[Werbung] Vorstellung littleBits „Inventor Kit“

Technik verstehen lernen

Die Fledermaus hat vorne einen Abstandsmesser, der über den Lautsprecher hinten laute Töne generiert, wenn man einem Gegenstand zu nahe kommt.

„Kinder verbringen täglich mehr als 11 Stunden mit elektronischen Geräten, aber die meisten von ihnen wissen nicht, wie sie funktionieren oder aus welchen Komponenten sie bestehen. Um Kinder auf die Zukunft vorzubereiten, befähigen wir sie, nicht nur Konsumenten zu sein, sondern als Schöpfer und Erfinder selbst zur Tat zu schreiten.“

Das ist ein Zitat aus der Beschreibung der littleBit App.

„[Werbung] Vorstellung littleBits „Inventor Kit““ weiterlesen

Tag 4 – das Ende (mit Lesungsverlosung am Ende)

Digital Detox (das weiße Ding ist ein Ebook!)

Hatte ich schon erwähnt, dass ich wach bin? Vielleicht eine Sonderleistung des Hotels? Sie mischen ein wenig Ecstasy ins Essen, so dass man nicht schlafen muss und dafür all die Annehmlichkeiten des Lebens einer russischen Oligarchin in vollen Zügen genießen kann.

Nachts schaue ich Deadpool II und finde den Film großartig unterhaltsam. Ich möchte ab jetzt Domino bei den X-Force sein. Um vier Uhr schlafe ich kurz ein, um sechs Uhr bin ich wieder wach und frisch wie der Frühling. Dieses Wachsein ist der Hammer. Ich ziehe mich an und helfe den Bauarbeitern ein bisschen beim Renovieren. Heute werden die Oberlichter über den Zimmerbrunnen erneuert.

„Tag 4 – das Ende (mit Lesungsverlosung am Ende)“ weiterlesen

[Rezension mit Verlosung] Die Schule der magischen Tiere von Margit Auer

Disclosure: Wir haben „Die Schule der magischen Tiere – Endlich Ferien 3: Henry und Leander“ der Serie „Schule der magischen Tiere“ kostenlos als Rezensionsexemplar überlassen bekommen.

Anmerkung von Kind 2.0: Mein Artikel enthält Spoiler.

Immer wenn ich an eine Buchreihe denke, die ich schon immer mochte, dann ist es „Die Schule der magischen Tiere“. Mit dieser Buchreihe bin ich sozusagen aufgewachsen und das Tolle daran war, dass man immer mit  Freunden darüber reden kann. In meiner Klasse gab es zum Beispiel mindestens vier Kinder, die sie kannten und da ungefähr jedes halbe Jahr ein neues Buch kommt, gab es immer ein gutes Gesprächsthema. Die Serie ist also für Vielleser gut geeignet und da ich auch oft am Jungstisch sitze, weiß ich, dass sie Jungs und Mädchen begeistern kann.

„[Rezension mit Verlosung] Die Schule der magischen Tiere von Margit Auer“ weiterlesen

[Werbung] SZ Familie inkl. Verlosung


Ich habe immer mal wieder das Bedürfnis nach einem Print Magazin, das im Schwerpunkt Familienthemen behandelt – und zwar jenseits des langweiligen Elternratgebergenres. Auf  „die 10 besten Tipps wie mein Kind durchschläft“ oder auf die „Mutti-Bikinibody-Diät“ kann ich gut verzichten. Die letzten Jahre waren da sehr mau.

Mit großem Interesse habe ich deswegen im April 2017 den Start von SZ Familie beobachtet und schnell Gefallen an der Machart gefunden. Ich freue mich deswegen, dass ich das Magazin vorstellen kann, denn ich stelle sehr gerne Dinge vor, die mir schon gefallen, bevor ich mich mit ihnen im Detail befasse.

Vorab zu den Fakten:

SZ Familie besteht aus zwei Teilen: Ein Teil ist für Eltern, der andere für Kinder. Der Kinderteil ist komplett werbefrei. Das finde ich wirklich großartig, man darf nicht vergessen auf wie viel Geld durch Anzeigen an der Stelle verzichtet wird.

Die Anzeigen im Erwachsenenteil sind dafür umso „organischer“. Sie sind mit Anzeige gekennzeichnet und gerahmt – ich hab trotzdem zwei Mal angefangen eine Anzeige zu lesen, weil ich dachte, es sei ein Artikel. Wenn das der Preis ist, damit meine Kinder nicht mit Werbung berieselt werden – kann ich gut damit leben.

