Disclosure: Wir haben „Die Legende von Greg“ kostenlos als Rezensionsexemplar bekommen.
Diesmal geht es um einen etwas kleinen, verfressenen Jungen, der eigentlich auf eine ganz normale Schule geht… Doch auf einmal eskaliert sein Leben. Er findet heraus, dass er ein Zwerg ist, und dass sein bester Freund ein Elf ist. Einziges Problem: Elfen und Zwerge sind seit Jahrtausenden zerstritten und dann wird auch noch sein Vater entführt und zwar von DEN ELFEN. Wie kann einem an einem verdammten Tag so viel Unglück passieren?
Im Zentrum meiner Serie „Let’s talk“ stehen die Chancen, die digitale Medien mit sich bringen. Nachdem ich in der ersten Runde v.a. allgemein über Nutzung und Plattformen gesprochen habe, wurde es in der Folgerunde konkreter und Eltern berichteten mir von ihrem Familienalltag mit digitalen Medien. Im Anschluss kamen Jugendliche selbst zu Wort. In der 4. Staffel ging es um konkrete Erfahrungen, die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern sammeln können. Die letzten drei Beiträge in diesem Jahr bieten Orientierung in Themen, die im Zusammenhang mit digitalen Medien und Kindern viel diskutiert werden.
Quelle: Pettycon@Pixabay
Ein gern diskutiertes Thema unter Eltern ist das Thema Klassenchat. Meistens wird einfach einer eingerichtet und hinterher ist das Gejammer groß. Wie es da abginge! Die Kommunikationskultur ließe zu wünschen übrig! Und überhaupt! Was da alles verschickt wird!
Am 8. Oktober 2019 ist es soweit: Ich spreche im xHain in der Serie Gespräch unter Bäumen um 19 Uhr über die Utopie einfacher Mediennutzungszeiten. Spoiler: Egal, ob 30 oder 60 Minuten – die Einschränkung der Zeit bewahrt Kinder und Jugendliche vor nichts und macht sie auch nicht medienkompetent. Warum halten sich dennoch so viele Eltern so verzweifelt an den Begrenzungen fest und was wäre sinnvoller?
Heute morgen bin ich im Backend über einen meiner Lieblingskommentare gestolpert. Ich muss immer lachen wenn ich ihn sehe. Wahrscheinlich lösche ich ihn deswegen nicht:
Jedenfalls dachte ich: Mensch, ich muss mal wieder was über Mental Load schreiben. Mindestens indirekt. Denn im Moment lese ich das Buch „Es reicht: Warum Familien- und Beziehungsarbeit nicht nur Sache der Frau ist.“ von Gemma Hartley.
Gratis Digital Detox gibt es breitflächig in Brandenburg z. B.
Alle Monate wieder geht irgendein Text durch das Netz, der die Geißel Internet beklagt. Wie es uns abhängig macht, unfrei, alle Kommunikation unterbindet, uns vereinsamen lässt, 24 Stunden zum Arbeiten zwingt. Früher als es noch keine Smartphones gab, war natürlich alles besser. Wir sprangen über Wiesen, Hand in Hand, uns in die Augen blickend, dem Sonnenuntergang entgegen.
Hundertfach geteilt und enthusiastisch kommentiert. Endlich hat es mal jemand erkannt. Endlich sagt es jemand. Digital-Detox! Internet abschalten – das würde uns allen helfen.
Ich meine: WTF? Internet abschalten weil es jemand nicht schafft auf seinem Handy die Push-Nachrichten abzustellen? Apps zu löschen? Das Handy zuhause liegen zu lassen?
Zum 1. und zum 15. eines jeden Monats gibt es eine Folge „Mit Kindern leben“. Diesmal zu den nicht ganz so sonnigen Seiten des Lebens mit Kindern nämlich zu: Magen-Darm-Krankheiten, Kopfläusen, Würmern und anderen Alltagserschwernissen, an denen leider kein Weg vorbei führt.
Gestern saß ich bei einer Schulveranstaltung mit ca 12 Eltern zusammen und war die einzige, die es problematisch fand, regelmäßig und anlasslos die Chats der Kinder (ab 5. Klasse) und Jugendlichen zu kontrollieren.
Meine Entgeisterung fand ihren Höhepunkt als ich neulich passend die Folge „Spying or Parenting – Do We Need to Respect Our Kids‘ Digital Privacy?“ des Podcasts Their own Devices gehört habe. Darin unterhalten sich vier US-amerikanische Eltern darüber, dass sie natürlich die Passworte ihrer Kinder zu allen Social-Media-Accounts haben; es sei ihnen sonst viel zu unsicher mit diesem Internet. Ich war entsetzt. Vor allem über die Einigkeit der vier Erwachsenen. Selbstredend haben Kinder kein Recht auf Privatsphäre! Es sei gar elterliche Pflicht, alles zu überwachen, was die Kinder online machen.