Wie Kühe auf der Weide

Ich fahre Fahrrad in die Arbeit. Jeden Meter, den ich vorwärts komme, denke ich an sie. Jeden Tag. Die Stelle an der es passiert ist, vermeide ich. Doch die weißen Geisterfahrräder sind plötzlich überall. „Jakob“ steht auf einem, dann ein Geburtsjahr und das Sterbejahr. Ich brauche 100 Meter um auszurechnen, dass er 23 war, als er starb. Am Rückweg sehe ich eine junge und eine etwas ältere Frau Blumen an das Fahrrad stecken. Sie sehen angestrengt aus.
39 bin ich. So gerade noch. Bald werde ich 40. Jakob durfte nicht 40 werden und sie auch nicht.
Am nächsten Morgen, gleiche Strecke, ich trete in die Pedale und plötzlich überkommt mich das übermächtige Gefühl stoppen zu wollen. Auf halbem Weg. Einfach anhalten, das Fahrrad zur Seite werfen, umdrehen, weggehen, irgendwohin. Wohin? Einen Flug buchen. Alles hinter mir lassen. Ich erschrecke mich über dieses Gefühl. Natürlich fahre ich weiter. Aber warum? Welchen Sinn ergibt das?
Dieser Alltag. Alles ist bestens, aber wenn ich näher darüber nachdenke ist es so sinnlos. A – B – C. Jeden Tag.
Ich frage mich, ob ich unzufrieden sein darf. Darüber, dass ich plötzlich alt aussehe auf Fotos. Überall Falten.
Darüber, dass ich Pflichten zu erfüllen habe.
In mir sammelt sich Wut. Mir war das gar nicht klar. Eine Freundin, die auch jemanden verloren hat, sagte das: „Ich bin so wütend“ und plötzlich denke ich: „Ja! Ja, genau! Was ich fühle ist Wut. So viel Wut.“
Über jede verschwendete Minute meines Lebens. Rückwirkend. Jeden Satz, den ich nicht gesagt habe. Jedes Gefühl, das ich unterdrückt habe und ich habe so viel unterdrückt. Wollte funktionieren. Nicht unfreundlich erscheinen. Reif und gelassen. Jetzt ist mir nach fressen, ficken, saufen und zwar genau so ekelhaft unfein wie es klingt. Mehr hat das Leben doch nicht zu bieten. Jedes mittelgute Essen ist eine Beleidigung. Warum muss eigentlich ICH immer diejenige sein, die sich zusammenreißt? Die ruhig bleibt? Die nachdenkt, was wie auf wen wirken könnte? Warum kann ich eigentlich nicht auch mal rumschreien? Ungerecht sein? Utopische Sachen einfordern? Mich irrational verhalten?

„Was machen die Tiere da?“, fragt mich eines der Kinder als wir auf einer Weide eine Kuhherde anschauen. Ich weiß nicht was es meint und antworte deswegen nicht sofort.
„Die essen, kacken und dann sterben die, oder?“
Ich muss schlucken. Das bringt es ziemlich genau auf den Punkt. Essen, kacken, sterben.

Autor: dasnuf

Aha! Google doch „dasnuf“ Muhahahahaha!

56 Gedanken zu „Wie Kühe auf der Weide“

  1. Seit ellenlangen 14 Wochen überlege ich, wie das gehen soll, dass man einfach weitermacht, einfach lebt und versucht „darüber hinweg zu kommen“ …och bin ganz ehrlich, ich hatte keinen blassen Schimmer. ..immernoch nicht. ..Aber Dein Text hilft mir so ungemein. DANKE! Mehr weiß und kann ich jetzt nicht.

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  2. Erinnert mich irgendwie an das, was ich erst gestern gelesen habe:
    http://bestatterweblog.de/der-doofe-hannes/
    (Vorsicht, kann Tränen verursachen)

    Wie du ein andermal schon festgestellt hast, oft steht man sich selber im Weg auf dem Weg zur Zufriedenheit…
    http://dasnuf.de/die-taegliche-uebung/

    Ich habe mich schon selber sooo oft über verpasste Gelegenheiten geärgert, dass ich Zeit verschwendet habe etc…
    Auf der andere Seite: Wir sind alle nur Menschen, Perfektion ist nicht zu erwarten.

