Das Nuf ist zu ca. 95% weiblich. 2005 wurde sie dreißig. Laut Lohnsteuerkarte hat sie 2,5 Kinder. Sie ist seit über zehn Jahren in Berlin gemeldet, wo sie sich sehr wohl fühlt. Der zweitschönste Platz der Welt ist allerdings das Internet. In Franken aufgewachsen verwechselt das Nuf gerne als und wie und weil sie aus einer sizilianischen Familie kommt, benutzt sie gelegentlich seltsame Worte. Inbunganommen liebt sie das Gerundium.
Sie hat Angst vor Fledermausarmen, Haaren und Obst und ist war eine der größten Paint-Künstlerinnen der Gegenwart. Menschen mag sie nur manchmal und dann lieber nicht zu viele auf einmal.
Weil man 1995 Biochemie für einen Studiengang ohne Zukunft hielt, hat das Nuf Psychologie und Philosophie studiert. Folgerichtig arbeitet sie seit über sechs Jahren als IT-Projektleiterin.
Das Nuf hält nichts vom Karneval, von Silvesterknallerei, dem Fliegen und kann Menschen, die nichts vom soziokulturellen Konstruktivismus halten, nicht verstehen. Dafür mag sie Ohrringe, DS9 und trinkt täglich mindestens vier Tassen Milchkaffee. Wenn jemand sagt die Enterprise sei das Raumschiff der dermatologischen Notfälle, wird sie ärgerlich.
Wenn das Nuf groß ist, will sie die Regeln der Kommasetzung lernen.
Eine alte cardassianische Weisheit sagt: Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters, daran hält sich das Nuf. Deswegen sind Inhalte dieser Seite frei erfunden.
Wer dem Nuf eine Freude machen will, der schenkt ihr was.
Und sonst so?
Wer sich langweilt, weil ich zu wenig ins Blog schreibe, der folgt mir auf Twitter oder liest Formspring-Antworten oder drückt den gefällt-mir-Button bei facebook oder kreist mich bei Google+.
Durch das Bloggen erhält man gelegentlich die Möglichkeit sich andernorts zu äußern, hier eine Auswahl aus dem letzten Jahrzehnt:
2005 habe ich bei der Zeit Online den Blog-Award in der Kategorie “Leben/Vermischtes” bekommen, 2006 schrieb ich was zu Blogs im Handelsblatt und es gab einen amüsanten Blogtalk. Ansonsten saß ich bei der re:publica 09 im Panel “Warum Babykotze so relevant wie das iPhone ist” und habe 2011 in der Sonntaz zu den Piraten und deren politischer Ausrichtung etwas geschrieben und bei Trackback was zum Thema Internetsucht erzählt. Einen entspannten Samstagvormittagstalk mit mir zum Thema “Eltern im Netz” konnte man bei DRadio Wissen hören. 2012 war ich Jurymitglied für Deutschland bei den BOBs und habe in diesem Rahmen was bei Jetzt.de erzählt, war bei süpermercado und trackback. Freundlicherweise durfte ich auf netzpolitik.org auch etwas zu den BOBs schreiben. Bei Zeit Online habe ich was zum Beeping geschrieben. Gemeinsam mit Journelle habe ich 2012 im Rahmen der re:publica Speednetworking angeboten, weil ich finde, dass ich Frauen im Netz besser vernetzen könnten.
Ich hab ziemlich viele Ideen, wenn Du auch eine hast, die Du gemeinsam mit mir umsetzen möchtest, keine Schüchternheit bitte einfach ansprechen.
Übrigens, auch wegen der anderen Autoren: Unbedingt kaufen “Berlin oder so” im Thomsn Verlag.

Pingback: Ein Weihnachtsmärchen | glücklich scheitern
DW Blog Awards