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Horst Evers sollte man sich unbedingt anschauen gehen. Ich denke nicht, dass es einen zweiten Menschen in der Welt gibt, der Kaffeemaschinen so treffend imitieren kann wie er. Mein Herz ging schon zu Beginn auf, als sich herausstellte, dass ihm genauso wie kürzlich mir, aufgefallen war, dass es neben der Zugstrecke zwischen Hildesheim und Braunschweig auffällig viele Sportplätze gibt. Herr Evers hat ein wunderbares Gespür für die Absurditäten des Alltags.

Wenn man keine Zeit ihn live zu hören, dann sollte man entweder seine Bücher oder seine Tonträger kaufen.

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Die FDP macht es vor. Endlich ehrliche Politiker, die mit Sprüchen werben, die ihrem Parteiprogramm entsprechen.
Wäh bah!

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Geklaut beim äußerst lesenswerten Ole.

Wie lautet das nächste Plakat?
CDU – Nur noch Angela Merkel!

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Nehmen wir an, eine Schülerin arbeitet in den großen Sommerferien als Aushilfe in einer Bäckerei. Sie ist fleißig und zuverlässig und so kommt es, dass man ihr bald den Verkauf überlässt. Als sie morgens den Laden aufschließt und die Vitrine herrichtet, sind in den hinteren Räumen noch die Bäcker aktiv. Plötzlich ruft es nach vorne:
„Ilse, kommste mal her, wir brauchen Hilfe“
Ilse trottet nach hinten und bekommt einen fünf Kilo schweren Klumpen Teig auf den Arm gelegt.
„Hier Ilse, entsorg den mal. Der is nüscht jeworden.“
Ilse schleppt den Teigballen in den Hinterhof und schmeißt ihn in die eiserne Mülltonne.
Bis zum Nachmittag ist Ilse mit dem Verkauf diverser Brötchen, Plunder und Kuchen beschäftigt. Als der Abend kommt, räumt sie artig auf. Sie freut sich auf den Abend im Park, heute war es ziemlich heiß. Schnell will sie noch die Mülltüte aus dem Verkaufsraum nach hinten bringen.
Doch was ist passiert?
Als sie die Tür öffnet ist der Boden mit Teig überzogen. Ihr Blick richtet sich auf die Tonne. Sagen wir lieber: an den Ort wo die Tonne war. Anstatt dessen sieht sie nur einen blasenschlagenden Teigberg. Lediglich der Deckel der Tonne sitzt seitlich versetzt wie eine Baskenmütze auf dem Teigungeheuer.

Als ich diese Geschichte hörte, stellte sich mir eine Frage: Wie entsorgt man sachgerecht Hefeteig? Hätte Ilse den Teigberg zerteilen müssen und die kleinen Teigknödel in verschiedene Mülltonnen werden müssen? Gibt es für die Bäckerinnung gar Hochsicherheitsmülltonnen, ähnlich der bombensicheren Frachtcontainer in der Luftfahrt, in die man Teigreste werfen kann? Wirft man Teig in Zentrifugen und extrahiert den Zucker so dass den Hefepilzen die Nahrungsgrundlage entzogen wird?
Fragen, bei denen mir nur ein Bäcker weiterhelfen kann.

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Wie Luhmann über selbstreferentielle Systeme schon sagte:
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Gefunden bei Herrn Sebas, der andauernd unanständiges Zeug schreibt.

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Kinder sind manchmal herzallerliebst. Neulich lauschte ich im Zug folgendem Dialog:
Siebenjähriger 1: Ih! Wieso stinkt es hier denn so?
Siebenjähriger 2: Das ist die Kohle auf den Gleisen. Wir fahren so schnell, dass sie durch die Geschwindigkeit heiß wird. Das stinkt dann eben.

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Die CDU möchte zur Belebung des Arbeitsmarktes den Kündigungsschutz lockern und die Möglichkeiten für eine befristete Einstellung erleichtern. Es gibt sogar so großartige Ideen wie eine mögliche Abfindung schon vor Eintritt in das Unternehmen festzulegen, um späteren Rechtsstreitigkeiten vorzubeugen.
Ein schönes ressourcenorientiertes und optimistisches Weltbild ist das. Darüber hinaus ist fraglich in welchem Paralleluniversum die Wahlprogrammmacher der CDU leben. Wer in den letzten 5 Jahren versucht hat, einen Job zu ergattern, weiß selbst dass unbefristete Arbeitsverhältnisse und Kündigungsfristen über vier Wochen so häufig vorkommen wie sechs Richtige im Lotto.
Zudem werden statt festangestellter Mitarbeiter immer öfter Praktikanten und unterbezahlte freie Mitarbeiter eingestellt. Dass das keine gute Idee ist, v.a. wenn man sie im Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Ghostwriting einstellt, muss Frau Merkel jetzt am eigenen Leib spüren. Hoffentlich hat sie was daraus gelernt.

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Der ix hat es empfohlen, die Programmiernutte hats gemacht: das neue Kommentardingens. Zu kompliziert für ne Frau und dann auch noch in Fremdländisch. Ne, ne, ne.
So. Alle Leser bitte ALLE Kommentare der letzten 14 Monate nachschreiben. Danke!