[Anzeige] Let’s talk – Stop Motion Filme erstellen und hochladen

„Let’s talk“ S04E02 zusammen mit SCHAU HIN! Jetzt wird gebastelt

Im Zentrum meiner Serie „Let’s talk“ stehen die Chancen, die digitale Medien mit sich bringen. Nachdem ich in der ersten Runde v.a. allgemein über Nutzung und Plattformen gesprochen habe, wurde es in der Folgerunde konkreter und Eltern berichteten mir von ihrem Familienalltag mit digitalen Medien. Im Anschluss kamen Jugendliche selbst zu Wort. In der 4. Staffel wird gebastelt. Das gemeinsame Basteln sorgt für einen konkreten Anlass Erfahrungen zu sammeln und zu den einzelnen Themen ins Gespräch zu kommen. Der Gedanke „Basteln“ ist hier etwas weiter gefasst.

Stop-Motion-Videos ohne Kamera aber mit App
Stop-Motion-Videos erstellt man am einfachsten mit einer App

Viele Kinder begeistern sich für YouTube – genauer gesagt, für einzelne YouTuber/innen. Einige träumen davon selbst YouTuber zu werden. Den meisten Kindern ist nicht klar, dass damit ein enormer Aufwand und auch nicht unerhebliche Kosten verbunden sind. Sie haben das Gefühl, dass die Videos etwas sind, was die YouTuber alleine „mal schnell eben“ drehen und online stellen.

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[Anzeige] Let’s talk – Videos per QR-Code in Fotoalben einbinden

„Let’s talk“ S04E01 zusammen mit SCHAU HIN! Jetzt wird gebastelt

Im Zentrum meiner Serie „Let’s talk“ stehen die Chancen, die digitale Medien mit sich bringen. Nachdem ich in der ersten Runde v.a. allgemein über Nutzung und Plattformen gesprochen habe, wurde es in der Folgerunde konkreter und Eltern berichteten mir von ihrem Familienalltag mit digitalen Medien. Im Anschluss kamen Jugendliche selbst zu Wort. In der 4. Staffel wird gebastelt. Das gemeinsame Basteln sorgt für einen konkreten Anlass Erfahrungen zu sammeln und zu den einzelnen Themen ins Gespräch zu kommen. 

Fotoalben
Im digitalen Zeitalter hat man eine Menge Fotos

Kennt ihr das? Neben den 2.000 Fotos, die ihr letztes Jahr gemacht habt, habt ihr noch gefühlte 100 Mini-Videos. Beides verschwindet irgendwann in der Cloud oder auf einer Festplatte und ist v.a. für die Kinder nicht zugänglich. Dabei lieben es Kinder sich Fotos und Videos ihrer eigenen Vergangenheit anzuschauen. Wie war das damals eigentlich als ich laufen gelernt habe? Als was war ich letztes Jahr Fasching verkleidet? Wo war ich als das Geschwisterkind geboren wurde? Viele dieser Antworten stecken im Foto- und Videostream der Eltern.

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Es ist nicht einfach mit diesen Medienpädagogen als Eltern

Mein Blick, wenn die Eltern wieder was über mein Internet wissen wollen

Es ist nicht einfach mit diesen Medienpädagogen als Eltern

Wobei es ja manchmal nützlich  ist (und warum genau – das erfahrt ihr jetzt!). Denn wenn es heißt: „Es gibt bald kein Youtube mehr! YouTube wird abgeschaltet!!1!“ und alle rasten aus, dann geh ich einfach zu meinen am Handy sitzenden Eltern und frag: „Maaaaamaaa , Papaaaaaaaa, wieso gibt es bald kein Youtube mehr?“ Die bleiben gelassen und sagen :“Das stimmt nicht. Da ist wohl etwas falsch übermittelt worden.“ und dann halten sie einen laaangen Vortrag über die EU-Urheberrechtsreform und deren Folgen.

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[Anzeige] Let’s talk – Staffel 4

Freihändig löten. Wer kann, der kann (immerhin ist es nicht eines dieser Lötbilder, in denen vorne an den heißen Teil gefasst wird)

Gemeinsam mit SCHAU HIN! habe ich die „Let’s talk“-Serie zum Thema Kinder und digitale Medien gestartet.

  • Staffel 1 beantwortet grundsätzliche Fragen zu z.B. einzelnen Plattformen.
  • In Staffel 2 habe ich Familien interviewt und mir angehört, wie deren Medienalltag konkret aussieht.
  • In Staffel 3 haben mir Jugendliche berichtet, wie sie ihre Medienerziehung empfinden und was sie vielleicht anders machen würden.

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TikTok – was ist das denn jetzt schon wieder?

Das gewünschteste Wunschkund - der Podcast
Klick aufs Bild führt zum Podcast

Gestern war ich im Podcast des gewünschtesten Wunschkind zu Gast und wir haben über verschiedene Medienerziehungsthemen gesprochen [1]. U.a. über TikTok (formerly known as musical.ly).

TikTok war bei uns Zuhause nie wirklich ein Thema. Ich habe das Existieren der Plattform mal wahrgenommen weil an einem Kindergeburtstag die geladenen Kinder seltsam durch die Wohnung tanzten und dazu so taten als würden sie singen. Weil sie sich dabei gefilmt haben, habe ich eines der Kinder gefragt, was sie da machen und ob sie gedenken mein Wohnzimmer irgendwo im Internet hochzuladen, was mir nicht so recht wäre. Das Kind war ganz verschreckt und verneinte, hat mir dann aber erklärt, was es da macht.

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Dreißig Minuten, dann ist aber Schluß!

MedienzeitWeil mich interessiert, was andere Eltern in Sachen Medienkompetenz interessiert, gehe ich gerne zu Infoveranstaltungen und schreibe mir auf, welche Fragen gestellt werden. Müsste ich Geld auf eine Frage setzen, um meine Altersvorsorge relevant zu vergrößern, wüsste ich auf welche Frage ich setzen muss – denn – sie kommt garantiert immer:

„Wie lange soll mein Kind <digitale Medien> nutzen?“ Dabei ist völlig unterschiedlich, was mit digitalen Medien gemeint ist. Von Computer spielen über chatten bis hin zu YouTube schauen ist alles dabei.

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[Werbung] Vorstellung littleBits „Inventor Kit“

Technik verstehen lernen

Die Fledermaus hat vorne einen Abstandsmesser, der über den Lautsprecher hinten laute Töne generiert, wenn man einem Gegenstand zu nahe kommt.

„Kinder verbringen täglich mehr als 11 Stunden mit elektronischen Geräten, aber die meisten von ihnen wissen nicht, wie sie funktionieren oder aus welchen Komponenten sie bestehen. Um Kinder auf die Zukunft vorzubereiten, befähigen wir sie, nicht nur Konsumenten zu sein, sondern als Schöpfer und Erfinder selbst zur Tat zu schreiten.“

Das ist ein Zitat aus der Beschreibung der littleBit App.

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Eltern fehlt manchmal der Respekt

Ich besuche seit neustem Vorträge und melde mich, wenn die Referentin sagt: „Gibt es noch Fragen?“ und sage dann: „Ich hab eigentlich keine Frage, es ist eher so eine Art Anmerkung, AAAALSO <20 minütiger Monolog>.“

Nein, nein – ich hab nur Spaß gemacht. Ich besuche zwar Vorträge, aber, so dünkt es mich, ausschließlich um anschließend einen Blogartikel zu schreiben. Aber was soll ich sagen – die anderen Eltern* geben dafür steile Vorlagen.

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