenn ich alleine drin liege, kann ich sie uneingeschränkt empfehlen. Da ist das In-die-Matratze-sinken sogar ein großer Vorteil: Denn ich kann endlich wieder auf dem Bauch schlafen.

Und P.S. Der Karton der Matratze ist nach wie vor eines der Lieblingsspielzeuge der Kinder.

[Werbung] Tagebücher auf Papier? Wirklich jetzt?

Vor einiger Zeit habe ich eine Mail von dot on® bekommen, ob ich nicht mal das neue dot on diary family ausprobieren möchte. Hach ja, dachte ich, an sich ist das ja ne schöne Idee. In der Elternzeit habe ich es wirklich geschafft mehr oder weniger regelmäßig Kindertagebuch zu schreiben und eigentlich hatte ich mir schon lange vorgenommen damit mal wieder anzufangen.
Ich schrieb also ziemlich genau das zurück: „Die Idee ist sehr schön, gerne könnt ihr mir eins schicken, aber ich befürchte, ich werde kaum dazu kommen, was reinzuschreiben und deswegen sehr wahrscheinlich auch nicht im Blog darüber berichten können.“

Sechs Wochen später ist das Familientagebuch fast voll. Zu meinem großen Erstaunen. Es sind allerdings einige Faktoren dazu gekommen, die das Befüllen des Tagebuchs – sagen wir – begünstigt haben.

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Zum einen bin ich schon lange stolze Besitzerin eines unermesslichen Vorrats an Aufklebern, die traurig vor sich herlagerten ohne jemals zum Einsatz zu kommen. Zum anderen haben wir uns ziemlich zeitgleich eine Polaroid Snap (Affiliate Link) gekauft und nicht zu vergessen: Die Kinder können (fast) alle selbst schreiben.

Ich hab das Familientagebuch also an einem für alle zugänglichen Ort gelegt, verkündet: „Wir haben jetzt ein Familientagebuch, ihr könnt da alle reinschreiben oder malen“ und selbst immer mal ein Ereignis vermerkt. Dazu die Bilder der Sofortbildkamera und die Punkt-Aufkleber des dot on diary, die mit dabei sind, mit denen man hervorragend kleine Erinnerungen (Eintrittskarten, Postkarten, ausgeschnittene Zeitungsartikel…) festkleben kann.

Das Familientagebuch hat mir so viel Freude bereitet, dass ich also wieder an dot on® geschrieben habe und um weitere Exemplare gebeten habe, die ich hier verlosen kann: Je ein dot on diary family und ein dot on diary days. (Die beiden unterscheiden sich in der Auswahl der Aufkleber, die einmal speziell auf Familienereignisse und einmal auf Tagebucheinträge im Allgemeinen zugespitzt sind.)

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Wer eins haben möchte, kommentiert unter den Artikel und verrät mir was sie/er mit seinen Erinnerungen macht. Sammelt ihr in Schuhkartons? Macht ihr Fotoalben? Schreibt ihr wichtige Daten einfach in den Kalender?

Und so geht es:

  • Verlost wird 1x das dot on diary family und 1x das dot on diary days
  • Kommentiert bis zum 21.02.2016, 24 Uhr
  • Ich versende nur innerhalb Deutschlands
  • Sollte sich die/der Gewinner/in nicht innerhalb einer Woche melden, verfällt der Gewinn.

Übrigens (weil ich die Idee so schön fand und sie zumindest auch was mit dem Thema „Erinnerungen konservieren“ zu  tun hat) wenn ihr auch aus jedem Urlaub Sand nach Hause schleppt und nicht wisst, was man damit tun kann, Mamazweipunktnull hatte da eine sehr schöne Idee:

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Bild von Mamazweipunktnull

[Werbung] eve – one mattress to rule them all

Ich habe die eve Matratze getestet und schlafe jetzt bequem in einem Senioren-Bett. Die Matratze wurde kostenlos geliefert und ist relativ günstig. Für die Kinder fällt noch ein Spielhaus ab.

IMG_5229Seit gut vier Wochen habe ich eine eve Matratze. Seit ungefähr zwei Wochen will ich darüber schreiben, aber ich neige dazu, mich abends mit Laptop aufs Bett zu legen und dann ist es plötzlich so weich und kuschelig und ZZzzzzzz.

Nein, ohne Quatsch. Ich habe eine eve Matratze zur Verfügung gestellt bekommen, weil ich gerade mein Familienbett aufgelöst habe, mir ein eigenes Bett gekauft habe, in ein anderes Zimmer gezogen bin und meine Matratze einfach ätzend war.

