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Gestern großartiges Erlebnis gehabt. Da mein rechtes Auge entzündet ist, trug ich Brille. Frau sein und Brille tragen bedeutet in der Regel automatisch unsichtbar sein. Trotz meiner Brille sagten ein Pulg junger Männer zu mir: Hey Chick! Das ist mir das letzte Mal im Sommer 2003 passiert. Allerdings trug ich zur Brille ein trägerloses Oberteil … „110968679671104542“ weiterlesen

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Zum Wochenbeginn Teil 2 meiner dämlichsten Gedanken: Bis letzte Woche nahm ich an, dass es sich bei einem Autohof um einen Friedhof für Autos handele. Als mein Kollege mir von einem Reiseführer „Deutschlands schönste Autohöfe“ berichtete, kamen mir erste Zweifel an meiner Hypothese.

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Seit einiger Zeit arbeite ich daran meinen Magen an die Kapazitäten eines Walmagens anzupassen. (Ein ausgewachsener Wal kann täglich 2000 kg Nahrung aufnehmen.) Da Sport ausscheidet, um langfristig die völlige Walwerdung aufzuhalten, hilft nur weniger essen. Das habe ich diszipliniert seit Beginn der Woche getan. Montag über den Tag verteilt zwei Suppen und drei Scheiben … „110864856872566546“ weiterlesen

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Jeden verdammten Morgen nehme ich es mir vor: heute ißt Du mal keinen Süßkram. Aber jeden Tag kommt mir ein Schokomuffin, ein Cookie oder sonstwas dazwischen. Und jetzt das: Kamps führt hier die Vanillehörnchen ein, von denen ich in meiner kompletten Studiumszeit abhängig war. Einmal habe ich in Bamberg fast eine Bäckerei auseinander genommen, weil … „110812448672261506“ weiterlesen

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Vermutlich bewirkt das Nahen des dreißigsten Geburtstag eine Art Regression. Wenn ich nachts nicht schlafen kann, fallen mir die schlimmsten Erlebnisse aus meiner unbeschwerten Kindheit ein, die meist mit Schule und einer Lehrerin verbunden sind, die wie eine Tonne auf zwei Beinen aussah und ihren Rock konsequent bis unter den massigen Busen zog (Aus Gesprächen … „110803055275049627“ weiterlesen

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Da es in den 80ern und 90ern nur drei Fernsehprogramme gab, schaute man gemeinsam mit den Eltern einige wenige Fernsehhighlights. Neben „Wetten daß?“ gehörte „Der große Preis“ ebenfalls dazu. Zwischen 1977 bis 1981 lag die durchschnittliche Sehbeteiligung bei 51 Prozent. Es ist also nicht verwunderlich, dass ich ein weiteres Schockerlebnis meiner Kindheit mit einer Folge … „110802438466397256“ weiterlesen