Eltern und die BVG #weilwirdichlieben

Wie kauft man in Berlin ein ermäßigtes Monatsticket für 6 bis 14jährige?

Als Eltern hat man das Glück immer mal wieder ein erstes Mal zu erleben. In unserem Fall: ein Schülerticket kaufen (wollen)
(bzw. ganz korrekt: Ein ermäßigtes Monatsticket für ein Kind kaufen wollen!)

Mir war schon in den letzten Schulwochen klar, dass ich das brauchen würde, denn die Ferienbetreuung ist einige Kilometer von unserer Wohnung entfernt und wir würden deswegen Tram fahren müssen.
Weil die Kinder schon seit einiger Zeit 6 Jahre alt sind und wir immer mal wieder für Einzelfahrten ein ermäßigtes Ticket gekauft hatten, dachte ich mir aber: „Wir kaufen für unser Grundschulkind öfter mal eine ermäßigte Fahrkarte, wenn wir also ein Monatsticket brauchen, gehe ich an den Automaten und kaufe eine ermäßigte Monatskarte.“

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Kunstgeschichte als Brotbelag – das subjektive Best-of

Ich mag ja Twitter v.a. wegen des Unterhaltungswertes. Deswegen freue ich mich über diese Hashtag-Spiele, die sich ab und zu entwickeln. So z.B. zu den unveröffentlichen Conni-Büchern.

Vorgestern hat @Fräulein Read On das Hashtag „#Kunstgeschichte als Brotbelag“ erfunden und viele NachahmerInnen motiviert. Hier sind meine Favoriten:

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Mediendschungelcamp

Sowas harmloses gibt es im Mediendschungelcamp nicht.

Interessehalber schaue und höre ich mir gerne medienpädagogische Vorträge an, v.a. wenn dort explizit Eltern adressiert werden. Wahrscheinlich eine Art Guilty Pleasure, denn im Grunde kann man wie bei einer Narkose rückwärts von 10 auf 0 zählen (bzw. man versucht es ja nur und ist meist bei 7 weg) und dann geht es um das schöne Thema „Wie begrenze ich die Medienzeit meiner Kinder?“.

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Wohnungstausch 2019

Ich finde es bei mir auch ganz hübsch.

Liebe Leserinnen und Leser,

für den Zeitraum 20.6. – 4.8.2019 würde ich gerne meine Wohnung in Berlin tauschen und zwar möglichst für den gesamten Zeitraum. Ich würde gerne an einen Ort tauschen, an dem es einen möglichst großen Kontrast zu Berlin gibt. D.h. ich möchte in keine andere Stadt* sondern möglichst irgendwo aufs Landland, in den Wald, an den See, ans Meer, in die Berge. Ich brauche allerdings stabiles Internet mit einer guten Up/Downloadrate, da ich in dieser Zeit arbeiten muss. Muss auch nicht Deutschland sein.

Vor einigen Jahren war ich mal in Schweden auf einem kleinen Gehöft, mitten im Nirgendwo, der nächste Hof 1,5 km entfernt, der nächste Supermarkt mehr als 10 km entfernt. Mit klapprigen Fahrrädern konnte man zu einem See fahren, da hatten wir ein kleines Boot. Internet war bombe. Das wäre so grob meine Utopie. Jedenfalls suche ich einen Kontrast zum Stadtleben und wünsche mir etwas, wo die Kinder gefahrlos die Umgebung erkunden können und wir in Einklang mit Käfern und Spinnen sechs Wochen lang ein anderes Leben ausprobieren können.

Falls ihr Lust habt oder jemanden kennt, meldet euch gerne per Mail bei mir: dienuf@posteo.de

Ich kann eine schöne Altbauwohnung mit vier Zimmern, 5 Schlafmöglichkeiten und einem schönen Balkon bieten. Ich wohne sehr zentral, 2 min von einer U-Bahn-Station entfernt und es ist trotzdem sehr ruhig hier. Ihr könnt für die Zeit auch mein Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel und mein Fahrrad haben.

P.S. Ich weiß, dass es extra Wohnungstauschplattformen gibt, aber vielleicht gibt es ja direkt unter den 70.000 Leserinnen und Lesern jemanden, der schon immer mal die ganzen Sommerferien nach Berlin wollte.

*Naja Toronto und so würde ich auch mal ausprobieren. Meldet euch einfach, wenn ihr denkt, ihr wohnt schön.

 

[Schamlose Eigenwerbung] Hört ihr schon MKL?

„Patricia Cammarata, die zu ihrem eigenen Erstaunen ein Sachbuch zum Thema tiefenentspannten Umgang mit Kindern geschrieben hat und Caspar Clemens Mierau, der eine ziemlich lustige wöchentliche Kolumne über das Familienleben mit drei Kindern schreibt, reden in halbstündigen Gesprächen über die ganz alltäglichen Elternthemen.“

Die erste Staffel MKL (Mit Kindern Leben) neigt sich dem Ende zu. Vergangene Woche habe ich das erste Mal die Downloadzahlen angeschaut und war total baff. Durchschnittlich 3.500 Downloads pro Folge. Wie toll ist das denn?

Auch die iTunes Bewertungen sind nicht soooo schlecht: Meine tränenden Augen zählen 5 Sternchen (*hüstel* gerne nehmen wir noch mehr.)

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12 von 12 im äh Juni

#1

Ich konnte heute Nacht schon wieder nicht schlafen. Deswegen bin ich ins Wohnzimmer gewandert. Um 4 bin ich endlich eingeschlafen und als der Wecker um 6 klingelte, fühlte ich mich leicht gerädert. Überhaupt ist es so hart um 6 aufzustehen, wenn ich nichts für die Kinder machen muss. Wie schaffen das Menschen ohne Kinder?

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[Anzeige] Let’s talk – Interview mit Christian Hanne vom Familienbetrieb

Zusammen mit SCHAU HIN! Let’s talk S02E07 mit Christian (Familienbetrieb)

Im Zentrum meiner Serie Let’s talk stehen die Chancen, die digitale Medien mit sich bringen. Nachdem ich in der ersten Runde v.a. allgemein über Nutzung und Plattformen gesprochen habe, soll es jetzt konkreter werden. Wie sieht Medienalltag in Familien wirklich aus? Deswegen befrage ich in der 2. Staffel Eltern, wie sie in ihren Familien mit digitalen Medien umgehen: Ich freue mich im fünften Teil etwas über den Umgang mit digitalen Medien in der Familie von Christian zu  erfahren.

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