Kategorie: Ex-nuf
Container für die „alten“ Beiträge
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Klar, zumindest wenn ich wieder Vegetarier werde, statt 3 mal 5 mal Sport mache und meine kettenrauchende Großmutter noch zwei Jahre durchhält. Im Ernst.
Ideal ist also folgende Konstellation. Fünf mal am Tag Gemüse und Obst essen. Kein Fleisch, immer frühstücken, fünf mal in der Woche Sport, einen Partner haben, mit dem pudern immer Spaß macht. Seit dem 18. Lebenjahr kein Gramm zugenommen haben und den BMI niemals über 19. Regelmäßig mind. 7,5 Stunden Schlaf und pro Woche drei Mal Freunde treffen.
Was sagt uns das?
Nur Arbeitslose können gesund und jung bleiben. Arbeitslose Nichtraucher ohne Kinder wohlgemerkt.
Selbst mit dem strengsten Ablaufplan und vorgegebenen Mindest- und Höchstzeiten ist das nicht zu bewältigen.
06.00 Uhr aufstehen, Zähne putzen
06.10 Uhr dehnen, ein Glas Wasser trinken
06.15 Uhr Joggen gehen
07.15 Uhr Zeitung mitbringen, duschen, frühstücken
08.15 Uhr in die Arbeit fahren
09.00 Uhr Arbeitsbeginn
10.00 Uhr 2. Mahlzeit (eine Möhre)
12.30 Uhr 3. Mahlzeit (eine Gemüsesuppe), 1. Liter Tee ist getrunken
14.30 Uhr 4. Mahlzeit (eine Paprika)
17.00 Uhr 5. Mahlzeit (zwei Scheiben Vollkornbrot mit Frischkäse), 2. Liter Tee ist getrunken
18.30 Uhr nach Hause fahren
19.15 Uhr Freunde treffen, gemeinsam ein Paar Gläser Wasser trinken
21.15 Uhr Freund treffen, poppen
22.00 Uhr in Tiefschlaf fallen
Und das jeden Tag! Das sensible System bricht bei minimalen Störungen zusammen. Undenkbar wenn man beispielsweise Überstunden machen muss, sich Freunde zum gemeinsamen Essen verabreden wollen, der Fuß verstaucht ist oder man aufräumen, putzen oder einkaufen – ja gar selbst kochen muss!, ins Kino möchte oder das Vögeln zu lange dauert! Puff! Das wird alles von der Lebenszeit abgezogen.
Und mal ehrlich, das oben sieht nicht wirklich nach Spaß aus, oder?
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Wie man zwei Lieblingsthemen verknüpft.
Statt eines überteuerten Macs kann man sich zum gleichen Preis auch folgendes leisten: Einen ebenso leistungsstarken PC plus eine dauerhafte Beinhaarentfernung. Ich denke, wenn PC-Hersteller Kooperationen mit Laserhaarentfernungskliniken eingehen würden, gäbe es so gut wie keine Damen mehr, die sich für Macs interessieren. Denn sind wir mal ehrlich, Weibchen kaufen sich Macs doch nur, weil die hübsch aussehen und bunt sind.
Welche Frau könnte schon der Vorstellung widerstehen nie, NIE, NIE mehr Beine rasieren zu müssen?
Das ist sicherlich auch ganz im Interesse der Mannwelt. Denn neben dem Erlebnis zu jeder Zeit über babypopoglatte Beine statt über Kakteen zu streicheln, ist das Nichtrasieren von Beinen, neben dem Tragen hässlicher Unterwäsche eines der besten Mittel, sich als Frau von spontanen Liebesabenteuern abzuhalten. Dauerhafte Haarentfernung in Verbindung mit den Slipspenderautomaten in Damentoiletten sollte die frühlingshafte Paarungsbereitschaft der Damen um mindestens 100% steigern.
