
Im letzten Beitrag „Dreißig Minuten, dann ist aber Schluß!“ habe ich darüber berichtet, dass ich gerne auf Elternabende gehe, um zu hören, was Eltern in Sachen Medienkompetenz bewegt. Nach der Frage zu Mediennutzungszeiten, geht es meistens um „Killerspiele“.
Mir wurde erst neulich gesagt, man solle Killerspiele nicht sagen, korrekt sei der Begriff „Ego-Shooter“ [1]. Ich finde das Wort „Killerspiele“ niedlich. Ich muss da nämlich immer an Kind 1.0 denken, das mich als ungefähr vierjähriges Kind mal sehr interessiert fragte, wer da eigentlich gekillert würde?
Deswegen schwingt bei mir im Wort Killerspiele immer eine lustige Erinnerung an ein Kind mit, das sich für Kitzelspiele interessiert.






