Der schönste Laden in Berlin

Koperni-Kuss, so heißt der schönste Laden in Berlin, achwas in Deutschland, DER WELT!
Ich weiß gar nicht wie lange es ihn schon gibt, aber wer noch nicht da war, sollte unbedingt mal hin. Wenn man ein kleines Geschenk für eine Freundin sucht, für das Patenkind, für die eigenen Kinder, für Kindergeburtstage, für sich selbst, für Mutti oder einfach Dekolücken in der Wohnung hat – unbedingt dort hingehen. Man findet immer was.

Besonders bezaubernd auch die Besitzerin, die dezent berät, einen auch einfach schauen lässst, dabei charmant das Kind und gegebenenfalls auch eine ganze Kinderhorde bespaßt. Wenn man fündig geworden ist, zaubert sie die herzallerliebste Verpackung. Ich kann wirklich gar nicht aufhören zu lobhudeln, weil der Laden so bezaubernd ist.
Gleichzeitig ist der Laden übrigens ein Café mit Spielecke.
Wer seinen Besuch unterbringen möchte, kann über fewo.direkt.de eine der beiden Ferienwohnungen mieten, die, wenn man den Fotos im Schaufenster glauben mag, nicht weniger liebreizend als das Geschäft sind.
Deswegen: Hingehen, einkaufen, Kaffee trinken, Besuch unterbringen.
Unbedingt.

Koperni-Kuss

Kopernikusstraße 34
10243 Berlin

Tel.: 030-29369141

Öffnungszeiten

Mo-Fr: 11-19 Uhr
Sa 11-17 Uhr

8 Gedanken zu „Der schönste Laden in Berlin“

  1. … strukturkonservativ?! Was jetzt genau?
    … aber lass, nichts für ungut, Deine MEINUNG interessiert mich nicht so, dazu müsste ich ja was über Deine Kompetenz wissen
    … ich wähnte halt für nen Moment, Du WÜSSTEST etwas mehr/anderes [außer diesen VWL-/BWL-Sprech].

    Macht ja nix.

  2. ach hör doch auf. Das ist doch hoch strukturkonservatives Gedankengut, was Du hier verbreitest. ;)
    Locker bleiben!

    Alles dreht sich immer weiter.
    Was gefragt ist, wird teuer. Was attraktiv ist, wird besucht. Bleibt alles anders und alles wird gleich.

    Da wo nichts investiert wurde, wurde Wohnraum zerstört, steigt der Instandhaltungspreis für den Wohnraum steigen auch die Mieten.

    In der Liebigstraße gegenüber der 14 wird ein Haus derzeit bei gleichbleibnder Niedrigstmiete „verwohnt“, da wird nichts reinvestiert. Das ist Stillstand!

  3. … na dann, her mit den neuen, stadtteilgetreuen Zahlen … bin sehr gespannt!
    Die werden dann vermutlich das ganze Gegenteil aussagen?! Schon wegen der bekanntermaßen rasanten Einkommensentwicklung [und dem gleichzeitigem -stillstand oder gar -rückgang in Kreuzberg?] in F’hain seit 2008 …^^

  4. Ach Nüffchen …

    Nun macht sie auch noch, der Welt bester Laden hin oder her, Reklame für diese Ferienwohnungs- bzw. Hostelunsitte in den ärmeren (sic! Sie möge mal Ferienwohnungen in Zehlendorf suchen) Berliner Bezirken, die in einer Woche das kosten, was die „Vermieter“ in einem Monat kalt zahlen und sukzessive den Wohnungsmarkt ausdünnen und damit helfen, die Mieten in die Höhe zu treiben, wo sie dann dauerhaft bleiben für die Bewohner nebenan, die Ferienwohnsmieter fahren ja wieder nach Hause …

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