Ich habe mich die letzten Jahre damit abgefunden schlecht zu schlafen. Weniger wegen der Matratze als dem Umstand geschuldet, dass ich kleine Kinder habe. Bis heute ruft mindestens ein Kind pro Nacht: „Maaaaamaaaaa“ und fragt an, ob es nicht vielleicht doch mit unter die Bettdecke schlüpfen könnte. Gemessen an der Zeit, in der ich gestillt habe (da habe ich wirklich gar nicht mehr gezählt, wie oft ich wach wurde) und der Kleinkindzeit ist das fast durchschlafen.

Aktuell gewöhnen wir uns alle ans alleine – jede/r in seinem Bett schlafen und erst da fiel mir auf wie schlecht meine Matratze eigentlich ist. D.h. solange ich wirklich alleine schlafe, war sie eigentlich OK – jetzt schlafe ich aber unerwarteterweise doch öfter zu zweit und da überschreiten wir die laut Matratzenhersteller angegebenen 100kg Höchstbelastung… vielleicht liegt es daran.

Ich habe mit meiner alten Matratze und trotz der beinahe nicht vorhandenen zusätzlichen Kinder ziemlich schlecht geschlafen und an sehr vielen Tagen hatte ich Rückenschmerzen.
IMG_5876Es kam mir da sehr gelegen, die eve Matratze auszuprobieren. Mit großer Vorfreude habe ich mir also die Matratze bestellt und allein die Lieferung war ein großes Abenteuer. Das Tracking-System funktionierte nämlich hervorragend und so war ich tatsächlich zuhause, als die Matratze meine Wohnung erreichte. (Die kostenlose Lieferung ist im übrigen für mich eine super Sache, weil ich kein Auto habe und im 4. Stock wohne!)

Der freundliche Herr von UPS hat demzufolge geklingelt und mir die Matratze nach oben geschleppt. Oben war ich dann ganz aufgeregt, bis mir auffiel, dass die Kiste nicht 1,40 m und auch nicht 2,00 m hoch war. MIST! Ich hatte doch eine Matratze immit dem Maß 1,40 m mal 2,00 m bestellt – auch wenn sie zusammengerollt war, in eine der beiden Richtungen hätte sie doch gerollt sein müssen? Bestimmt hatte ich mich vertippt. Menno. Große Enttäuschung.

Glücklicherweise war ich dann aber trotzdem neugierig und habe die Matratze aus der Kiste geholt und es geschah etwas wunderbares (und das erste Mal hab ich verstanden, wann „Unboxing-Videos“ Sinn ergeben): die Matratze war in der Mitte gefaltet und klappte sich sehr ästhetisch aus (weil ich das vorher nicht wußte, habe ich leider kein Video gemacht).

Im Karton war eine Gebrauchsanweisung, die dazu rät

  1. die Matratze einige Zeit liegen zu lassen, damit sie sich komplett auffalten und
  2. entlüften kann.

Nach zwei Tagen habe ich die Matratze auf mein Bett gehievt, aber mein Freund fand, dass sie immer noch chemisch riecht* und deswegen haben wir sie wieder runtergewuchtet und weitere fünf Tage gewartet. Wie gesagt, ich habe schon lange nichts mehr gerochen, aber mein geruchssensibler Freund hat erst nach ca. zwei Wochen aufgehört zu sagen, dass die Matratze noch riecht.

Das erste Probeliegen war „interessant“. Die Matratze ist für mein Empfinden sehr hoch (20 cm) und mein Bett fühlt sich durch die zusätzliche Höhe angenehm nach Seniorenbett an. Ganz ehrlich: ich finde das super und erinnerte mich daran, wie mein Vater über den Einstieg in seinen neuen SUV schwärmte. Ich bin jetzt offenbar auch in diesem Alter… aber lassen wir das.

Die Matratze ist sehr weich. Das hat bei mir zunächst ein zweifelndes Naserümpfen verursacht. In einem großen Möbelhaus habe ich mich auf die unterschiedlichen Matratzenmodelle geworfen und selbst die härteste, war mir persönlich zu weich. Die eve Matratze gibt beim Draufsetzen oder Hinlegen nach, man sinkt einige Zentimeter ein.

Frei nach dem Sprichwort „Einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul“, habe ich mir dann aber einen Ruck gegeben und mir gesagt: probieren kann man es ja mal.

