Mangelware Mann

Das Bild hat keinen Bezug zum Text. SEO-Expert*innen sagen aber, Artikel mit Fotos werden öfter geteilt.

Seit mein Buch „Raus aus der Mental Load Falle“ erschien, bekomme ich so viele Nachrichten, die mich langsam an der Welt zweifeln lassen. Wie ungleichverteilt viele Paare leben, ist einfach unglaublich. Und da geht ja das männliche Sich-Bedienen-lassen mit dem weiblichen Den-anderen-Bedienen Hand in Hand. Am Ende frage ich mich: Warum tun Frauen sich das an?

Und ja, ich weiß, wie immer #nichtalleMänner und #nichtalleFrauen und dennoch spricht ja allein die statistisch erfasste Datenlage Bände. Gebt einfach „Gender Care Gap“ in eine Suchmaschine ein und es bestätigt sich, was ich oben schreibe: In Sachen Kümmer-Arbeit gibt es eine unfassbare Schieflage.

Tatsächlich musste ich auch fast 40 werden, um die Nase voll zu haben. Heute, also noch ein paar Jahre später schaue ich auf meine Paarvergangenheit* zurück und denke mir: Meine Güte! Warum? Warum nur?

Auf der Suche nach einer Antwort vermischen sich dann so viele Themen in meinem Kopf. Ich bin z.B. aufgewachsen mit dem Gedanken, dass andere Frauen irgendwie meine Konkurrenz sind. Ich muss besser, schöner, schlauer, bescheidener, witziger, whatsoever sein als die anderen. Ich muss also diäten, mich stylen, Sport machen, mich fortbilden, uptodate sein – damit ich irgendwie heraussteche und wahrgenommen werde. Mangelware Mann. Hauptsache ich bekomme einen ab! Was bin ich als Frau schon wert, so ganz ohne Mann. Mit Mann kann ich immerhin eine „bessere Hälfte“ sein. Also koche ich, putze ich, organisiere, dekoriere und präpariere. Über meine Grenzen hinaus. Nie ruhen, schneller, höher, weiter. Wenn neben mir auf der Strecke eine andere Frau liegen blieb: Ja, sorry. Nur die Harten kommen in den Garten, Mausi.

Und dann kam die Dauererschöpfung und vielleicht ist es einfach auch das Alter und die Gewissheit: Jetzt komme ich – egal wie ich mich abmühe – an bestimmte (Schönheits-)Ideale nicht mehr ran. Jetzt kann ich ohnehin nur noch „gutaussehend für ihr Alter“ sein. Bestenfalls. Also werde ich „faul“. Während ich mir in meinen frühen 30ern noch jedes graue Haar ausgerupft habe, ist mir das jetzt völlig wumpe. Graue Haare, die sich auch noch kräuseln und in alle Richtungen stehen. Ich esse was ich will. Weil YOLO sowieso. Die Pizza und die auch noch und uiuiui alles voller böser, böser Carbs. Beinhaare sind flauschig. Jogginghosen bequem. Body-Egalness galore. Geil ist, wenn der Körper einen gut funktionierendes Werkzeug ist. Niemand muss schön sein.

Nie im Leben käme ich mehr darauf, dass Haushalt und Kinder in einer Paarbeziehung allein meine Verantwortung sind. Keine vorgepackten Wickeltaschen, kein Projektplan mit vorgekochtem Essen, wenn ich verreise. Keine 27 Reminder und irgendwann mache ich doch alles selbst. Krümel kann der Saugroboter aufsammeln. Badezimmer alle 2 Wochen putzen ist auch total okay. Mamamamamamammmaaaa? Ich bin nicht immer zuständig. Wer ist diese Mama?

