Wie leicht ist es Privilegien abzugeben?

Kennen Sie das? Man denkt so vor sich hin, liest hier und da ein bisschen, redet mit Menschen und plötzlich passen Dinge zusammen…

Feminsmus
Gleichberechtigung ist, wenn es in den Bilddatenbanken auch Frauen gibt, die mensplainen.

Weil mir neulich die Serien mal wieder ausgingen, habe ich angefangen Dokumentationen zu schauen. Das macht bekanntlich schlau und da meine Kinder so gerne Dokumentationen schauen, hatte ich ohnehin Nachholbedarf.

Dabei bin ich auf „explained“ bei Netflix gestoßen. Folge 3 geht der Frage nach, warum Frauen schlechter bezahlt werden. Nicht dass ich noch nie von dem Thema gehört hätte, ich dachte aber, es sei vielleicht hilfreich mein Wissen in der Hinsicht zu vertiefen, denn sobald man irgendwo etwas über Gender-Pay Gap schreibt, kreischt es aus allen Ecken „Ist aber gar nicht so hoch wie ihr Feministinnen immer behauptet!*“ und „Ist ja eine Folge eurer persönlichen Entscheidungen blablablub!“

Die Folge „explained“ ist insofern dann tatsächlich interessant als dass sie deutlich herausstellt, dass nur ein sehr kleiner Prozentsatz des Lohngefälles tatsächlich einer reinen Geschlechterdiskriminierung geschuldet ist. Der größere Anteil ist dem Umstand des Mutterseins und der damit verbundenen Vorstellung des „Caregivers“ anzulasten.

Weltweit gibt es wohl zwei Länder, denen es gelungen ist, den Gap weitgehend zu schließen.

Zum einen ist das in Ruanda der Fall. Stark verkürzt dargestellt: 1994 wurden dort in einem Völkermord zwischen 800.000 und 1.000.000 Menschen getötet**, was am Ende bedeutete, dass quasi alle restlichen Menschen – egal ob Mann oder Frau arbeiten gehen mussten. Es gab keine Debatte mehr, ob Frauen in „Männerberufen“ arbeiten können oder dürfen, ob Frauen in Führungspositionen oder die Politik gehören. Flankiert wurde diese für das Überleben des Landes nötige Entwicklung durch drastische gesetzliche Änderungen. Resultat: Ruanda gehört heute zu den „top 5 countries for gender equality

Ähnlich sieht es in Island aus, wo die Hebel aber ganz andere waren – nämlich über die Einbindung der Männer in die Care-Arbeit. Durch entsprechende Rahmenbedingungen wurde es den Männern attraktiv gemacht im Falle einer Familiengründung ihre Vaterrolle tatsächlich wahrzunehmen und zwar nicht nur in Form von zwei Elternzeitmonaten in Thailand Urlaub. In Island herrscht wohl schon lange nicht mehr die Idee vor, dass es etwas urweibliches ist, sich um die Kinder zu kümmern. Kinder brauchen stabile Bezugspersonen, ob das am Ende aber ein Mann oder eine Frau ist, scheint irrelevant.

Ohne Einbindung der Männer scheint echte Gleichberechtigung nicht möglich zu sein und da lande ich bei einem Gespräch, das ich mit einem Freund hatte, der mir sagte, er sei gewillt sich mit Feminismus zu beschäftigen und hinter seine Privilegienblindheit zu blicken, allerdings würde ihm auch oft gesagt werden: „Ja sorry, aber ich erklär‘ dir jetzt nicht auch noch Feminsmus, das kannste selbst nachlesen.“.

Hm, dachte ich und hmmm als ich heute die großartige Kolumne von Margarete Stokowski genau zu dieser Frage las: „Wie kann ich als Mann Feminist sein?“. Margarete Stokowski gibt dort 40 super Tipps, von dem allerdings der erste lautet:

1. Erwarten Sie keine kostenlose Nachhilfe von Frauen in Sachen Feminismus. Informieren Sie sich selbst, das Internet ist voll und die Bibliotheken auch.