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Notizen am Rande:
– Ordentliche Lederhandtaschen sind wesentlich geiler als der Plastikscheiß von H&M
– Suche netten, jungen Herren mit Grill und ordentlicher, grober Bratwurst
– Beine nie ohne Wasser rasieren und dann von Kleinkind mit Sand abreiben lassen
– Wenn ich eigenen Bagger habe, unbedingt auch mal drei Meter tiefes Loch auf Joggingstrecke graben, mit Wasser füllen, mit Scheinoberfläche versehen und zuschauen wie ahnungslose Passanten in der Grube verschwinden
– Es ist tatsächlich nicht möglich, um ein Telefon zu imitieren, einen Fuß ans Ohr und den anderen an den Mund zu halten
– Der mexikanische Koch in der Kantine des Preußischen Landtags sollte einen Preis für die Zubereitung liebe- und geschmackvollen Essens erhalten
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Sehr geehrter Herr Petrus,
Temperaturen bis 23 Grad Celsius sind erträglich. Der Umstand, dass es heute bereits um 08.30 Uhr über 20 Grad warm war, kann nur als inakzeptabel bewertet werden. Ich möchte Sie daher umgehend bitten, das Klima auf Frühling runterzukalibrieren. Zu viel Wärme bewirkt neben geruchlichen Belästigungen durch Transpiration zudem augenbeleidigende Zustände. Unrasierte Beine sind, neben kalkweißen Männerbeinen in kurzen Hosen, ungepflegten Füßen in offenen Schuhen und deutlich sichtbaren Achselhaarfächern (auch armpit carpets genannt) noch das kleinere Problem. Rein motivatorisch verlangen sommerliche Tage von mir unmenschliches. Statt im milden Sonnenschein auszuschlafen, um mich dann gegen Mittag, nach Verzehr eines Salates, in den Park zu begeben, muss ich grauenerregend früh aufstehen und in ein muffiges Büro mit Aussicht auf eine Baustelle gehen.
Deswegen fordere ich Sie hiermit auf, das Wetter auf unregnerische Mitteltemperaturen zu ändern. Sollten Sie meiner freundlichen Bitte nicht nachkommen, werden Sie dazu verpflichtet, mir einen bis Ende Oktober andauernden Urlaub bei vollem Lohnausgleich zu zahlen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis im Voraus!
Mit freundlichen Grüßen
nuf
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Vergangene Woche sah ich „13 going on 30“. Ich habe diesen Film als Vorbereitung gesehen. In nur 1.591 Stunden werde ich 30 sein. Ich dachte, wenn ein Film davon handelt, dass ein junges Mädchen endlich ENDLICH dreißig sein möchte, kann ich mindestens fünf Pros für diese Jahreszahl sammeln.
Tatsächlich! Ich kann jeder Frau meines Alters raten, dringend diesen Film zu sehen. Zwar zeigt der Film nichts, was man in einem Endlich-erwachsen-Film nicht schon gesehen hätte, jedoch macht er eines sehr deutlich: Es gibt absolut nichts schlimmeres als 13 sein. Die Pubertät ist eine Zeit des Grauens!
Ich hatte das wirklich vergessen. Völlig verdrängt.
Man möchte andauernd irgendjemand anders sein, anders heißen, anders aussehen. Die Eltern verstehen einen nicht. Der blonde Junge mit der Schnullifrisur steht nicht auf einen, man muss Zahnspange tragen, darf sich nicht schminken, Mama sucht noch Klamotten aus, die sie für aktuell und poppig hält.
Da ist dieses andere blonde Mädchen, das schon Brüste hat, Gitarre spielen kann und englische Liedtexte kennt. Die will aber nicht Deine Freundin sein und bezirzt dafür lieber Blondi.
Es war s c h r ö c k l i c h!
Genau genommen bis ca. 27. Der Film hilft also wirklich. Dreißigsein ist spitze. Man ist einfach nicht mehr permanent von Zweifel zerfressen und uneins mit sich und der Welt. Man ist unabhängig und kann für sich selbst sorgen. Man weiß was man will und v.a. was man nicht will. Und das allerschönste: Man besitzt viele, viele Schuhe und noch viel mehr Klamotten, denn man wächst nicht mehr, geht ordentlich mit ihnen um, bügelt sie manchmal und kann sie so jahrzehntelang behalten. Ganz wie Mama es immer gesagt hat.
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du bist 2day-typ
was fuer ein bloggertyp bist du ?
brought to you by Quizilla
Recht hamse, v.a. mit den Charakter und Aussehensbeschreibungen.
Gefunden beim Pappkartongmädschä
Übrigens lese ich seit Neustem ganz gerne folgende Damen:
nelly-pappkarton
Frau Gröner
Und dauerhaft geliebt:
Ste for ever!