Ich fühle mich einfach total gut. Und dann stelle ich mir vor, wie sieht bitte eine Welt aus, in der Mädchen aufwachsen, die sich einfach total gut finden? Die von Anfang an nicht daran glauben, dass irgendwas mit Cellulitecreme, Haarfarbe oder Concealer besser wird. Mädchen, deren Morgenroutine wie bei Jungs ist: Zähneputzen, duschen, Deo, fertig. Die sich nicht über dicke Oberschenkel und darüber unterhalten, wie sie Boys für sich interessieren können.

Die ihre Interessen nicht nach dem ausrichten, was sie später ohnehin können sollen. Die ihre Berufswünsche nicht danach ausrichten, dass sie glauben, später für alles verantwortlich sein zu müssen. Die sich denken: „Geilo! Physik, das mache ich jetzt und dann schaue ich mal, wo ich unterkomme.“ Und nicht: „Ich will eh keine Karriere machen, Hauptsache ich kann später Teilzeit arbeiten.“

Was wenn das Ziel nicht mehr Traumhochzeit in weiß, Namen abgeben, Kinder, Teilzeitjob ist? Was, wenn es plötzlich viele Lebensmodelle gäbe? Wenn das nur ein Ziel und nicht das Ziel ist? Was, wenn einen niemand mitleidig anschaut, wenn man mit über 30 noch immer keinen Partner gefunden hat?

Und wie wäre das Männlichkeitsbild, wenn es einfach keine Frauen mehr gäbe, die hihihi über ihre Männer lachen können, die hihihi nur im Stehen pinkeln und gleichzeitig sagen: „Sauberes Bad? Brauche ich nicht. Wenn Du das willst, dann musst du putzen!“ Die es nicht irgendwie niedlich finden, wenn Männer keine Waschmaschinen bedienen können, kochen doof finden, weil ihnen Küche aufräumen keinen Spaß macht und die ihre Hemden selbst suchen müssen, weil ihnen niemand die Frage „Schatz? Wo ist mein Hemd?“ beantwortet, wenn sie vor ihren Kleiderschränken stehen.

Was, wenn keine Frau mehr dankbar wäre, wenn ihr Mann im Haushalt „hilft“? Was wenn Frauen sagen würden: „Schnuffi, im Grunde ist es so: Ich verdiene mein eigenes Geld, Steuererklärung, Rasenmähen und TÜV ist jetzt auch nicht so rocket science, dass ich als Ausgleich dafür für zwei erwachsene Menschen koche, putze, einkaufe, Kinder betüddele.“

Alles würde aus den Fugen geraten.

Neu: Micropaying-Dienste sind tot. Aber Du kannst mir zwei Kugeln Eis in einem Hipster-Eisladen spenden. Schließlich ist Sommer.

*Es ist gar nicht ein einzelner gemeint. Ich wundere mich im Allgemeinen über meine Auswahl.

426 Gedanken zu „Mangelware Mann“

  1. „Was wenn Frauen sagen würden: „Schnuffi, im Grunde ist es so: Ich verdiene mein eigenes Geld, Steuererklärung, Rasenmähen und TÜV ist jetzt auch nicht so rocket science, dass ich als Ausgleich dafür für zwei erwachsene Menschen koche, putze, einkaufe, Kinder betüddele.““
    Wäre doch toll, würden sich viele Männer wohl freuen, die heute die Familie grösstenteils allein ernähren. Zumindest wüsste ich nicht, was da aus den Fugen geraten sollte. Macht doch mal das Angebot!

    1. Wenn es wenigstens entsprechend geschätzt und honoriert würde, das schneller-höher-weiter-Geschnaufe über die eigenen Grenzen hinaus. Aber es ist selbstverständlich, und wenn du letztlich doch gehst, heißt es, du hättest „nichts beigetragen“.

  2. Ich wohn nur in einer WG und trotzdem zeichnen sich hier ähnliche Muster ab. Gerade beim Putzen, einfach weil er es daheim nie „gelernt“ hat und die Ergebnisse entsprechend aussehen. Da wurde in der Erziehung im Gegensatz zu vielen Mädchen keinen Wert drauf gelegt.