    Ich versuche, ein bisschen öfter Gelegenheiten zu nutzen und auf der anderen Seite mich weniger zu ärgern, wenn es doch mal nicht geklappt hat, egal ob das begründet z.B. aus Zeitmangel oder schlicht wegen Vergesslichkeit war.
    Gelegenheiten kommen oft in ähnlicher Form wieder, es lohnt sich daher i.d.R. nicht, sich darüber zu ärgern.
    Klar, wenn man jemanden verloren hat, kann man schlecht mit demjenigen Gelegenheiten nachholen – aber auch hier gibt es oft noch andere Personen, bei denen man sich dann umso mehr ins Zeug legen kann – bei uns Eltern ja vor allem die Kinder.

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  3. Depression, Burn Out (-gefährdet), Sinnloses Funktionieren, A-B-C – auch hier ein Thema (zur Zeit ein vergangenes, aber wer weiß).

    Zu den nackten Fakten unserer Existenz mit fressen, kacken, sterben: dazwischen gibt es noch Momente. Freudige, spannende, liebevolle – und für diese Momente lohnt es sich doch zu leben. Und auch weiter von A nach B nach C zu radeln.
    Viele solche Momente wünsche ich in nächster Zeit, und die Fähigkeit diese unvoreingenommen anzunehmen und genießen zu können!

    (und ja, immer Anarchie ist auch nicht das Wahre)

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  4. Hach, alles irgendwie war und trotzdem nicht so, dass es eine Lösung gäbe.
    (Ich persönlich mag ja die physikalisch inspirierte Form der Trauerverarbeitung so was von gar nicht, was interessieren mich die einzelnen Bestandteile, wenn mir der ganze Mensch fehlt… )

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  5. das ist ja der Scheiß – dass man so oft an die verdammte Außendarstellung denkt. Dabei hat niemand, echt NIEMAND für einen die verfickten Fleißkärtchen in der Tasche. Egal wie sehr man sich anstrengt. Ich hoffe und wünsche, dass wir mit der saubeknackten Anstrengerei aufhören. Am besten sofort.

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  6. Ich hatte ja überlegt, den Text wieder zu löschen, weil er nicht unbedingt meinem Durchschnittsgemüt und schon gar nicht meiner üblichen Außendarstellung entspricht… ich habe aber so viel positives und ermutigendes Feedback bekommen, dass ich mich entschlossen habe, ihn stehenzulassen.
    Ich danke euch allen!

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  7. Wenn man wütend ist, kann man nicht gleichzeitig deprimiert sein. Das ist gut.

    Ständiges Zusammenreißen ist Aggression gegen sich selbst. Aus Aggression gegen sich selbst entsteht Stillstand, entsteht Depression.

    Rauslassen, rauslassen. Bis nichts mehr drin ist.

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  8. Hm. Ich bin grade zu einem mehrwöchigen Zwangsaufenthalt auf dem Sofa verdammt worden und muss sagen, so geil ist das gar nicht mit dem Essen-Ficken-Schlafen. Im Gegenteil höchst langweilig.

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  9. Du siehst nicht alt aus. Du bist jung.

    Ansonsten völlig rationale Gedanken, wenn du mich fragst. Und Wut ist manchmal besser als Trauer oder Lähmung. Ich kenne mich da aus.

    Viele Grüße!

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    1. neuster stand der forschung ist doch, dass man trollen die meinung sagen soll, oder? also: verpiss dich, du spinner.

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  10. Ich danke Dir für diesen Text – er lässt mich nachdenklich, traurig und hoffnungsvoll zugleich zurück.

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  11. Ich empfinde die Wut heilsam. Wie Schmerz, aber auf eine andere Art, vermittelt sie Dir, noch am Leben zu sein. Im Gegensatz zu denen, die schon gehen mussten. Wir können weinen, wüten – und weitermachen. Das ist ein großes Glück. Zumal das Glück, weitermachen zu können, umso größer ist, wenn man Familie und Freunde hat. Weil die verdammt noch mal der Grund sind, warum man weiter macht. Auch, wenn einem das manchmal sinnlos erscheint.

    Manchmal kann man die Wut und die Trauer vergessen und leichtsinnig sein. Das sind die schönsten Momente. Man muss sich die bewahren, sich das nehmen und gönnen. Antiperfektionismus macht lebendig. Und glücklich.

    Das Bewusstsein, nichts zu müssen, aber alles zu können, hilft ab und zu auch. Nicht immer, wenn man gerade wieder wie verharzt in den Notwendigkeiten des Alltags klebt und nicht aus seinem eigenen Spannungsnetz herauskommt. Aber eben manchmal.

