Bloggeralb

Manchmal wache ich nachts schweißgebadet auf, weil ich im Traum einen Blog angeklickt habe, in dem ich einen Artikel mit meinem Namen in der Rubrik „Was wurde eigentlich aus …“ gefunden habe.

20 Gedanken zu „Bloggeralb“

  1. Bei mir besteht der „alptraum“ im Moment noch darin, das ich es nicht übers Herz bringe, das Muster meiner Einträge (täglich ausser Donnerstags) zu zerstören.
    Egal wie man es dreht oder wendet, wer blogt setzt sich selbst unter Druck.
    Das gehört wohl dazu zum bloggen, nehme ich mal an.

  2. Netzträume hatte ich bislang noch nie. Bislang finde ich das angenehm beruhigend. Und bei Ihnen wäre ich sicher, dass all diese Beiträge sich nur aufs Bewunderndste äußern würden über den raketösen Aufstieg in schillerndste und berechtigtste Ruhmes-Sphären.

  3. @waschsalon: Mitnichten ist das besser, denn das „Dachte“ impliziert ja immerhin, dass es sich um einen Irrtum handelte, wohingegen die Frage „Was wurde eigentlich aus…“ keine bestimmte Antwort verheißt. Die könnte von „starb einen elendigen Tod“ bis „ist eigentlich noch ganz gut drauf“ ja alles sein… Diese Ungewissheit macht die Sache doch ungleich schlimmer.

  4. Ja wirklich — passieren in Berlin keine abgefahrenen Dinge mehr? Bleibt Brad in der Kleiderkammer stehen? Sagte Papa gare nixe mehre? Sind die Kollegen wirklich SO normal?!

  5. was ist denn eigentlich los?? blogger-burn-out oder so??

    ich würd ja zu bananen raten, stimmungsaufhellung, tryptophan und so.. aber mir schwirrt da was von frucht-aversion im hirn rum?!?

    kopf hoch, nuf! bloggen! „einfach“ drauf los!

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