  3. „5 Minuten dumm angestellt spart 8 Std. harte Arbeit im Haushalt“. Den Spruch geben die Väter einfach an die Söhne weiter. So whatt.. dagegen kommst du nicht sn yls Frau und Mutter. Was gibt ein Mann nach der Hochzeit alles auf? Kochen, putzen, bügeln, waschen..

  4. Schämen sollten sich die Männer, die nicht viel helfen. Viele Hände schnelles Ende. Somit kann man mehr tolle Zeit miteinander verbringen. Manche haben halt den Schuss nicht gehört. Meine Frau und ich arbeiten beide Vollzeit.

  5. Ich kenn das auch umgekehrt ^^‘ aber hatte das auch, dank Erziehung, nicht auf dem Schirm dass es so viele andere Männer gibt die da nix machen Oo macht für mich kein Sinn. Es ist doch eher was für’s Selbstbild wenn ich den Haushalt ohne hilfe schmeißen kann

  6. Meine Mutter erzog mich und meinen Bruder mit der Lebensweisheit, das der Mann ja schon arbeiten war und die Familie versorgt hat und dann hat er verwöhnt zu werden. Fuck, heutzutage gehen beide Arbeiten und immer noch soll die Frau den Mann bedienen?

    1. Das stimmt nicht so ganz, wie Untersuchungen in den 90er Jahren gezeigt haben. Das Bild begann sich in den 80er Jahren zu wandeln, denn Frauen im Osten konnten aufgrund ihrer finanziellen Unabhängigkeit ihre Männer verlassen und haben das in der Tat auch getan! Nichtsdestotrotz gab es aus eine Schieflage – aus heutiger Sicht sowieso – und nach 1989 einen gewaltigen backlash und wir diskutieren die immergleichen Themen seit Jahrzehnten. Mir als freiberuflicher alleinerziehender (da ist also nix mit mental load !) Mutter zweiter Töchter hängt es zum Hals raus. Schon allein, wenn ich an meine aktuelle Steuererklärung denke!

  7. Feel you!Hab in einer ex Beziehung in der gemeinsamen Wohnung mal 2 Wochen nicht hinterher geräumt, da hatte ich dann irgendwann die Mutter vom ex in der Bude. Mir mal zeigen wie das geht mit dem Putzen und der Organisation…
    Stay strong!


  8. Kommt auch von einem gefühlten Machtgefälle. Der eine nimmt sich wichtiger weil dieser arbeitet, das Geld nach Hause bringt, studiert/weiterbildet, auf Posten X hin arbeitet, den „schwereren/anspruchsvollen Job hat“ etc. und das Gegenüber NUR zu Hause, in Teilzeit etc ist.



    1. Das geht auch super, wenn beide arbeiten. Sie (40h pro Woche, Bürojob, Einkommen fast das Dreifache von ihm), er (35h pro Woche, körperlich schwerer, dreckiger und leider schlecht bezahlter Job). Ratet mal, wer optimistisch geschätzt 70% des Metal Loads trägt? „Du sitzt doch den ganzen Tag vor dem Rechner, während ICH richtig arbeite. Du kannst dich nebenbei um alles kümmern (v.a. Dinge, die online zu erledigen gehen), das geht bei meiner Arbeit eben nicht.“

  9. Mir hat sich der Grund sehr schnell erschlossen, warum mein Mann so wenig von sich aus macht, als ich das 1. Mal bei Schwiegereltern war. Sie (*1950) macht alles, er (*1947) und beide Söhne machen nichts. Erschreckend.


  10. Ich denke, dass sowas meistens erst zum Vorschein kommt, wenn man zusammenzieht oder nach längerer Zeit in einer Beziehung.
    Dann ist es schon so weit, dass man schon so viel Zeit und Energie in die Beziehung gesteckt hat, dass es daran nicht scheitern soll.