    Der Sinn ist für mich persönlich ganz existentialistisch die Spiegelung in den Augen – und Herzen – anderer. Wenn ich Dir eine gute Freundin sein kann, meine Liebe, allein dafür hat sich das Weitermachen doch schon gelohnt.

    https://www.youtube.com/watch?v=CkdjaxYSMZ4

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  12. ******************KOMMENTAROMAT**********************
    Genau!
    *****************/KOMMENTAROMAT**********************

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  13. Kenn ich….

    „Ich muss was aus meinem Leben machen, bevor es zu spät ist!!“

    Panisches weiterbildungsgoogeln. Über Scheidung nachdenken. Aussteigen und ein Selbstversorgerleben leben? Soll es DAS gewesen sein?

    Dann gibts aber doch Glücksmomente, in denen ich mich lebendig fühle. Momente, in denen ich genau da bin, wo ich sein möchte, die Zeit vergesse, nicht auf mein Handy kucke. Das ist etwas, wofür ich lebe.

    Und auch für meinen Erfahrungsschatz. Es ist mir zwar nicht ganz klar, was ich damit anstellen kann und will, wenn ich tot bin, aber vielleicht gelingt es mir ja, IRGENDWAS davon hier zu lassen. Ich bin den Menschen, von denen ich lerne, auf immer verbunden. So was möchte ich gerne weitergeben.

    Danke für den Text. Sehr mutig und authentisch.

    Leb es aus. Beginn einfach damit, irgendwo… hast du ja bereits.

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  14. ich bin ganz bei dir – und rate zu ausleben. es wird nicht ganz so schwarz-weiss gehen wie sich der wunsch vielleicht gerade anfühlt, aber ein bisschen fressen ein bisschen ficken und ein bisschen saufen geht immer. und hebt dieses ohnmachtsgefühl ganz fein auf.

    viel spass ;)

    (von einer die nur wenige tage vor die 40 wird.)

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  15. Sinn des Lebens? Gibt es nicht. Trotzdem möchte ich die hier Anwesenden dazu anregen, dankbar dafür zu sein, dass der kosmische Zufall uns nach Mitteleuropa und ins 21. Jahrhundert versetzt hat, wo der Tod eines 23jährigen überhaupt als ungerecht empfunden wird. War in der Geschichte der Menschheit selten so und ist in vielen Gegenden der Welt auch heute nicht.

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  16. Ich merke an mir selbst, dass ich auch immer wütender werde. In den letzten Monaten immer mehr. Ich frage mich manchmal, wo ich im Leben falsch abgebogen bin, damit ich heute so unzufrieden und wütend bin. Und dann dämmert es mir, dass es vielleicht nicht meine Schuld ist und ich erschrecke vor mir selbst, weil ich anfange, die Systemfrage zu stellen. Das habe ich früher nie gemacht, war ja nur das Hobby von „linken Spinnern“. Vielleicht macht uns unsere Kultur/Gesellschaft wütend. Oder krank, wie eine schleichende Allergie, das Symptom ist dann die Wut. Weil wir uns abmühen, zu funktionieren, weil man das angeblich tun muss, um es zu etwas zu bringen und dann merken, dass selbst das uns nicht vorwärts bringt. Nur Geld bringt uns vorwärts. Und wer hat fast immer zu wenig davon? Genau: Vor allem die Frauen um mich herum sind wütend. Und ich ja auch… Ach.

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  17. Nach Verena Kast ist das wohl Phase 2?
    Vielleicht auch schon 3.
    Das weisst du mit deinem Hintergrund wahrscheinlich weit besser als Ich und die Wikipedia.

    Hm, Wut…
    Ich mag die physikalische Verlustdefinition ja irgendwie.
    „Der Anteil von Energie, der bei der Umwandlung von einer Form in eine andere, als dritte, meist unerwünschte Form der Energie entsteht.“
    Lass es raus und richte was mit dieser Energie an.

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  18. Sitze hier in eigentlich sprachloser Zustimmung. Und habe allein den vagen Verdacht, dass es schon ein Schritt vorwärts ist, Wut zu empfinden statt nur blanker Furcht.