So und bevor ich darüber berichte, wie es langfristig ist, auf der eve Matratze zu schlafen, vielleicht noch ein paar Fakten:

  • Meine Matratze hat für die Größe 140cm x 200cm und hat 600 Euro gekostet. Das ist, gemessen an den Alternativen, die ich mir vorher angeschaut habe, relativ günstig. eve selbst sagt, das liege daran, dass man sie nur online kaufen könne und somit die zusätzlichen Kosten für Zwischenhändler wegfallen.
  • Die Matratze wird kostenfrei innerhalb weniger Tage geliefert (bei mir waren es vier Tage).
  • Auf die Matratze ist 10 Jahre Grantie und man kann sie 100 Tage Probleliegen.

Letzteres finde ich großartig, denn bei jedem Matratzenkauf habe ich mich bislang gescheut Geld in die Hand zu nehmen, weil ein 10 minütiges Probeliegen im Geschäft nicht wirklich valide vorher sagt, wie zufrieden ich mit der Matratze langfristig sein werde.

  • Produziert wird die Matratze in England.

IMG_5770Und P.S. die Box, in der die eve geliefert wurde, ist seit einigen Wochen das beliebteste Spielzeug im Kinderzimmer.

Und ich gehe jetzt zurück in mein Bett. Wie es sich auf der eve Matratze schläft, berichte ich in einigen Wochen. Ein bisschen gespoilert habe ich ja schon ganz zu Beginn des Textes…

 


 

*Tatsächlich riecht die oberste Schicht, die aus Naturlatex besteht. Dem FAQ der eve Website kann man dazu entnehmen „Wie alle Naturprodukte riecht es eben auch. Zudem unterliegen Naturprodukte stärkeren Schwankungen in der Produktion. Die Stiftung Warentest empfiehlt erst nach vier Wochen aufgrund von Geruch zu reklamieren. 90% aller eves riechen 1-3 Tage.Weitere 8% riechen bereits nach einer Woche nicht mehr.“

[Werbung] Nicht die Batterien vergessen! Niemals! Denk doch einer mal an die Kinder!

Es war 1984, ich war gerade neun Jahre alt und mit meinen Eltern zu Besuch bei Freunden. Ich meine mich zu erinnern, dass das befreundete Pärchen kinderlos war. Meine Eltern waren zum Abendessen eingeladen und ich wurde mitgeschleppt. Schrecklich fand ich das, solche Abende waren bislang ausnahmslos grauenhaft langweilig.

Als wir dann aber dort ankamen, war ich sehr beeindruckt. Die Freunde hatten eine sehr große Wohnung. Die Küche war mit dem Wohnraum verbunden und sah aus wie aus einem Werbeprospekt. Die Fronten waren in einem kräftigen Rot lackiert und es gab eine weiße Theke, an der man auf einem Barhocker Platz nehmen konnte. Nach einer kurzen Begrüßung, setzten sich meine Eltern an den ebenfalls weißen Esstisch, ich fragte, ob ich an der Theke Platz nehmen dürfte. Mein Vater warf mir einen mahnenden Blick zu, so in der Art „Benimm dich, lass die Sondersachen“, aber die Faszination Barhocker war einfach zu groß um mich brav an den Tisch zu setzen. Die Dame des Hauses sagte: „Na, klar, setz dich hin, wo es dir gefällt.“

Von meinem Platz aus, konnte ich bei der Zubereitung der Speisen zuschauen. Zwischendrin reinigte die Freundin meiner Eltern verschiedene Kochutensilien unter einem ausziehbaren Sprühkopf in der Spüle. Ich war total beeindruckt. Diese Menschen waren zweifelsohne sehr reich.

Als die Vorspeise auf dem Tisch stand, kam die Freundin meiner Eltern, ich erinnere ihren Namen nicht mehr, auf mich zu und überreichte mir recht beiläufig zwei kleine Pakete. „Hier, Du hattest neulich Geburtstag, habe ich gehört.“ Ich war völlig aus dem Häuschen! Es war Herbst, mein Geburtstag im Sommer. Das Letzte was ich jetzt erwartet hätte, war ein Geschenk.