  11. Ich denke, weil viele dank der Pay Gap einfach akzeptieren, dass der Mann Vollzeit arbeitet. Und do erfüllt er ja auch einen Teil der Familienarbeit. Und dann gibt es auch Frauen, die beleidigt sind, wenn der Mann sich ums Kind kümmert. Ich hab einige im Bekanntenkreis, die eine gute Vater/Kind-Bindung ablehnen. Bei uns ist das auch ganz kladdisch. Ich gehe Vollzeit arbeiten. Meine Frau ist die Stay-at-Home Mum. Haushalt ist ihr Job. Kind teilen wir. Ich helfe im Haushalt, indem ich einkaufe und mich um die Küche kümmer. Ich putz nicht, ich wasch nicht ich räum nichtmal auf. Das macht meine Frau. Und ich find das ok. Ich fände es arschig, wenn sie mir in meine Arbeit pfuscht. Ich pfusche nicht in ihre. Unsere gemeinsame „Arbeit“ (aka „Kind“) ist sehr fair aufgeteilt, rein zeitlich verbring ich etwas mehr Zeit mit Kind.


  12. Das frag ich mich auch. Gestern noch eine völlig fertige Freundin getroffen, der Ehemann (Lehrer, hat aktuell komplett frei) meint er hat jetzt frei, das möchte er genießen. Kinder 1 + 3J

    Sie hätte ja Elternzeit, nicht er.

    „Bei ihm bringt diskutieren da leider gar nichts“

    1. Un-fass-bar!
      Das Schlimme ist: mit so kleinen Kindern überlegt man sich das 5x, ob das eine Trennung wert ist. Frau ist ein Stück weit gefangen dann, emotional und finanziell.

  13. In meinem Fall: Weil ich anfangs sehr für meinen überobligatorischen Einsatz gelobt wurde und weil ich Angst hatte, auf der Karrierespur zu versagen und so immerhin etwas vorzeigbares erreicht hätte.
    Fun fact: diese Angst hätte mich beinahe meiner Karrieremöglichkeiten beraubt.

  14. imho glauben viele junge frauen die lüge, dass gleichberechtigung eh schon erreicht ist. dann schleicht sich der familienalltag rein, und hoppla – jetzt zugeben, dass man in die falle gegangen ist? peinlich, und man hat das gefühl, selbst schuld zu sein.

  15. Ich glaube, das ist die Angst, Erwartungen der Gesellschaft nicht zu erfüllen, allein zu bleiben und es als Preis für Kinder zu sehen
    Was ich mich dabei ernsthaft frage: wie können sie sich in solche Männer verlieben, mit denen Zeit, sogar ihr Leben verbringen wollen?

  16. ehrlich: ich hätte total gerne eine simple, logische Antwort – sie fehlt mir aber.
    Doch ich lerne gerade, Dinge im Haushalt liegen zu lassen! guess what: kam neulich von nem Termin heim: Küche war blitzeblank ? Aussage mein Mann: Frei nach: das bisschen Haushalt … ?

  17. Wir geben uns viel Mühe, Aufgaben 50/50 zu verteilen und mental load klein zu halten. Dazu müssen wir uns in der Tiefe mit dem Thema und mit uns selbst beschäftigen. „Ich schaffe das nicht alleine“ oder „Ich will das nicht allein machen“ kommt nicht mal eben über die Lippen. Ich kann mir vorstellen, dass viele Partnerschaften, in denen ein Part unfreiwillig einen Großteil der Haushaltsaufgaben übernimmt, in Diskussionen nicht unbedingt bis zu diesem Punkt vordringt. Gründe? Vermuich die bereits genannten: Rollenbilder, Erziehung, Abhängigkeit.

  18. Auch wenn ich mit dem Mann an meiner Seite Glück habe, weil er viel macht: ich merke, dass ich durch die katholisch-bürgerliche Familienprägung mütterlicherseits und auch das Vorbild meiner Mutter so einen Übermutter-Anspruch mit eingeimpft gekriegt habe.

