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Ich reibe mir geistig die Hände! Bald wird es was janz, janz großes geben. Und Frau Zuckerziege schlage ich eine berufliche Kooperation mit plastischen Chirurgen vor.
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Dieses Mail hat mich in dieser Sekunde erreicht:
He nuf,
mein Notebook will ich nicht verkaufen … investier lieber ein bisschen mehr und
kauf ein neues. Solltest du Fragen im IT-Bizz haben, habe ich, so glaube
ich, genau das richtige für Dich gefunden. Klaus C. Plönzke. Bin eben die Seite
www.experteam.de gestoßen. Hier ein Ausschnitt:
>>Hinter dem Namen IMPAQ PLURALIS AG steht die langjährige Erfahrung von Klaus C. Plönzke, erfolgreiche IT-Partnerschaften zu schaffen. Mit seinem Namen verbinden die Kunden mehr als nur hohe Beratungs- und
Lösungskompetenz. Der Name Klaus C. Plönzke steht für langfristige und vertrauensvolle Partnerschaften und für ein klares Bekenntnis zu der Verantwortung als Berater.Touristenattraktionen in dem kleinen Örtchen Eibingen:
Extrem sight-seeing!
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Ich denke, das waren Aliens.
Es gibt dafür mehrere eindeutige Hinweise.
1. Auch mein Rechner ging aus, was mir unter Anbetracht der Tatsache, dass ich meine gerade fertiggestellte Präsentation noch nicht abgespeichert hatte, große Freude bereitete.
2. Tage zuvor erhielt ich per Internet einen Anruf aus den USA. Die Stimme des Betroffenen verschwand in zyklischen Abständen. Da ich aus hier nicht näher zu erläuternden Gründen mehrere Male Independence Day gesehen habe, kannte ich das Phänomen bereits. Es rührt von dem Umstand dass die Alienraumschiffe sich untereinander verständigen müssen und dafür terrestrische Satelliten benutzen, um die Signale zu übermitteln. Während die Signale gesendet werden, kommt es auf der Erde zu Datenempfangsstörungen und Stromausfällen.
3. In regelmäßigen Abständen habe ich einen, sich über mehrere Jahre erstreckenden Traum von der Landung Außerirdischer. Ich renne darin umher und versuche Schwimmbadbesucher davon abzuhalten, sich umgehend und ohne Widerstand in die Sklaverei der Aliens zu begeben.
4. Der Frühling ist vermutlich schon lange da. Die ausbleibende Sonne rührt lediglich von dem Umstand, dass die Raumschiffe der Außerirdischen (die als Regenwolken getarnt sind) die Sonne verdecken.
5. Der Kanzler gibt auf und glaubt tatsächlich an eine Wiederwahl im Herbst. Da es unwahrscheinlich ist, dass Ende August, die Renten um 20% angehoben, die Steuersätze um den selben Betrag gesenkt werden und jeder deutsche Bundesbürger eine Einmalzahlung in Höhe von 10.000 € erhält, kann dieser Glaube ausschließlich durch eine Entführung durch Außerirdische mit anschließender Gehirnwäsche verursacht sein.
6. Ich bin morgens immer müde selbst wenn ich zehn Stunden geschlafen habe. Dies hat nur eine Erklärung: ich werde zur Belustigung extraterrestrischer Lebensformen im Popo untersucht.
Diese Indizien zeigen also alle eindeutig: Die Aliens kommen. Es ist nur noch eine Frage weniger Tage. Offen bleibt, was sie wollen.
Bestenfalls basiert ihre hochentwickelte Zivilisation auf Kniespeck. Kniespeck als Grundlage alles Lebens, als Jungbrunnen, Energielieferant und Quell der außerirdischen Kultur ist ein begrenztes Gut. Jahrhundertlanger Raubbau an Knien hat zu Engpässen in der Kniespeckverfügbarkeit geführt und jetzt kommen sie um unseren Kniespeck zu holen.
Gnade denen, die keinen haben!