Das Geschenkpapier war sehr bunt. Hauptsächlich gelb. Ich schaute unentschlossen zwischen den beiden Paketen hin und her und wußte nicht so Recht, welches ich zuerst öffnen sollte. Ich entschied mich dann aber für das kleinere der beiden. Ich riss vorsichtig das Papier ab und zum Vorschein kam eine Musikkassette. In dicken, roten Buchstaben stand „Formel Eins“ auf der Kassette und oben drüber in grün und blau „Die Highlights 84′ – 20 Superhits“. 1984 wusste ich noch nicht was das war. Formel Eins hatte ich bis dahin nie im Fernsehen gesehen. Ich hatte aber einige Male eine Bravo gelesen und mir waren die Sängerinnen und Sänger ein Begriff. Frankie goes to Hollywood, Tina Turner, Billy Idol und Alphaville und nicht zuletzt LIMAHL! So toll! Ich fand ihn so süß! Seine blondierten, strubbeligen Haare. Ohhhhh! Da hielt ich diese fantastische, großartige, aufregende, unbeschreiblich tolle Kassette in der Hand. So was tolles hatte ich noch nie bekommen. Am liebsten wäre ich sofort nach Hause gefahren, um die Musik zu hören.

(Tatsächlich habe ich die Kassette später mehrere hundert Male gehört und mein Lieblingslied wurde von Queen Radio Ga Ga. Ich konnte damals kein Englisch, habe nichts verstanden, fand aber den Refrain mit den Zeilen Radio Gaga, Radio Goo Goo, Radio Blah Blah sehr witzig und grölte sie stets mit.)

Jedenfalls, da saß ich also mit meiner MC, meine Eltern erst bei der Vorspeise und ich Jahrhunderte entfernt von der Möglichkeit die Musik anzuhören. Ich war immer noch so entgeistert von dem unerwarteten Geschenk, dass mir erst einige Minuten später einfiel, dass ich noch ein zweites, ungeöffnetes Paket vor mir hatte. Ich räumte also das zerrissene Geschenkpapier zur Seite und öffnete das zweite, etwas größere Paket. Und was da zum Vorschein kam, hat mich fast vom Stuhl fallen lassen. Es war ein Walkman! Ein Walkman! Also versteht ihr? EIN WALKMAN! Ein graues Sony-Gerät. Sony WM-35 Sports stand drauf. Unfassbar! Was waren das für Menschen? Ich kannte die gar nicht und die schenkten mir einfach etwas zum Geburtstag und dann auch noch in einer Dimension, die meine Vorstellungskraft überschritt. Zur Kommunion hatte ich vielleicht solche Geschenke bekommen, aber doch nicht einfach so – nachträglich zum Geburtstag!

Ich schaute mir den grauen Walkman genauer an. Man konnte ihn nicht einfach aufklappen sondern musste den oberen Teil, der über die Schalter Play, Stopp usw. gelegt war, zur Seite klappen. Der innere Teil war durch eine Dichtung geschützt. In meiner Erinnerung war das Gerät dadurch spritzwasser- und sandgeschützt. Ich hatte ihn später meine komplette Kindheit im Sommerurlaub am Strand dabei und hörte damit Musik bis er mir in Istanbul geklaut wurde.

Ich war jedenfalls in diesem Moment das glücklichste Kind der Welt. Ich hatte eine eigene Musikkassette mit Hits, die ich sonst nur aus dem Radio kannte UND einen Walkman. Ich öffnete also die Kassettenhülle vorsichtig, entnahm die Kassette und legte sie in den Walkman ein. Dann nahm ich die beiliegenden Kopfhörer (düster erinnere ich mich, dass sie irgendwie anders waren als die Kopfhörer, die ich bislang gesehen hatte, genaueres weiß ich aber nicht mehr), setzte ihn auf, drückte ganz langsam den Play-Knopf, hielt dabei die Luft vor Aufregung an und…

…nichts passierte. Nichts. Nichts bewegte sich, der Playknopf war gedrückt, aber das Gerät tot. Es hatte keine Batterien. Ich untersuchte den Walkman, fand zunächst nicht mal das Batterienfach (es war im inneren Teil, da wo man die Kassette einlegt, versteckt), öffnete es und schaute in eine leere Vertiefung. Da wo die Batterien hätten sein sollen, war: nichts.

Ich kann mich bis heute an meine grenzenlose Enttäuschung erinnern. Was für eine Achterbahn der Gefühle. Vom Genervtsein in den Geschenkehimmel und dann abwärts in die Hölle der Batterielosen.

Zum Glück hatte unser Nikolausgeschenk von Duracell rein zufällig Batterien. Mussten die Kinder also nicht weinen und konnten gleich loslegen.

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Die Kinder von Sven sollen auch nicht weinen, deswegen nominiere ich Sven seine tragische Erfahrung mit fehlenden Batterien in seinem Blog zu schildern, während sich die Kinder mit den großen #BatteriesIncluded Star Wars Lichtschwerten amüsieren dürfen. Sieht jedenfalls toll aus.