Es gibt außerdem Artikel, die im Erwachsenenheft und komplexitätsreduziert im Kinderheft zu finden sind. Diese Artikel sind mit Augen gekennzeichnet.

„[Werbung] SZ Familie inkl. Verlosung“ weiterlesen

[Anzeige] Kinderrechte im digitalen Raum

Kinderrechte
Möchtet ihr eure eigenen Kinderfotos im Netz haben?

Instagram ist für mich eine seltsame Plattform. Ich schaue mir da meist Dinge an, die ich gruselig finde. Diese Kurzvideos, die zeigen wie man Hornhaut von den Füßen abzieht, wie Mitesser ausgedrückt werden und wie Kinder anderer Menschen in allen erdenklich demütigenden Posen fotografiert werden. Beim Pipi machen z.B., beim Wickeln, wenn Sie beim Arzt untersucht werden, wenn es ihnen augenscheinlich schlecht geht und sie im Krankenhaus sind oder während eines Gefühlsausbruchs.

Auch wenn ich Fotos schlafender Kinder sehe, grusele ich mich. Ich stelle mir dann vor, wie mein Partner mich während ich schlafe, fotografiert und dann das Foto ohne mein Wissen ins Netz stellt. Weil er es halt so süß findet.

Ich habe schon öfter über Kinderfotos im Netz geschrieben und im Laufe der Zeit, angeregt durch einen konstruktiven Diskurs, meine harte Position „gar keine Fotos auf denen man die Kinder erkennen kann ins Netz“ zu „Kinderfotos ins Netz – wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind“ geändert – denn schließlich gehören Kinder zur Gesellschaft und das Netz sollte ein Abbild der Gesellschaft sein und nicht ein kinderfreier Raum.

Es geht eben um die Art der Fotos und ob man immer frontal drauf hält oder ob man wirklich Fotos von Situationen ins Netz stellen muss, die einem selbst peinlich oder unangenehm wären oder das Kind irgendwie lächerlich machen.

Es gibt Kinderrechte. Das scheint schnell vergessen zu sein und es gibt Eltern, die alles, was sie eben niedlich finden, ins Netz stellen.

Manchmal habe ich den Impuls unter jedes Foto, das irgendwie ungefragt Intimitäten eines Kindes preisgibt, einen vortragsähnlichen Kommentar zu posten:

„Hast Du schonmal darüber nachgedacht, dass das Foto, das Du gepostet hast, aus kinderrechtlicher Sicht in vielerlei Hinsicht bedenklich ist?
Es verletzt zu allererst die Privatsphäre Deines Kindes und sehr wahrscheinlich hast Du das Foto ohne das Einverständnis Deines Kindes gepostet. Das widerspricht dem Recht auf Beteiligung und auch Schutzrechte sind in Gefahr. Dabei muss man nicht gleich an Pädophile denken. Mir reicht die Erfahrung, die ich als Teenager gemacht habe, als jemand meinen Kopf auf ein Pornobild retuschiert hat. Ein harmloser Spaß fand derjenige, der es gemacht hat. Ich hab ein halbes Trauma davon getragen.“

Bringen würde das aller Wahrscheinlichkeit nach rein gar nichts.

Dabei ist es wirklich einfach mal die Kinder zu fragen: „Welche Fotos soll ich von Dir nicht ins Internet stellen?“

Mein jüngstes Kind hat dazu eine einfache Antwort: „Wenn ich das nicht weiß, finde ich das immer doof. Nie sollst Du zum Beispiel Fotos ins Netz stellen, die zeigen, wie Du mich knuddelst oder andere Sachen, die nur für mich sind.“

Wie sollen Kinder außerdem Medienkompetenz erlangen, wenn wir Erwachsene ihnen so ein schlechtes Vorbild sind?

Stellt euch die lustigen Fotos von Teenagern vor, die ungefragt ihre Eltern ins Netz stellen:

Hihi, Mama leicht angetrunken am Silvesterabend // So sieht Papa aus, wenn er sich halb tot gekotzt hat, weil er Magen-Darm-Grippe hat, der Arme! // Seht ihr es? LOL! Mama hängt ein Popel aus der Nase // Hier, Oma, total verpennt. Wusste gar nicht, dass sie noch mehr Falten haben kann.

