Nominierung “Goldene Blogger 2017”

Neulich hat jemand den denkwürdigen Satz gesagt: “Was ist ein Preis wert, wenn man ihn nicht essen kann?” und hat im Grunde natürlich recht – denn essen ist immer eine gute Sache.

Tatsächlich sind physisch vorhandene Preise überhaupt eine gute Sache. Ich habe in der Vergangenheit ein paar virtuelle Preise gewonnen und mich riesig gefreut. Die prototypische Reaktion der Kinder: *gähn*

Dann 2015 habe ich das erste Mal den Goldenen Blogger in kann-man-ins-Regal-stellen gewonnen und alle so: “WOOOOOOHOOO! Darf ich mal anfassen! KRASS!!!1!” (Ja, es wurden sogar Selfies vor meinem Regel gemacht und der Besuch gab vor, selbst Preisträger zu sein!)

Dieses Jahr wurde ich bei den Goldenen Bloggern in der Kategorie “Blogtext des Jahres” mit dem Text “Im Gegensatz zu meinem Körper dürfen meine Worte Gewicht haben” nominiert. Der oder dem Nominierenden ganz herzlichen Dank dafür!

Die Verleihung findet kommenden Montag, am 29.1. ab 19 Uhr statt. Entschieden wird per Jury, Online-Voting oder Publikums-Voting (welche Kategorie wie gewählt wird, wird erst noch bekannt gegeben).

Wer mich unterstützen möchte, kann z.B. auf Twitter dem Hashtag #goldeneBlogger folgen und meinen Text dann wählen, wenn meine Kategorie dran ist.

Da ich, obwohl ich schon als Tellerwäscherin gearbeitet habe, immer noch nicht Millionärin bin, freue ich mich über essbare und nicht essbare Preise aller Art. Platz im Regal hätte ich noch.

 

Skandal aufgedeckt

In Kommentar 261 wurde ich nominiert, aber auf der Nominiertenliste stehe ich nicht. Wäre dieser Award von meinem Freund erfunden, würde ich wie üblich drohen: “Wenn Du xy nicht tust, dann verhaue ich Dein Baby!*”

*Jetzt geht das wieder. Sonst drohte ich nur mit dem Verhauen von Kind 1.0 in dessen Gegenwart, woraufhin das Kind zurück drohte “Wenn Du das tust, dann verhaue ich Deinen Freund!”