Habt ihr auch eine Geschichte? Dann schreibt sie gerne auf und teilt sie mit #BatteriesIncluded


Bei diesem Beitrag handelt es sich um Duracell Werbung.

Dinovember ist quasi Schleich-Werbung

Vorletztes Jahr habe ich das erste Mal vom Dinovember gehört. Eine Aktion eines Elternpaares (Refe und Susan Tuma), die in unfassbar tollen und aufwändigen Fotos dokumentiert haben, wie die hauseigenen Dinosaurier jede Nacht die Wohnung verwüsten oder irgendeinen Unsinn anstellen und damit ihre Kinder zum Staunen brachten. Toy-Story in der Kohlenstoffwelt. In der Zwischenzeit wurde daraus das Buch „What the Dinosaurs Did Last Night“ (Affiliate Link).

Ich fand die Idee so toll, dass ich gleich mitgemacht habe. Letztes Jahr und auch dieses Jahr. Weil ich selbst keine Dinos hatte, hat mir unsere Kita einige geliehen und vier Stück habe ich von Schleich zur Verfügung gestellt bekommen und naja, ich war dann so angefixt, dass ich *flöt* weitere dazu gekauft habe.

Einige Fotos habe ich ohne das Wissen meiner Kinder gemacht. Über das folgende waren sie aufrichtig empört:

Riding all the beautiful horsiiiis 🐎🦄🐴 #dinovember

A photo posted by dasnuf (@dasnuf) on

Bei dem hier durften sie mitmachen. Ich denke, in der Zwischenzeit akzeptieren sie, dass ich verrückt bin und es kommen keine Nachfragen, wenn ich sie bitte, Klopapierrollen durch das Treppenhaus zu werfen.

Really??? #dinovember

A photo posted by dasnuf (@dasnuf) on

Einige Ideen haben die Kinder selbst eingebracht. Kind 2.0 fand es sehr naheliegend, dass die Dinos die CDs zerkratzen. Die sind schließlich immer zerkratzt und die Kinder machen das natürlich nie.

Wenn es wenigstens die Conni-CDs gewesen wären… #dinovember

A photo posted by dasnuf (@dasnuf) on

Für das nächste habe ich extra lebendige Pflanzen gekauft. Wer meine Texte beim schwedischen Möbelhaus gelesen hat, weiß, ich besitze nämlich eigentlich keine lebendigen Pflanzen.

Thank you for the mess 😠 #dinovember

A photo posted by dasnuf (@dasnuf) on

Die Entstehung des nächsten hat mir in meiner Vorstellung am Besten gefallen. Ich habe die Dinos in Ermangelung eines Kopiergerätes nämlich meinem Freund mitgegeben…

What? They followed me to my office to copy their butts??? #dinovember

A photo posted by dasnuf (@dasnuf) on

Wenn man auf instagram nach dem Hashtag #Dinovember sucht, gibt es noch viele andere, wunderbar kreative Fotos zu bewundern:

That's what friends are for #dinovember #dinovember2015

A photo posted by Inga Köttbullar (@ingakoettbullar) on

We're singin' in the rain #dinovember #dinovember2015

A photo posted by Inga Köttbullar (@ingakoettbullar) on

"He's looking at you kid". Using the craft eyes Dino style #dinovember #dinovember2015

A photo posted by Jette (@jemoki) on

Und natürlich die Fotos der #Dinovember Erfinder selbst:

Ich liebe besonders die Fotos, denen man ansieht, dass wirklich eine schöne Sauerei veranstaltet wurde. Ach, das Internet ist schon ein wunderbarer Ort.

Und damit andere nächstes Jahr auch Dinovember machen können, verlose ich meine Dino-Rezensionsexemplare:

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Wie gehts?

  • Postet mir in meine Kommentare bis zum 05.12., 24 Uhr euer Lieblingsdinovemberbild mit Quelle (egal von wem, muss nicht aus dem Artikel hier sein) um einen der beiden Dinosaurier zu gewinnen.
  • Ich versende nur innerhalb Deutschlands
  • Sollte sich die/der Gewinner/in nicht innerhalb einer Woche melden, verfällt der Gewinn.

Bis 2016!


P.S. Das schöne Wortspiel „Schleich-Werbung“ ist Sebastian von I am your father eingefallen, ich habe freundlicherweise die Erlaubnis erhalten es für den Artikel zu verwenden.