Wenn ich mir die durchdokumentierte Kindheit einiger Kinder vor Augen führe, hätten sie jedes Recht solche Fotos in zehn bis fünfzehn Jahren zu posten.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. startet heute eine Kampagne, die Eltern für dieses Thema sensibilisieren soll.

Ich unterstütze die Kampagne gerne, denn in meiner Wahrnehmung gehen immer noch ein großer Teil Erwachsener nicht achtsam genug mit den Fotos ihrer Kinder im Netz um und beachten die Kinderrechte nicht.

Die Haltung, die das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. u.a. in ihrem Internetguide vertritt, finde ich gut.

Sie verteufeln digitale Medien nicht, weil sie ohnehin aus dem Alltag nicht wegzudenken sind. Sie fordern Eltern aber auf, ihre Kinder darin unterstützen, verantwortlich mit entsprechenden Postings umzugehen. Medienkompetenz statt Verbote!

Und Medienkompetenz müssen auch Eltern sich aneignen.

Es wäre schön, wenn die Kinderfotos-im-Netz-Debatte konstruktiv geführt werden könnte. Es gibt einen Mittelweg zwischen Kinderfotos gehören nicht ins Netz und Alles, was ich niedlich finde, poste ich auch ohne mein Kind zu fragen. Schaut euch deswegen die Kampagne mal an.

Wie haltet ihr es mit Kinderfotos und warum?

Unter allen Kommentaren lose ich bis zum 16.11.2017 ein kleines Medien-Paket des Deutschen Kinderhilfswerks e.V. aus.

Kinderrechte

Was ihr tun müsst, um zu gewinnen

    • verlost wird ein Set bestehend aus (siehe Foto):

– Internet Guide für Kids
– Der Internet Guide für Eltern
– Der Handy Guide für Kinder und Eltern
– Das Kinderrechte-Wimmelplakat
– Kinderrechte-Plakat
– 3 Pixi Bücher zum Thema Kinderrechte (Wir bestimmen mit, Alle sind dabei, Niemand darf uns weh tun)
– Flyer „Ausgewählte Kinderrechte“
– Broschüre „Kinderrechte. Kinder fragen – Experten antworten“
– Kinderrechte-Broschüre „Hier steht nichts drin…, was Du nicht über Kinderrechte wissen musst“
– Kinderrechte-Zeitschrift „Heldinnen- und Heldenheft“
–  Aufkleber, Armbändchen und Pins „Leo und Lupe“

  • das Set wird verlost unter allen Kommentaren im Blog – beantwortet mir folgende Frage: Wie haltet ihr es mit Kinderfotos und warum? (Wer es schafft, dabei sachlich zu bleiben, bekommt ein Extralos)
  • mitmachen können alle volljährigen natürlichen Personen mit Wohnort Deutschland
  • die Verlosung läuft bis zum 16. November 2017 23.59 Uhr
  • der/die Gewinner/in wird ausgelost und per Mail benachrichtigt
  • der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen
  • erhalte ich innerhalb einer Woche keine Rückmeldung auf die Gewinnbenachrichtigung, verfällt der Gewinn

[Verlosung] „Das magische Labyrinth“ und Bücher „Die drei Magier“

Disclosure: Für den Artikel habe ich das Brettspiel, die zwei Bücher und das Freundebuch von arsedition zur Verfügung gestellt bekommen.

Die drei MagierDer Herbst ist da! Brettspielzeit! Bei euch auch?

Im Herbst und Winter haben wir sogar einen festen Spielenachmittag. Da bekomme ich Handyverbot und die Kinder dürfen sich ein Spiel aussuchen, das wir zusammen spielen.

Das ist je nach Wahl der Kinder sehr unterhaltsam oder aber sehr, sehr langweilig.

Mir machen v.a. schnelle Spiele, deren Regeln relativ einfach zu verstehen sind, Spaß. Ich finde es gräßlich, wenn man Spiele erst drei, vier Mal spielen muss und dabei hundert Mal in die Spieleanleitung schauen muss, bis man sie endlich so beherrscht, dass man sich auf das Spielen  konzentrieren kann.

Spiele, die sich über Stunden hinziehen, finde ich auch nervtötend. Man baut dann ewig eine Strategie auf, die am Ende aufgeht oder nicht. Geht sie ausnahmsweise mal auf, weinen die Kinder – weil ihre ja nicht aufgegangen ist. Geht sie nicht auf, habe auch ich das Gefühl stundenlang auf mein Versagen hingearbeitet zu haben.

Deswegen hab ich mich gefreut, dass wir gefragt wurden, ob wir das Brettspiel „Das magische Labyrinth“ [Amazon Werbelink] testen möchten.

Zu dem Spiel gab es begleitend zwei Bücher unter dem Titel „Die drei Magier“ und da Kind 2.0 im Moment Bücher weginhaliert, so dass selbst die Bibliothek nicht ausreichend Nachschub gewährleisten kann, war dieses Angebot ein Geschenk des Himmels.

Zumal – ich weiß nicht wie es in anderen Familien ist – Harry Potter ist bei uns jedenfalls noch gern gelesen und somit alles, was irgendwie mit Magie zu tun hat, interessant.

Mich hat an den Büchern gefreut, dass tatsächlich mal zwei der drei Hauptfiguren weiblich sind: Vicky, Mila und Conrad.

Doch erstmal zum Spiel:

Das Spiel „Das magische Labyrinth“

Vorweg die großen Pros:

  • Die Spielregeln sind schnell erklärt und verstanden.
  • Die Spielzeit ist durch die Anzahl der magischen Symbole, die aufgesammelt werden müssen, justierbar.
  • Auch die Schwierigkeit ist anpassbar, indem man mehr oder weniger „unsichtbare“ Mauern aufstellt.

Das magische Labyrinth

Hier eine kurze Erläuterung: Die Spieler und Spielerinnen müssen magische Symbole sammeln, die auf einem Spielbrett verteilt eingezeichnet sind. Dazu ziehen sie aus einem Säckchen ein magisches Symbol und suchen es dann auf dem Spielbrett, wo es fest eingezeichnet ist. Um zum Symbol zu gelangen, wird gewürfelt.

Das magische Labyrinth
Das Spielbrett liegt links im Bild. Es wird auf das vorbereitete Labyrinth rechts im Bild aufgelegt. Im Labyrinth steckt man selbst die Holzwände ein.

Den Weg dorthin müssen sie selbst herausfinden. Unter ihren magnetischen Spielfiguren befindet sich eine Metallkugel, die an Mauern, die man an der Oberseite des Spielfeldes nicht sieht, abprallen kann. Der Spieler oder die Spielerin muss dann zum Startpunkt zurück und einen neuen Weg ausprobieren.

Das magische Labyrinth
Magnetische Spielfigur mit Metallkugel an der Unterseite.

Die Bücher „Die drei Magier“

Im Zentrum der Bücher stehen die Menschenkinder Conrad, Vicky und Mila, die durch Zufall in der magischen Welt Algravia landen. Dort hält man sie für die dringend gesuchten „Drei Magier“ und sie werden gebeten die Bewohner von dem räuberischen Zauberer Rabenhorst zu befreien.

Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn im magischen Labyrinth befinden sich die Drei-Magier-Zauberstäbe, mit denen Rabenhorst ganz Algravia beherrschen könnte! Die drei Kinder versuchen ihm zuvor zu kommen und machen sich deswegen auf die abenteuerliche Reise zum Labyrinth.

Im zweiten Teil der Reihe werden Mila, Conrad und Vicky erneut nach Algravia gerufen. In Fia Feus gemütlicher Mühle haben sich alle Gespenster des Geisterwalds eingenistet und veranstalten jede Menge Unsinn. Die Geister sind alle aus ihrem Geisterwald geflohen, weil dort angeblich ein schreckliches Waldmonster sein Unwesen treibt. Auch hier sind die drei Magier wieder gefragt.

Viele Kinderbücher sind ätzend anspruchslos geschrieben. Hauptsatz. Hauptsatz. Hauptsatz. Das ist bei den „Die drei Magier“ nicht der Fall. Sie sind gut geschrieben – man kann sie hervorragend vorlesen – und auch die Illustrationen sind sehr schön gemacht. Lest doch selbst rein, um euch einen Einruck zu verschaffen (Teil 1 und Teil 2 [Amazon Werbelink]).

Die beiden Bücher bilden den Start einer Serie, die 2018 fortgesetzt wird.

Das Freundebuch „Die drei Magier“

Ein Freundebuch [Amazon Werbelink] eben – allerdings haben sich hier schon die Hauptcharaktere der Bücher eingetragen, was Kind 3.0 sehr witzig fand. Mir hat gefallen, dass man nicht irgendeinen Schwachsinn wie das Gewicht eintragen muss und nicht in irgendwelche Gender-Schubladen unterteilt wird. Eine Seltenheit wenn man sich die aktuellen Freundebücher so anschaut.

Die drei Magier

Für meine Berliner Leserinnen und Leser noch ein

Veranstaltungshinweis

Wann?: Sonntag, 24. September 2017 um 15.30 Uhr ist die Premierenlesung der Bücher.

Wo?: Backfabrik Clinker Lounge, Saarbrücker Straße 36a, 10405 Berlin

Angekündigt ist eine interaktiven Leseshow mit dem Autor Matthias von Bornstädt, zu der der Illustrator Rolf Vogt live auf der Bühne zeichnen wird.

Und ganz zum Schluss für alle noch eine Verlosung:

Was ihr tun müsst, um zu gewinnen

  • verlost wird ein Set bestehend aus dem Spiel „Das magische Labyrinth“ und den beiden Büchern „Die drei Magier“ sowie dem Freundebuch.
  • das Set wird verlost unter allen Kommentaren im Blog – beantwortet mir folgende Frage: Welche Brett- oder Kartenspiele spielt ihr besonders gerne mit Kindern und warum?
  • mitmachen können alle volljährigen natürlichen Personen mit Wohnort Deutschland
  • die Verlosung läuft bis zum 29. September 2017 23.59 Uhr
  • der/die Gewinner:in wird ausgelost und per Mail benachrichtigt
  • der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen
  • erhalte ich innerhalb einer Woche keine Rückmeldung auf die Gewinnbenachrichtigung, verfällt der Gewinn

Die Preise werden gestellt von Drei Magier.


Kommentare deaktiviert. Die Gewinnerin wurde benachrichtigt.

[Werbung] Geschenke in letzter Minute: der Berliner Familienpass 2017

FamilienPass Berlin 2017


Ich weiß es genau: ihr sitzt schon vorm Kamin, die Füße gemütlich abgelegt. Neben euch der geschmückte Baum unter dem schon alle Geschenke liegen. Hübsch verpackt versteht sich.

Ihr schlürft einen Kakao mit Sahne und denkt an all die armen Menschen wie mich, die zwei Tage vor Weihnachten immer noch nicht alle Geschenke zusammen haben und deswegen um 6 Uhr morgens schweißgebadet aufwachen – denn wir wissen: wir müssen heute noch in ein Einkaufszentrum…

Richtig stressig wird es allerdings wenn man vorher noch gar nicht weiß, was man überhaupt kaufen will und deswegen, nett wie ich bin, habe ich einen schönen Last Minute Geschenktipp für Familien in Berlin: den neuen FamilienPass

Und das Beste – um den für 6 Euro zu kaufen, müsst ihr nicht mal in ein Einkaufszentrum \o/

Wo gibt es den FamilienPass?

In vielen Bürgerämtern und Bibliotheken, sowie bei Karstadt sports und Getränke Hoffmann und im FEZ. Hier die genaue Liste der Verkaufsstellen.

(Online auch, aber das ist zu knapp für den 24.12.)

Was ist der FamilienPass?

Der FamilienPass ist ein Couponheft mit 300 Preisvorteilen sowie 200 Verlosungen. Ich nutze ihn selbst seit vielen Jahren und kann sagen: wenn man zwei Angebote nutzt, hat man schon gespart.

Es gibt u.a. Ermäßigungen für:

  • Schlittschuh laufen
  • Kart fahren
  • Lasertag spielen
  • klettern
  • diverse Kinos
  • zahlreiche Museen
  • Zoo und Tierpark
  • viele Theater
  • die Berliner Bäder-Betriebe
  • (!) 5 Euro Ermäßigung auf den Bibliotheksausweis

Ich kann nur empfehlen, dass man wirklich jedes Mal, wenn man mit Kindern in Berlin etwas unternehmen will, vorher rein schaut. Ich vergesse es manchmal und ärgere mich dann, weil es eigentlich eine Ermäßigung gegeben hätte.

Was ist 2017 neu?

Wie jedes Jahr sind einige Attraktionen neu dazu gekommen, so z.B. das Zeiss-Großplanetarium, der Trampolinpark JUMP BERLIN und der Baumkronenpfad Beelitz-Heilstätten.

Neu ist auch, dass der FamilienPass viele Angebote für Familien mit Kleinkindern mitaufgenommen hat. Hierfür wurde die Rubrik Familienleben erweitert. Neu im Programm sind z.B. mehrere kinderfreundliche Cafés, Eltern-Kind-Kurse für werdende Mütter bzw. Mütter und Väter mit Kleinkindern oder Kurse für Kinder ab 3 Jahren.

Nicht neu, aber dennoch erwähnenswert: Der FamilienPass bietet Familien mit geringem Einkommen Extra-Angebote zur Unterstützung der Mobilität mit der BVG und Extra-Verlosungen.

Was mir sonst noch gefällt

Unter Familie wird hier jede mögliche Eltern/Kind oder Großeltern/Enkelkind Konstellation gesehen.

Wie lange ist der FamilenPass gültig?

Der Familienpass gilt vom 1.1. bis zum 31.12.2017

Zur Erinnerung

Wenn man dem JugendKulturService auf facebook folgt, dann findet man dort oft kurzfristig Nachrückplätze für die Verlosungen.


Natürlich ist der FamilienPass nicht nur zu Verschenken. Ihr könnt ihn auch selbst nutzen. Deswegen verlose ich drei Exemplare.

Damit ihr an der Januar Verlosung teilnehmen könnt, schicke ich euch – sofern ihr zu den Gewinnerinnen gehört, den FamilienPass Code vorab. Der Pass mit den Coupons folgt dann auf dem Postweg.

Verlosung
  • verlost wird drei Mal ein Exemplar des Berliner FamilienPasses.
  • die Pässe werden verlost unter allen Kommentaren unter diesem Blogpost
  • mitmachen können alle volljährigen natürlichen Personen
  • die Verlosung läuft bis zum 23. Dezember um 23.59 Uhr
  • die Gewinner:innen werden ausgelost und per Mail benachrichtigt
  • der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen
  • erhalte ich innerhalb einer Woche keine Rückmeldung auf die Gewinnbenachrichtigung, verfällt der Gewinn

-> Mehr Infos zum FamilienPass

[Verlosung] BOOMblogs Adventskalender – Türchen Nummer 12

BOOMblog AdventskalenderHalbzeit auf dem Weg nach Weihnachten – bestimmt seid ihr schon über den BOOMblog Adventskalender gestolpert? Bis zum 24. Dezember wird täglich von einem Mitglied des BOOMblogs Family & Lifestyle Blogger Netzwerkes einen Preis unter seinen/ihren Leser:innen verlost.

Jedenfalls freue ich mich Türchen Nummer 12 zu sein und damit diesen schönen Gewinn verlosen zu können:

LEGO Technic Schwerlasthubschrauber

LEGO Technic Schwerlasthubschrauber

Das Set Schwerlasthubschrauber ermöglicht zwei Varianten des Aufbaus. Mir hat das etwas bulligere Tandemrotor-Hubschrauber-Modell besser gefallen. Deswegen habe ich das zuerst gebaut.

Drei Abende hat mich das beschäftigt. Jetzt ist der Nagellack abgesplittert und die Fingerkuppen schmerzen ein bisschen. Bei Schritt zweihundertirgendwas habe ich nämlich einen Fehler entdeckt und den zweiten Rotor nicht einsetzen können.

Also eine Nacht darüber geschlafen, die Hälfte wieder rückgebaut und am letzten Abend den Hubschrauber fertig gebaut. Und dann der große A-Team-Moment: Motor anschalten – alle Zahnrädchen rotieren, greifen ineinander und die Seilwinde entwindet sich. YEAH! Großartiges Gefühl.

Was aber mit den Rotoren? Am Motorelement hin- und hergeschaltet. Erfolglos. Nervenzusammenbruch. Tief durchgeatmet. Bauanleitung nochmal durchgelesen und siehe da: Es gibt auf der Unterseite des Hubschraubers einen Schalter (jaha! Den hab ich gebaut ohne es zu merken!), der es möglich macht von Seilwinde auf Rotoren umzustellen und tataaaaa – es geht.

Im Geiste schiebe ich mir eine Zigarre zwischen die Zähne, grinse wie Hannibal und sage mit sonorer Stimme: „I love it when a plan comes together.“

Und falls ihr dieses Gefühl auch haben wollt, dann habe ich jetzt eine frohe Botschaft: Ich verlose ein Set dieses sensationelle Teils (Seilwinde! Rotoren! Schiebetüren, Heckklappe!).

Der LEGO Technic Schwerlasthubschrauber (oder wie Kind 3.0 ihn nennt „COOOOOOOOOOL!!1!“) hat 1.042 Teile.

Wie gesagt, ich fand den Aufbau etwas anspruchsvoller, weswegen der Hubschrauber eher für die Altersgruppe 10 aufwärts ist. Was ja aber auch ein bisschen heisst, dass er durchaus für Erwachsene geeignet ist (ich sehe schon wie der/die Gewinner:in das Paket an den Kindern vorbei schmuggelt und abends heimlich selbst aufbaut…).

Tandemrotor-Hubschrauber von LEGO Technic

Der LEGO Technic Schwerlasthubschrauber ist ein komplexes 2-in-1 Modell und besticht mit zahlreichen technischen Details und Funktionen. Dank des kraftvollen Power Functions Motors lassen sich die beiden gegenläufigen Rotoren des Modells wie bei einem echten Hubschrauber zum Rotieren bringen. Eine herunterklappbare Laderampe, aufklappbare Frachtraumtüren sowie eine funktionstüchtige Seilwinde und bewegliche Seiten- und Höhenruder machen das realitätsgetreue Technikerlebnis komplett. Für noch mehr Bauvergnügen lässt sich das 2-in-1 Modell zusätzlich in einen leistungsstarken Tandemrotor-Hubschrauber umbauen.

Was ist drin?
  • 1042 Teile
  • riesige Tandemrotoren, 2 große Triebwerke, bewegliche Seiten- und Höhenruder, ein baubares Zubehörteil als Fracht sowie ein in alle Richtungen drehbares Bugrad
  • Der Schwerlasthubschrauber ist 22 cm hoch, 60 cm lang und 53 cm breit
  • Der Tandemrotor-Hubschrauber ist 19 cm hoch, 80 cm lang und 49 cm breit
  • Kauft schon mal AA Batterien. Die sind nicht enthalten und sechs braucht man. Der Motor wird im Inneren des Hubschraubers verbaut. Deswegen erst Batterien besorgen und dann mit dem Aufbau beginnen.
Was ihr tun müsst, um zu gewinnen:
  • verlost wird ein Set LEGO Technic Schwerlasthubschrauber
  • der LEGO Technic Schwerlasthubschrauber wird verlost unter allen Kommentaren im Blog – beantwortet mir folgende Frage: Warum findet ihr mich so nett? Nein, Spaß beiseite – kommentiert einfach. Der/die Gewinner:in wird ausgelost.
  • mitmachen können alle volljährigen natürlichen Personen
  • die Verlosung läuft bis zum 12. Dezember 23.59 Uhr
  • der/die Gewinner:in wird ausgelost und per Mail benachrichtigt
  • der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen
  • erhalte ich innerhalb einer Woche keine Rückmeldung auf die Gewinnbenachrichtigung, verfällt der Gewinn

Das 12. Türchen hat Euch gefallen? Dann ab zum nächsten Türchen bei kleinSTYLE

Noch mehr Verlosungen gefällig? BITTESEHR – hier hast du einen Überblick über das was bereits war, und das was noch kommt: Auf jeden Fall ist jeder Tag im Dezember ein Gewinn!

01.12.: Mama Schultze, 02.12.: Moms Blog, 03.1.2.: Einer schreit immer, 04.12.: bei echt! Hartmann, 05.12. bei Mini&Mami, 06.12. bei Stadt Land Mama, 07.12. bei MissBonn(e)bonn(e), am 08.12. bei Caprice et Délice, am 09.12. bei Grosse Köpfe, am 10.12. bei Mama Notes, am 11.12. bei Nina Bott, am 12.12. bei Das Nuf, am 13.12. bei kleinSTYLE!, am 14.12. bei Familie Berlin, am 15.12. bei Mama Mia, am 16.12. bei Kleine Familienwelt, am 17.12. bei Wunderhaftig, am 18.12. bei Nova’s Loft, am 19.12. bei Metterschling und Maulwurfn, am 20.12. bei Johnny’s Blog, am 21.12. bei Ekulele, am 22.12. bei Mit Kinderaugen, am 23.12. bei Zwillingswelten und am 24.12. bei Daddylicious.

 

Verlosung: Das Produkt wurde von der LEGO GmbH für diese Verlosung zur Weitergabe an meine Leser zur Verfügung gestellt. Die Verlosung wird von mir umgesetzt.