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Wenn der Wecker um 6.15 Uhr klingelt, springe wälze ich mich voller Elan aus dem Bett und schmiere Stullen, die ich nachmittags wegwerfe oder esse (vgl. „Die Schulbrotchroniken von 2013„).
„12 von 12 im April“ weiterlesen

Wenn der Wecker um 6.15 Uhr klingelt, springe wälze ich mich voller Elan aus dem Bett und schmiere Stullen, die ich nachmittags wegwerfe oder esse (vgl. „Die Schulbrotchroniken von 2013„).
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Gestern Abend habe ich den Film „Embrace“ gesehen, der noch bis 17.04. in der ARTE Mediathek verfügbar ist.
„In ihrem Dokumentarfilm „Embrace – Du bist schön“ begibt sich die australische Fotografin Taryn Brumfitt auf eine Reise um den Globus, um herauszufinden, warum so viele Frauen ihren Körper nicht so mögen, wie er ist. Sie trifft auf Frauen, die ihre ganz eigenen Erfahrungen mit Bodyshaming und Körperwahrnehmung haben. […] Taryns Botschaft lautet: Liebe deinen Körper wie er ist, er ist der einzige, den Du hast!“
Zusammen mit SCHAU HIN! Let’s talk S02E03 mit Susanne Mierau
Im Zentrum meiner Serie Let’s talk stehen die Chancen, die digitale Medien mit sich bringen. Nachdem ich in der ersten Runde v.a. allgemein über Nutzung und Plattformen gesprochen habe, soll es jetzt konkreter werden. Wie sieht Medienalltag bei anderen aus? Deswegen befrage ich in der 2. Staffel Eltern, wie sie in ihren Familien mit digitalen Medien umgehen: Ich freue mich im dritten Teil etwas über den Umgang mit digitalen Medien in der Familie von Susanne Mierau zu erfahren.

Vor einigen Jahren bin ich auf Susanne Mieraus Blog Geborgen Wachsen gestoßen. Seitdem lese ich dort regelmäßig. Susanne hat einen sehr warmherzigen und immer positiven Blick auf Kinder und das Leben mit Kindern. Sie ist für mich eine der authentischsten Bloggerinnen – v.a. seit ich sie persönlich kennenlernen konnte. Auch ihre Bücher (Geborgen wachsen, Geborgene Kindheit
, Ich! Will! Aber! Nicht! und Mein Schreibaby), kann ich sehr ans Herz legen.
Klickt man sich durch ihr Blog sieht man viel Holz, Filz, Naturmaterialien und hübsche Basteleien. Das mag das Vorurteil wecken, dass hier alles verteufelt wird, was einen Stecker hat. Tatsächlich ist das nicht der Fall. Ich habe selten eine Familie gesehen, die so sinnig und kompetent mit den ganzen digitalen Medien umgeht.
„[Anzeige] Let’s talk – Interview mit Susanne Mierau“ weiterlesen

Wir machen Mathe-Hausaufgaben:
Breite: 28 cm
Länge: ?
Fläche: 0.025 Ar
Das Kind empört: „Ich kapier’s nicht!“
„Was genau verstehst du denn nicht?“
„Die Abschaffung des Ars“ weiterlesen
im crying im so happy for them pic.twitter.com/WNxmnQxswY
— lucas (@lostboy) April 2, 2018
? Ma-na ma-na pic.twitter.com/bhZdufLxWS
— giardino (@giardino) March 21, 2018

Im Januar hat Frau Kirsche in der Weisheit ein Loblied auf Noise Cancelling Kopfhörer gesungen. Wer unseren Podcast (aus nicht nachvollziehbaren Gründen) nicht regelmäßig hört: Frau Kirsche erscheint manchmal ein wenig angespannt im Kontakt zu anderen Menschen und kommuniziert gerne mit ihrem Handflammenwerfer. Nachdem sie aber die Noise Cancelling Kopfhörer geschenkt bekommen hat, wirkte sie im Gespräch fast als sei sie eine ausgesprochene Menschenfreundin.
Das hat mir den letzten Anstoß gegeben selbst Noise Cancelling Kopfhörer auszuprobieren. Tatsächlich habe ich das Gefühl, dass ich ziemlich lärmempfindlich geworden bin, seit ich Kinder habe. Es fühlt sich an, als ob ich nur die Menge X an Geräuschen ertragen kann und wenn die überschritten ist, fühle ich mich gestresst. Ohne Kinder war es relativ einfach Lärm zu vermeiden. Seit ich Kinder habe, verstehe ich total warum Lärm auch unter Umweltbelastung zählt.
Susanne Mierau, die ich schon viele Jahre von geborgen-wachsen.de kenne und schätze, hat mit Anja Constance Gaca vonguteneltern.de ein Buch über Geburten geschrieben. Ich muss zugeben, dass ich aus dem Thema Geburten prinzipiell etwas raus bin, da meine Kinder doch schon relativ groß sind und unsere Familienplanung auch keine weiteren Kinder mehr vorsieht. Nichtsdestotrotz habe ich das Buch sehr gerne gelesen, denn das Thema ist auf den ersten Blick doch außergewöhnlich: Es geht um Autogeburten.
„[Rezension] Babyboom und Hebammenmangel: Autogeburten werden bald zum Alltag gehören“ weiterlesen

Sandy Griesbauer, 34 Jahre, Softwareentwicklerin, Mutter eines fünf- und eines zweijährigen Sohnes:
Als ich das erste Mal schwanger wurde, habe ich mit vielen Müttern Gespräche über das Elternsein gesucht. Dabei fiel immer wieder ein Satz: „Die wichtigste Aufgabe der Eltern ist es, dafür zu sorgen, dass es ihnen selbst gutgeht.“ Das heißt: Nur wenn wir Eltern ausgeglichen und zufrieden sind, können es auch unsere Kinder sein. Mit dieser Erkenntnis im Rücken wurde mir ziemlich schnell klar, dass ich nicht in Elternzeit gehen würde. Ich mache meinen Job nämlich unheimlich gerne und könnte es nur schwer ertragen, müsste ich ihn für längere Zeit an den Nagel hängen. […] „Mütter: Warum wir keine Elternzeit genommen haben“ weiterlesen