  19. Aufgrund der Sozialisation. Meist wurde es bereits schon vorgelebt, entsprechenden Erwartungen an die Mädchen der Familie waren andere als die an die Jungs. Weil anerzogen die eigenen Bedürfnisse hinten an zu stellen und meist gar nicht benannt werden können…

  20. Meine Eltern leben noch das 50er-Jahre-Modell und ich sehe, dass es sie nicht glücklich macht. Zum Glück hat mich meine Mutter angespornt, es anders zu machen und mein Vater mich in Jobfragen immer unterstützt. Mein Mann und ich teilen auf und ich bin sehr zufrieden damit.

  21. Weil an dem Punkt, an dem frau es merkt, schon so viel Kraft, Zeit, Zukunft in diese Familie, Beziehung, Konstellation eingebracht wurde, dass es sich immer so anfühlt wie „noch ein bisschen, dann kommt was zurück“. „darf doch nicht alles sinnlos gewesen sein“.

  22. Bin als Ostlerin immer etwas fassungslos ob der westdeutschen 50er-Jahre-Geschlechterwelt, in der viele meiner Altersgenossinnen offenbar aufgewachsen sind. Für uns Mädels war immer klar, dass wir unser eigenes Geld verdienen und unsere eigene Karriere machen. Soweit ich das heute überblicken kann, gilt das für meine ganze Schulklasse. Das lag sicher auch daran, dass alle unsere Mütter gearbeitet haben. Aussehen spielte mangels Möglichkeiten (schicke Klamotten, gute Schminke waren Mangelware bzw. aus dem Westen) und kaum medialer Indoktrination auch weniger eine Rolle. Auch, wenn es keine wirkliche Gleichstellung der Frau gab: Da ist uns an Prägung wohl einiges erspart geblieben – ich beneide Euch nicht.

    1. Etwas in der Art wollte ich auch gerade schreiben. Kaum ein Mädchen im Osten dürfte ernsthaft mit dem Lebensmodell „Ich werde Hausfrau“ aufgewachsen sein. Eher mit „Du musst Dein Geld schon selbst verdienen, denn Dir werden weder Erbschaften noch Männer helfen.“ Denn das männliche Einkommen im Osten ist zu gering und zu wenig krisenfest, um darauf zu bauen. Aber viel wichtiger: Das ein weibliches Leben erst mit einem Mann an der Seite seine Erfüllung finden könnte und deswegen das wichtigste Ziel eine Ehe ist, das kenne ich überhaupt nicht im Osten. Im Gegenteil, wenige Paare mit Kindern sind verheiratet. Also, wenn ihr schauen wollt, wie ein 50/50-Leben aussieht, dann schaut mal auf die vermeintlich uncoolen Schwestern im Osten: ´Sie sind tatsächlich (aus Zeitmangel) wenig glamourös, dafür aber ziemlich selbstbestimmt.

  23. Ganz viel Erziehung und Sozialisierung durch Gesellschaft und die Erwartungshaltung an Frau.
    Vor allem weil Männer ja genauso konditioniert wurden.

    Es ist total schwer das zu durchbrechen. Es kostet mich viel Kraft, die Kommentare außern rum auszuhalten.

  24. Die Paare, bei denen ich denke, dass es so ist – ich glaube, es könnte an fehlendem Selbstwert der Frau liegen.
    Vielleicht auch Rollenbild/Vorbild von den Eltern oder Konfliktscheue/Harmoniebedürfnis.

  25. Weil wir so erzogen wurden. In meinem Fall: weil mein Mann neben vielen guten Seiten leider auch ein Mensch mit narzisstischer/borderline-naher Störung war und es lange dauerte, bis ich nicht mehr die Schuld für alles bei mir suchte. Da fragt man nicht, man macht lieber selbst.

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