Manchmal, wenn ich Filme anschaue, die sicherlich nicht zu den Glanzwerken der französischen oder sonstwie intellektuellen Filmkunst zählen, die mich jedoch unterhalten, dann lese ich nachträglich bei Anke nach, ob sie gut bewertet wurden. Eine wohlwollende Beschreibung stillt mein schlechtes Gewissen.
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Will auch ein Geständnis ablegen: habe neulich im TV gezappt. Da ich selbst kein TV habe, ein fesselndes Ereignis. Habe bemerkt, dass gerade Bloodsport mit Jean-Claude van Damme beginnt, und mir gedacht, diesen Schrott brauch ich jetzt nicht. Aber: ich habs anscheinend doch gebraucht und ihn von Anfang bis Ende angesehen.
Jede Sekunde wird bestätigt, dass dies kein Glanzwerk ist, schon gar nicht was Intellektualität angeht…
Ach, nachträglich schlechtes Gewissen wegen “Fun with D*ck and Jane”? Siehste, geht doch!
Nä für The Village und Just Like Heaven!
Das Dorf (OMG, das klingt wie “DAS SCHLOSS”, Radiowerbung kocht Birne weich) ist wohl der große Geisterscheider, fand ich aber auch durchaus unterhaltsam. Shyamalan mag man wohl oder eben nicht. (Alternativ kann man noch Joachim Phoenix süß finden …)
So gehts mir mit Roger Ebert. Das ist nur menschlich.
dort lesen Sie über Filme? Naja, wenn Sie meinen.