Manche Ohrwürmer kommen aus dem Nichts und bleiben. Seit gut zehn Tagen singt mein Hippocampus „Ding dong die Hex‘ ist tot, sie ißt kein Brot…“.
Hoffentlich hört das eines Tages wieder auf. Meine Kollegin sagte, sie habe schon seit fünf Jahren „I’ve been looking for freedom“ von David Hasselhof im Ohr. Das macht mir sehr große Angst.
Autor: dienuf
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Buchstabieren mit Vorschulkindern.
Vorsprecherin: Löffel. EL – Ö – EF – EF – E – EL
Vorschulkind: Gabel. ER – TE – TE – IX – ER – JOTT
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Meine Leserzahlen gehen zurück. Wahrscheinlich lesen alle die illustren Kopulationsgeschichten.
Zur Gegenmaßnahme hier ein Ratebild (statt des Katzencontents, der auch immer wieder große Freude verbreitet):
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Unter Frauen ist Essen und damit verbunden Gewicht ein gern diskutiertes Thema.
(Auch ich gebe zu, des öfteren zu beklagen, wie ein Wal zu sein. Seitdem der Sohn meines Freundes auf die Frage: „Sieht Nuf wie ein Wal aus?“ mit: „Nein, wie ein Delphin.“ geantwortet hat, mache ich mir aber zunehmend weniger Sorgen. Zudem beobachte ich auch Effekte der folgenden Art. Zu Besuch bei Freunden entdecke ich im Badezimmer eine Waage und nehme dies zum Anlass mein Gewicht zu überprüfen. Gefühltes Gewicht 80 Kilo. Die Hose zwickt, der Bauch hängt über den Bund und wenn ich mich bücke, fürchte ich dass es >>ratschaußer OBST).
Deswegen verstehe ich diese sich selbst kasteienden Wesen nicht, die zu jeder Gelegenheit kleine Salate bestellen und dann verkünden, dass sie total satt seien und dabei sehnsüchtig auf meinen Schweinebraten starren.
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Als Flugänstliche und gerne Paranoide, ist das der optimale Film für mich.
Ich konnte schon nach Gremlins zwei Wochen nicht schlafen.
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In der Kategorie Kryptik eröffne ich die Subkategorien
a) warum mein Freund mich zweifelohne liebt
b) warum ich meinen Freund so furchbar lieben muss
Beitrag 1 in Subkategorie a)
Freund: Sag war es der 16.8.? (Achtung Männerfrage)
Ich: Was soll da gewesen sein? (Männerantwort)
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Die Wahrheit ist, viele Menschen arbeiten wie ich, an unsäglich alten Rechnern. Meiner ist im Grunde ein Exponat für das Technische Museum. Leider ist das Gute Stück mittels Knebelvertrag für die nächsten 200 Jahre geleast. Das bedeutet, wenn er nicht rein zufällig explodiert, werde ich, so lange ich lebe, keinen Neuen erhalten. Dabei wäre so ein Laptop doch recht praktisch. Da ich durchschnittlich pro Woche zehn Stunden Bahn fahre, ließe sich einiges bereits während der Fahrt wegarbeiten.
Ich las nun, dass Festplatten Sprünge bekommen können, wenn sie öfter statischen Entladungen ausgesetzt sind. Da habe ich letzte Woche gleich eine Katze und einen Plexiglasstab mit ins Büro genommen. Den Stab kann man ganz wunderbar an der Katze aufladen, die sich über das Gerubbel sogar noch freut. Leider wurde mir gesagt, dass Katzen in Bürogebäuden unerwünscht sind. So trat automatisch Plan B in Kraft. Ich habe mir einen Luftballon besorgt, wasche jeden Tag meine Haare und reibe dann den Luftballon an meinem wallenden Haar.
Das eignet sich nicht nur erstklassig die Festplatte mit statischen Schlägen zu malträtieren sondern auch jeden, der mir die Hand schüttelt, diesem Spaß auszusetzen.
Ich wette, wenn ich das ein Jahr lang mache, mutiere ich zu einer Superheldin. Vorab eines meiner beliebten Paintbilder:


