Teleshopping einschalten und bestellen

Sobald das erste Kind geboren wird, ändert sich der Freundeskreis. Das hört man oft und es ist wahr. Tatsache ist jedoch, dass es nicht die kinderlosen Freunde sind, die einen irgendwann verlassen, weil sie das Dududdada-Gebrabbel oder die ausführlichen Besprechungen des Windelinhalts nicht mehr ertragen. Vielmehr ist es umgekehrt und die neu gegründete Familie verlässt entnervt die alten Freunde. Die Männer können es nicht aushalten, dass statt der nun nötigen Kombimodelle und Kleintransporter zweisitzige Sportflitzer diskutiert und Probe gefahren werden und die Frauen mögen ihre Freundinnen nicht mehr, weil diese schlichtweg zu leicht sind.
Es ist nämlich so: nach der Geburt sieht man aus wie vor der Geburt – nur schlaffer. Wenn man nun in der Vergangenheit eifrig Modemagazine gewälzt hat und wirklich glaubt, es gäbe Mode, die schlank macht, dann wird man schon beim ersten Einkaufsversuch eines Besseren belehrt.
Denn selbst der derzeitig modisch angesagte Hippie-Schlabberlook hilft nicht. Auch ist es völlig egal in welche Richtung Streifen verlaufen. Man sieht aus wie man ist und das ist nicht wie vorher.
Der einzige Tipp, der wirklich Wunder hilft, fand sich vor Jahren im MAD-Magazin: „Wenn Sie sich dünner fühlen wollen, suchen sie sich ein Umfeld, das deutlich dicker ist, als sie selbst. Sie werden feststellen, sie sehen wieder schlank aus.“ Auch hilft üppiges Mobiliar wie samtene Ohrensessel und riesenhafte Mahagonischreibtische. Noch besser ist es natürlich, sich die alten Möbel neu anfertigen lassen – nur alles zwanzig Prozent größer als vorher. Gleiches gilt für Kleidung. Alles zwei weitere Größen größer zu kaufen, lässt Mitmenschen sogar nachfragen, ob man abgenommen hat.
Alles finanziell wenig erschwinglich und kostet in jedem Fall den vertrauten und alt bewährten Freundeskreis.
Wer schlank aussehen möchte UND die Freundinnen behalten will, der legt sich einen dieser Sofort-zwei-Konfektionsgrößen-schlanker-Ganzkörpersuits zu.
Mit denen nimmt man wahnsinnig schnell ab. Der Versuch sie anzuziehen kostet alleine um die 4.000 Kalorien. Sie sind ungefähr Handteller groß und lassen sich nur unter großen Schmerzen über den Körper stülpen. Hat man es tatsächlich rein geschafft, schwitzt man so stark, dass weitere 500 Kalorien pro Stunde verbrannt werden.
Selbst wenn man den ganzen Tag ausschließlich Buttertorten isst – mehr als 5.000 Kalorien schafft man nicht. Wenn man den Fettweganzug also einmal täglich anzieht und für nur acht Stunden anbehält, nimmt man zwangsläufig ab. Das macht unter den beschriebenen Bedingungen 3.000 Minuskalorien am Tag. Macht 42.000 Kalorien in 14 Tagen, sind umgerechnet sieben Kilo. Das sollte genügen und wenn man fix das Teil zurücksendet, bekommt man auch noch das Geld zurück, da man sich an die Rückgabefrist gehalten hat.

Schimpfwortfreie Erziehung

Vor einem Vierteljahrhundert waren zwischenkindliche Beschimpfungen noch völlig harmlos. Wenn man sich beispielsweise auf dem Schulweg gegenseitig schupste und einer der beiden Kontrahenten zu Boden ging und sich die Hose dreckig machte, war das schlimmste, was man sich zuschrie: DAS KANN DEINE MAMA SAUBER MACHEN!.
Wenn man im Vergleich dazu hört, was sich rauchende Achtjährige an Bushaltestellen heutzutage an den Kopf werfen, möchte man am liebsten Hände, Augen und Ohren mit Kernseife auswaschen. Notfalls die eigenen.
Was ist man dann glücklich, wenn die eigenen Kinder schlimmstenfalls zuhause fragen, was wohl eine hässliche Bumspalme sei, das hätten sie heute unter Fünftklässlern in der Schule aufgeschnappt.
Abküssen möchte man das Kind spätestens wenn im Park mitbekommt, wie es ob seiner sand- und schlammbesudelt von einer Rentnerin angesprochen wird: „Ei da wird die Mama aber schimpfen! So pfui schmutzig wie Du bist.“ und es selenruhig, milde lächelnd antwortet: „Nö, meine Mama schimpft gar nicht, die wäscht das einfach!“.

Nutzen Sie ihre Potentiale!

Der volkspsychologische Mund behauptet unverwüstlich, dass nur 15% des Gehirns aktiv genutzt werden.
Als Fachstudierte glaubte ich natürlich, dass diese Aussage völliger Humbug ist. Dann bekam ich ein Kind und jetzt bin ich vom Wahrheitsgehalt dieser Aussage absolut überzeugt.
Die nicht aktiv genutzen 85% benötigt man nämlich gar nicht für vegetative Zwecke wie atmen, Aufrechterhaltung der Körperkerntemperatur oder zum Verdauen. Nein, sie liegen tatsächlich total nutzlos brach bis man ein Kind bekommt. Erst dann werden sie eingesetzt.
Der nur 24 Stunden andauernde Tag eines Erdenmenschens ist nämlich sonst völlig ungeeignet all das zu tun, was man tun muss, wenn man Kinder hat.
Als kinderloser Single musste man ja nicht viel tun. Schlafen 10 Stunden, arbeiten 10 Stunden, 4 Stunden Freizeit gestalten, fertig.
Mit Kind ist an eine solche Aufteilung nicht mehr zu denken. Allein schon die Nahrungsaufnahme, die früher maximal 30 Minuten beim Italiener in Anspruch nahm, erstreckt sich samt Vorbereitung auf ca. 7 Stunden.
Gedanken über die Art des Essens machen: 1 Stunde
Einkaufen fahren und geplante Besorgungen (mit Kind!) machen: 2 Stunden; auch wenn man sich entschieden hat eine Scheibe Brot mit Wurst zu essen.
Einkäufe mit kleineren Unterbrechungen einräumen: 1 Stunde
Kochen: 1 Stunde
Essen mit Baby: 1 Stunde
Hinterher Putzen: 1 Stunde
Körperhygiene, Wohnung in Schuss halten, Spielplatzausflüge etc. Da kommt man auf gut 75,3 Stunden. Deswegen muss man die meisten Dinge parallel erledigen. Z.B. kann man super gleichzeitig kochen, telefonieren, putzen, ToDo-Listen erstellen, Hobbys wie lesen nachgehen und ein rückenstärkendes Workout durchführen.
Jedenfalls wenn man weiblichen Geschlechts ist. Als Mann geht das evolutionsbedingt nicht. Ein Mann, der Jahrtausende lang mit Lauern auf das Abendessen im Gebüsch verbracht hat, der steht z.B. am Herd und muss den Reis bewachen und rühren, als würde der jede Sekunde aus dem Topf springen und sich samt der Fleischeinlage auf die Seychellen verdrücken
Folglich können nur knapp 20% des geplanten Tagespensums abgearbeitet werden, was nach spätestens einer Woche dazu führt, dass der Vater mit dem vier Monate alten Kind wieder wie früher beim Italiener sitzt und versucht dem Zögling Pizza zuzufüttern.

Energiespartipps

Ob man reif  für ein Kind ist, lässt sich leicht herausfinden. Man imitiert vor Zuschauern einen schlafenden Menschen. Kindern und Jugendlichen gelingt das kaum überzeugend. Sie blinzeln, rollen unter den geschlossenen Lidern die Augäpfel oder kichern sogar.
Solange man sich aber nicht glaubhaft schlafend stellen kann, ist vom Kinderhaben dringend abzuraten. Denn wenn man sie hat, muss die Schlafalsobkompetenz so ausgereift sein, dass sie jeden oscarprämierten Schauspieler in den Schatten stellen würde.
Zum Warming-up schaut man sich eine Woche, jeden Tag die ungekürzte Fassung von Andy Warhols Sleep an. Wenn man das Gefühl hat, man ließe den authentisch schlummernden Hauptdarsteller John Giorno weit hinter sich, ist man so weit.
Denn dann kann man zwei Mal täglich mittags und abends die neu erworbene Kompetenz zum besten geben.
Da zeigt man dem Kind wie toll Mami schläft weil doch Schlafenszeit ist.
Dazu legt man sich in Sichtweite des Babys, schließt die Augen, atmet regelmäßig ein und aus und entspannt die Gesichtszüge.
Das Baby wird die Szene zunächst ruhig betrachten und beginnt dann mit seinen Schläft-Mami-wirklich?-Versuchen. Diese bestehen aus langsamen und daher sehr schmerzvollen Wimpernauszupfen, Haareverwuscheln, Ohren- und Nasenbepoplung und enden indem das zuckersüße Kleinkind die Stabilität der mütterlichen Nasenwurzel testet, indem es regelmäßig mit dem Kopf auf ebendiese einschlägt.
Es gilt nun alle Tränen zu unterdrücken und notfalls drei Stunden lang im Geiste das Schlafmandala „Irgendwann ist ihm so langweilig, da schläft es. Langweile bedeutet Schlaf“ aufzusagen.
Verschwendete Lebenszeit? Nicht doch, werte Damen.
Ein Erwachsener mit etwa sechzig Kilogramm Körpergewicht verbraucht während eines achtstündigen Schlafs schätzungsweise 560 kcal. Das sind pro Stunde 0,15 kWh – ungefähr so viel wie ein laufendes Fernsehgerät verbraucht. Wenn Sie also einen Weg finden, ihre nicht verwendete Energie in das Stromnetz einzuspeisen, sparen sie Unmengen an Geld und erfreuen Ihren Gatten, der ohne die Kommentare eines Unwissenden in Ruhe Fußball schauen kann.

Experte für alles Verbotene

Es besteht kein Zweifel daran, dass die meisten Erziehungstipps von kinderlosen stammen: „Wenn ihr Kind mit dem Telefon spielen will, machen Sie kein Machtspiel daraus – überlassen Sie ihm ein ausgedientes Telefon. Es wird den Unterschied nicht merken.“
Von wegen. Kinder sind wie Diamantexperten. Denen gibt man auch kein Stück geschliffenes Glas in die Hand und überzeugt sie von dessen einzigartiger Schönheit.
So schön die Dinger auch glitzern mögen, an der Börse werden Swarovski-Steine nicht gehandelt.
Das selbe Expertentum kann man bei Babys beobachten, wenn es um teure digitale Geräte geht.
Ich hab es in einer mehrstufigen Versuchsreihe ausprobiert. Erst lege ich ein Babytelefon und mein eigenes Handy vor das Kleinkind. Die Wahl fällt auf das Handy. Als nächstes lege ich mein aktuelles Handy und das Handy, das kürzlich seinen Geist aufgegeben hat, vor das Baby. Beide Telefone sind selbstverständlich ausgeschaltet.
Das Kind wählt das funktionstüchtige Exemplar.
Als letzte Verifizierung lege ich das sündhaft teure Handy meines Freundes und mein abgehalftertes Nulleuroteil vor das Baby.
Es wählt, sie ahnen es, das Teurere.
Die letzte Wahl fiel ihm zugegebenermaßen schon etwas schwerer als die vorangehenden. Die Handys wurden zärtlich befühlt, ausführlich beleckt und dann probeweise mehrere Male auf den Boden geworfen.
Mein Expertentipp lautet deswegen: Ihr Kind kennt sich hervorragend mit Ihren teuren elektronischen Gadgets aus. Sie werden auf Falleigenschaften, Schwimm- und Tauchfähigkeiten sowie Flugverhalten getestet. Das ist so. Wählen Sie also ab der Geburt des Kindes nur das billigste und sparen sie zusätzlich indem sie dem kleinen Racker einfach gar kein Spielzeug kaufen. Daran ist er ohnehin nicht interessiert. Wenn Sie begeisterter Technikfreak sind und nicht auf ihren Luxus verzichten können, hilft nur eines. Kaufen Sie ein Babytelefon. Telefonieren Sie in Gegenwart des Kindes mehrere Male und sehr ausgiebig damit. Vergessen Sie nicht, vorher ein Klingelgeräusch nachzuahmen, tippen Sie eine glaubhafte Anzahl von Nummern, wenn Sie selbst telefonieren wollen, führen Sie sinnvolle Gespräche (ein einziges Hallohallobabytschüss-Gespräch und ihre Bemühungen sind futsch) und vergessen Sie nicht regelmäßig NEIN zu rufen wenn das Baby nach dem Spieltelefon greift.
Wenn Sie das einen Monat durchhalten und alle echten Gespräche nur heimlich flüsternd auf der Toilette führen, dann haben Sie – vielleicht – eine Chance.

Ode an das Glücksgefühl

Langjährige Freundinnen werden es bestätigen können, früher war mir alles peinlich. Und ich kann versichern, mit alles, ist ALLES gemeint. Ein Gang auf die Toilette im vielfrequentierten Restaurant, allein das Betreten desselben, die Platzsuche oder das Bestellen eines Nachtisches: peinlich, peinlich, peinlich.
Ich war perfekt und wunderschön. Ein Viertelmillimeter abstehende Beinhaare, waren das beste Verhütungsmittel. So wäre ich keinem Mann unter die Augen getreten. Ich stand jeden Morgen um fünf Uhr auf, um mich zu stylen. Hatte immer angst etwas falsch zu machen oder etwas dummes zu sagen. Also schwieg ich lieber süffisant lächelnd und wurde für klug gehalten.
Jetzt bin ich Mutter und alle Peinlichkeit ist bei der Geburt meines ersten Kindes von mir abgefallen.
Rückblickend auf meinen gequälten Seelenzustand, bin ich voller Mitleid für all diejenigen, die ebenfalls so leben und kann ihnen nur dringend empfehlen, sich ebenfalls Kinder zuzulegen. Notfalls vom Nachbarn geliehene.
Jetzt, da alle Perfektion von mir abgefallen ist, bin ich ein fröhlicher Mensch und die beste Tierstimmenimitatorin der Stadt.
Wenn ich krähe wie ein Hahn, schreie wie eine ganze Affenhorde oder trompete wie ein Elefant, leuchten Kinderaugen und Babys fallen vor lachen um.
Meine Frisur ist wüst und meine Kleidung schmutzig, aber ich kann nach Herzenslust mit meinen Kindern am Spielplatz spielen.
Wir bewerfen die Model-Mamas am Rand mit Sand und wenn sie nicht hinsehen, buddeln wir kleine Löcher, in denen sie mit ihren hochhackigen Schuhen stecken bleiben.

Urzeitliches Geflügel

Als ich noch stillte, war alles wunderbar. Im Angesicht der Hormone zauberte mir selbst ein Baby, das des Nächtens um Punkt drei beschlossen hatte völlig ausgeschlafen zu sein, ein mildes Lächeln auf die Lippen.
Mit dem Abstillen kam jedoch mein Realitätssinn wieder und so manche Situation lässt mich eher Zähneknirschen als selig grinsen.
So treibt es mich beispielsweise in den Wahnsinn, wenn das Baby jegliche Fremdfütterung verweigert und auf das Selbstessen besteht. Nanu, mag der Babylose sich wundern. Was ist falsch an Babys Bestrebungen zur Selbständigkeit?
Im Grunde nichts, gäbe es nicht die Nebenwirkungen, die sich statistisch in 6 Stunden Essen, 3 Stunden putzen und täglich einer zusätzlichen Wäscheladung niederschlagen.
Kaum hat das Baby sich ein Broccoliröschen geangelt, wird ein Drittel in den Mund gesteckt, ein Drittel in den Tisch massiert und ein Drittel an Wänden und Boden verteilt.
So saß ich wochenlang griesgrämig am Hochstuhl und beobachtete das eifrige Treiben – bis ich schließlich entdeckte, dass all das nicht Ausdruck eines ausgefeilten Mutterärgerprogrammes war, sondern dass es sich um Zeichen außergewöhnlicher Intelligenz meines Sprösslings handelte.
Nicht nur, dass er so eifrig physikalische Eigenschaften der verschiedenen Nahrungsmittel testete. Nein, er hatte mit schimpansenartiger Intelligenz auch ein System gefunden, wie man unhandlich große Stücke ohne Werkzeug in mundgerechte Happen zerlegte.
In einem Feldversuch lies sich eine eindeutige Korrelation zwischen Happengröße und Häufigkeit des Heruntergeschmissenwerdens ermitteln.
War das Baby am Ende satt, warf es dennoch die von mir akribisch zerkleinerten Essensbrocken auf den Boden.
Ich denke, es tut es basierend auf einer zehntausend Jahren alten Höhlenmenschentradition. Dort warf man die letzten Samenhülsen und Ähren ebenfalls auf den Boden, um Kleingeflügel wie Waldschnepfen anzulocken. Hatten die sich ordentlich fett gefressen, wurde ihnen der Hals herum gedreht und die Urmenschen konnten sich über eine saftige Schnepfenkeule freuen.

Wo die schönen Mädchen wachsen

Als intellektueller Mensch mit wenig Freizeit schaue ich in Ermangelung eines Fernsehgerätes ohnehin nie fern. Hätte ich einen, ich würde meine kostbare Zeit natürlich nur in interessante 3Sat- und Arte-Dokumentationen investieren.
Niemals würde ich Deutschland sucht den Superstar oder Germanys Next Topmodell anschauen. Deswegen müsste ich mich auch nicht fragen, was all die Gesangskrähen zu einer Bewerbung motiviert.
Vielleicht sollten die sieben Millionen Bewerber bevor sie vor Dieter & Co treten einfach mal unserem großen Kind vorgestellt werden. Das ist eine Art Soundgourmet. Wer falsch singt, fliegt raus. Meinen abendlichen Einschlafgesängen wurde freundlich aber bestimmt mit: „Vielen Dank, aber Du brauchst nicht mehr singen, hol’ bitte Papa.“ ein Ende bereitet.
Allerdings gäbe es dann keinen Grund DSDS mitzuverfolgen. Denn eigentlich schaute ich es nur wegen der peinlichen Bewerber. Würde ich also auch GNT mitverfolgen, so käme früher oder später die Frage auf, warum man da in der Vorrunde ausschließlich halbwegs taugliche Damen zu Gesicht bekommt.
Freilich glänzen sie vorderrangig nicht durch Gesichtsschönheit oder Geistesanmut. Doch sind weit und breit keine übermäßig behaarten, krummbuckeligen oder warzigen Damen zu sehen. Das finde ich – lässt man sich die Normalverteilung der Ästhetik kurz mal am Geiste vorbei ziehen – höchst verwunderlich.
Es muss sie doch auch geben, die Damen, die sich für wunderschön und liebreizend halten, die in Realität jedoch garstig und blatternarbig sind?
All diese vermisse ich. Entschuldigung! Würde ich vermissen, verfolgte ich diese Sendung mit. Doch darüber muss ich mir glücklicherweise keine Gedanken machen, denn ich schaue ja nie fern.