Samstag, 8. Juli 2006

Deutschland ist Weltmeister der Herzen™ bzw. Deutschland ist gefühlter Weltmeister™.

Noch ca. 24 Stunden. Dann gibts Freieis für alle. Übrigens verklage ich alle, die diese Formulierungen nach mir benutzt haben. Die vor mir toleriere ich.

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Und mal ehrlich. Scheisse sehen die nich gerade aus (click to enlarge – sorry für die Sabberflecken auf dem Bild).

Ich erkenne ganz links unten sitzend Gianluca Zambrotta und ganz rechts Gennaro Gattuso. Wer erkennt die anderen drei Häschen?

12 Gedanken zu „Samstag, 8. Juli 2006“

  1. ach das sind die fußballer. die machen mich ja jetzt schon seit wochen wahnsinnig, so im besten sinne des wortes. aber die schlüpfer sind füer dolce-verhältnisse nicht so der hit. ich plädiere: weg damit.

  2. weltmeister mit runtergelassenen hosen!
    so würde die bild titeln.. ;)

    und hier wird kein kerl einfach so gekauft… ansehen geht noch, aber der würde ja die wäsche und den einkauf total verschmieren mit dem ganzen öl.

  3. Cool, es gibt ein Geschäft da stehen die so eingeölt rum? Da wird es doch reichen, wenn man mit dem Finger drauf zeigt und sagt: Zwei von dem da!

  4. und nur, damit der ordnung genüge usw.:
    cannavaro ist der zweite von links, blasi der zweite von rechts (wäre ja blöd, wenn man den beiden nachher beim einkaufen begegnet und sie dann verwechseln würde…)

  5. Oh! Mein!! Gott!!!
    Haben die Italiener eine schmierige Kabine!
    Ist ja klar, dass die spielen wie der Teufel, um aus diesem Dreck herauszukommen. Wahrscheinlich HABEN sie dafür sogar einen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen – auf Vermittlung eines gewissen Benedikt… der auch in Rom wenigstens die Seelen seiner ewigen Dritten retten will und deshalb stellvertretend ein paar andere Seelen vertickt, die’s durchaus verdient haben.

    Imerhin haben die armen Jungs in der italienischen Fußball-Unterwelt jemand, der ihnen die Slips blütenweiß wäscht – das ist doch was.
    Und außerdem haben sie astreine Grafik-Designerinnen, die ihnen eine gigantische Bauchmuskulatur noch in die ranzigsten Fotos retuschieren (wer weiß, wofür sich diese Grafik-Designerinnen noch so alles hergeben…). Wenigstens ein schwacher Trost.

    Für den verschwitzten Glanz auf den Körpern gibt es übrigens ein Photoshop-Werkzeug. Dieses ist merkwürdigerweise ausschließlich in italienischer Sprache zu haben.

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