[Rezension] Der Welten-Express Teil II: Zwischen Licht und Schatten

Disclosure: Wir haben „Der Welten-Express Teil II: Zwischen Licht und Schatten“ kostenlos als Rezensionsexemplar bekommen.

Ich würde behaupten, dass die Weltenexpress-Trilogie einer der besten Bücherreihen war, die ich je gelesen habe. Speziell Teil II: Der Welten-Express: Zwischen Licht und Schatten (Amazon-Werbelink) hat mir sehr gut gefallen.

Die Geschichte fängt an mit einer kleinen Vorstellung über das Leben der Hauptcharakterin Flinn (ein sehr außergewöhnlicher, aber schöne Name finde ich). Sie lebt eigentlich in einem Dorf mit drei Brüdern. Auf mysteriöse Art und Weise verschwindet ihr einziger großer Bruder im ersten Teil der Trilogie und ihr Leben dreht sich auf einmal um. Warum das ganze passiert ist, findet sie erst im Laufe der Zeit heraus.

Schon der erste Teil war sehr spannend und auf gar keinen Fall Zeitverschwendung, aber der zweite sprengte wortwörtlich meine Vorstellungen. Nach dem letzten Abenteuer mit ihren neuen Freunden im Weltenexpress wird sie endlich als Passagierin registriert und wohnt jetzt in einem Zimmer mit ihrer Freundin Peggi.

Doch bei der Suche nach ihrem Bruder, der anscheinend auch mal hier gelebt haben soll, ist sie immer noch nicht viel weiter. Zusammen finden Kasim, Peggi, Fedor und Flinn mehr heraus.
Ich persönlich freue mich schon auf den dritten Band, der im Herbst 2020 erscheint.
Aber jetzt wollen alle bestimmt wissen, wie ich den Band II genau fand.
ODER?????? ODERRRRRR!

Also wie eben gesagt, ich hab den ersten und zweiten Teil voll gefeiert (und tue dies immer noch). Ich freu mich auch auf jeden Fall auf den nächsten Teil. Ich glaube,
es ist dann aber leider auch der letzte.
Aber es soll ja eine GROSSE Trilogie sein. Trotzdem würde ich die Bücher nicht für Leute empfehlen, die nicht gerne lesen. Der 2. Teil hat z. B. 413 Seiten. Wenn man was sucht, wo man sehr lang vorlesen kann, würde ich es auf jeden Fall weiter empfehlen.

Einziger Nachteil ist dass ich es nicht für Kinder unter 7 Jahren empfehle, weil ich es an manchen Stellen zu gruselig finde. Das ist aber – wie fast immer – Ansichtssache. Also macht euch doch einfach selbst ein Bild und lest Seite 63 bis 67 wenn ihr im Buchladen seid. Da ist es meiner Meinung nach einer der gruseligen Stellen. (Vielleicht stellt ihr dann fest, dass es nicht gruselig, aber zu aufwühlend ist, dann wäre der Weltenexpress zumindest keine Gute-Nacht-Geschichte für kleinere Kinder.)

Natürlich könnt ihr es auch selber lesen, ich glaube, für Erwachsene oder auch Jugendliche ist es auch schön und gut zu lesen (wie schreibt man so etwas schön? Also das mit den Adjektiven?)
Ach, aber auch das ist ja einfach sehr relativ. Irgendwie wollte ich das mal sagen „es ist relativ“. Naja, dann hab ich es wenigstens geschrieben. Ich glaube, das war es jetzt ungefähr von meinen Tipps.

Viel Spaß beim Lesen Kind 2.0 2>

6 Gedanken zu „[Rezension] Der Welten-Express Teil II: Zwischen Licht und Schatten“

  1. Hallo, Dank für die Rezension! Ich finde das eine super Idee, einfach die Seitenzahlen der gruseligsten Stelle anzugeben, damit man sich selber ein Bild machen kann für’s eigene Kind. Top! Danke! Werde ich nämlich machen, nächstes Mal im Buchladen. Alles Liebe und halte durch, der dritte Band kommt bestimmt!! Anna

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