Und irgendwie dachte ich da, ja aber

Ja, weil naja natürlich habe ich auch keine Lust immer bei Adam und Eva mit dem Erklären anzufangen und natürlich erkläre ich irgendwelchen dahergelaufenen Drukos nicht „den“ Feminismus.

ABER dachte ich, ich erlebe wirklich viele Männer, die bestimmte Dinge nicht sehen oder wissen, so wie ich sie vor meinem Muttersein in meiner Jugend und meinen 20ern eben nicht gesehen habe. Warum also nicht Nachhilfe geben? Wenn ich eben eines gelernt habe in Sachen Feminismus, dann, dass Frauen ohne männliche Verbündete nur bis zu einem gewissen Grad schaffen Dinge zu verändern.

Und da sind wir beim Thema Privilegien. Ein Gleichgewicht lässt sich nur herstellen, wenn die, die Privilegien genießen sie nach und nach abgeben. Und das Abgeben speziell beschäftigt mich in letzter Zeit.

Ich weiß nicht, wie sehr ich gewillt wäre Privilegien abzugeben. Ganz tief in mir lebt nämlich ein etwas altmodischer mittelalter weißer Mann. Den spüre ich z.B. wenn ich sehr viel arbeite und speziell wenn ich auf Deadlines hinarbeite. Denn dann macht mir arbeiten richtig Spaß und ich komme mir so ein bisschen wichtig vor und ich denke: „Hui, voll relevant meine Arbeit!“. Dann schaue ich auch manchmal auf mein Konto und finde es voll cool ordentlich Geld nach Hause zu tragen.

Ich verlasse dann früh unsere Wohnung (nachdem mein Partner mir Kaffee gemacht hat und sich um die Kinder kümmert) und komme abends spät nach Hause. Manchmal sehe ich die Kinder gar nicht, manchmal werfe ich meinen Blazer lässig über den Stuhl, setze mich an den gedeckten Tisch, esse und lese den Kindern im Anschluss vier Seiten vor, wenn sie ins Bett gehen. Mein Partner plant das Essen, geht einkaufen, kocht, räumt auf, schaut nach den Schulsachen, nimmt die Kinderarzttermine wahr und hat auch sonst alles im Griff. Tippitoppi macht er das und weil ICH ja so viel gearbeitet habe, setze ich mich mit hart verdientem Bierchen aufs Sofa und ups habe gar keine Lust aufzustehen und die Küche aufzuräumen. Wenn ich nämlich ein bisschen erschöpft rumsitze und den Ausblick auf den Balkon genieße, macht mein Partner das auch noch.

Und jetzt stelle ich mir vor, wir hätten kleine Kinder und er würde nachts aufstehen, die Kinder krähen lernbedingt ohnehin nur „Papiiii!!“. Würde ich dann aufstehen und sagen: „Leg dich hin, Schatz, ich wechsle jetzt die Windel?“ und wie leicht ist es eigentlich sich zu sagen: „Ich kann eh nicht so gut kochen, Schatz“ und den Partner deswegen immer kochen zu lassen? Und wirklich, wenn ich einfach nicht zum Wäsche waschen komme (könnte ich ja erst nach 20 Uhr und das ist eine Zumutung für die Nachbarn!), dann macht das mein Partner eben auch und schwups stehe ich vorm Kleiderschrank und rufe: „Schaaahatz? Wo sind meine gebügelten Blusen?“

Jedenfalls merke ich wie schnell es geht, dass ich das alles sehr bequem finde und wie selbstverständlich der Einsatz meines Partners ist und wie wirklich, wirklich mühsam es ist, dann doch in die Küche zu trotten, den Mann rauszuschicken und darauf zu bestehen alles sauber zu machen.