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  19. Als ich vor Jahren mal mit dem Alterwerden haderte „OhmeinGott Ichwerdebald30!“ sagte meine beste Freundin „Andere Menschen wären froh, wenn sie überhaupt 30 geworden wären.“ und spielte damit auf einen kürzlich verstorbenen Freund an. Ein paar Jahre später ist meine Freundin dann von einem auf den anderen Tag gestorben. Abends ins Bett, morgens nicht mehr aufgewacht – Herzstillstand. Sie hinterließ ihren Mann, die dreijährige Tochter und den vier Monate alten Sohn. Ich denke oft an sie und ihren Spruch wenn es mir mal Scheisse geht. Ansonsten mache ich mir nicht allzuviele Gedanken – bringt eh nix – sondern freue mich über die großen und kleinen Dinge des Lebens: meine Kinder, dass wir gesund sind, ein Tag am Meer, ein schönes Buch, Dein Blog, ein kühles Bier, …

    Ich umarme Dich mal aus der Ferne <3

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  20. ******************KOMMENTAROMAT**********************
    Genau!
    *****************/KOMMENTAROMAT**********************

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  21. Mein Platzhaltertext für Biographie-Boxen in Zeitschriftenartikeln (ich schreibe/betreue LaTeX-Klassen u. a. für sowas) lautet

    A. Uthor was born, ran around for some time, then died. That’s it. Lorem ipsum …

    ’nuff said.

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  22. Isso! (Spricht mir sehr aus der Seele.)

    Einfach angehen. Was machen. Einen ersten Schritt irgendwo, wo es am meisten drückt, und dann gucken, was es alles in Bewegung setzt.

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  23. Danke!

    Genau so ist es manchmal. Muss es vielleicht auch. Damit wir die schönen Momente zu schätzen wissen. Die kommen oft so unvermittelt. Genau wie die schlechten. Nichts ist berechenbar. Wenig hat am Ende einen tieferen Sinn.

    Daher Leben! Mit den Liebsten! So viel und so oft es geht! Und nicht zu oft hinterfragen. Ich glaube das macht oft sonst einfach zu traurig. Leider.

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  24. Woher kommt die Idee/der Wunsch/der Gedanke, dass das Leben unbedingt gut sein muss? Ausdrücklich kein Vorwurf, sondern eine ernstgemeinte Frage.

    In ganz realistischer Betrachtung sind wir nur aufgrund von und zwecks Fortpflanzung (Arterhaltung) auf diesem Planeten, und beim ganz großen planetaren Finale wird sogar der dafür betriebene irre-mordsmäßige Aufwand völlig egal gewesen sein. Aus der Perspektive ist mehr „Sinn“ nicht zu erwarten. Na und?

    Mein Vorschlag in die Runde: Leben wir unsere Leben so „gut“, wie wir können, und sind wir so gut zu uns selber und zu anderen, wie wir es schaffen – und das war’s.

    Ich (früher depressiv bis zur Suizidalität) mache mir seit Jahren keine Gedanken mehr zum „Sinn“ des Lebens – es gibt, behaupte ich, keinen höheren oder tolleren als den, den ich in den wenigen Sätzen dieses Kommentars genannt habe. Seitdem bin ich sehr viel entspannter. Nicht unbedingt glücklich oder so, aber eben entspannter.

    Ich quäl‘ mich nicht mehr.

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  25. Schön sich auch mal so richtig auskotzen zu können, ich hoffe es geht Dir jetzt schon ein bisschen besser?! Ganz so schwarz wie Du gerade malst ist das Leben, auch Dein Leben doch gar nicht. Nicht nur Essen, kacken und sterben. Come on!

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  26. Geiler Text! Super Gedanken! Bitte so stehen lassen!

    Gehe jetzt den alten Bumsen <3

    Liebe Grüße

    Anika

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    1. Die traurige „Wahrheit“ über den Sinn des Lebens. Allerdings gibt es noch Emotionen, die das Ganze nicht so leicht beschränken und aufgrund dieser entsteht ein viel komplexeres Lebensnetz. Ich versuche mir immer zu sagen, dass ich, wenn ich sterbe, nichts bereuen möchte, egal zu welchem Zeitpunk. Im Rahmen meiner Möglichkeiten. Man sollte sich viel mehr klar darüber sein wie einzigartig das Leben ist und es dementsprechend behandeln…
      Der Tod gehört dazu, früher oder später. Ich sterbe lieber heute glücklich, als morgen traurig. Ein 90 Jähriger der nie was erlebte und an sich gearbeitet hat bis er stirbt, hat nicht gelebt.
      Der Text trifft aber so ziemlich auch auf meine Gedanken zu, die ich mir damals machte, als ein guter Bekannter von mir bei einem Autounfall starb. Das verändert einen. Man sollte nicht zulassen, dass es einen zu stark verändert….

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  27. Musst Du nicht. Tu was Unvernünftiges. Und dann erinnere Dich daran, dass auch die Schönheit des Lebens im Flow liegt. Immer nur Anarchie ist auch nicht erfüllender.

    Die Wut ist verständlich und so reagieren wir nunmal. Ich kann Dir nur sagen: Es wird besser mit der Zeit.

    *distant hug*

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Mentions

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