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Irgendwo im Netz gelesen und für sehr inspirativ gehalten:
„Die 31-jährige „talk talk talk“-Moderatorin Sonya Kraus trägt nicht nur Push Up-BHs und Bauch-weg-Gürtel, sondern greift auch zu einfallsreichen Mitteln, um schöner zu sein. Kraus in der Zeitschrift „Bunte“: Ich klebe mir die Ohren an und male aus Pickeln Schönheitsflecken.“
Meine Fledermausarme werde ich zukünftig mit wichtigen Informationen verschönern (Stadtplan, Übersicht U-Bahnnetz Berlin, Restauranttipps). Die Speckknie mit hautfarbenem Tape in die Kniekehlen kleben, die Nasiolabialfalte hinter die Ohren tackern und den Kinnlappen erst mit Gewichten in eine ansehnliche Länge bringen und dann als topmodisches Halstuch verwenden.
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Als ich gestern von Quik n Brite berichtete, fiel mir zeitgleich meine erste Gesichtsbremsung ein. Ich hatte bereits Erfahrungen im Kopf- und Schulterbremsen. Eine Gesichtsbremsung war eine neue Art zum Stehen zu kommen. Wer seine Fahrradbremsen schonen möchte, kann dabei folgendermaßen vorgehen. Im Schritttempo von der Straße auf den Radweg abbiegen. Dann, weil man in ca. 300 Meter Abstand ein bewegliches Hindernis sieht, übertrieben stark die Vorderbremse ziehen. Im Zeitlupentempo über den Lenker fliegen, ihn dabei kräftig in die Oberschenkel einbetten, zuerst mit der Stirn aufkommen und dann langsam das Gesicht nachziehen.
Hat gar nicht weh getan und ich entschloss mich trotzdem einkaufen zu gehen. Mir fiel auf, dass ich merkwürdig angeschaut wurde. In der Drogerie, die sehr viele Spiegel hat, wurde mir klar, warum: ein zwei Zentimeter langes Hautstück baumelte von meiner Nasenspitze. Ich hatte es mir von der Lippe nach oben abgehobelt. Mein Gesicht war dreckig und blutverschmiert. Ich riss mir den Hautlappen ab und ging nach Hause.
Die folgenden Wochen sah ich aus wie Minni Maus, da der Schorf sich karnevallsschminkenartig an meiner Vor- und Unternase gebildet hatte.
Spaßfaktormäßig rangiert die Gesichtsbremsung ganz unten.
Dem entgegen ist die bloße Kopfbremsung sehr zu empfehlen. Kann man ebenfalls mit dem Fahrrad machen. Wieder Schritttempo fahren. Darauf achten, dass man eine Stofftasche so am Lenkrad befestigt hat, dass sie zwischen die Speichen kommen kann. Wenn es so weit ist, ganz, ganz fest am Lenkrad festkrallen und unbewegt wie ein gefällter Baum auf den Asphalt prallen.
Nach dem Landen prüfen, ob man eine Platzwunde hat. Wenn dem so ist, den nächsten Arzt aufsuchen. Beim Arzt freundlich blutend fragen, ob man einen Termin haben könnte. Sich dabei über die aufgescheuchte Arzthelferin wundern. Gleich dran genommen werden.
„Oh, das muss genäht werden, dafür muss ich ihnen die Haare an der Stelle abrasieren“
„Och nö, dann geh ich lieber wieder“, antworten und die Fetzen der Stofftasche zusammen drapieren.
Seltsamerweise dachte der Arzt dann, ich sei gaga. Er zeigte mir mehrere Fingerkombinationen und fragte nach der Anzahl der sichtbar nach oben gestreckten Finger. Nach langem Diskutieren und Heulen, gab er auf und versuchte zu nähen ohne die Haare abzurasieren. Schlagendes Argument war: „Ich will mir die doch noch aufdrehen!“.
Die Haare sind aus Rache wenige Tage später einfach ausgefallen.
Die Schulterbremsung eignet sich dem entgegen für den Einstieg. Auf Rollerblades einfach mit abgeschraubten Bremsen einen Berg runterrasen und dem Vordermann zurufen: „ICHKANNNICHBREMSEN!ICHKANNNICHBREMSEN!ICHKANNNICHBREMSEN!“
In der nächsten Kurve seitlich ins Gras werfen und langsam auf der Schulter zum Stehen kommen.
P.S. Im Alter spricht man gerne von Blessuren und Krankheiten.
P.P.S. Oder über die Verdauung.
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Der Gorilla, der nachts die Haare verwuschelt, hat offensichtlich besonderen Gefallen an meinem Pony gefunden. Weiß jemand was gegen Menschenaffen hilft?