Was ich sagen will: Feministische Männer sind toll. Weil sie das eben alles machen, sie machen es freiwillig und aus Einsicht, vielleicht oft obwohl sie wissen, dass es auch einfacher ginge und sie tun es, weil sie wollen, dass es den Partnerinnen eben mindestens gleich gut geht, sie tun es aus Anständigkeit und vielleicht lohnt Nachhilfe geben im Sinne von Akquise dann doch.


 

*Selbst wenn es „nur“ 6% sind. Bei einem Jahresgehalt von 60.000 verzichtet man auf 3.600 Euro. Wen das nicht stört, der möge diesen Betrag gerne regelmäßig für gute Zwecke spenden.

**Die Serie Black Earth Rising kann ich in diesem Zusammenhang sehr empfehlen.

89 Gedanken zu „Wie leicht ist es Privilegien abzugeben?“

    1. Ja. Danach war ich traurig dass ich keine Wasserfallerlebisse habe oder Farben sehe. (Die Folge fand ich doof. Wie fandest du sie?)

  1. Zu bestreiten, das der geringere Verdienst auch mit eigenen Entscheidungen zu tun hat und dann ein Sabbatical nehmen, birgt schon eine gewisse Ironie, finde ich.

    Aber einen Punkt möchte ich aufgreifen: Natürlich werden Mütter beruflich abgestraft. Nicht weil sie Frauen sind, sondern weil JEDER abgestraft wird, der es wagt, sich noch andere Ziele zu setzen als den Profit des Arbeitgebers. Mir als Mann erging es folgendermaßen: Ich war früher mit der Karriere gut unterwegs und schon in der Liga angekommen, wo Geschäftsessen auch mal im Sternelokal stattfanden und ich war z.B. auch mal auf Firmenkosten beim Formel 1 Rennen in Barcelona. Habe viel verdient, wohnten in großem Haus usw….usw….. Aber es fühlte sich irgendwann nicht mehr gut an: Ich sah die Kinder zu selten, die Ehe lief nicht mehr gut und die gesundheitlichen Folgen begannen sich auch zu zeigen. Der Preis war zu hoch und so zog ich die Reißleine. Mein Arbeitgeber spielte trotz Unverständnis mit und ich bekam einen deutlich ruhigeren Job ohne Dienstreisen, mit meist pünktlich Feierabend, Arbeitsstelle in Rad – Entfernung und einem „freien“ Nachmittag in der Woche (trotz Vollzeit), an dem ich mich um die Kinder und den Haushalt kümmern konnte. Was hat das gekostet? 25% vom fixem Gehalt und 90% vom Variablen. Das habe ich auch in 15 Jahren nicht im Entferntesten aufholen können, aber ich habe die Entscheidung niemals bereut. Niemals, denn was ich dafür bekam, war ungleich wertvoller.

    Es ist nicht das angebliche „Patriarchat“, sondern der verdammte neoliberale Turbo – Kapitalismus, der fast ALLE Menschen daran hindert, ein gutes Leben zu führen.

  2. So wie ich Margaretes Kolumne verstanden habe, geht es ihr vor allem um die Erwartungshaltung mancher Menschen. „Ich lasse mich herab, dir mal fünf Minuten ein Ohr für dein Gender-Gedöns-Geplapper zu schenken, jetzt erklärs mit bitte so, dass ich mich beim Denken nicht anstrengen muss.“ Da sage ich manchmal: Nö, kein Bock gerade, jetzt wieder von Adam und Eva anzufangen. Wenn ich das Gefühl habe, dass mein Gegenüber aber wirklich verstehen möchte und eben nur debattenmäßig auf einem anderen Stand ist oder bestimmte Informationen nicht hat, erkläre ich gerne. Auch von Anfang an.