[Werbung] Berlin – Tel Aviv – Berlin

Ich blogge ja sehr gerne, weil Bloggen eigentlich nur Schönes in mein Leben gebracht hat. Austausch, Gedankenanstöße, neue FreundInnen und die ein oder andere schöne Geschichte. Zum Beispiel die einer Berlinerin, die Aufkleber erfunden hat, die Kindern helfen den linken Schuh an den linken Fuß und den rechten Schuh an den rechten Fuß anzuziehen. Laufkleber heißen diese praktischen Aufkleber.

Eine typische Konversation in unserem Hause ist: „Naaaa, was liebe ich???“

Die Kinder *augenverdrehend* im Chor: „Selbständige Kinder!“

Ich finde es nämlich toll, wenn Kinder selbst Sachen machen und ich nicht alles machen muss. Brot schmieren, Eier braten, Sachen mit scharfen Messern klein schneiden, anziehen! Anziehen?

Klappt oft noch nicht so gut und dann gerne auch mal alles falsch herum. Darüber habe ich in der aktuellen Myself* gesprochen. Wenn mich nämlich eins am Kinderhaben zermürbt, dann die Sätze, die man in den Kinderjahren hundert Mal sagen muss.

Im Buch schreibe ich z.B. darüber wie ich seit Monaten versuche Kind 1.0 klar zu machen, dass das Aussprechen dieser Sätze für Erwachsene ebenso nervtötend ist, wie das Anhören. In der Beliebtheitsskala ganz oben rangieren:

– Du sollst Händewaschen, nicht planschen!
– Nicht mit dem Stuhl wackeln, setz‘ Dich bitte richtig hin.
– Wäre es möglich, erst runter zu schlucken und dann zu sprechen?
– Ich habe gesagt, Du sollst Dich bitte anziehen!
– Kann man die Tür auch leiser zumachen?
– Bitte leiser sprechen, leiser bitte, verdammt noch mal LEISER! ICH BIN NICHT TAUB … ICH VERSTEHE DICH AUCH SO!!!

Jedenfalls hat jemand in Tel Aviv diesen Artikel in der Myself gelesen und ihn an eine Freundin geschickt, die wiederum ebenfalls in Berlin lebt und eine Lösung für unser Entenfußthema hat. Ihr Gedanke: „Der Frau muss geholfen werden!“.

Ich weiß jedenfalls nicht warum, aber Kind 3.0 zieht die Schuhe (schon immer) wahnsinnig gerne falsch herum an. Abhilfe schaffen tatsächlich diese Laufkleber.

Die Idee ist total simpel. Man klebt die zweiteiligen Aufkleber so in die Schuhe, dass sie zusammengesetzt zeigen, wie die Schuhe richtig herum gehören. Kind 3.0 war total begeistert.

„Welchen willst du in deine Schuhe haben?“
„Den Fuchs!“
„Ok…“
„Ne, den Schubrauber!“
„Äh, ok…“
„Ne, doch lieber den Tiger!“
Der Tiger also. Kaum war der Aufkleber drin, wollte Kind 3.0 die Schuhe anziehen.

„Ne, nicht jetzt, wir sind doch in der Wohnung.“
„Ich will aber die Schuhe anziehen!“
„Später draußen dann…“
„Ne, JETZE!“
„Nein, Kind 3.0, jetzt nicht die Straßenschuhe anziehen…“
„ICH WILL ABER DIE SCHUHE ANZIEHEN!!!“

Nun, irgendwas ist ja immer.

Jedenfalls finde ich die Idee toll. Wenn ihr die Aufkleber mal ausprobieren wollt, ich verlose drei Sets. Das ist genug für mehrere Kinder, wenn ihr gewinnt und nicht genug eigene Kinder habt, einfach weiter verschenken.

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Kommentiert einfach hier bis zum 1. November 2015, 24h was bei euch „erzieherische“ Dauerthemen sind und wie ihr damit umgeht. Ich lose die/den Gewinner/in dann aus. Leider kann ich nur innerhalb Deutschland verschicken.

P.S. Wer nicht gewinnt, kann die Laufkleber auch einfach kaufen. Die Aufkleber wurden mir für die Verlosung zur Verfügung gestellt. Ich habe Geld für diese Werbung erhalten.


 

*Ich möchte bitte unbedingt einen Kommentar der Art: MyselfEINÖLF?! Aber sich über Men’s Health Dad aufregen! (Ist das nicht schön? Das Leben ist voller Widersprüche und wir müssen alle damit leben!)