Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre

Wie Journelle geht es mir auch oft:

Meine Entgeisterung fand ihren Höhepunkt als ich neulich passend die Folge „Spying or Parenting – Do We Need to Respect Our Kids‘ Digital Privacy?“ des Podcasts Their own Devices gehört habe. Darin unterhalten sich  vier US-amerikanische Eltern darüber, dass sie natürlich die Passworte ihrer Kinder zu allen Social-Media-Accounts haben; es sei ihnen sonst viel zu unsicher mit diesem Internet. Ich war entsetzt. Vor allem über die Einigkeit der vier Erwachsenen. Selbstredend haben Kinder kein Recht auf Privatsphäre! Es sei gar elterliche Pflicht, alles zu überwachen, was die Kinder online machen.

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[Anzeige] Meine #Medienmomente mit Kinderfotos im Netz

Disclosure: Der Artikel ist eine bezahlte Partnerschaft mit SCHAU HIN! und Teil einer Blogparade zu „Kinderfotos im Netz“
Kinderfotos
Wie steht es um die Privatsphäre dieses Babys aus einer Bilddatenbank?

Kinderfotos im Netz: Muss es gleich eine Extremposition sein?

Das Thema ist nicht neu: Kinderfotos im Netz. Dennoch ist es immer aktuell – die Lager immer noch verfeindet. Entweder es wird vom 1. Ultraschallphoto bis zum vermeintlich niedlichen Schlafbild alles gepostet oder aber die Position lautet: Wer Fotos seiner Kinder postet, ist vom Teufel!

Schade eigentlich. Denn die Lebenserfahrung hätte in der Zwischenzeit zeigen können: Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Meine geistige Wende startend bei meiner Position „Auf keinen Fall Kinderfotos ins Netz stellen“ kam mit dem Artikel „Kinderfotos im Netz? Ja, bitte.“ von Caspar Clemens Mierau.

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