    1. Öhm. Ich dachte genau das hätte ich gesagt mit „Ja, weil naja natürlich habe ich auch keine Lust immer bei Adam und Eva mit dem Erklären anzufangen und natürlich erkläre ich irgendwelchen dahergelaufenen Drukos nicht „den“ Feminismus.“

  3. Eine Randbemerkung zu „Und da sind wir beim Thema Privilegien. Ein Gleichgewicht lässt sich nur herstellen, wenn die, die Privilegien genießen sie nach und nach abgeben. “

    Was von dem Automatismus ausgeht, dass Diskriminierung und Privileg Seiten ein und der selben Medallie sind.

    Ein besseres Modell finde ich: Privilegien erheben ueber einen Normalzustand, Diskriminierung drueckt unter den Normalzustand. Und dann wirds spannend: was ist was?

    Nachts ohne Angst vor Vergewaltigung durch nenn Wald zu gehen ist aus meiner Sicht weisssgott kein Privileg, sondern der (anzustrebende) Normalzustand.

    Dazu brauche ich nicht „was abgeben“, dazu muss ich aber als Mensch Verantwortung uebernehmen und dafuer sorgen das das der Normalzustand wird (die Aufgabe der eignenen Angstbewaeltigung mal aussen vorgelassen, im Schnitt ist mensch in ner Disko und daheim wohl mehr bedroht als Nachts im Wald, aber das nur am Rande…).

    Anderes Beispiel: In einen Ort wie dem zukuenftige Humboldforum in Berlin ueberall mit nem Rollstuhl oder Blind hinzukommen, braucht kein Abgeben von Privilegien, sondern einfach nur nachdenken und richtig bauen. Baut mensch nicht richtig ist das eine Diskriminierung. Nicht an die Mitmenschen denken ist kein Privileg, sondern einfach nur Kacke.

    Und ein Grossteil der sog. „Privilegien“ faellt vermutlich in solche Kathegorien, fast jedes dass nicht limitiert ist.

    Soo, jetzt kann Mensch das als Semantik abtun. Aber warum ist der Dreiklang anstelle des P|D-Dualismus aus meiner Sicht wichtig? Es ist aus meiner Sicht essentiell, um zum Erfolg zu kommen.
    Mit der Uebername der anglo-amerikanischen Lesart des Wortes „Privileg“ tun wir der Sache an sich vermutlich einen Baerendienst, wir schaffen v.a. neue Gegner.

    Meiner Erfahrung aus der NGO Arbeit nach sind Menschen einfach viel eher bereit gegen Diskriminierung anzugehen, die sie als Ungerecht empfinden als nur eine Sekunde zu akzeptieren eigene Privilegien (womoeglich gar solche die sie nicht als solch empfinden) abzugeben. Waere das anders waere die Frage um Suffizienz schon gesellschaftlich auf ganz anderem Niveau.

    Bekommen und helfen ist einfach angenehmer als Verlust und abgeben.

    Anders ist das bei limitierten Ressourcen: Arbeitsplaetze, Geld, Rohstoffe, Platz. Da geht es nicht ohne Verzicht: wenn jemand was mehr haben soll, heisst das automatisch dass andere weniger haben.

    Und egal ob Mann(tm) oder Frau(tm), meiner Ansicht nach gibt niemand freiwillig seine eigenen Ressourcen ab. Dass hilft nur Eingriff via Gesetz und Kontrolle, ma.n. die einzige Chance das grade zu biegen.

    Und dabei sind wir ganz schnell bei globalen Fragen. Einfach den Selbstcheck machen: waerest du bereit auf deinen Rechner zu verzichten und dir nenn neuen Job der weniger Kaufkraft bietet zu suchen, damit der Minenarbeiter der die Rohstoffe fuer deinen Prozessor im Rechner produziert, genauso bezahlt wird wie hier nenn Kohlekumpel und seine Kinder Schulbildung bekommen? Denn das waere vermutlich zur gerechten Gestaltung der Welt noetig.

    Wuerdest Du auf den Lebensstandard „zurueck“ gehen, dass es im Stadt-Viertel nur ein Telefon gibt, damit so geringe Umwelteinwirkungen bei der Produktion von Handys entstehen, dass es global vertraeglich waere eines zu haben?

    Da wirds doch spannend und da zeigt sich schnell, warum die Zuspitzung bei den anderen Fragen, bei denen es nunmal nicht um „ich muss was verlieren“ geht dort nicht wirklich weiter hilft.

    PS: „Und jetzt stelle ich mir vor, wir hätten kleine Kinder und er würde nachts aufstehen, die Kinder krähen lernbedingt ohnehin nur „Papiiii!!“

    Standard bei uns. Und nicht weil wir „Privilegien“ abgebaut haben.

    1. Ja und manchmal geht es eben trotzdem nicht ohne abgeben oder von irgendwas weniger haben oder sich einschränken. Manchmal muss man tatsächlich das eigene Verhalten ändern.

      1. Es geht nicht ohne Verhaltensänderungen, darauf können wir uns vermutlich einigen. Aber „abgeben“? Da fängt es doch eigentlich schon an: die eigenen Prioritäten klarkriegen ist halt erste Pflichtaufgabe, oder? Ich neige da ja zu harschen Urteilen, wer beispielsweise seinen eigenen Schlaf dauerhaft wichtiger findet als sich um sein Kind zu kümmern, oder seinen eigenen Job wichtiger als den seines Partners, (oder „das ist Feminismus, nenn das nicht Humanismus“ ausschlaggebender findet als Verbündete in der Sache finden) findet oder ein Egoproblem mit dem Verdienst seines Partners hat, der hat egal ob Mann oder Frau noch ein viel grundsätzlicheres Problem als seine Geschlechtlichkeit…

        1. Naja, wenn Männer bestimmte Positionen nicht mehr deshalb einfacher bekommen, weil sie Männer sind, werden in Zukunft durchschnittlich weniger Männer diese Positionen bekleiden. Das ist offensichtlich damit verbunden, etwas abzugeben, und an der Stelle sehe ich das positiv.
          Wenn Frauen in Politik und Öffentlichkeit sichtbarer werden, sind im Schnitt weniger Männer sichtbar (bei Anne Will sitzen immer nur eine vorgegebene Anzahl Gäste, genauso gibt es nicht viel Spielraum bei der Anzahl der Minister*innen und der Sitze im Bundestag). Auch das halte ich für positiv und notwendig.

  4. Ich finde die Idee sehr gut. Zusätzlich zu den von dir genannten Punkten sehe ich auch noch das Problem, dass allein der Begriff „Feminismus“ dann negativ behaftet ist, wenn man nur Oberflächenwissen zu dem Thema hat. Oder aber man hat eigentlich gar kein Wissen und stößt irgendwo auf medial aktive und schreiende Menschen, die haarsträubende Fakten zu kennen glauben, womit sie beweisen, wie männerunterdrückend Feminismus doch ist. Also auch hier berührt das Problem der fake news das Thema. Andererseits gibt es ja aber auch wirklich hardcore Feministinnen die nicht unbedingt exemplarisch für die eigentlich angestrebten Ziele des Feminismus stehen, sondern weit darüber hinaus schießen. Diese werden ggf. an der Oberfläche stärker wahrgenommen als das für das Bild des Feminismus gut ist.

    Letztlich um es kurz zu fassen: Durch solche wie auch immer geartete Nachhilfe kann die Info verbreitet werden, dass Feminismus (Männern) nichts böses will.

  5. Welche Privilegien gibt du gegenüber körperlich behinderten (Rollifahrern, Blinden, Tauben) oder entwicklungsgestörten Menschen (z.B. Autismus) ab?

    1. Gute Frage. Kannst mir gerne Hinweise geben, was nützlich wäre.
      Im Wesentlichen versuche ich zuzuhören und mich dann für bestimmte Dinge einzusetzen (wie z.B. Barrierefreiheit – denn wie Raul Krauthausen sagt – wir sind alle (lediglich noch nicht) behindert).

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